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Enthält die amtlichen Erlasse für den Kreis Friedberg.
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Mit dem 1. Januar beginnt ein neues halbjährliches dreimal, Dienstag, Donnerstag und Samstag, erscheinen wird. und wichtigsten Tagesbegebenheiten, allgemein belehrende und Nachrichten, Markt⸗ und Cours Berichte, Verloosungen von
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erselbe bringt die kreisamflichen Erlasse, sodann eine kurze Uebersicht der interessantesten
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Amtlicher Theil.
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Die Mitglieder der landwirthschaftlichen Section Butzbach und sonstige Freunde
dung.
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andwirthschaft werden auf
Donnerstag den 9. Januar, Mittags 1½ Uhr,
zu einer landwirthschaftlichen Besprechung hierher ergebenst eingeladen. Gegenstände der
1) Durch Gartenbau und Obstbau sind, wenn beide mit Einsicht
und Fleiß betrieben werden, sehr lohnende Erträge zu erzielen, so daß Familsen mit nur einigen Morgen Gelände, das entsprechende Lage und Güte hat und mit Einsicht bebaut werd, schon eine ganz gute Existenz finden. Wie kommt es nun, daß bei der hiesigen so günstigen Lage der Garten⸗ und Obstbau so wenig in der angedeuteten inten—
siven Weise betrieben wird? 2) Im vorigen Jahre wurde die Frage, in welcher Weise
wirthschaftlicher Unterricht vorzugstorise in den Landgeurinden in
Leben gerufen und wirksam gemacht werden könne, besprochen. Von einem Mitgliede der Versammlung wurde dabei freundlichst über— nommen, sich bezüglich derartigen Unterrichts in Würtemberg, wo er bekanntlich an mehreren hundert Orten gegeben wird, näher zu instrui— ren. Nachdem nun Letzteres geschehen ist, dürfte es zweckentsprechend sein, den Gegenstand hier von neuem der Diskussion auszusetzen. 3) Das Genossenschaftswesen nimmt in der Neuzeit eine her⸗ vorragende Stelle ein. Ist dasselbe nicht bei den Landwirthen der hiesigen Gegend in gleich vortheilhafter Weise, wie anderwärts, für einzelne Zweige ihrer Thätigkeit in Anwendung zu bringen?
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Besprechung sind:
4) Sind Versuche mit Doppelculturen welches waren die Ergebnisse davon e 5
5) In neuerer Zeit kommen durch Schwefelkohlenstoff entolte Reps- und Leinkuchen in den Handel; sind solche Oelkuchen noch zur Fütterung, oder nur als Dünger zu verwenden?
6) Es tritt immer mehr hervor, daß die hiesigen Körnererträge wesentlich abgenommen haben. Sollten deßhalb nicht die Staßfurter Kalisalze dae Superphosphat und die in der Lahngegend gewonnenen Phosphorite, die wichtigsten Düngestoffe zur Erhöhung der Koͤrner— erträge, wein mehr in Anwendung gebracht werden?
7) Am Schlusse der Besprechung werden die Mitglieder der Section Butzbach gebeten, einen Ersatzmann zu der Commission für Faselviehbesichtigung zu wählen.
Dr. Henkelmann wird es übernehmen, die Fragen 3 bis 6 einzuleiten. g
Butzbach den 24. December 1867.
gemacht worden und
ech de.
Hessen. Darmstadt. Die„H. V.“ schreiben: Aus zuverlässiger Quelle können wir berichten, daß die Unterhandlungen der Regierung mit der Hessischen Ludwigsbahn Gesellschaft im besten Fortschreiten begriffen und nahezu alle Differenzen ausgeglichen siad. Man glaubt, daß schon auf der nächsten Couftrenz die Sache zu einem vorläufigen Abschluß komme Die Ludwigs bahngesellschaft hat sich erboten, die Odenwald⸗ und Riedbahn, beide mit Einmündung in Darm—
werden, durch die Militärconventi haben.
Ministerium mit der Best den sein,
— Von Seiten der
und wird alsdann unsere Division die
— Nach der„H. Ldzig.“ sollen die National— vereinsgelder, eirca 106,000 fl., dem Marine
daß dieselben der schon bestehenden Marine⸗Stistung als Fonds zur Unterstützung von Invaliden und deren Familien überwiesen werden.
ist dieser Tage durch eine besondere Deputation dem Landesherrn überreicht worden.
Preußen. Berlin. Die„Prov. Corr.“ meldet: Die Berufung des Zollparlaments ist nicht vor Mitte März zu erwarten.
Die bei dem Hause der Abgeordneten eingehenden Petitionen mehren sich bedeutend, doch ist Neues in denselben nur theilweise vor handen. Vorsteher und Angebörige von freien Gemeinden aus fast allen Theilen des Landes
on vorgeschriebene Stärke
immung überwiesen wor
Armeedivision sind durch
stadt, zu bauen; jedoch soll durch Seitenbahnen den Interessen der nicht berücksichtigten Territorien Rechnung getragen werden.
— Dem„Fr. J.“ entnehmen wir folgende Mittheilung: Vor einiger Zeit meldeten wir, daß Oberst Hartmann im Auftrage des hiesigen Kriegs- Ministeriums nach Berlin abgereist sei. Derselbe sollte von der obersten preußischen Militärbehörde Fristen für die Einführung der neuen Vorschriften in einigen Branchen unserer Militärverwaltung zu erwirken suchen. Herr Hartmann ist nunmehr zurückgekehrt, ohne indessen den geringsten Erfolg gehabt zu haben. Die vor wenigen Wochen ge— legentlich der bekannten Casinogeschichte verbreiteten Gerüchte über die Entlassung des Generals von Grolman und seines ganzen Ministeriums treten
daher wieder auf.— Bis Ende September k. 9. noch ea 2800 Rekruten einbeordert hat sich mit zahlreichen Unterschriften bedeckt und
werden
Prinz Ludwig an die pensionirten und zur Dis- position gestellten Ossiziere Anfragen gerichtet worden, ob sie bei der bevorstehenden Formirung von Ersatz- und Landwehr ⸗Bataillonen und etwaiger Mobilmachung in den Militärdienst ein- zutreten geneigt seien. Von vielen Seiten ist bereits die Zusage schristlich eingereicht worden. Gießen. Dr. Oscar Bülow, an der hie— sigen Universität bisher außerordentlicher Professor des römischen Rechts, ist zum ordentlichen Pro— fessor ernannt worden. 1 Gernsheim. Eine seither hier in Umlauf befindliche Petition an S. K. H. den Großherzog, die dazu bestimmt ist, die Interessen der Stadt Gernsheim durch Anempfehlung der baldigen Aus— führung des Riedbahnprojektes und Einmündung dieser Bahn in hiesiger Stadt zu befürworten,
wiederholen ihre alten Bitten um Ertheilung von Corporationsrechten an die freien Gemeinden, gesetz- liche Ordnung ihrer Civilstandsverhältnisse, Tren— nung der Schule von der Kirche ꝛc. In zagl⸗ reichen Petitionen aus der Provinz Hannover wird um den Bau einer Eisenbahn von Harburg über Stade nach Cuxhafen gebeten. Die schon früher erwähnten Petitionen um endlichen Erlaß der in der Verfassung verbeißenen neuen Kreis- und Gemeindeordnung wiederholen sich ebenfalls von allen Seiten.
— Für die Freiligrath- Dotation sind, nachdem der Wiener Schriftsteller- und Journalisten- Verein 2321 Thaler eingesandt, bis jetzt schon 38,673 Thaler eingegangen.
Frankfurt. Wir berichteten jüngst, daß die sietal. Exekutionen eint ansehnliche Höhe erreicht baben und durchschnittlich wöchentl 50 betrügen. Wie


