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Organ für die Interessen des werktätigen Volkes der Provinz Oberhessen und der Nachbargebiete.
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Bahnhosstraße 23 Jernsprecher 2008
ie Oberb. Bolksseitung erscheint jeden Werktag vormittag in Gießen. er Abonnementspreis mit den Beilagen„Das Blast der Frau und Land⸗ wirtschaftliche Beilage 9 867 monatlich 3300.— Mek. einschl. Bringerlohn.
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Nr. 116
Gießen, Freitag, den 25. Mai 1923
18. Jahrgang
8 885 Sach werterfassung und Reparationen.
N 5 8 Die Hauptsache bei dem bevorstehenden neuen deutschen Angebot, das durch die schwankende Haltung der Cuno⸗ sheagegierung unerträglich verzögert wird. ist die, ob die ange⸗ übotene Summe für die Reparationsleistungen genügt, aber och viel mehr, welche Garantien für die Zahlungen geboten den. Kommt es hier zu keinem konkret, ausgearbeiteten orschlag und zu einer wirklich festen Grundlage des Auf⸗ oten. Die e baues der Leistungsübernahme, dann ift kaum auf einen erst rah 16 Erfolg zu rechnen. ö A Ad Der sachliche Kern der Streitfrage liegt in der finan⸗ . fiellen Leistungsfähigkeit Deutschlands. Wohl in der ganzen urg Welt wird kein Zweifel darüber bestehen, daß die deutschen ma, Jinanzen eine Bewältigung der finanziellen Anforderungen genen Ing nicht möglich erscheinen lassen. Die Schuldenwirtschaft, in 4 5 Suat die uns das Kabinett Cuno getrieben hat, übersteigt alles, 8— 4 was bisher auf diesem Gebiete von einer voraufgegangenen dell, rfid egierung geleistet wurde. Deshalb betonen wir erneut: stsekretär u e Ohne weitgehende Eingriffe in das private Vermögen geht in untergeubt es diesmal nicht ab. Wären die bürgerlichen Parteien be⸗ zbeits im Jahre 1921, als von der Sozialdemokratie in ellebereinstimmung mit dem damaligen Reichswirtschafts⸗ aminister, Gen. Robert Schmidt, die Belastung von Land⸗ wirtschaft, Industrie und Handel als Träger der“ Repara—
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nigen, 5 ionslast befürwortet wurde, geneigt gewesen, ebenfalls auf dungen genchadiesen Boden zu treten, dann hätten wir heute wahrscheinlich
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5 Die Not der Zeit hat nun endlich auch die bürgerlichen ö teien langsam zur Einsicht gebracht
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cht. Im letzten Erntejahr hat die Landwirtschaft 2 100 000 Tonnen
Freitag, den cue Brotgetveide abgeliefert für deren letzte Quote ein Roggenpreis 5 derm von 685 000 Mk. pro Tonne bezahlt wurde. Gegenwärtig ist der
Preis im freien Markt auf rund 1 400 000 Mk. gestiegen. Stellt mam die hier vorhandene Differenz als besonderen Gewinn in Be⸗ rechnung, so erhält die Landwirtschaft allein aus dieser Aenderung h unserer Wirtschaftslage einen besonderen Zuschuß von 1,5 Bil⸗ cabal Ee lionen Mark. Bei einer entsprechenden weiteren Entwertung der Ihre Plane Ware steigt die Summe natürlich im Verhältnis. Die enorme Buchel, Steigerung der Tieswreise. Butter, Milch und Gemüßd und per Orosei auch heute schon im freien Verkehr befindlichem Getreides vermehrt % die Gewinne um ein Vielfaches der hier gegebenen Berechnung. 17. Den stedtischen Grundbesitz könnte man von der hypothekari⸗ E schen Belastung frei lassen, soweit es sich um Gebäude mit Miets⸗ , wohnungen handelt. Dagegen müssen Villen und Landhäuser, die ana beute vielfach als Kapitalanlagen benutzt werden und soweit sie G4 keine oder nur eine gerina⸗ hypothekarische Belastung tragen, s(oleichfalls herangezogen werden. Auch Mietshäuser die von Speku⸗ lanten aufgekauft wurden und ganz oder teilweise ohne hypothe⸗ dlarische Belastung sind. müsssen eine ähnliche Behandlung erfahren. Es handelt sich in all den Fällen um die Umwandlung von Kapital in Sachwerte, die zu einem großen Teil der Besteuerung entzogen 0 wurden und mit dem Sinken der Mark an Wert gewonnen haben.
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Flanell Ves den Aktiengesellschalten wäce ein Anteil ven 20 Prozent 100 des Aktienbesitzes auf das Reich zu übertragen. Am einfachsten erhollel, vollzieht sich diese Besitzänderung durch die Entwertung der Aktien auf 75 Prozent des Nennwertes und die Ausgabe von 25 Prozent
Neuaktien. Das nominelle Kapital der Aktiengesellschaften in „Deutschland ist von 1733 Milliarden im Jahre 1913 auf 100 ö Milliarden im Jahre 1922 gestiegen. Es würde also ein Fünftel hiervon verbunden mit den Gewinnscheinen der Unternehmungen für Reparatlonszwecke zur Verfligung stehen. Natürlich wäre bei eder Neugründung und bei einer Kapitalserhöhung der Anteil ö i Ausmaß sicherzustellen. Weniger bedeutend erhal ich nunmebr auch die 1 1 e erhält. Darauf könnt verzichten. Ein gleicher Anteil müßte een. die nicht. 4 10 „gefordert werden. Ausgeschaltet wäre der Klein⸗ trieb, die nden 15 705 durch eine Besteuerung oder durch die
„noch nicht in Aussicht genommen“.
Einführung eines Genußscheins ein Viertel ibres Gewinns nach orgeschriebenen Normen abführen.
Immer weitere Hinausschichung der
Cuno Cunctator.
Das Reichskabinett ist auch am Mittwoch noch nicht zu
erwarteten Kabinettssitzung zusammengetreten, auch für den Donnerstag war am Mittwoch abend noch keine Sitzung vorgesehen. Die Besprechungen mit den Partei⸗ führern und den Führern der Industrie scheinen auch noch in weiter Ferne zu liegen; einstweilen wenigstens sind sie Die Reichsregierung erklärt, daß der vorzubereitende Schritt sowohl der Sache nach, besonders in Bezug auf die Garantiefrage, als auch der Form nach sorgfältigster Prüfung unterliegt und daß aus diesem Grunde in den nächsten Tagen noch nichts genaues bekanntgegeben werden kann. Da die erste Kund⸗ gebung des neuen englischen Kabinetts nicht vor Beginn der nächsten Woche zu erwarten ist und da die deutsche Reichs⸗ regierung erst das politische Programm des Kabinetts Baldwin kennen lernen will, wird man wohl damit rechnen müssen, daß erst am Ende der nächsten Woche die deutsche Antwort fertig wird.
Die Ruhrdebatte in der frauzösischen Kammer
Im Verlaufe der fortgeführten Ruhrdebatte in der Pariser Deputiertenkammer bezeichnete der Abg. Margaine die Ruhrbe⸗ setzung als eine zu überstürzt durchgeführte Operation. Er ver⸗ langte vom Ministerpräsidenten genaue Erklärungen und fuhr fort: Deutschland hat diese Aktion vorausgesehen und seine Maß⸗ nahmen rechtzeitig getroffen. Um den deutschen Widerstand klein zu bekommen, hat man die Einschnürung ins Werk gesetzt. Ist sie wirksam? Ich glaube nicht. Was das Deutsche Reich bisher aus dem Ruhrgebiet erhielt, bezieht es aus anderen Ländern, in denen es. zwar teurer bezahlt, aber es wird versorgt. Weiter unter⸗ suchte der Redner die genauen Bedingungen, unter denen der Ab⸗ transport der Kohlen und des Kokses im Ruhrgebiet bewerkstelligt werde. Er gab der Meinung Ausdruck, daß die Lager in drei oder vier Monaten erschöpft sein werden. Was werde dann geschehen? fragt Margaine, und wandte sich an den Ministerpräsidenten: Sie müssen uns das jetzt sagen! Ich lasse in dieser Angelegenheit kein
der
Geheimnis zu. Poincaré: Sie werden doch nicht von mir er⸗
warten, daß ich Deutschland unsere Pläne mitteile. Margaine: Das war die Antwort der Generäle während des Krieges. Poin⸗ care: Ich habe den Generälen stets geraten, nicht zu antworten, wenn die Abgeordneten ihnen Geheimnisse zu entreißen suchten. (Beifall.) Margaine schloß damit: Ich lehne es ab, der deutschen Einheit zu nahe zu treten. Die Debatte wurde darauf auf Don⸗ nerstag vertagt.
Die Einschränkung derRuhrkohlenproduktion
Gegenüber anderslautenden Meldungen wird von maßgebender Quelle die Einschränkung der Ruhrkohlenprodultion, die sich als Ab welrmaßrahme notwendig erweist, so eingeschätzt, daß von der früherer Tagesförderung von 330 000 Tonnen heute nur noch etwa 20—30 Prozent gefördert werden.
Die Kommunistenputsche. Blutige Straßenkämpfe in Gelsenkirchen.
5 Tote und 61 Verwundete.
In Gelsenkirchen kam es im Laufe des Mittwoch zu schweren Zusammenstößen zwischen Kommunisten und der städrischen Berufs⸗ feuerwehr, die neben einem Selbstschutz die Ordnung aufrechtzuerhal⸗ tun suchte. Im Laufe des Vormittags hatten kommunistische Ab⸗ teilungen sowohl auf dem Markte, wie in den Geschäften die Preise für Lebensmittel gewaltsam herabgesetzt, wobei es teilweise auch zu Plünderungen kam. Nachmittags traten kommunistische Hundert⸗ schaften auf denen besonders Selbstschutz und Feuerwehr entgegen⸗ trat. Dabei kam es vor allem zwischen Hauptbahnhof und Hauptpost zu blutigen Kämpfen, wobei von beiden Seiten geschossen wurde. Es gab 2 Tote und über 20 Verwundete. Im Laufe des Abends nahmen die Unruhen noch an Stärke zu. Zwischen der Feuerwehr, die den Kommunisten nicht gewachsen war, und den Aufständischen kam es zu erneuten Schießereien. Häuser, in die die Feuerwehr ge⸗ flüchtet war wurden gestürmt und das Polizeipräsidium besetzt. Aus
Wichtig ist, daß die Garantiekommission in den Besitz fester Werte kommt, die weder abgelöst noch veräußert wer⸗ den dürfen, denn aus ihnen soll die Summe fließen, die für die Verzinsung und Amortisation notwendig ist. Jede Besserung der Wirtschaft steigert die Zugänge und würde die Abtragung der Schuld beschleunigen und domit die Last er⸗ leichtern. Die Verwaltung der so erfaßten Werte muß von einer Stelle aus erfolgen, an der auch Vertreter beteiligt sein können, die ein Konsortium für eine internationale Anleihe stellt. 5
Kommen wir zu der von der Sozialdemokratie geforder⸗ ten Vermögenserfassung, dann hört bei den Sachwertbesitzern nicht nur das Interesse am Sinken der Mark auf, sondern dann besteht auch die Möglichkeit, die ersehnte Freiheit bald wieder zu erlangen. Aber nur über den von der Sozial⸗ demokratie gezeichneten Weg ist das möglich. Darüber soll⸗ ten sich auch die Herren der Landwirtschaft, des Handels und der Industrie klar sein, daß die Zustände im Westen, wenn sie mit ihrer finanziellen Hilfe nicht bald beseitigt werden, uns noch größere Opfer auferlegen und das, Deutsche Reich vor den endgültigen Rutz stellen.
Antwortnote.
diesem wurden Stöße von Akten auf die Straßen geworfen und dort in Brand gesetzt. Bis 10 Uhr abends wurden 5 Tote und 61 Ver⸗ wundete festgestellt. Die Franzosen haben sich passiv verhalten.
Das Gelsenkirchener Polizeipräsidium gestürmt.
In der elften Abendstunde verbreitete sich in Gelsenkirchen wie ein Lauffeuer das Gerücht, das Polizeiprästdium stehe in Flam⸗ men. Dieses Gerücht bestätigte sich insofern, als Brände in ein⸗ zelnen Zimmer gestanden haben, die aber bis jetzt nicht auf das ganze Gebäude übergriffen. Hingegen besteht nach wie vor das Gebäude in ernster Gefahr. Die Massen sind eingedrungen, haben sämtliche großen Fensterscheiben zerschlagen und warfen Berge von Akten auf die Straße, wo an der ganzen Front entlangt ein Feuer lodert, in dem die Schriftstücke verbrennen. Die Feuersgefahr ist für das Gebäude umso größer, als ihm keinerlei Schutz gewährt wird, da es der Feuerwehr unter der Uebermacht der Aufständi⸗ schen nicht möglich ist, einzugreifen. Scharen junger Burschen mit dicken Knüppeln treiben sich in der Umgebung umher und bewun⸗ dern den Brand als eine große Heldentat.
Die Unruhen im Dortmunder Bezirk.
3 Tote und 27 Verletzte. f Am Dienstag abend zog in Dortmund im Anschluß an eine Ver sammlung der Streikenden eine vieltausendköpfige Menge zum Stein⸗ platz und versuchte die nur schwach besetzte Polizeiwache zu stürmen. Die Beamten wurden stark bedrängt, konnten jedoch, als Verstärkung eingetroffen war, mit der Schußwaffe die Menge zurückdrängen. Gegen 11 Uhr nachts war die Ruhe im allgemeinen wiederhergestellt. Bei diesem Zusammenstoß hatte die Polizei fünf Verletzte, die Demonstranten, soweit feststellbar, drei Tote und 27 ins Krankenhaus eingelieferte Verletzte. Nachts wurden von der Polizei die Kreuzun⸗ gen der Hauptstraßen besetzt und mehrfach Ansammlungen ausein⸗ andergetrieben. Mittwoch morgen wurden erneute Ansammlungen von verschiedenen Stellen der Stadt gemeldet. Es fanden sechs kom⸗ munistische Versammlungen mit dem Thema„Was steht bevor? Was gibt's zu tun?“ statt. Zu ernsten Zwischenfällen ist es dabei und bei den folgenden Menschenansammlungen bis zum Mittwoch abend
nicht gekommen. 5
Der Schacht Neu⸗Iserlohn bei Lütgendortmund ist Mittwoch morgen von Kommunisten besetzt worden. Die Belegschaft wurde von ihrer Arbeitsstelle vertrieben. Die Streiklage ist heute morgen in der Eisenindustrie, für die gestern Verhandlungen in Witten be⸗ gonnen haben, unverändert. Die Lage im Bergbau ist günstiger. Auf der Zeche„Tremonia“ wird zur Hälfte gearbeitet. Auf„Scharnhorst“ sind von 950 Arbeitern 110 eingefahren. Auf„Gneisenau“,„Harden⸗ berg“,„Hansa“ und„Dorstfeld“ wird voll gearbeitet. Neu in den Streik getreten sind Teile der Belegschaft der Zeche„Bruchslage“. Die Stellung der Polizei ist durch den Zuzug auswärtiger bewaffneter Hundertschaften der Kommunisten bedrohlicher geworden. Unter den im Laufe des Tages verhafteten und nach Frankenberg eingelieferten Verletzten sind u. a. solche aus Gelsenkirchen und Berghofen sestge⸗ stellt. Die Ruhestörer sind zum Teil mit Schußwaffen— Gewehren und Karabinern— ausgerüstet.
Vor der Besetzung der Oppauer Werke.
Die Zeitungen Truppen in Ludwigshafen die großen Werke in Oppau noch heute besetzen werden. Die französischen Ingenieure werden sodann die Produktion mit Beschlag belegen. g
Politische Uebersicht. 0
Vor einem türkisch⸗griechischen Krieg?
Die Meldungen aus Lausanner Konferenzkreisen über den Stand des griechisch-türkischen Konfliktes lauten wider⸗ sprechend. Nach verschiedenen Quellen soll der griechische Diktator Veuiselos erklärt haben, daß es in der Reparations⸗ frage nur folgenden Ausweg gebe: Entweder die Türkei verzichte auf ihre Entschädigungsansprüche oder die Frage werde dem Schiedsspruch des Völkerbundes unterbreitet, oder es gebe Krieg. Dagegen äußert sich eine Meldung aus englischer Quelle viel optimistischer und besagt, daß Griechen⸗ land sich bereit erklärt habe, der Türkei, statt ihr eine Kriegsentschädigung zu zahlen, die Stadt Karagatsch und den Bahnhof von Adrianopel zu überlassen. Ob die Türkei sich damit einverstanden erklären wird und auf welche Weise eventuell die Reparationsfrage gelöst werden kann, wird wohl die Sitzung des Finanzkomitees ergeben.
Eine zunächst immerhin sehr sensationell aufgemachte Alarmmeldung glaubt die Chicago Tribune bringen zu dürfen. Danach hat sich die Lage in Lausanne am Dienstag sehr verschärft. Ismed Pascha soll den englischen Vertreter Sir Rumbold gefragt haben, welche Haltung England im Falle eines Krieges zwischen der Türkei und Griechenland einnehmen würde. Die Antwort des englischen Delegierten wird nicht im Blatt angeführt. Weiter heißt es: In den letzten 24 Stunden hat sich die Lage in Lausanne infolge der griechischen Ablehnung, an die Türkei Reparationszahlungen zu entrichten, so stark zugespitzt, daß der Ausbruch des Krieges noch vor Ende der Woche erwartet wird. Der griechi⸗ sche Ministerpräsident hat die Alliierten davon in Kenntnis gesetzt, daß die Türken Truppenzusammenziehungen vor⸗
nehmen. Er fügte hinzu, daß die griechische Regierung
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berichten aus Wiesbaden, daß die französtschen


