Ausgabe 
29.1.1867
 
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burg wird hierauf bezüglich gemeldet, daß Maxi- mlian Fürst von Thurn und Taxis nach Berlin abgereist sei, um den Postablösungsvertrag zu unterzeichnen. Die

von bier nach Paris gesandten Ninisterkalräthe Jordan und Weishaupt sollen dert über den Abschluß eines Vertrages, betreffend die Verbindung der Saarbrücker Bahn mit der stanzösischen Nordbahn, unterhandeln.

Kiel. Das Einverleibungspatent wurde am 21. d. proclamirt; dasselbe verspricht den Ein⸗ tohnern gleiche Rechte wie den übrigen Preußen, Schonung berechtigter Eigenthümlichkeiten und ze Sicherung der Stellungen der Beamten. ine das Patent begleitende Proclamation erkennt de bewährte Charakterfestigkeit der Einwohner am und verheißt eine kräftige Förderung der landeswohlfahrt.

Frankfurt. Das Zuchtpolizeigericht hat in siner Sitzung vom 26. d. gegen den Antrag der Staatsanwaltschaft auf Freigabe der unlängst da- ger mit Beschlag belegten vielbesprochenen Broschüre Tagebuchblätter aus dem Jahre 1866 erkannt.

Bayern. Die Verlobung des Königs ludwig II. mit der Herzogin Charlotte Auguste, üngsten Tochter des Herzogs Maximilian von dayern, ist jetzt zur Thatsache geworden. Die berzogin ist eine jüngere Schwester der Kaiserin

uon Oesterreich, was vielleicht nicht ohne Einfluß uf den Gang der bayerischen Politik sein wird ud es werden bereits Stimmen laut, welche in

dieser Heirath ein Hinderniß für die Pläne des Fürsten Hohenlohe in Bezug auf einen Anschluß an Preußen erblicken wollen.

Baden. Die Direktion der badischen Eisen

ebenso in berselben Zeit 4 bis 5 Hemden ober 15 Hanb⸗ lücher oder 20 Taschentücher. Das Ausringen der Wasche geschieht durch 2 an der Maschine angebrachte Kautschuk walzen. Die Wasche wird dabei außerordentlich geschont, a e N f die Arbeit geht schneller und ist wohlfeiler als die bahn geht mit der Absicht um, die Eisenbahn- Handwäscherel, so daß jeder größeren Haus haltung eine wagen während der Wintermonate durch Luft 75.. 1 empfehlen ist. Das Einzige, 5* 8 l A N mne t gefie r 0 8 heizung zu erwärmen. Es sind zu diesem Zwecke(30 fl.) In Dalmstabt sind Waschmacch 3 läng f 1 2 7 n 0 2 inen schon la bereits die nöthigen Schritte geschehen und wurde in größeren Haushaltungen im Gebrauche; auch find dieser Tage dem nach Mannheim abgehenden welche dort sür 24 kr. pro Tag und 13 kr. pro halben Zuge ein dazu hergerichteter Wagen angehängt, bie* n af sollte sich diese Einrichtung nicht auch füt N 1 4 1 2 gie el assen? um die Ausführbarkeit durch Techniker prüfen und

b 5 N Die ausgestellte Fleischhackmaschine zum Wurst⸗ nach deren Bewährung eine allgemeine Anwendung machen war bei Herrn Walz bahier thätig, machte sehr eintreten zu lassen.

saubere und reinliche Arbeit und kestet 18 fl. Nach un⸗ Frankreich. Die Eröffnung der Kammer 8 180 bie 440 Pe. Sund. wird am 14. Februar stattfinden. Die Prüfung ligkeit und deistungefähigrett ber des Budget soll im Staatsrathe rasch vorangehen nen einen kurzen Bericht brachten, glaubten wir die ver⸗ und dasselbe vielleicht schon in der ersten Sitzung stehende Mittheilung, welche für die vorige Nummer zu des gesetzgebenden Körpers vorgelegt werden können. at 1 Aer Abbtuck bringen zu ollen, da An dem neuen Preßgesetz wird im Ministerium 55 Gießen. Der nue Flaschbeschauer der Stadt Gl der Justiz gearbeitet. Nächstens soll auch das 8 Armeeorganisationsproject im Staatsrath wieder vorgenommen werden, und zwar soll ihm eine

ßen, Ph. Möhl, hat in diesen Tagen in einem durch cinen hiesigen Metzger geschlachteten Schweine Trichinen ge⸗

neue Arbeit des jetzigen Kriegsministers zu

Grunde gelegt werden.

funden. Dasselbe wurde, wie aus einer amtlichen Be⸗ kanntmachung hervorgeht, mit aller Vorsicht auf dem Schindanger verscharrt. Der Umsicht und dem unermüd⸗ lichen Eifer ihres Mitbürgers Möhl haben die Gießener wohl zu verdanken, daß ein leicht mögliches großes Unheil von den Bewohnern Gießens abgewendet worden ist.

Büdesheim, Kr. Vingen. Zwei jener Diebe, welche kürzlich die Kirche und das Pfarrhaus dahier berauben wollten, aber in ihrem Vorhaben gestört worden sind, hat man in Kreuznach fesigenommen. Der dritte Gauner ist entsprungen. Man glaubt allgemein, daß sie es wären, welche bisher die ganze Umgegend durch verschiedene Ein⸗ brüche in so großen Schrecken versetzt haben.

H. Friedberg. Unter den, am vorigen Donnerstag von Herrn Maschinenfabrikant Nenzel aus Gießen bier aufgestellt gewesenen Maschinen bat sich die nach ameri⸗ kanischem Princip construirte Waschmaschine am meisten Beifall erworben. Dieselbe faßt 4 Züber Wasser, welches kochend heiß, mit etwas geschabter Seife vermischt, in den Waschkasten der Maschine gebracht wird. In 10 Minuten wurde ein großes Tafeltuch rein und sauber gewaschen,

Den Herren

99, zur Nachricht, vaschinen für die 1867 r. Ernte bis spätestens

daß Aufträge auf Heuwende⸗,

N 2

24 welche sich über Gichtkranken, die e leichteste und schnellste Heilung ihrer Leiden be⸗ lehren wollen, istDr. Hoffmanns zuver⸗

Oekonomen

Fruchtschneide- und Kartoffelausheb Ende April eingereicht sein müssen.

1 8 0 5 ässiger Gi, dringend zu empfehlen. Mit den renommirtesten englischen Maschinenfabriken in Verbindung stehend, besorge ß 1 nich 1 2 tuch sehr leistungsfähige, nach den neuesten Systemen gebaute Dampfdreschmaschinen zu den kürzeste, sondern auch das wohlfeilste. Dieses

tilligsten Preisen.

Zur Erkundigung nach der Leistungsfähigkeit meiner voriges Jahr gelieferten landwirth haftlichen Maschinen werde ich auf Verlangen Adressen mittheilen.

Gießen.

Büchlein ist für 27 kr. in allen Buchhand⸗ lungen zu bekommen; in Friedberg bei Bindernagel& Schimpff. 2716

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t Gefl. zu beachten=

Georg Nenzel,

Maschinenfabrikant.

99 W. Leske in D

Hessische Landes⸗Zeitung

für die nächsten Monate Februar und Marz entgegen.

Alle Postämter nehmen Bestellungen auf die bei

212 Wir empfehlen unser auf die solideste Basis gegründete Institut dem inserirenden Publikum zur Uebertragung von Insertions⸗Aufträgen jeden Umfanges und führen nachstehend die hierdurch erwachsenden Vortheile zur gefälligen Berücksichtigung an.

In Folge einer directen Geschäfts⸗Ver⸗

aArmstadt erscheinende

Lebensversicherungsbank f. D. in Gotha.

02 Diese Anstalt hat sich im Jahre 1866 einer abermaligen beträchtlichen Erweiterung ihrer

Zeschäfte zu erfreuen gehabt. Durch einen

2175 Personen mit 4,813,100 Thlr.), welcher nächst dem Jahre 1865 größer war, als in

irgend einer der früheren Perioden, ist

die Zahl der Versicherten auf die Versicherungssumme auf

der Banksfonds auf gestiegen. Eine Jahreseinnahme an

Prämien und Zinsen von nahe an 2,500,000 Thlr. gestattete

bindung mit sämmtlichen Zeitungs⸗Expe⸗ ditionen sind wir durch die uns von den⸗ selben günstigst gestellten Conditionen in den Stand gesetzt, die uns überwiesenen Aufträge unter folgenden billigen Bedingungen auszuführen:

1. Unser Grundprincip ist, die uns über⸗ tragenen Ordres auf das Prompteste und Reellste zu effectuiren, d. h. nur die Original⸗ Preise zu berechnen. Auf besonderes Ver⸗ langen wird die Original-Rechnung präsen⸗ tirt. 2. Porto oder Spesen werden unter keinen Umständen berechnet. 3. Bei größeren und wiederholten Aufträgen entsprechender Rabatt.

reichlichen Zugang an neuen Versicherungen

29,560 Personen, 53,000,000 Thaler, 13,950,000 Thaler

zie Zahlung von 1,310,000 Thlr. für 782 gestorbene Versicherte und läßt, nach gehöriger Ausstattung der Reserve, noch einen bedeutenden reinen Ueberschuß mit Aussicht auf abermalige zute Dividende für die Versicherten übrig.

In diesem und den nächsten vier Jahren werden uber

Zwei und eine halbe Million Thaler

vorhandener reiner Ueberschüsse an die Versicherten vertheilt, was für die Jahre 1867 ind 1868 eine Dividende von je 36 Prozent und für 1869 eine solche von 89 Prozent ergibt.

Auf diese Ergebnisse verweisend, laden zur Versscherung ein

Hofgerichts⸗Advocat G. Trapp II. in Friedberg. Domainenpfandmeister Müller in Nidda.

Steinkohlen!

57 Lager im neuen Dielbof am Usathor. Friedberg. Eduard Ruths.

Verloren.

210 Ein goldener Ubhrschlüssel wurde am Sonntag Nachmittag auf dem Wege vom Hotel Schott bis auf den Haagk verloren. Der redliche Finder wolle den⸗ selben gegen eiue gute Belohnung a, d. Exped. d. Bl. abgeben.

Beachtenswerth!

201 Unterzeichneter befitzt ein vortrefflichs Mittel gegen nächilsches Belinässen, sowie gegen Schwächezustände der Harnblase und Geschlechtsorgane. Auch finden diese Kranken Aufnahme in des Unterzeichveten Heilanstalt. Kirchhoffer

204 sitebt wegen Wohnorteveränderung eln schwarz brauner Wallach, 7 Jahre alt, geritten und gesahren, für den Preis von 200 fl. zu verkaufen. Zu erfragen im pessischen Hofe.

4. Belege werden in allen Fällen für jedes Inserat von uns geliefert. 5. Eine einmalige Abschrift des Inserals genügt auch bei Aufgabe für mehrere Zeitungen. 6. Sämmtliche eingehenden Aufträge werden stets noch am Tage des Eintreffens nach allen Gegenden hin expedirt. 7. Uebersetzungen in alle Sprachen werden kostenfrei ausgeführt. 8. Bei Annoncen unter einer beliebigen Chiffre werden die uns zugebenden Offerten ohne jede Pro⸗ visions-Anrechnung an die resp. Auftraggeber pünktlichst übermittelt. 9. Strengste Ge⸗ schäfto⸗Discretion bewahren wir in allen Fällen. 10. Kosten⸗Anschläge werden dei umfangreichen Insertionen von uns bereitwilligst auf Wunsch vorerst aufgestellt. 11. Corre⸗ pondenz franco gegen franco. 12. Unser neuester und correctester

Insertions-Kalendet

Verzeichniß sämmtlicher Zeitungen und Zeitschriften mit genauer Angabe der Auflagen und sonstigen für die Interessenten wichtigen Noltzen, steht gratis

zu Diensten. 0 Sachse& Co. Zeitungs- Aunoncen Expedition Leipzig.

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