Benten-& Lebensverſicherungs-Anſtalt zu
1269j übernimmt unter Garantie eines dermalen über 660,000
10 die Verſicherung ſteigender Renten Rentenverſicherten auf 6336 mit 10,59
106 Die Darmſtadt
fl. betragenden Vermögens: gegen beliebige Kapitaleinlagen. Ende 1855 belief ſich die Zahl der 6 Einlagen und ca. 667,000 fl. Vermögen.
Seit dem 1. Januar d. J. iſt die 9. Jahresgeſellſchaft in der Bildung begriffen.
20 Lebensverſicherungen in Beträgen von Nachzahlung verpflichtende Verſicherungsbeitr
Für eine lebenslängliche Verſicherung von 100 fl. betragen die jährlichen Ver 35 Jahren:
20 Jahren: 25 Jahren: 30 Jahren: 1 fl. 34 kr. 1 fl. 45 kr. 2 fl. 1 en, 3) Leibrentenverſicherungen, womit auch
40 Depoſitengelder bis zu Beträgen von 25 fl. herab, welche vom 30. Tage na
Zuruͤcknahme mit 3 ½
Die Anſtalt gibt Darlehen gegen hypoth gewährt mittelſt ihrer Amortiſationsordnung Kapital(Tilgungsrenten) allmählig abzutragen.
Wegen näherer Auskunft, ſowie wegen des unentgeldlichen Be man ſich an deren Herren Bevollmächtigte zu wenden.“)
Darmſtadt, den 15. Februar 1856. In Friedberg: an Herrn Kaufmann Heinrich H
pCt. verzinſt und auf Verlangen ganz oder ſtückweiſe zurückbezahlt werden. betrug die Summe der hinterlegten Gelder 655,418 fl.
100 bis 10,000 fl. auf ein einzelnes Leben gegen feſte, zu keiner aͤge.
ſicherungsbeiträge bei einem Alter von 40 Jahren: 45 Jahren: 50 Jahren: ꝛc. ꝛc.
fl. 21 kr. 2 fl. 48 kr. 3 fl. 26 kr. 4 fl. 18 kr. Wittwenrenten erworben werden können.
ch der Hinterlegung bis zur Ende 1855
ekariſche Sicherheit, ſowie gegen Fauſtpfänder in Werthpapieren und Gelegenheit, aufgenommene Kapitalien durch Zahlung auf Zins und
zugs von Proſpecten und Statuten der Anſtalt beliebe
Die Direction. ahn. In Butzbach: an Herrn Kaufmann J. J. Seippel.
Die Union.
Allgemeine deutſche Hagel⸗ Verſicherungs⸗Geſellſchaft. Grundkapital 3 Millionen Thaler,
g wovon Thlr. 2,509,500 wie A Kapital⸗Reſerve„ 51,635.
Thlr. 2,561,135.
1368]
Dieſe Geſellſchaft verſichert Bodenerzeugniſſe aller Art gegen Hagelſchaden zu feſten Prämien ohne Nachſchuß zahlung.
Die Verſicherungen konnen auf ein und mehrere Jahre geſchloſſen werden.
Bei Verſicherungen auf fünf Jahre werden den Verſicherten beſondere
Vortheile gewährt.
Jede weitere Auskunft ertheilen die unterzeichneten Agenten, welche auch
den Abſchluß von Verträgen einleiten.
Friedberg und Laubach, den 3. März 1856. G. F. Nau, Rechner in Friedberg, J. M. Zöckler, Stadtrechner in Laubach,
Agenten der Union.
In ein Putzgeſchäft L440] wird ein Mädchen in die Lehre geſucht. Zu erfragen bei der Expedition d. Bl.
Ein junger Men ſch, 1438] welcher die Bäckerprofeſſion erlernen will, kann in Friedberg in die Lehre treten. Wo? ſagt die Expedition d. Bl.
14391 Ein noch wenig gebrauchter zweiſpänni⸗ ger Wagen mit eiſernen Achſen, ein desgleichen Kuhwagen, ein Wendepflug, ſowie eine correkte Fruchtwage ſtehen zu verkaufen bei
D. L. May in Großkarben.
ktien emittirt ſind.
Einladung.
444] Der hieſige Geſangverein wird den 2 Oſterfeiertag einen Ball, welcher Abends um 7 Uhr ſeinen Anfang nehmen wird, abhalten, wozu alle Verehrer des Geſangs und geſelligen Vergnügens freundlichſt einladet Aſſenheim, den 18. März 1856. Der Vorſtand des Vereins.
that den Fremden alle Ehre an, und bewirthete di nach ihren Kräften beſtens. Als ſie nun ſcheiden ten, wünſchten unſer Herr und St. Peter ihr alles und den Himmel obendrein: Spricht das Weib: wenn ich nur den Himmel bekomme, will ich ger andere Alles miſſen!“ Sagt St. Peter:„Zweifle denn es wäre gegen die Schrift, wenn Du nicht
Himmel kämſt. Es gehe, wie es wolle, Du mußt hinein.
Thue Deinen Mund auf. Siehe Du kannſt nicht
Hölle kommen, wo ſein wird Heulen und Zähneklappern,
da Du keine Zähne mehr haſt. Alſo ſei getroſt.“
war froher als das Weib? Und ohne Zweifel brachte ſie einen noch übrigen Wecken herbei, und den St. Jo⸗
hannis-Segen dazu.
Unſer Herr aber wollte ſich gegen den Mann auch
dankbar erzeigen, und ſprach: er ſolle vier Wünſche deren Erfüllung er ihm verſpreche. der Schmied,„deſſen bedanke ich mich herzlich, wünſche, daß einer, wenn er auf meinen Birnbaum
meinem Hauſe hinaufſteigt, er ohne meinen Willen wieder herabſteigen kann.“
„Wohlan,“ ſpricht
a Das verdroß St. Petern nicht wenig, denn er meinte, der Schmied ſollte lieber ſich
eſelben[das Himmelreich gewünſcht haben. Der Herr aber, nach
woll⸗ ſeiner Sanftmuth, ſagte ihm dennoch die Gewährung ſei— Gute ner Bitte zu. Der Schmied aber wuͤnſchte weiter:„daß „Ach! einer, ohne ſeinen Willen, nicht könne wieder aufſtehen, n das wenn er auf ſeinem Schmiedeſtocke ſitze; drittens, wenn nicht, einer in ſein altes Feuerrohr führe, derſelbe nicht wieder
in den ohne ſeinen Willen heraus dürfe.“
St. Peter ſagt:„Freund Schmied! ſiehe auf, was Du thuſt. Das ſind lauter Wünſche, die Dir keinen Nutzen bringen werden. Sei klug, und wünſche Dir lie— ber noch zuletzt das ewige Leben im himmliſchen Freuden⸗ reiche.“ Wie aber der Schmied ſo war; er fuhr fort: „Zum vierten wünſche ich mir, daß mir meine grüne Kappe immer eigenthümlich verbleibe, und daß, wenn ich mich auf dieſelbe niederſetze, mich keine Gewalt und Macht davon treiben könne.“ Das war auch flat.
Darauf ging unſer Herr mit St. Petern ſeinen und Weg weiter fort, und der Schmied hauſete noch einige hinter[Jahre mit ſeiner Alten. Dann aber kam der beinerne nicht Mann, der Tod, heran, und forderte den Schmied auf,
mit ihm zu gehen, in ein anderes Leben.„Holla,“ ſprach der Schmied,„das kann gleich geſchehen, ich will nur ein
in die
Wer
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— weißes Hem pfluͤcke von Der Tod ſtie herab, nußte brach ihm n Als m ſch wieder e und St. Pet „St. Petern den Schmiede „Jannis chied nenen konnte nich abermals 20 Wie


