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Soolbad Nauheim. RNRairſchenfeſte

auf dem Ilbenſtädter Chauſſeehaus. 11159] Während der bieſigen Kirſchenerndte

Jeden Tag werden jeden Sonntag bei vorzüglichem Aepfel⸗

wein und ſonſtigen reingehaltenen Getränken, auch

5 N vorzügliche Kirſchenkuchen in Ausſchnitt genom⸗ men. Um zahlreichen Beſuch bittet Chauſſebaus Ilbenſtadt. Gottfried Mörſchel's Wtw. 0 Tanz muſi k

zu Fauerbach II.

15841 iim Kurgarten, 4 8 0 Sonntag den 19. d. M. findet im Saale 8 85 5 des Unterzeichneten J Morgens und Nachmiliags, ausgeſuhil von der Tanzmufik Hurlapelle unlen Direction des Herrn

Eimund Neumann. 1; Uachkirſchenfeſt Jeden Donnerslag: Bal puaré. in, Sener, I. eat

11241] Sonntag den 19. d. M. bei Harmonie⸗ und Tanzmufik, wozu unter Zuſicherung beſter

Nachkirſchenfeſt Bedienung e 1 4

im Oſſenheimer Wäldchen. fee e

0 K 7 t 5 N 5 112381 Sonntag den 19. Juli große Harmonie- und Tanzmuſik mit beſtem e ee

Amazonen⸗Kirſchenkuchen. Abends 6 Uhr ſpaniſcher Polkatanz, gratis aus- Mittel tödtet die Fliegen ſchnell und ficher, und

geführt von der unermüdlichen weltberühmten Ballettänzerin empfiehlt ſolches P. F. Schmittner in Fried⸗

Signora Miniatura Pepita Olivia aus Hispania. berg. 11243 Hierauf: Geld ⸗Cours.

Italieniſche Nacht mit bengaliſchem Feuerwerk. Frankfurt, am 15. Juli 1857.

Aehle. Pistolen fl. 9 38% 9%

. Friedrichsd'or. 7 9 56-57

Wohnungs Veränderung. 2 nd⸗Ducaten 231 7 8 ohnungs Veränderung. e 5 20.3015

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112391 Von heute an befindet ſich mein Geſchäftslocal in meinem Hauſe Pran babe 0 1 zwiſchen Herrn Kaufmann Hauſtädt und dem Gaſthaus zum Maulbeerbaum, Preußiſche Caſſenſcheine 1 174525 gegenüber den drei Schwertern. 5 Frs. Thaler e ede Friedberg, 15. Juli 1857. C. Seriba's Buchhandlung. Kirchliche Anzeigen. * 6. Sonntag n. Trinit. den 19. Juli. 15941 Für die wegen ihrer Vorzüglichkeit rühmlichſt bekannte Pfarramtswoche: Hr. Stadtpfarrer Seel.

Heilbronner Bleiche.

9 f* werden fortwährend Beſtellungen angenommen und beſorgt. AA

: Gottesdienſt in der Burgkirche: Friedberg. E du ar d N ut hs, Vormittags: Hr. Stadtpfarrer Sell. zum neuen Dielhof. Nachmittags: Herr Candidat Schwenk.

die jedb ufruf an die Bewohner Friedbergs.

Häufig, ja ſehr häufig wird unſere Mildthätigkeit in Anſpruch genommen, doch wollen wir darum nicht muͤde werden, und überall da, wo es in unſeren Kräften ſteht, unſere Theilnahme nicht verſagen. Wie ſehr aber in der Neuzeit die ſchwerbedrängten Schleswig-Holſteiner die Theilnahme ihrer deutſchen Brüder bedürfen, iſt eine allgemein bekannte Sache. Faſt aller Orten haben ſich ſowohl in Deutſchland, wie in unſerem engeren Vaterlande zu dieſem Behufe auch bereits Vereine gebildet, ja ſelbſt höhere Schulen gehen uns in dieſer Beziehung mit einem ſchönen Bei⸗ ſpiele voran. In unſerer Stadt iſt bis jetzt nichts Derartiges geſchehen, wiewohl ſchon hier und dort dahin zielende Wünſche Einzelner laut geworden ſind. Wir dürfen darum hoffen, daß eine Aufforderung zur Betheiligung bei dieſer deutſchen Sache auch bei uns nicht ohne Erfolg bleibt, daß vielmehr recht Viele ihre Theilnahme an dem Schickſale der Schleswig⸗Holſteiner Brüder durch eine angemeſſene Beiſteuer bekunden werden. Möchten darum in unſerer Stadt Männer zuſammentreten, welche ſich zur Annahme der zu zeichnenden Beiträge bereit erklären und ſolche an den ge⸗ eigneten Ort befördern; möchten ferner die hier beſtehenden Geſangvereine Veranlaſſung nehmen, durch Veranſtaltung von Concerten für den beregten Zweck förderlich mitzuwirken.

Verlag und Schnellpreſſendruck von C. Bindernagel's Buchhandlung. Verantwortlicher Redacteur: Hermann Schimpff. (Hierzu Beiblatt Nr. 29.)

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