Nadbeg
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1 nantiber
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Holzversteigerung in der Oberförsterei Langd. 305 Montan den 18. und Dienstag den 19. l. M. soll in dem Domansalwalddistrikt Eichelacker nachverzelchnetes Holz versteigert werden:
Scheidholz. Prügelholz. Stockbolz. Reisholz. Dolzart K Buchen— 1 7 5* Ecchen— 92 114½ 50 154 Aspen— 48 11 775 49 Nadelholz g dae e.. 3 28 592 Eicken Stämme von 5½—16½“ Durchm.; 1040“ Länge mit 5962 Cubf. 19 Kiefern„ 6-16“ Durchmesser; 15-60“„„ 349
1 Aopen Stamm von 16“ Durchm.; 20“ Länge mit 43 Cubf. g
301 Fichten Stangen von 2— 5“ Durchm.; 25— 45“ Länge mit 656 Cubf., zu Leiterbäumen und dergleichen geeignet.
Die Versteigerung beginnt an beiden Tagen Vormittags präeis 9 Uhr; die Zusammenkunft ist an dem
Knotenpunkt der von Nidda nach Ulfa und der Weißmüble führenden Vieinalwege. 5 f
Bemerkt wird, daß das oben verzeichnete Eichen-Folz sämmtlich junges Holz, namentsich das Scheidbolz
Rund- Scheidbolz ist, sowie daß ähnliche Holzsortimente in der Oberförsterei Langd nicht mehr zur Versteigerung
kommen werden 5 Nidda den 4. Februar 1867. Großherzogliche Oberförsterel Langd Gen r g i.
Betkauut machung. 358 Dte Forfistrafen vom I. Quartal d. J. können dis zum 15. März jeden Dienstag und Donnerstag an das
biefige Rentamt bezablt werden.. 5 3 Als desonderen Erhebungstag für den Landgerichtebezirk Butzbach bestümmen wir Mittwoch den 27. Februar 1. J. von Vormittags 8—11 Ubr bei Herrn Gasiwirtbh Joutz zu Butzbach. g Wir ersuchen die Großherzoglichen Bürgermetstereien dieses im Interesse Ihrer Gemeindeangehörigen mit dem Bemerken bekannt machen zu lassen, daß nach dem 15. März die Mabnung erfolgt Friedberg den 11. Februar 1867. ä 8 Friedberg een.
Berichtigung.
Die Aufnahme einer in der vorigen Nummer dieses Blattes enthaltenen Empfehlung des Herrn L. Leopold beruht auf einem Versehen des Setzers. Fragliche, aus früheren Jahren stammende Anzeige kam unvorsschtiger Weise unter die neu eingelaufenen Inserate und so zum Abdruck. Die Er Si den.
Lebensversicherungsbauk f. D. in Gotha.
202 Diese Anstalt hat sich im Jahre 1866 einer abermaligen beträchtlichen Erweiterung ihrer Geschafte zu erfreuen gehabt. Durch einen reichlichen Zugang an neuen Versicherungen (2175 Personen mit 4,813,100 Thlr.), welcher nächst dem Jahre 1865 größer war, als in irgend einer der früheren Perioden, ist die Zahl der Versicherten auf die Versicherungssumme auf der Banksfouds auf
29,560 Personen, 53,000,000 Thaler, 13,950,000 Thaler gestiegen.
Eine Jahreseinnahme an Prämien und Zinsen von nahe an 2,500,000 Thlr. gestattete die Zahlung von 1,310,000 Thlr. für 782 gestorbene Versicherte und läßt, nach gehöriger Ausstattung der Reserve, noch einen bedeutenden reinen Ueberschuß mit Aussicht auf abermalige gute Dividende für die Versicherten übrig.
In diesem und den nächsten vier Jahren werden über
Zwei und eine halbe Million Thaler vorhandener reiner Ueberschüsse an die Versicherten vertheilt, was für die Johre 1867 und 1868 eine Dividende von je 36 Prozent und für 1869 eine solche von 39 Prozent ergibt.
Auf diese Ergebnisse verweisend, laden zur Versicherung ein
Hofgerichts⸗Advocat G. Trapp II. in Friedberg.
Beachtenswerth! 201 Unterzeichneter besitzt ein vortreffliches Mittel en nächtliches Bettnässen, sowie gegen Schwächezustände der Hornblase und Geschlechtsorganc. Auch finden diese Kranken Aufnahme in des Unterzeichne en Heilanstalt. Spectalatzt Dr. Kirchhoffer in Kappel bei St. Gallen.(Schweiz.)
0 5 A Zu vermiethen. 308 Der dritte Stock sowie die Manfarden unseres Hauses sind zu vermtelhen. Gebrüder Meyer,
zu den drei Schwertern.
e n R. F. Daubitzsches Brust-Gelce.
239 Unter den vielen Pausmitteln, zu denen das große Publikum, welches die theure ärztliche Bebandlung scheut, bei den unerheblicheren, aber doch lästigen körperlichen Zeschwerden immer mehr Zutrauen gewinnt, find diejenigen die zablreichsten
wache fur katarrhalische Affectionen, Husten aller Art, Heiserkeit,
Asthma, ja selbst Anfänge der Lungenschwind⸗ sucht angeboten und angewendet werden, theils weil diese Beschwerden überhaupt die häufigsten find, theils weil sie fast e bei jedem Wechsel der Jahreszeiten wierer von ncuem auftreten. Es find echt pertodische Uebel, gegen welche man daher auch mit solchen Hausmittein am besten wirkt.
Allein trotz der Reichhaltigkeit des Verzeich nisses dieser Mittel ist doch das neu erfundene
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R. F. Daubitzsche Brust-Gelcée mit einer gewissen Begierde aufgenommen worden, weil der Namen seines Erfinders, des durch seine ungewöhnliche Kenntniß der Pflanzen und ibrer Wirkungen ausgezeichneten Fabrikanten des R. F. Daubitz schen Kräuter⸗Liqueurs, eine Bürgschaft für etwas Außerordentliches in dieser Materie abgab.
Die ersten Beobachtungen und Erfahrungen, welche mit diesem Daubitzschen Brust⸗ Gelée gemacht worden find, baben denn auch diese Voraussetzungen glänzend bestätigt; und darum möge Niemand der von den in Rede gebenden Beschwerden delästigt wird, säumen, von dem neuen Hausmittel Gebrauch zu machen, und die wahrgenommenen Resuftale, welche gewiß nur glänzende sein werden, der Oeffentlichkeit zu übergeben. Dr. Ji
N. F. Daubitz'sches Brust⸗Gelse allein nur fabricirt von dem Apotheker R. F. Daubitz in Berlin empfieblt à Fl. 39 kr. die alleinige Niederlage
von J. A. Windecker in Friedberg.
Domainenpfandmeister Müller in Nidda.
5 0 österreichische steuerfreie Obligationen,
364 welche sich sowohl zur vortheilhaften Kapitalanlage als auch zum Umtausch gegen 5% engl. Metalliques von 1859, Grundentlastungs-Obligationen und National eignen, empfiehlt
Friedberg. S. Lindheimer.
** Versteigerung. Versteigerung. 352 In der Wohnung des Peter(Repp II. zu 354 Freitag den 15. Februar, Morgens 9 br, läßt Munster, Kreis Friedberg, werden öffentlich meiftbietend der Unterzeichnete n K 44 gegen gleich baare Zahlung verstetgert: Gegenstände gegen gleich baare Zablung einer öffent. 1) Mittwoch den 20. 1. Mis. lichen Verfleigerung an den Meistdtetenden aussetzen Ein braunes 2jäbriges Wallachfohlen, 2 eingefahrene Einen vollftändigen noch guten einspännigen Wagen Kübe, zwel Wagen, verschtedene Pflüge, Eggen und elne Fahrkuh g sonstige Oeconomte-Gerälbschaften, verschledene Gat⸗ eine Zlegt 5 Hübner und 1 Gaus tungen Frucht, Heu, Grummet, Stroh, Dickwurz, alle Sortlen Sdrob, e Kohlraben, Kartoffeln ꝛc. Deu, Grummet und Spreu, 2) Dennerstag den 21. l. Mts. f Kartoffeln und Dickwurz, Weißzeug, Bettwerk, Kieider, 1 Sopha, Stühle, circa 11 Messen Erbsen, Tische und sonftige Paus: und Küchengerättschasten.“ Pflug, Egge und alle Sorten Ketten 15 1. Versteigerung beginnt jedesmal Morgens halb](e Frucht⸗Fegemühle i dr. 7 S Münster den 12. Februar 1867. eie Der Vormund und verschtedene Dausgerätbschaften. Philipp Relneck III. Obermörlen. Thomas Scheich.
Dr. Pattison's Gichtwatte lindert sofort und 2 bout scnel Gicht, 3 Ein Garten 67 am Schützenrain ist zu verpachten. Naͤheres bet
BRheumatismen der Erper. d. Bi.
277 aller Art, als Gesichte⸗, Bruft⸗, Hals- ber ine fast neue Chaise(Coupé),
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333 für 1 Esel mit Kummet ꝛc. ist billig zu ver⸗
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Nächste Gewinnziehung am 1. März 1867
Hauplgewinn Ar 5 Ziebunge fl 250,000. Größte im Jahre 1867
Gewinn- Aussichten. Nur 7½% Gulden
336 kostet ein baldes Prämienloos, 15 Gulden ein ganzes Prämienloos des neuesten k. k. österr Staats- Praͤmten⸗Anlehens, odne jede weitere Zahlung auf sämmtliche 5 Gewinnziedungen des Jabres 1867 gültig, womit man Smal Preise von fl. 250,000, 220,000, 200,000, 50,000, 25.000, 15,000 ꝛc. ꝛc. gewinnen kann 5 halbe Loose kosten 38 Gulden. 5 ganze Loose kosten 70 Gulden Da dsese voose stete sebr begedrt find, so er sucht man Bestellungen unter Beisüugung des Be trags oder Posteinzablung oder gegen Nachnahme baldigst und nur allein dicekt zu senden an das Bankgeschäft von
Anton Bing, Fabrgasse 107, in Frankfurt a. M. Die amtliche Gewiunliste erbält Jedermann unentgeltlich zugesandt.
Für Bienenzüchter!
291 Bienenbonig stets vorräthig bei 5 A. Stahl Ww.
reißen, Rücken und Lenden weh u. s. w. Löb Straus.
Windecker.


