4 19 f .. vil, aber die Rückzahlung der 6 e Oesterreich. Der des Attentats auf den spazierte eine Menge fein gakleibeter Herren und Damen 7 1— Hulden an die Stadt Frankfurt empfiehlt Kaiser von Oesterreich verdaͤchtigt Schneidergeselle aul bem 9 plötzlich, gegen 4 Uhr brach ein großer eee Fuste erben lente des sut doe Auen. Paß. welcte bieder abeßthr wer, i del en. s in va, ag a ne e er dee ad 10 dement Hoverbeck's. Der Regierungecommissär lassen und die Untersuchung gegen denselben ein- auzug eben, welche ins Wesser gestürzt. Tae Ge zeder; 10 urklärte: Die eingezogenen Contributionen bälten gestellt worden. schrei der Unglücklichen war berzzerreißend, sast noch mehr watlich bereits gesetzliche Verwendung gefunden, eine Rück— Frankreich. Wie der„Abend ⸗Moniteur“* das Der n zu Taus nden un das Ba sin **. jablung der 6 Millionen oder deren Verwendung meldet, hat der Kaiser die Demission des Staats- a* e eee fel . hn um aus schließlichen Vortbeil Frankfucts konne daher ministers, sowie die der Mipister der Justiz, des cast zu Dülse und die Milli der derselben entfalteten er dente zicht in Aussicht gestellt werden. Nachdem Hoverbeck kaiserlichen Hauses, des öffentlichen Unterrichts, enen bewundernewürdigen Muh, auch gelang 4e tönen, e Sang 0 srinen Antrag zurückgezogen, wurde bei der Abstim-[des Innern, Aeußern und des Ministerpräsidenten 10. es, v i drohenden Tode eren Ein Herr b daten nung die motivirte Tagesordnung angenommen. des Staatsraths nicht angenommen. Dagegen een, age. e 2— Honburg v. d. H. Die Beate der sind neu ernannt wor den: Rouher zum Finanz wenigstene 50 Menschen ernunlen sind. Zwanzig Leichen 8— kandgrafschaft in die preußische Monarchie ist am minister, Acmiral„Rigault de Genouilly zum baue— dune aus dem Vessser age len. vermute „22. d. M. dahier vollzogen worden. Unter An- Marineminister, Marschall Niel zum Kriegs:* 8 er e e e d dn pesenheit des Civil„ Administraters Fihrn.Jminister und Forcade de la Roauette zum Minister eee 8 1 e 1 te Ee. Pato w und einer Anzahl Beamten und Off der öffentlichen Arbeiten.(Es behalten also igre] von den in Trauer und Jammer vecsenkten Angehörigen — 4 siere von Frankfurt versammelten sich im Saale Portefcuilles Lavalette, Duruy, Moustier und mi Mühe kccoanegeikt, une das Tolalte ultat ker Nach⸗ „ ein ses alten Schlosses die Beamten von Homburg, Baroche.) suchung war 8 bee rage Theil den „ eee Roödelbeim und Umgegend, wo Frbr. v Patow,— Der„Monlteur“ enthält einen Brief dee e ee e 7 1 I e Ober. zachdem das Besitznahmepatent durch den Civil] Kaisers an den Staatsminister, in welchem die kämpfen mußten, che ce gelang, sie in Sich rhei zu * 2 Formissar v. Briesen verlesen worden war, Modisicationen angegeben sind, die im gegen— 3 sic, anner. 5 u— nt Ansprache hielt, welche er, nach kurzem ge- wärtigen Regime eingeführt werden sollen. Die- n M Aufalle 1 die 5. ichtlichen Ueberolick, auf den beutigen Tag hin. selben sind: Ersetzung der Abdresse durch das caß einzelne der Kranken von verschiccenen Personen im daf eisend mit den Worten schloß:„Homburgs Recht, die Minister vor der Kammer zu inter-] nein gebalun werden mußten. Einer derserben hatte die wents fall ame dat bei uns einen guten Klang! Siespell ren; die Presse soll dem Zuchtpolizeigericht] Idee, er schw mine mit einen seiner Eenossen um die
ang. Sutlig ar erf den . 3 8
mne die dier kinge⸗ deverstherhy KRegiemagi·
5
rden ihn Oderbenseß % elgethen erschasten u butt Oultger⸗
reien nicht als Fremdlinge zu uns heran! Wie ich Ihre Fürsten früher bingezogen fühlten zu Preußen, so werden auch Sie mit Hoffnung und Vertrauen Bürger des Staates werden, der Zonen statt des bisherigen engen Gemeinwesens in großes und ruhm-eiches, ein deutsches Vater⸗ and bietet,— so werden auch Sie mit der aten Hessentreue Unterthanen des königl. Herrn verden, der, wie alle seine Angehörigen, auch Sie mit starker Hand schützen und aller Segnungen iner guten und gerechten Regierung theilhaftig nachen wird. Mit dem Gefühle freudigen Dankes perden Sie die Zusicherungen der allerhöchsten Protlamation vernommen baben. Geben Sie
verantwortlich gemacht und das Vereinigungsrecht regulirt werden. Der Kaiser hält es für möglich, den Institutionen des Reiches die Entwicklung zu geben, deren sie fähig sind, und den öffentlichen Freiheiten eine neue Ausdehnung zu verleihen, ohne etwas zu compromittiren. Der Kaiser er; innert daran, daß er voriges Jahr gesagt habe, er wünsche bald auf einem derartigen sesten Boden sich bewegen zu können, welcher fäbig ist, die Macht der Regierung und die Freiheit des Volkes nebeneinander zu tragen. Diese Worte seien jetzt durch die angedeuteten Maßregeln zur Wahr beit geworden.„Ich erschüttere nicht— fährt der Kaiser in dem Briese fort— den Boden,
Welle und machte unter eifrigen Zurufen an feinen ver- meintlichen Gefährten, auszubalten, sortwährend die ent⸗ iprechenden Bewegungen Großer Schrecken und seche ürenge Kälte sollen häufig ähnliche Erschernungen zur Folge haben.
e Das Erdbeben in Algier. Der„Sicc e“ er⸗ bält aus Mont⸗Riaut bei Algier einige Details über die Erestöße vom 2. d. Mis. Alle Häuser von Algier, Ober⸗ Mustapha, Agha und El⸗Dar haven meh oder weniger gelitten, einige sind eingestürzt. Die Faerde dee Tavak⸗ gebäudes in Huss in Dei ist gespal ien. Die Verheerung war besonders groß in Blidah, wohin die Regierung ia allet Eite 000 Zelte geschickt bat, um die Obdach osen unterzubringen. Die Erschürterung ging in der Richtung von Osti nach West. Der 1. Januas war sehr schöͤn und ruhig. Dee Abends fiel der Varometer plktzlich, aber der Himmel war a zegestirnt, das Meer ruhig und nichts ließ Um Minernacht
5 2 2—.* 0 K e „ een dug ditsen Gesüßlen einen Ausdruck, indem Sie laut welchen f 15 Jahre der Rube und des Glückes— 15— 4 2— 2 Ader de Eil mir einstimmen in den Ruf: Se. Malestät, consolidirt haben; ich befestige ihn vielmehr, in ⸗ begann es zu rehnen. Der erste Stoß erfolgte 7 Uhr Wiitelm, König von Preußen, lebe hoch!“ dem ich die Beziehungen zwischen den öffentlichen 20 Minuten, der letzte„iwas vor 9 Uhr. Die eingeborene rer iber Später solgte ein Diner im Kurhaussaale mit Gewalten enger knüpfe, durch das Gesetz die Bevölkerung war sche erschreckt und drängte sich auf die
b. gert deu
hen üblichen Toasten. horstellung im Theater. Württemberg. Stuttgart.
Abends gab es eine Fest⸗
Demnächst
neuen Garantieen den Bürgern zu sichern und so schließlich das Gebäude kröne, welches der Wille der Nation errichtet hat.“
oͤffenuichen Plätze. In der oberen Siadi stürzien einige alte Häuser zusammen, aber die Stadt Algier hat wenigstens keine Verluste an Meuschenleden zu beklagen.— Inzwischen wird aue Marscille telegrapbirt, daß am 4. des Morgens
1 ö den bier Bebollmachtigte süddeutscher Staaten 1 Uor ein ncuer Erdseß verspürt wurde, er war begleltet —— Wan 33—25* N Ord⸗ Friedberg. Nach fünftägiger Berhandtung vor den von— Wolkenbru bb. Doch wird kein neues Unglück n νιν ea 1 e 5 ie A Assisen der Provinz Oberhessen wurde E. Ehrmann von geigeldet, nur hatten sich die Risse in den Häusern ver⸗ kicken zung des Militätwesens zu berathen. Die An- bler des bezrügerischen und leich isinuigen Bankereuee für] mehrt. Eine Anzahl ven Verwundeten wurde ven Blidah f dit Bt; legung dazu ist von München ausgegangen. Sie schuldig erklärt, von der weiteren Anklage des Meineido mittelst Eisenbahn nach dem Hospat in Algier gebracht. e Sbm cheint hier sehr bereitwillige Aufnahme gefunden und der Wechselfälschung jedoch kreigesprochen. Das Sal In Mauzainv.llie gad 4s mebr ale 40 Todte und ungaate en Sia daben, und auch von Darmstadt wird ein ertenniniß lautet auf ½ Jahre Cotrectionstaus. Die] 50 Deewundete, in El- Aftoun 12 Todie und 40 Ber⸗ rn— dli 0 Entgegerkommen erwartet; nur über Geschworenen hatten sich Nachmittag 4 Uhr in das Ber wundelt. Der in Blidab erscheinende. Tell“ fügt hinzu, rt nibatient- eundliche nigeger. omme rwariet; l ratbungezimmer zurückgezogen und Nachts 3 Uhr erst daß Bon⸗Roume und El⸗Afroun nur noch ein Schun⸗ „ te Nunt¹ Baden schwanken die Meinungen. Die eeuc der ie Ae dene, svaufen sind. Kein einziges Haus is sthen geblieben. 1 Regierung soll einen Entwurf mitgetheilt haben, Mannbeim. ie süddeuische Ackerbaugesellschaft][ Die Kirche den Mauzaluville ist vollständ ig gespalten. 4 etirt velcher sich dem preuß ischen Systeme sehr naht wird auch im Lause diests Jahres eine Fettvieh⸗Aus⸗ N
Fre
14085
2812 411
anschließe, nach einer Angabe sogar dreijährige Präsenz seststelle, während meist von zwei Jahlen tesprochen wird. Die baperische Einladung wünscht, daß die Conserenz ihre Arbeiten schon am 21. 5. M. beginnt. Einige Verzögerung wird aber vohl stattfinden.
stellung mit Prämien-Vertheilung verantalten Dieselbe findet dahtet am 24., 25. und 26. Mal d. J. statt. Na- deres wirb das demnächn erscheinende Programm desagen, auch können sich Interessenten an das Genetal Secretariat der südd. Ackerbaugesellschaft in Frankfurt a. M. wenden.
London. Das englische Blatt„Sun“ berichtet über die näheren Details des schrecklichen Unglücks im Regenis⸗ Park. Im Augenblicke, als die Katastrophe passirte,
Eine uugewöonliche Kälte ist plötzlich eingetreten. Die Familien sind gendibigt, zu camperen.
Warnungstafel für Spieler. Laß ab vom Kartenspiel, mein Sohn, Denn, wisse, jede Sünde rächt sich. Verlor so zar ja Kren' und Thron So mancher Fürst in 66.
Bekanntmachung.
Polzpersteigerung in der Oberförsterel Ober ⸗Roebach beitresend.
72 Mittwoch den 30. d. M. werden in dem zwischen
Nieder-Mörlen und Nanbeim gelegenen Domanta wa d
Ntauenwal t ander Meicoietenden offentlich versteigert:
Hofraithe- und Güterversteigerung. 178 Montag den 28. Jau jar d. J., Bormittags 11 Uhr, sollen in biesigem Natbhause auf freiwilligen An trag der Kinder der dahter verstorbenen Nicolaus Windeckers Eheleute die denselben gehorenden Im' mobillen als:
Fischereiverpachtung. 175 Die Fischerel in der Gemeinde Staden soll Montag den 28. Januar 1867 auf 6 Japre anderweit verpachtet
werden.
Staden den 22. Januar 1867. Großderzogliche Bürgermeisteretl Staden
N 0 g N . *
1710 7 Stechen Uiten 1 Steen Lärchen Prügelbolz, lur. Nr. Alftr. Dau ch.
gat 6 0 Stecken Eichen ⸗Birken⸗Stockho* 2. 653. 13 4. Pofrastht in der Stadt.* f
en de 10200 ellen Buken Eichen Obsibaum-, 233 Wellen Pag. Nr. Rutden. Iruchtpreise.
*— Nabel Reiserbolz. 63. 21. 40. Acker auf dem Krämer. Per Plalter.
1 5 14 Stamme Eichen- geringes Bauholz, in 168 74. 53. 22½ desgleichen daseldg, Friedberg, 22. Jauuar. Witzen 15 fl. 10 kr.) Kors Sedt,. Aub.- Fuß, nochmals öffentlich versteigert werden. 10 fl. 45 tr.; Getrüc 8 fl. 50 kr. 7 Hafer 4 fl. 50 kr. 1* 1 Stamm Buchen Werkbolz in 10. Kub.⸗Fuß. Friedberg am 23. Januar 1867. Frank fart, 41. Jiunar. Weizen 15 fl. 45 fr.; Kor. ö 2.„ Zusammenkunft und Anfang der Verfslteigerung: Oroßberzogliches Ortsgericht Friedberg 11 fl. 40 kr.; Geiste— fl.— kr. 3 Haser 8 fl. 30 ke. 272 um 1 9 Ubr auf dem 1 im 10 Nr. V. Wal]. Grünberg, 19. Januar. Waizen 15 fl. 5 kr er E ber- Nos bach den 21. Januar 1867. 0 5 5 10 fl. 46 tr.; Gerste 8 fl. 30 kr. Hafer 4 fl. 58 kr.: 1 7 1 Großperzoglice Oderförnetel Ober Rosbach Kapitalverleihung! Molter 10. tr.; Erben 10 fl. 15 ki.; Linsen— f.
Biungmann.— kr.; Saamen urd Lein— fl.— kr.; Kartoffeln 4 K.
— kr.
173 Aus der Gemeindekasse zu Kirch-Göas könner bis zum 1. März d. J 385 fl. Pfarrbesoldungskapital
1 Mainz, 19. Januar. Waizen 10 fl. 12 kr. Korn
1 1150 Zur Nachricht. Wie 1867 10 fl. 35 11 Geile 8 fl. 21 fr.; Haset 5 22 kr. 7. 15— Auf die Anfrage unter Nr. 142 diene zur Nach Ver el 32 1 renn 70506„Daß Auefanst uber die bie beute noch nicht erledigte r.—— a— r enen eee N 75415 Preise verschiedener Gegenstände. att— 1 Friedberg den 4 Januat 1867. bl elen N lind Inks gried berg am 2] Murat. r 0 Oropperzogliche Burgermeisteret Irledberg 2, Butter pr. 24 tr. Ce i Suck 2 ke. 1 115 W a1 6. 2708 bet K. Friedrich neben der Post. Ureunhelz, Buchen ⸗Seuholz 1.. Sten 7 f 30 k.


