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tur erwarten dürfen. Die Concerte finden vorerst an Wochentagen Abends 7 Uhr und an Sonn- und Feier— sagen Nachmittags 3 Uhr und Abends 7 Uhr statt. rankfurt. Der Pferdemarkt ist zu Ende. Trotz ies abscheulichen Wetters hatte derselbe eine große Anzahl Fremder in die Sladt gezogen. Was das Gesanemtresultat inlangt, so läßt sich dasselbe dahin zusammenfassen, daß er Markt ein guter Mittelmarkt war, während die zum Verkauf ausgestellten Pferde, was die Qualität und die Quantität anlangt, die sämmtlichen früheren Märkte über⸗ srafen. Die Preise wacen, wie das um diese Jahreszeit immer der Fall war, ziemlich hohe und feste, namentlich lehaupteten sich Arbeits- und Wagenpferde mittleren Schlags im Preise. In Reitpferden herrschte, namentlich don Auswärts, lebhafte Nachfrage. Es wurden zwar ziemlich bel angreiche Käuse abgeschlossen, allein sie erreichten dicht die Zabl des Frübjahrsmarktes 1866. Die Gründe ind in den plötzlich aufgetauchten Kriegsbesorgnissen zu uchen, die das Geschäft in Luxuspferden beeinträchtigen
nußten.
Frankfurt. Hiesige Bierbrauer sollen für die nächsten Monate bedeutende Lieferungen von Bier nach Paris ibernommen haben.— Wie von München berichtet wurde, gat man dort besonders construirte Eisenbahnwagen fur len Biertransport nach Paris erbauen lassen, so bedeusend pird die Zufuhr von dort sein. Eine Auslese schöner layerischer Kellnermädchen ist bereits unlängst nach Paris lefördert worden.
2 Das Bureau des Vereins deutscher Ingenieur: n Paris hat so eben die Probenummer einer„Deut⸗ chen Ausstellungs⸗ Zeitung“ erscheinen lassen, welche es sich zur Aufgabe stellt, den Industriellen fort⸗ Kufende Berichte über die Ausstellung vom Standpunkte es Fachmannes zu liefern. Außerdem enthält die Zeuung in der Schilderung culturhistorischer Ergebnisse und all emein interessanter Einzelheiten der Ausstellung gewie— netes Feuilleton und sauber ausgeführte Illustrationen. Das Blatt erscheint vom 1. April an wöchentlich dreimal und kostet bei den preußischen Postanstalten incl. Postauf⸗ chlag vierteljäbrlich 2½ Thaler.
Schnellzüge nach Paris. Die Münchener Kon⸗ erenz von Eisenbahn⸗Direcioren hat sich über wesentliche Erleichterungen des Reiseverkehrs nach Pacis geeinigt.
Die Extrazüge, welche für mindestens 300 Theilnehmer gewährt werden, erlauben 80 Pfund Gepäck Freigewicht neben dem Handgepäck; die französische Ostbahn gewährt 65 Procent, die deutschen Bahnen 50 Procent Taxermäßi⸗ gung, so daß der Fahrpreis mit den Specialzügen sein
wird: Von Straßburg nach Paris und zurück 2. Klasse 30 Fres., 3. Klasse 20 Fres. Für gewöhnliche Züge treten kleinere Ermäßigungen ein,(französische Osthahn
25 Procent für 1 Monat Aufenthalt, 45 Procent für 8 Tage; deutsche Verwaltungen unterschiedlich, z. VB. 25 Procent an den Schnellzugstaxen für 8 bis 15 Tage Ausenthalt.)
Eingesandt.
durch Schaden klug werden?“ Offenbach hat vor einigen Tagen der Fleischbeschauer mit Hülfe des Mikroskops in mehreren Schweinen Trichinen entdeckt. Nur dieser mikroskopischen Untersuchung haben es die Einwohner Offenbachs zu ver⸗ danken, daß wer weiß wie viele von ihnen der schrecklichen Vergiftung durch Trichinen nicht zum Opfer gefallen sind. Wer mag bei solch augenscheinlich großer Gefahr noch Schweinefleisch essen? Schon der Gedanke an die gewiss Möglichkeit einer Vergiftung sellte Jedem die Lust dazu nehmen. Warum aber benutzen Metzger unserer Stadt Friedberg das prächtige Mikroskop nicht, wälches sie im gerechten Eifer anschafften? Warum baben wir keine mikroskopische Schweineschau, wie an anderen Orten der Fall ist? Brauchen wir deshalb eine Trichinen— vergiftung nicht zu befürchten, weil die hier während eine kurzen Zeit mikroskopisch untersuchten Schweine frei von Trichinen gefunden wurden? Noch vor kurzer Zeit hat man überhaupt von dieser schrecklichen Krankheit nichts
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gerafft. Es mikroskopische sih eben viele Leute zu essen, so lange
Vergiftung nahe liegt Herrn den Fall in Offenbach zu Herzen gehen lassen.
Im Interesse der Stadt.
liegt auch im Interesse der Metzger die intersuchung permanent einzuführen, da nicht mehr getrauen Schweinefleisch die
gewußt und doch hat sie schon viele Menschenleben hinweg-„
Möglichkeit einer so furchtbaren Möchten sich doch die betreffenden
Telegraphischer Bericht. Mitgelheilt von Chr. Hecht in Friedberg, Spec. Agent.
Das Hamburg-Newyorker Postdampfschiff„Borussta“, Capt. Franzen, trat am 6. April wiederum eine Reise via Southampion nach New-York an und hatte außer einer starken Brief- und Packelpost 350 Tons Ladung, 34 Passagiere in der Cajüte und 630 im Zwischendeck an Bord. 5 Das Hamburger Postdampsschiff„Germania“, Capt. Schwensen, welches am 23. März von Hamburg abging, ist nach einer glücklichen Reise von 14 Tagen wohlbehalten in New Vork angekommen.
Das neue Hamburger Postdampfschiff„Hammonia,“ Capt. Ehlers, welches von New-York am 31. März ab ging, ist nach einer ausgezeichnet schnellen und glücklichen Reise von 9 Tagen 14 Stunden wohlbehalten in Cowes ingelangt, und hat, nachdem es daselbst die Vereinigte Staaten-Post sowie die für England und Frankreich be⸗ stimmten Passagiere gelandet, unverzüglich die Reise nach Hamburg fortgesetzt. Dasselbe bringt 185 Passagiere, 1100 Tons Ladung, 13,500 Dollars Contanten und 16 Briefsäcke und hat auch auf der Retourreise den neuen Bremer Dampfer„Union“ wieder an Schnelligkeit über⸗ troffen.
Das Bremer Postdampfschiff des Norddeutschen Lloyd „Union“, Capt. H. J. v. Santen, welches am 28. März New Pork verließ, ist nach einer schnellen und glücklichen Reise von 9 Tagen 15 Stunden wohlbehalten in Cowes angelangt, und hat, nachdem es daselbst die Vereinigte Staaten-Post, sowie die sür England und Frankreich be⸗ stimmten Passagiere gelandet, unverzüglich die Reise nach Bremen fortgesetzt. Dasselbe bringt 153 Passagiere und volle Ladung.
Das Bremer Postdampfschiff des Norddeutschen Lloyd Bremen“, Capt. Neynaber, trat am 6. April wiederum eine Reise via Scuthampton nach New-Vork an und hatte außer einer starken Brief- und Packetpost 610 Passagiere und 300 Tons Ladung an Bord. Von den Passagieren reisen: 10 Erwachsene und 2 Kender in I. Cajüte oberer Salon; 28 Erwachsene, 6 Kinder, 1 Säugling in I. Cajüte unterer Salon; 450 Erwachsene, 91 Kinder, 22 Säug⸗ linge in Zwwischendeck.
Zur Nachricht!
958 In Folge eingetretener Trauer bleibt das Geschäft lis Dounerstag den 18, d. M., früt 9 Ubr, geichlossen. Mayer J. Hirsch.
Ein Garten, 57 in guter Lage mit schönen Obfibäumen, ist unter tortheilbaften Bedingungen zu verkaufen. Näheres sag sie Expev. d. Bl. unter Nr. 957.
Wohnung zu vermiethen.
468 Die von Herrn Ermus miethweise benutzte Wohnung in meinem Hause ist vom 1. August d. J ib anderweit zu vermietten. Dieselbe enthält folgende Näumlichkeiten: Im zweiten Stock: 3 beizbare große Zimmer, Küche, Magdfiube, Appartement; im drüten Stock 2 Mansardenftuben und Gerätbkammer. Sodann sehören dazu: Keller, aum, Holzplaz, Regenfaß, VDaschkuche, B ichplätzchen im Garten und Joden zum Vaschenocknen
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