Ausgabe 
14.7.1857
 
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Vergleichung.

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Friedberg] Butzbach Zuſammen fl krkr fl. 2

Die Einnahme beträgt Die Ausgabe beträgt

welcher befſeht in baarem Vorrath in Rückſtänden

Nachweiſung des Aetiv⸗ und Paſſivſtandes. 5* A Ae ot a nde fl. kr. Betrag nach voriger Rechnung 355155 15 Hierzu die in dieſem Jahre nach Rubrik IX ausgeliehenen 56211 Einnahme⸗Ueberſchuß aus dieſer Rechnung 23559 46 v2 Summe 434926 1 77˙ Nach Rubrik V äfind an Darlehn zurückbezahlt 65089 57 Bleiben 369836 477 Hierzu den Werth der adjudicirten Immobilien von Friedberg 3302 von Butzbach 3 N Summe 373508 10˙¼ B. Paſſivſtand. Betrag nach voriger Rechnung 344037 4⁴ Hierzu die Einlagen Rubrik Nr. III 51452 16 Summe 395491* N Nach Rubrik X an Einlagen zurückbezahlt 54793 54* Bleiben 340696 6* 8 Verglichen mit dem Activſtand verbleibt Ueherſchuß 32812 49 5 Nachweiſung des ſich in dieſem Rechnungsjahre ergebenden Ueberſchuſſes. fl. 1 25 fl. kr. I. Vorrath aus vorderen Rechnungen 28 36 IV. Einnahme von Zinſen 17446 32 4. VI. Miethe von Häuſern und Gütern 178 45. VII. Adjudicirte 894 56 a Erlös von 729 57 VIII. Sonſtige Einnahme 1884 Summe 194430 46 XI. Ausgabe an Zinſen 13389 33 XII. JVerwaltungskoſten 1676 54 XIII. Steuern und Abgaben 300 16 ¼ 5 XV. Ausgabe an erloſchenen Darlebnsforderungen in Folge von Adjudicationenſ 2820 57 XVI. ISonſtige Ausgaben 99 36 75 36.2. Verbleibt Ueberſchuß 1426 9% Hiervon ab die für 1855 geleisteten Unterſtützungen 10⁴¹ 21 Bleibt disponibler Ueberſchuß 384 48%

Friedberg den 10. Juni 1857.

8806 17, fe 55 Nd 7 98851 13) 62034 13088 7

14517 29% 9042 7 24559 46% 13758 12¼ö][ 80720 9] 2ʃ83021¼ 759 17 9700 8 J 1729 25 1457 29¼[ 9042717[24559 46%

Einnahme⸗Ueberſchuß

Summe wie oben

Zur Beglaubigung: Der beauftragte Rechnungsreviſor Ta a tz

Die öffentlichen Spaziergänge in Friedberg. In höchſt dankenswerther Weiſe hat der ſtädtiſche Gemeinderath in Friedberg in neueſter Zeit angefangen, einem ſchon längſt beſtehenden und fühlbar gewordenen Bedürfniſſe dadurch abzuhelfen, daß er öffentliche, ſich um die Stadt ziehende, Spaziergänge, die von Jahr zu Jahr ſich erweitern und ihrer Vollendung näher kommen ſol⸗ len, anlegen läßt. Iſt es am Ende auch nur recht und billig, daß in einer Stadt das geſchieht, was eine Lebens⸗ oder doch Geſundheitsfrage iſt für einen ſehr großen Theil ihrer Bewohner, beſonders für die, welche eine ſitzende Lebensweiſe führen, namentlich auch für die Beamten, die zum Vortheile der bürgerlichen Einwohner ihre Jahres gehalte und das Erträgniß ihres Privatvermögens con- ſumiren: ſo iſt doch der Dank dafür, daß man das endlich eingeſehen und darnach zu verfahren begonnen hat, über all, ſoweit der Einſender hören konnte, ein aufrichtiger, und es wird dem Gemeinderath nicht unangenehm ſein, wenn ihm Solches auch an dieſem Orte geſagt wird. Je ſichtbarer aber das Beſtreben dieſer ſtädtiſchen Behörde

hervortritt, dem fraglichen Bedürfniſſe nach Möglichkeit ab⸗ zuhelfen, deſto weniger wird es Anſtoß erregen, wenn ein

Einzeler jedoch im Sinne Vieler einige Wünſche be⸗ züglich der öffentlichen Spaziergänge zu erkennen gibt. Es wäre ſehr zu wünſchen

10 daß der ganze Weg um die Stadt baldmöͤglichſt, noch vor Winter, vollendet würde. Zu den noch fehlen⸗ den Stücken rechnen wir den Weg rechts am Garten des Hrn. H. Walz II. bis zur Ockſtädter Vicinalſtraße, den Weg aus der Stadt auf den Seegraben links vom Hauſe des Herrn Wetzſtein, den Weg aus der Vorſtadt zum Garten zu der um den Burgberg führenden Chauſſee, den Weg zwiſchen dem Burgberg und dem Salzmann'ſchen Garten, einzele Stellen im Roſenthal, eventuell den Weg vom dermaligen Scheibenſtande bis zur Chauſſee an der Blindenanſtalt;

20 daß noch mehrere Ruhebänke, als jetzt vorhan⸗ den ſind, wenn möglich hölzerne, hergeſtellt würden, was beſonders für Kinder, Kranke u. ſ. w. nöthig iſt;

3) daß die bereits fertigen Wege, im Augenblick beſonders der vom Kümmich'ſchen Garten bis zum Scheiben⸗ ſtande gehörig unterhalten und ſeitlings abgeſtochen würden, weil ſie ſich ſonſt von Woche zu Woche verengen, und in demſelben Maße, als dies geſchieht, an Schönheit und Zweckmäßigkeit verlieren;

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