Ausgabe 
26.1.1867
 
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ui seinem Ableben gezahlt wird, mag dasselbe

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von der Re⸗

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Gesundheit und Lebensverlaͤngerung

2706 ist der Wunsch eines Jeden, wer die We nigsten wissen, was dazu dient! Ich selbst habe fast 10 Jahre lang unaufhörlich gekränkelt und einen, aber auch mehrere Patienten gab es in

meiner Familie stets, bis ich endlich das Büchlein des

Dr. Werner, Heilung für alle Kranke, kennen lernte und seine Rathschläge befolgte. Seit dieser Zeit bin ich und meine ganze Fmilie gesund, ja sogar während der furchtbaren Cholera seuche, die Hunderte um und neben uns wegraffte, sind wir von aller Krankheit verschont geblieben. Ich erachte es daher als ernste Pflicht, alle Kranken und körperlich Schwachen auf das genannte Buch mit dem Bemerken aufmerksam zu machen, daß es in jeder Buchhandtung für 21 kr. zu haben ist,

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3. April 1866 vermachten, in der Gemarkung Nieder⸗

Eschbach eine Stunde von Domburg v. d. Höhe belege

nen Immobitien öffentlich meistbietend einzeln oder im

Ganzen zu verstetgern, bringt hiermit zur Kenntniß der

Taufltebhaber, daß Versteigerungstermin auf

Montag den 11. A e d. J., Vormittags r,

auf das Ortsgerichtsbureau zu Nieder Eschbach anbe⸗

fraumt ist. Die ausgeboten werdenden Immobilien

besteben:

1) aus einem zweistöckigen sehr gut erbaltenen, noch neuen Wohnhause nebst guten Kellern, Scheuer, Stallung, Hofraum und Gärten, und wurde seitber

Wirthschaft malt Specerelkram mit gutem Erfolg be⸗ trieben, wozu es sich auch ferner, wie zu jedem

anderen Geschäfte sehr wohl eignet, da die Hofralthe

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der Gemarkung Niedex⸗Eschbach.

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Unterzeichneten jeder Zeit zur Einsicht offen und werden

ebenso im Termine selbst bekannt gemacht werden, wie

denn arch außerdem Herr Bürgermeister Jaufst in Nieder⸗

2)

Eschbach zu jeder näheren Auskunft bereit ist. 115 Frted berg, den 11. Januar 1867. Curtman, Hofgerichts⸗Advocat

162 Die biesige Post-Expedition nimmt Bestellungen auf die allgemeine beliebte u. äußerst billige Illustr. Dorfzeitung des Lahrer pink. Boten an, von dessen Kalender für 1867 mebr als 350,000 Ex. abgesetzt find.

Eingesandt! Berliner Zeitungen bringen seit einigen größere Artikel über Katarrhalische Affectionen, der Husten und seine Arten ꝛc., aus welchen zu sersehen ist, daß der Erfinder des rühmlichst bekannten Liqueur Daubitz, (N. F. Daubitz in Berlin Charlottenstr.

19) ein Gele sabricirt, welches er R.

Daubitzsches Brust⸗Gelee

nennt, und welches als ein probewürdiges Hausmittel zur Vorbeugung und Ueber⸗ windung aller, den Respiratione⸗Orga⸗ nismus belästigenden Beschwerden, nament⸗

as Lungen⸗, Magen-, Stick⸗ und Keuch-Husten, Ka⸗ tarrh, starke Verschlei mung, Asthma ꝛc.. n a

selbst überzeugt haben, empfohlen werden kann Dr. O.

192 Die W

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Apotheker H. F. Daubitz in Berlin

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J. A. Windecker in Friedberg.

von

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188 über die Borzüglichkeit des weißen Krän⸗ ter-Brust⸗Syrupe aus der Fabrik von F. W. Boeklus in Otterberg.

Ein außerordentlich starker Husten, verbunden mit den hestigsten Brusischmerzen, der mich fast keine einzige Nacht ruhig schlasen ließ, veranlaßte mich endlich, zu dem wir von einem Freunde empfoblenen weißen Brust Syrup des Herrn F. W. Bockins in Otterberg meine Zuflucht zu nehmen, und fiehe die Wirkung war eine über raschende. Sogleich nach Anwendung dieses Kräuter Syrups verspürte ich dedeutende Linderung und konnte die ganze Nacht wieder ehne Störung schlafen, so daß ich in kurzer Zeit wieder ganz ge heilt war.

Ich übergebe dieses der Oeffentlichkeit im In ter esse von Hülfsbedürftigen aus vollfer Ueber zeugung.

Neustadt, 15. Januar 1880.

Aug. Srüner, Lauunternebnier

Dieser weltberühmte Kräuter ⸗Bruft Syrup welcher von dem hohen kgl. Obermedicinal⸗ Aus schusse geprüft und behutachtet wurde, ift stets ächt auf Lager in Friedberg bei Jean Huber.