Heute Abend Lagerbier „ im Würtemberger Hof.
910 Mein Lager in Cattun, Kleiderstoffen, Rock, Hosen- und Westenzeugen, Leinwand, Shawls, Unterrockstoffen, sowie alle Sorten weiß
e Waatre empfehle ich hierdurch bestens.
R. C. Haußer,
omerberg Nr. 30 in Frankfurt a.“
Fenlen- und Lebensversichetungs⸗Austalt zu Darmsadt. 909 Wir bringen hierdurch zur öffentlichen Kennkniß, daß an die Stelle des verstorbenen
Herrn Buchbindermeisters C. C. Weis zu Friedberg dessen Sohn Herr Kaufmann Ludwig Weis daselbst zum Bevollmächtigten(Agenten) der obengenannten Anstalt
von uns ernannt worden ist. N Darmstadt den 1. Aprik 1867.
Die Direction.
Wasch- Ring- Maschinen,
867 Prima. Qualität zu fl. 47. 30., empfehle unter einjahriger Garantie und günstigen Zahlungs— conditlonen.— Im Besitz vortbeilhafter Bearbeitungsmaschinen bin ich in den Stand gesetzt,
jedesmal wenige Tage nach Bestellung schon Effectuirung stattfinden zu lassen.
Ich erlaube mir gleichzeitig das verehrliche Publikum wiederholt darauf aufmerksam zu machen, daß wenn die Wasch-Ring-Maschinen lange Zeit leistungsfähig sein und besonders die Wäsche sparen sollen, sich nicht durch billigere Offerten irrführen zu lassen, worunter nur Maschinen verstanden sind, die zwar eine gleiche und ähnliche Fagon wie die meinigen haben, aber an Qualität der Arbeit und der Materialien mit meinem Fabrikat nicht zu vergleichen
sind, was ja auch jeder Fachkenner sogleich bemerken wird.
Auf besonderes Verlangen bin ich bereit, auch billigere Wasch-Ring-Maschinen zu liefern, und offerire z. B. die sogenannte Ossenheimer Construction zu fl. 20. bis fl. 24. franco nach
jeder Stigtien der Main⸗Weser⸗Bahn. Gießen.
Georg Nenzel,
Maschinenfabrik.
Nächste Gewinnziebung am ee 1867. fe 250,000. Größte Pi 1 Gewinn- Aussichten. Nur 7½ Gulden
726 kostet ein halbes Prämienloes, 15 Gulden F
ein ganzes Prämienloos, obne jede weitere Zahlung auf sämmiliche 5 Gewinnziehungen vom 15. April 1867 bis 1. März 1868 gültig, womit man fünfmal Preise von fl. 250,000, 220,000, 200,000, 50,000, 25,000, 15,000 ꝛc. ꝛc gewinnen kann. Jedes herauskommende Loos muß sicher einen Gewinn erhalten. Bestellungen unter Beifügung des Betrags, Posseinzahlung, oder gegen Nachnahme sind bal digst und nur allein direkt zu senden an das Hand- lungsbans H. B. Schottenfels in Frankfurt a. M. 8 Verloosungspläue und Gewinulisten erhält Jedermann unenigeltlich zugesandt,
—
Uächste Gewinnziehung am 15 April 1867.
Für 7½ Gulden 678 erhält man ein halbes, für 13 Gulden ein ganzes Prämien-Loos gültig ohne jede weitere Zahlung, für die fünf großen Gewienziehungen, der 1864 errichteten k. k. österr. Slaans Prämien- Lotterie, welche vom 15. April 1867 bis zum 1. Mär 1868. staufinden, und womit man fünfmal Preise von fl. 250,000, 220,000, 200,000, 50,000, 25,000, zc. gewinnen kann. Besiellungen mit beigesügtem. Betrag, Postein⸗ zahlung, oder gegen Nachnahme, beliebe man baldigst und osrekt zu senden an das Handlungshaus
A. Bd. Bing, Schnurgasse 5 in Frankfuct am Malin,
Listen und Pläne werden gratis und franco über⸗ mittelt.
NB. Zu der nächsten, am 15. April d. J. statt⸗ findenden Gewiunnzichung, deren Hassplireffer fl. 220,000 ist, erlasse ich gleichfalls valbe
Loose à fl. 1. 13, ganze Loose à fl. 3. 30
6 ganze oder 12 halbe Loose z 20 Gulden gegen baac, Posteinzahlung, oder Nachnahme.
Höchste Gewinn- Aussichien.
894 Das Spiel der Neuen Mailänder Staats- Prämien- Obligationen ist von der Grossberzogl. Hessisehen Regierung gestattet.
„Gottes Segen bei Cohn!“
Grosse Capitalien- Verloosung von über 2 Mill. 200, 00 Mark.
Beginn der Ziehung am fzten April d. J. Nur 2 Thaler
kostet ein Original-Staats-Loos(keine Promesse) aus meinem Debit und werden solche auf rankirte Bestellung gegen Einsendung des Betrages, oder gegen Postvor- schuss selbst nach den entferntesten Gegenden von mir versandt.
Es werden mur Gewinne gezogen.
Die Haupt-Gewinne betragen Mark 225,000 e eee eee nee
00, 6 à 300, 100 à 200, 7628 à 100 Mark s W
1
3
6 à 1500, 4 à 1200, 106 à 1000, 106 4 5
U.—
Gewinngelder und antliehe Zie-
mumgslisten sende sofort nach Ent-
scheidung. Meinen Interessenten habe allein in
beutsehland bereits 22 Mal das grosse Loos ausgezahlt.
Laz. Sams. Cohn in Hamburg, Bank- und Wechselgeschäft.
Reinigungs⸗Crystall
900 zum Waschen von Leinwand, Shit⸗ ting, Mouslin, Shalws, Merinos, ge. färbten Baumwollenzeugen, Teppichen, Bürsten u. f. w., zu haben bei J. A. Windecker in Friedberg.
D
— 852 Alle Sorten Specerel: Waaren, sowie ausgezeich neten Essig, Branntwein und Wein bei
Frankfurt a. M.
Joseph Roßbach,
Boruheltmer Straße Nr. 17.
*
916 Einige Dundert gebrauchte Bohnenstangen,
Georginenknollen, sowie berschledene perennirende
Blumenstöcke bat zu verkaufen 5 Friedrich Lang, Gärtner.
Eine große Prachtbibel
917 mit vlelen großen und kleinen Kupferffichen, aus dem 16. Jahrhundert ift zu verfaufen. Näheres unter
Nr. 917 bei der Erped. dieses Blattes.
Nepskuchen
923 stets frisch bei Ph. Dan. Kümmich.
Eine Köchin
918 wird für eine Rü stauration gesucht. Näheres bei der Exped. d Bl. unter Nr. 918
Mobiliar⸗Versteigerung. 920 Dienstag den 23. April, Vormittags von 8 Uhr an, läßt Unterzeichneter in seiner Behausung nachver⸗ zeichnete Gegenstände, als:
2 Kleiderschränke, 2 Pfeilerschränke, 1 Tommode, 1
Küchenschrank, 3 Oefen, 1 Transporttr- Herd, Tische,
Stühle, Bettstellen, Spiegel, Bilder, 1 Nähmasch ine
noch in sehr gutem Zaftande, 1 Kinderwägelchen, 2
Bienenstöcke, 1 Partie Brennholz und verschledene Haus⸗
haltungs⸗Gegenstände gegen gleich baare Zahlung versteigern.
Nleder-Mörlen am 2. April 1867.
P Winter, Schneidermeister
PFF 3 Schon am 15. April d. J.
findet wiederum eine große Gewinnziehung des k. k. österr. Staats-Prämien-Anlehens
vom Jahre 1864 statt. Die Ziehung geschieht öffentlich im Beisein von Regierungsbeamten und müssen in dieser einen Ziehung nachstehende hohe Treffer gewonnen werden: fl. 220,00 0, fl. 15,000, fl. 10,000, 3 3 fl. 5,000, 3 3 fl. 2,000, 6 à fl. 1,000, 15 à fl. 500, 30 3 fl. 400, 940 à fl. 145.
Durch unterzeichnetes Handlungshaus sind Mieibscheine füe die devorstehende Ziehung, am 15 April gültig, zu beziehen und kostet 1 Stück fl. 3. 30. ½ Stück fl. 1. 45. 3 ganze oder 6 halbe fl. 8. 45. 7 ganze oder 14 halbe fl. 17. 30 kr.
Ebenso offerire Miethscheine für die nächsten 5 Gewinnziehungen, vom 15. April 1867 bis 1. März 1868 gültig, per Srück zu fl. 15., halbe u f . Gefälge Aufträge werden gegen Einsendung des Betrags, Postnachnahme oder Posteinzahlung pünktlichst effektuirt, jede zu wünschende Auskunft wirs bereitwilligst ertheilt, ausführliche Verloosungs⸗ Pläne werden gratis ausgegeben, sowie nach stattgehabter Ziehung, Listen und Gewinngelder frarco versandt. e
Man wende sich daher gefl. baldigst und direkt an
Joh. Fried. Scheibel,
Staatseffekienhandlung in Frankfurt a. M. 744 Fahrgasse No. 111.
P. 8. Es wird noch ausdrücklich darauf auf⸗ merksam gemacht, daß mit der geringfügigen Einlage von fl. 3. 30. an 15. April der Haupi⸗ preis von fl. 220,000 zu gewinnen ist.
r——— Theater in Nauheim.
Das Local ist in der Krone bet Herrn Fritz. 914 Freitag den 12. April 1867. Der Präsident. Origtnat⸗Lussptel in 1 Akt von
„W. Kläger.
1 i ier a u e a [Müller& Miller oder d E 91
Lufispiel in 3 Akten von A. Ef Es ladet ergetenst ein C Erler, Director.
Kirchen buchsauszüg e. Evungelische Gemeinde Get au fte:
Den 31. März. Dem hie, Bürger und Gepäck⸗ wieger bei de? Maln⸗Weser⸗Bahn Johannes Reitz V. ein Sohn Tobias Christtan, geb. den 5. März.
Den 2. April. Dem blesigen Bürger und Apotheker Konrad Ludwig Phtlipp Werner ein Sohn Karl Johann Cbrtstian, geb. den 6. Ma z:. f 8 f
Den 4 VNprll. Dem bies Bürger und Müller Anton Vorbach eine Tochter Elisabeth Emilse, geb. den 11. Mätz.
„Be cer di gte:
Den 2. April. Nikolaus Möll aus Nieder⸗Bessingen, angeblich 62 Jahre alt, den 31. Mürz. ö
Den 3. April. Friederike Eliscbeth Johanna Wilbelmine Hoffmann, geb. Mändl) Ebefrau des Großh. Verwalters im biese Militör-Hospttal Oberlieutegant Karl Hoffman 42 Jabre, 4 Monat, 2 Tage alt, den!: Mär;
Vera. Red.: Hermann Schimpff. a Druck und Verlag von Bindernagel& Schi m pff.
(Hierzu eine Beilage.)
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