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1867. Donnerstag den 24. Januar. M11. 2 5 a 8. Ake 5 2 8 0 8 E 5 doe e* 8* 1 Dr 2 Ni Entbat die amtlichen Erlasse für den Iticdberger Intelligenzhlakt. Erscheint jeden Dienstag, Donnersuug und Samsiag
Bestellungen auf
den„Anzeiger für Oberhessen“ für das erste Halbjahr werden fortwährend
5 4 r bei den auswärtigen Postämtern angenommen, für Friedberg bei der Expedition. 7 5 84 1— 3 Amtlicher Theil.
5 Oeffentliche Bekanntmachung.
K err neben
1 ee neee
Nachdem die General Direction der Greßberzoglichen Posten die mit dem 1 kandpostbetendienstes bei den Postamte Friedberg, bei der Pestverwaltung Nauheim und bei der Pe siebend naber angegebenen Weise genehangt hat, so bringen wir dies in Gemaßbent regierung und der Furstl Thurn und Taxis? Regierungstlatt Nr. 8, Seite 62, zur offentlichen Keuntniß
Iren Dienstbezirken möglichse zu verbreiten. Friedberg den 20. Januar 1867.
des 8.
schen Post verwaltung wegen Uebernahme des
Februar J.
J. in Vollzug kommende Einrichtung des
stexretition Reichelsheim in der nach— 4 des Vertrags zwischen der Greßh. Staats— Bezirksbotenwesens vom 19. Januar 1861,
nd beauftragen die belteffenden Greßh. Burger meistereien, diese Einrichtung in
Großherzogliches Kreis amt Friedberg Ter a pp.
i er N 21* Ein Fr i d berg. g 2. Post verwaltung Nauheim. 8 8 Weste nen b(Votengang wöchentlich 6 mal.) 8(Wöchentlich 6 m a l.) Aug Naubelm be Vo mag, in Röogen 9½; Wisselsbeim 957+ 1 Aus Frledberg 8 ¼ Udr Vormittags, in Ocksadt 9 Üdrz in Oder Rog bach Nieder Motten 113 Ster Nöte 12½ Udr Nachmiltegs; Lanzenbain 2¾; Ziegen- „ 10%; Nieder Rosbach 12; Oder⸗Wöustadt 1¼½ Ur Nachmittags, Arucertrbcken berg 3; zurück in Naudeim 5½½ Uhr Nachm ttags. 2 1 Übe Ossenbeim 4½; Fauerbach d Fr. 5½ zurück in Fetedderg 6 Uhr Nachm. 3. Posteroedition Reichelsheim. r II. Botengang.(Votengang woöchenttich 6 mat.) N 7 Aus Friedberg 8½ Ubr Vormittang, in Bauernbeim 9½3 Dorbeim 10; Aus Reichelsdeim 1 Uhr Vormmtage, in Deuchelbeim 11½; Weckesbeim 25 Dorbeimer Bergwerk 10%; Melbar 12; Södel 1½ Ude Nachmittags; Wölferoheun 12; Veienbelm i Ur Nchm tage; Dornassenbeim 1¾ 3 Leidhecken 3; zurück in 85 2 ½; Schwalbdem 3; zu ück in Friedterga 6 Ubr Nachmittage RMchesodeun 4 Ud- Nichntags 8* 8 3 Hessen. Darmstadt. Das Großherzog— VI. Gencurrenz nnr: die wette. Burgh n u Theologen zelnen Kammermitgliedern keine Anträge auf Wahl, iche Regierungsblatt Nr. 4 enthält: zu dene nde L ann** dar T* Barca zu Peuuaenngen von Wahlen gestellt waren, rx, öfen, I. Greßberzegt des Edict vom 8. Jan., die C gänzung 550 W ate ung131 558 Pettau 8 51 jenige wurden alle Wahlen einstiumig für gültig erklärt.
— Abg. d. Gegern war in der Sitzung erschienen
err Men Ser Feldirurpen im Jahr 1867 beireffend, welches benimmt nete ng au der Garnbonstuche verkunden it; mit f r en„ Abr ic Tü feltinung a eee ee* nn e ene treu gelass tie Wo oder sialt 1 n en Aufrufesävigen des Iidres 1866(einschlaßlich der dure—— 0—— Gd n bl 1*— Das„Frankfurter Journal“ berichtet von tele! ä——* ee Janern Vezug von 15 Slacen Vuze n: Schi leig mal der Ar- bier: Oberstlicutenant Hof ist penstonirt und achu ur Gi. wiste 8 ner 1 g 4 5 2— 28— 2 K . a n chung der dean enn D pflichiung zur Heizung ines Sanzimweroe, oder 1 Stecken] Oberstlieutenant Scholl zum Chef der dritten gte und des Kriegs vom 10. Jan, die Brtheilung des Nen une diese V ipflichmag, verbunden; Gesuche um Ueber- Scrti oa 1 Frutendecürfnisses für das Jahr 1867 auf die Provinz u a ung dicser Stelle müssen binn u 14 Tagen engen eicht 2* Ke eee 4 „ ene beitessend.— Nach den von den Recrntirungsräthen ein e ee e eee 3*.— Im Laufe der nachsten ochen wird ein 1 N 3 werden. N. 4———.— und auf Grund der durch den Friedensvertrag Avancement erwartet; wic wir aus zuverlässiger JJ 8 93 g N 0* 1 8 0 9 5*. 5 2 1 5 e ee Mufterung von 1866 find an tauglichen Muua u stchtlgen 21. Jan wurde zunächst ein Antrag des Abg. forderungen eintreten, da noch überzählige Offiztete C: i Leinschließtech der in das Depot virsetzten, vorhanden: iu Dumont, betr. die Abänderung des Wahlgesetzes, vorhanden und es in der Absicht des Kriegs-
7 * Kuss
3 Lua ar
bet Prodinz Starkenburg 246. Obeih ssen 1738 Nyem⸗ dessen 1489, zu. 5000 Mann.— Im Bat ätmiß der Besammtizahl aller tauglichen Dunmpflichngen, wonach Jach Axle 56. des Recrusiruagsgesetzed der edic mäß ge
Satf von 240 Rectutey auf die Provinzen zu ver cherten it, har demnach zu senen: die Previnz Starken
angezeigt; von demselben Abgeordncten sind ferner Anttäge auf Aufbebung der sog. Wuchergesttze, Abänderung des Gesetzes über Bildung der Orts⸗ votstände und Erlaß einer Städteordnung, sowie Abänderung der Hppothekengesetzgerung dehufs
ministeriume liegen soll, die Brigade- und Regi⸗ mentecommandos durch Oberste und Oberstlieute⸗ nants, statt wie flüher durch Generalmajore und Oberste, zu besetzen.
— Für Bischofsheim(an der Rhein- und
e 1—— + 3 Hebung des Immobillencredets gestellt. Edinger] Maenspitze), wo dae aus Ungarn nach England * 59 einzral D. 0 verde.. 2 7 10. f
ene nunmehr nach den bestehenden Gesch n— 99 erneuert seinen früberen Antrag wegen Erlaß und Frankreich ausgeführte Vieh gewöhnlich ein-
* Aren dn Provinzialconlingente auf die verschiedenen Bezirke ver eines Gesetzes, die Rechtsverbältnisse der Genossen⸗ gestellt wird, um zu rasten, ist nunmebr ein Local
heilen und das Weitere besorgen. III. Umlagen zur Bestreitung der Bedürfnisse der
Metz beantragt Revision des Preß⸗ eine böhere Besteuerung der
schaften betr. gesetzes, George
reglement erlassen werden, um der Gefahr der Einschleppung der Rinderpest durch dieses Vieh
* draeluischen Relig' einde ies anshetm 3e 5; N a ö * N 3 5 igkonsgemeinden des Kreises Menshein Waldungen; K. J. Hoffmann die Erhöhung der vorzubeugen. Darnach sollen insbesondere dit e Piensinachrichten Seine Königliche Covelt der] Pensionen der Invaliden und Gefallenen im letzten für dieses Vieh benutzten Ställe(von dem Falle 14— Wroßhirzeg baden alleranadigt serub:: am 23. Deco. Feldzug. Soldan übergibt Anträge wegen Erlaß besonderer Exlaubniß abgesehen) nicht für inlän⸗
1806 Sem gvang⸗ I. Schull hrer Fleck zu Kras dombach n 21. Dec, dem Hofßcrelar Dumber die Adnuminral on et Hosmeierei und des Hofes Geharoen zu übertragen—
5 evang. Kuabenschulüelle zu Greß⸗Gerau,— und
n. Hostoch Flick zum Hauebosmeister— und den Hof—
ncenireleur Relshausen zum Hoffourter zu erencuneu; 1 Finanzen Schleiermacher zum Präsidenlen des Landes ereins,— 3. den Hofgerschiorath Kleinschmidt und
am 2. Jam. den Minifterialxaib bei dem Mimisterium en Ober⸗Medicinalratb Dr. Bir zu Mugliedenn der
eines Schulgescthes, sowie Pensionirung der Volks- schullehrer. Hallwachs und Fink beantragen Reorgansatien der hiesigen technischen Schule, sowie den Neu- resp. Umbau dee Gymnasiums vahier. K. J. Hoffmann interpellirt wegen Nicht- bergung der hier von den Preußen weggenommenen Militärefftcten im Zeughaus und Kasernen und den Stand der darüber eingeleiteten Untersuck ung.
disches Vieh benutzt werden. Die Bestimmungen dieses Reglements werden inveß als zu wensg durchgreifend bezeichnet, um don ihnen eine Ver⸗ ringerung und noch viel weniper eine Beseitigung der dem Viehstand des Landes drohenden Gefahr erwarten zu können.
— Der Bericht des zweiten Ausschusses über den Friebensdertrag spricht sich dabin aus,
„ beate n—— 45 die Senne ernennen;— Dumont uad Orchsner ischten eine Interpellation ses sei anzuerkennen, daß die Groß. Reg'erung Mane n uc We wegen Auwesenheit der Jesutten in Malnz an bie lediglich im Interesse des Landes gedandelt, wenn „„. den Lanorichter Uicich zu Baitenberg zum Land“] Megierung, Seidau eine solche wegen Stand der sie den Friedensvertrag abschroß, obne die stän⸗ er nchler in Nauheim— und den Lauogerichto- Aelum Groß] Erbauung einer Bahn von Gießen, Grünberg, dische Genehmigung bierzu einzuholen oder diese 4— Battenberg zun Landgerichte ⸗ Actuat zu daaubm.— Alssete, Lauterbach nach Fulda— Die Kammer vorzuhalten, weil dierdurch die Nachtbeile des Dee i e e Want e ae trat bikraus in ehe Tagesordnung„Wahlpiüsungen“ Kriegszustandes verlängert worden wären. Es gegenba Oben an, ee er bliebe ge ent Isle ein. Bei den bierüber eröffneten Verbandtungen wird die Hoffnung ausgesprochen, daß die durch *„ Jem. o, Stein zu Lauenitz zum Kammer juntet Ju er bedarert Metz zunächst, daß die Ministerbank leer tas Großderzogthum gezogene Gränzlinie nicht en 75650 9 N 5 sei und bringt dann verschledene Vorgänge wegen] bleibend werde, und dieses Ziel werde erreicht r e e e ee e Fuhr— und den verhinigen Ata des Kr. Baden] Wandung irgend einer Watzl von Seiten des säcklich den versassungsmäßigen eindeit ichen Zu⸗ 6 2 70 topf Ur. Diessenbach iemporär. Ausschusses lag nicht vor und da auch von ein sammeuhang zwischen den zum nord deutschen Bunde 2


