Ausgabe 
2.4.1867
 
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simmung wird dasselbe mit 138 gegen 127 Stimmen ebenfalls abgelehnt, worauf die Re- fierungsvorla ge angenommen wird. Der bg v. Unruh beantragt, hinter Art. 24 als euen Artikel einzuschalten:Im Falle der Auf- ösung des Reichstags müssen innerhalb eines Zeitraums von 60 Tagen nach derselben die Wähler, und innerhalb eines Zeitraums von 90 Tagen nach der Auflösung der Reichstag ver gammelt werden. Obne Zustimmung des Reichs- ages darf die Vertagung desselben die Frist von 10 Tagen nicht übersteigen und während derselben Session nicht wiederholt werden. Dieser Zusatz zird ohne Discussion angenommen. Nächste Sitzung: morgen. Tagesordnung: Wahl der defi- ritiven Präsidenten,

Baden. Den Kammern, deren Zusammen ritt vielleicht noch im September d. J. erfolgen sürfte, wird der Entwurf für ein neues Preß- zesetz vorgelegt werden.

Endlich sind die Kriegsentschädigungen so weit ausgemittelt, daß der Abschluß des ganzen Heschäfts baldigst erfolgen kann. Die größten Schwierigkeiten wurden von den Leuten im Odenwald und Taubergrund herbeigeführt, welche ine günstige Einnahmequelle in der Liquidation don Schaden entdecken wollten, die in der That

jar nicht oder lange nicht so erheblich als an-

gemeldet, vorhanden waren. In Ermangelung den Bescheinigungen durch die Militärgewalt kann n solchen Fällen nur nach moralischer Ueber engung die Ausmittlung erfolgen.

Oesterreich. Wien. DiePresse meldet zerüchtweise:Bismarck habe in Paris andeuten assen, Preußen werde gegen die Erwerbung Luxemburgs von Seite Frankreichs nichts einwenden, wenn die Festung Luxemburg geschleift und Preußen die Festung Maestricht von Holland nebst einigen Bezirken von Lothringen in der Mosel⸗ und Saarbrückgegend erhält.

Der in Klagenfurt internirte ehemalige Generalissimus der ungarischen Revolutionsarmee Börgey hat die Exlaubniß erhalten, Kärnthen verlassen zu dürfen.

Frankreich. Paris. Seit der Abreise des Herrn Benedetti wird selbst von officieller Seite zugestanden, daß die luxemburgische Ange legenheit zur Zeit den Gegenstand eifriger Ver⸗ handlungen bildet, die sowohl zwischen Paris und Berlin, als zwischen Paris und dem Haag ge pflogen werden, aber bei der prinzipiellen Ver⸗ schiedenheit des Standpunktes der Parteien nur sehr langsam vom Fleck rücken. Mit Entschieden⸗ heit in Abrede gestellt werden indessen die Anga ben, wonach von Frankreich Schritte gethan wor- den seien, um durch Kauf in den Besitz des Großherzogthums zu gelangen, und damit fallen selbstverständlich auch die Ziffern, welche hierüber

Mainz. Schon seit geraumer Zeit besteht hier so eine Art von Assoctation, welche das Falschspielen als Erwerbs⸗ gegenstand betreibt. Es werden namentlich dienstlose

bereits in Umlauf gesetzt worden sind Die ganze Frage scheint ihrer Natur nach wenig dazu an gethan, die damit betrauten Diplomaten stete bei] Fremdlinge in die Schlinge gezogen; man läßt sie einigemal guter Laune zu erhalten, und die Schroffheit, gewinnen, um sie hinterher um so gründlicher auszubeuten. welche Herr Benedetti während seines hiesigen] Spelunken für solche Geschäfte finden sich schon.

Aufenthalts im Verkehr mit den Mitgliedern der Offenbach. DieMain⸗Zeitung schreibt: Wie wir preußischen Botschaft zuweilen kund gab, ee eee, e eg N bei einer sich dadurch leicht. Marquis de Moustier bemüht ene Swe ef W en sich, den Eindruck derselben zu verwischen, und von Großumstadt. Es ist dies ber erste Fall, seitdem sucht durch besondere Artigkeit gegen die Vertreter die Untersuchungen polizeilich angeordnet sind. Im vorigen des preußischen Staats Alles zu vermeiden, was Nabre wurden 8000, in dem laufenden bereits 1000

5 7 eg 10 Schweine untersucht Heute Morgen brach in der in die Beziehungen zu diesem letztern unnöthigerweise der Waldstraße befindlichen Bleiweißfabrit von trüben könnte.(A. A. Z.)

a Maynz und Wolff Feuer aus, welches jedoch, ohne Inu gesetzgebenden Körper gab heute Gra

größeren Schaden anzurichten, baldigst gelöscht wurde.

Wolewski seine Demission als Präsident und über. Goldelse, Roman von E. Marlitt. Nachdem gab den Vorsitz dem Herrn Schneider. Es siud Znler 1 3 11 1. Gerüchte über bevorstehende Ministerveränderungen Feiner besonderen Empfehlung. Der Geras d im Umlauf. DerMoniteur meldet, Graf! dadurch auf dem belletristischen Gebiete so rasch und all⸗ Walewski habe in einem Briefe an den Kaisers gemein Bahn gebrochen, und sein besonders in Lebens⸗ gesagt: Persönliche, von meinem Willen unab- wahrheit und ursprünglicher Frische der Auffassung sich hängige Zerwürfnisse zwischen mir und einigen

Mitgliedern der Regierung veranlassen mich, im

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documentirendes Erzählertalent hat so allgemeine An⸗ erkennung gefunden, daß die Separat⸗Ausgabe allen Freunden schönwissenschastlicher Literatur eine angenehme

Interesse der Eintracht und der Harmonie meine Erscheinung sein wird. Der Preis ist 3 fl.

Entlassung einzureichen. Der Kaiser hat sein% In Kronau(Baden) starb am 20. Januar

Bedauern darüber ausgesprochen. DerAvenir fe: J. ine ledige Frauensperson, welche ein Alter von

national entnimmt seinen Briefen aus Deutsch⸗ 12⁴ Jahren erreichte. Genannte Person ist, wie sich aus 8 al e 800 Deut inem dortigen Rathsprotokoll ergibt, im Jahre 1775

land die Mittheilung, in etwa einem Monate schon als almosenbedürftig aufgezeichnet.

werde ein politisches Bündniß zwischen Preußen

und Oesterreich abgeschlossen sein. 4 2 f a Belgien. Von Brüssel wird selegraphirt: Schwurgeticht der Provinz Oberhessen.

II. Quartal 1867.

Anklagen:

Montag den 1. April, Vormittags 9 Uhr, gegen August Hofmann von Schletzenbausen, wegen ausgezeichneten Diebstahls; Vertheid.: Großh. Hofgerichts⸗Advokatl Kraft.

Dienstag den 2. April, Vormittags 8 Uhr, gegen Johannes Haus von Ilbenstadt, wegen Brandstiftung; Vertheid.; Großh. Hofgericht⸗Advokat Labroisse.

Minwoch den 3. April, Vormittags 8 Uhr, gegen Johann Reinhard Wolf von Bingenheim, wegen Brand stiftung; Vertheid.: Großh. Hofgerichts-Advokat Dr. Muhl.

Donnerstag den 4. April, Vormitlags 8 Uhr, gegen Nathan Katz Wittwe von Münzenberg, wegen Meineids;

Das Pariser Telegramm derIndep. belge, nach welchem zwischen Preußen und Frankreich eine Verständigung wegen Vereinigung Luxemburgs mit Frankreich erzielt worden sei und nur noch die Einzelheiten mit Holland zu regeln wären, ist unbegründet.

* Friedberg. Bei Beginn der Prüfung zur Auf⸗ nahme in das hiesige Schullebrer-Seminar haben sich, wie wir hören, 54 Präparanten eingefunden, darunter 10, welche das gesetzliche Alter zwar noch nicht erreicht, jedoch Dispensation der höheren Behörde erlangt haben. Wenn auch seit Jahren schon die Anmeldungen in immer ge⸗ Veriheid.: Großh. Hofgerichts⸗Advokat Dr. Eckstein. ringerer Anzahl stattsanden, so ist dieselbe in diesem Terrtiien den 5. April, Vormittags 8 Utr, gegen Joh Jahre doch wohl die geringste, welche seit dem nun] Ja der in n A Mei 0 beid.: 50jährigen Bestehen des Seminars vorgekommen ist Friedrich Beier von Freienseen wegen eineids; Vertheid.: 8 0 N rn ist.] Großh. Hofgerichts⸗Advokat Barth. Durchschnittlich wurden bisher alljährlich 50 Seminaristen Samstag den 6 April, Vormittags 8 Uhr aufgenommen, so daß der Bestand des Seminars circa 80 5 3 200 betrug. Falls 5 die zum Examen 5 Johann Conrad. Wenzel i N

N 0 Diebstahls und Raubs.

gegen wegen

nicht fast Alle ihre Vefähegung zur Aufnahme dartun Montag den 8. April, Vermittage 9 uhr, gegen werden, so dürfte auch bei uns in den nächsten Jahren] Karoline Kammer von Ober Widdersheim, wegen Mangel an Schulamtsaspiranten sich fühlbar machen. Kindesmords 2 5 g

In früheren Jahren melbeten sich stets weit über 100 Präparanten, in einem Jahre sogar 160, und erst seit 68 Jahren ist eine Abnahme bemerklich geworden. Mainz. Kürzlich kam es in cinem hiesigen Uhr⸗ laden vor, daß ein Gauner, während er um eine Uhr feilschte, eine andere einsteckte, was aber bei seinem Weg⸗ geben noch rechtzeitig bemerkt wurde. Die Frau begnügte sich damit, dem Diebe nachzueilen und ihm die Uhr wieder abzunebmen, worauf er das Weite suchte. Erst im Wartesaal der Eisenbahn gelang es dem dort dienstthuenden Polizeiagenten, ihn zu ermitteln und fesizunehmen.

Verloosungen.

Karlsruhe, 30. März. Bei der beutigen Gewinn⸗ ziehung der badischen fl. 35⸗Loose fielen auf folgende Loose die veigesetzten bohen Prämien: Nr. 126307 40,000 fl., Nr. 17810 10,000 fl., Nr. 314,249 4000 fl., Nr. 126350, 173091, 286423, 286445 und 295645 à 2000 fl., Nr. 29968, 82496, 126327, 134305, 244993, 278319, 295641, 309797, 314201, 320740, 328155 und 392274 à 1000 fl. Die Heimzahlung erfolgt am 1. Oktober c.

Edictalladung.

827 Abraham Katz zu Nieder Weisel beabsichtigt mit

Familie nach Amerika auszuwandern. Forderungen an

denselben find binnen vier Wochen bei Großherzogl.

Landgericht Butzbach anzuzeigen und geltend zu machen,

widrigenfalls die Entlassungsurkunde ertheilt werden wird. Friedberg den 27. März 1867.

Großherzogliches Kleis amt Friedberg ah.

Bekanntmachung.

P. Nächste Gewinnziehung am 15. April 1867. Hauptgewinn 8 Prämien⸗Anlehen Größte docisee

Arbeits- erste 822 Donnerstag den 4. April d. J., des Vormittage um 9 Uhr, sollen in hiesigem Rashbause nachstehende

5 55 7 5 8 an die Wenlgstnehmenden fl. 250,000.

ersteigert werden. N

4. An der Nieche: Gewinn- Aussichten. Schreinerarbeit vervoranschlagt zu 50 fl. 24 kr. Nur 70 Gulden Le 60 fl. kr. 726 kostet ein halbes Prämienloos, 15 Gulden

* 7 Anltefern von 1,5 Cubik-Klaster Pflaftersteinen aus den Brüchen bei Schwalheim, Anfabren und Aufsetzen derselben, Anliefern von 1,0 Cubik-Klaftet Pflaster⸗ kies aus der Usa und Messen desselben. B. An der Pfarrhofraithe:

ein ganzes Prämienloos, ohne jede weitere Zablung auf säwmtliche 5 Gewinnziehungen vom 15. April 1867 bis 1. März 1868 gültig, womit man fünfmal Preise von fl. 250,000, 220,000, 200,090, 50,000, 25,000, 15,000 2c. 2c.

Maurerarbelt vervoranschlagt zu 38 fl. 14 kr. gewinnen kann 834 Die am 28. v. M. im Domanialwald, District Steinhauerarbelt 11. 36 Jedes berauskommende Loos muß sicher Tölerberg, abgehaltene polzverfeigerung] Jumerarbche g 10 40 5 einen Gewinn erbalten enebmigt. Der ersse Fahrtag ist auf den 12. Schreinerarbelt 5 1 82 N Bestellungen unter Beifügung des Betrags. Adfahrtermin bis zum 31. Mal l. J. Dachdeckerarbelt 227 Posleinzahlung, oder gegen Nachnahme sind valdigst

15 und der seflgesetzt. Die Abfuhr darf nur bel trockener Wlilerung

fhallfinden. Vom 11. l. M. an können die Abfuhrscheine bel Großh. Reutamte Friedberg in Empfang genommen werden. Münster am 2. April 1867. Großherzogliche Oberförsteret Hoch⸗Wessel Sommer.

Bekanntmachung.

831 Donnerstag den 4. April d. 3., des Mittags 1 Ubr, sollen ungefähr 100 Ceutner Heu, der Gemeinde zustehend, in Hleineren Quantitäten öffentlich meistbtetend in hlesigem Rathhaus versteigert werden. Dorhelm den 30. April 1867. Großherzogliche Bürger welsteret Dorhesm Re u ß.

** Anltefern von 1,0 Cubik Klafter Manersteinen, 480 Stück Russenfleinen, 7 Bütten Kalk und 0,3 Cubik Klafter Mauersand. Fauerbach b. F. den 27. März 1867. Großherzogliche e Fauerbach b. F. Nn

825 Es kann ein braver Junge

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