Ausgabe 
25.7.1854
 
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10701 Mit dem 1. Juli d. J. hat die Neue illustrirte Zeitschrift

zu erscheinen aufgehört. Nach der Absicht und dem Wunsshe der Unterzeichneten soll den bisherigen Abonnenten der eingegangenen illustrirten Zeitschrift gleichsam eine Fortsetzung geboten werden durch das in demselben Verlage

erscheinende

Kunſt- und Anterhaltungsblatt,

ein P 13 chtwerk, wie um diesen Preis ein Zweites in Deutschland kaum erscheinen dürfte. 5 g Das Kunst- und Unterhaltungsblatt hat seinen dritten Jahrgang angetreten und hofft seinem zahlreichen 5 sich täglich mehrenden Leserkreise durch die That zu beweisen, wie ernst es ihm mit der Zusag 2 ist, die es hier öffentlich abgibt, dass es in artistischer, wie in literarisch poetischer Beziehung alles Mittelmässige aus- zuschliessen und womöglich nur Geschmackvolles, Schönes und Preis würdiges zu liefern sich bemühen wird. Die Zeitschrift erscheint in monatlichen Lieferungen, sehr elegant ausgestattet, von zwei Bogen erlesenem Text, grösst 4. in Original- Novellen, Erzählungen, Aufsätzen und Gedichten, denen jedesmal zwei pracht- volle Stahlstiche beigegeben sind. Jede Lieferung kostet nur 24 kr. und erhalten die Abnehmer von einem Band von 12 Lieferungen am Schlusse ein werthvolles Kunstblatt als Prämie gratis, und zwar für den laufenden Band:Columbus im Gefängniss, gemalt von Wappers und gestochen von F. Wagner. Stuttgart. Die Redaction und Verlangshandlung

Sigmund Sar.

Wir können das Nunst- und Unterhaltungsblalt als Fortsetzung der Neuen Illustrirten EZeilschriſt um so mehr empfehlen, da wir in der Lage sind,

die schone Pramie Columbus,

einen prachtvollen Stahlstich,

der im Kunsthandel einzeln allein fl. 2. 30 kr. tostet, ausnaſimsweise aueh schon bei einem Abonnement auf das ⁊weite, mit dem siebenten Heſte beginnende Semester d. J. gratis abzulassen. Jedes Heſt kostet 24 kr. Probehefte und die Prämie Columbus selbst sind bei uns vorräthig und theilen wir dieselben gerne zur Ansicht mit. Wir empfehlen uns zu recht zahlreichen Bestellungen

Friedberg im Juli 1854.

C. Gindernagel's Buchhandlung.

Buͤrger-Caſino.

Verſicherung [11871 Sonntag den 30. dieſes, Nachmittags 4 Uhr,

der Ernten in Scheunen und Schobern been n

111811 ſowie des Viehs, der ackerwirthſchaftlichen Geräthe und des häuslichen[Naubeim. Der Vorſtand. Mobiliars gewährt die von uns vertretene Kölniſche Feuer⸗Verſicherungs⸗ To desanſe ige. Geſellſchaft Colonia gegen feſte, mäßige Prämie. Das Nähere wird, 1188] Entfernten Freunden und Bekannten auf gefällige Anfrage, prompt mitgetheilt und das zur Ordnung der Verſicherung] widmen wir hierdurch die traurige Nachricht,

5 857 daß am 17. d. M. nach dem Willen des All⸗ Erforderliche ſorgfaltig 7* uns beſorgt. mächtigen unſer 111 55 Gatte, Vater und Friedberg im Juli 1854.

N 5 5 Schwiegervater, der Großb. Heſſ. Rentamts⸗

P. F. Schmittner und Ferdinand Frick, diener H. Heß, in ſeinem 60, Lebensjahre ab⸗ Agenten der Colonia. gerufen worden iſt. Indem wir um ſtille Theil⸗

nahme an unſerem Schmerze bitten, ſagen wir

zugleich unſern herzlichen Dank allen Denjeni⸗

Zu verkaufen.

L11821 Gummern⸗, Bohnen⸗, Kraut-, Bier⸗ und Aepfelweinfäßchen, ſowie Waſch⸗ und Regen⸗ bütten, ſämmtlich in Eiſen gebunden und in gutem Zuſtande, hat um billigen Preis zu ver⸗ kaufen Friedberg. Anton Burck, an der Stadtkirche.

Wellenbad für Damen.

11183] Auf vielfach ausgeſprochenen Wunſch habe ich ein Wellenbad für Damen bei der Dietz'ſchen Mühle eingerichtet und empfehle das⸗ ſelbe zum Gebrauch beſtens. Friedberg.

Deweil, Schreinermeiſter.

Zwei Weißbindergeſellen [1184] finden Beſchäftigung bei Zimmermann, Maler und Weißbindermeiſter. Verloren. 11185] Ein goldener gegliederter Armring mit Silber emaillirt, wurde Samſtag den 22. Abends auf dem Wieſenwege von Friedberg nach Nau⸗ heim verloren. Man bittet denſelben gegen eine

gute Belohnung bei der Expedition dieſes Blat⸗ tes abzugeben.

Ein Wachtelhund L186] ift dem Schreiner Hofmann zu Wiſſels⸗ heim zugelaufen; der ſich gehörig legitimirende Eigenthümer kann ſolchen bei demſelben gegen Erſtattung der Inſeratgebühren und des Futter⸗ geldes in Empfang nehmen.

gen, welche dem Dahingegangenen die letzte Ehre erwieſen haben. Friedberg den 23. Juli 1854. g Die Hinterbliebenen.

Frankfurter Cours vom 22. Juli 1854.

Piſtolennan se Friedrichsd oer10 7½78½ Holländiſche 10 fl. Stücke9 45½¼½-46½ Rand⸗Ducaten.*5 34½-35 7 20% Frankſtücke 9 25-26

Engliſche Souverains..11 45-47 Preußiſche Thaler. 1477 5 Frankenthaler 220-1 Preußiſche Caſſenſcheine.% 147% ½ Druck und Verlag von C. Bindernagel's

Buchhandlung in Friedberg.

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