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Du von Gewaltideglismus.
Von Dr. Wagner⸗Roem mich, Hamborn. Lily und Heinrich Brauns Sohn, der geniale Otto Braun, schrieb am 14. September 1910, also vier Jahre vor Beginn des
Weltkrieges, in sein Tagebuch:„Es scheint ein Erbfehler der Deut⸗
cchen, ihre Gemeinheiten immer ethisch rechtfertigen zu wollen.“ Aus nachgelassenen Schriften, Berlin 1920.) 13 Jahre war er bamals alt, und mit 21 Jahren zerschmetterte ihn eine französische HBranate, ein Feindgeschoß des Volkes, dem ein Vorfahr, Jerome
Zonaparte, zugehörte. Gewiß war seine frühvollendete und allzu rüh geendete Persönlichkeit fern dem Durchschnittstyp des jungen veutschen Menschen, aber seine zähe Energie und schaffensfrohe HBründlichkeit, sein rüsichtsloses Wahrheitssuchen und helläugiges Dingedurchschauen und der reine Ton seines Seelenklanges war noch nur höchste Steigerung des Besten im Wesen des jungen Deutschlands, das den Weltkrieg schlug. Die Uebertrumpfung des uns wenig freundlichen Auslandes durch gewaltstäckste Rüstungen, ber Sturm durch Belgien, die Niedertretung des uns kulturell und volklich und wirtschaftlich nahverwandten innigsympathischen Nord— rankreich, die Unterjochung des europäischen Ostens in den Ver⸗ trägen von Bukarest und Brest⸗Litowsk, all das war eine große weltgeschichtliche Gemeinheit in den Augen der andern Völker und war damals zugleich für die Masse der Deutschen opfervoller Aus- ruck höchsten ethischen Triebes in einem gerechten Weltgeschehen. War es früher anders? Hart griffen wir ein unter dem Zeichen frommer deutscher Rittertugend mit jahrhundertelangem kleberfluten und Eindeichen fremder Volksgebiete in die slawischen
Länder im Osten, in das französische Burgund im Westen, in das zänische Sprachgebiet im Norden; sinnlos zog ein deutscher Kaiser nach dem andern über die Alpen, um Italiens freie blühende Städte zu zerstören, um bis Rom und darüber hinaus zu herrschen, and wieder aus höchstem ethischen Idealismus vernichteten im bjährigen Kriege deutsche Katholiken und deutsche Protestanten zinander. Hier war der logische Höhepunkt der gesamten vorher⸗ begangenen unlogischen idealabscheulichen Entwicklung, hier in jähriger gegenseitiger Vernichtung von Volk und Wirtschaft, von 1 und Glück rächte sich unser zweispältiges gewaltideales cßesen. Wir lernten nicht. Wir blieben uns selber treu. Dies Spiel wiederholte sich vom 19. zum 20. Jahrhundert in zeitlich konzen⸗ wriexrter sachlicher Steigerung. Zum Erliegen kam der revo⸗ mtionäre Anlauf von 1848, der zwischen ein republikanisches
Frankreich und ein unabhängiges einiges Polen ein freies fried—
ches Deutschland setzen wollte, gleich den sich befreienden Ita— fenern, gleich den Ungarn, die auf Bitten des deutschen Wien zom russischen Zaren wieder niedergezwungen wurden. Das später ewaltsam durch Blut und Eisen geeinte Deutschland stand und tel in den Gedanken der Welt und auch Deutsschlands selbst mit er Teilung Polens im Osten, der Festhaltung des bdänischen Zolksteiles in Nordschleswig, der gewaltsamen Angliederung Elsaß⸗ Lothringens, der Nibelungentreue zu einem Oesterreich, das Eschechen u. Südslawen, Rumänien und Italienern ihre nationale Freiheit vocentyhielt Die siegreichen Träger des Gewaltgeistes egen außen waren zugleich die Gewaltobrigkelt im Innern. Mit Zewalt für preußischen König und deutsches Vaterland! Und mit Zegeisterung!
Gewaltgeschichte ethisch⸗edelster Gemeinheit, bis der 1914 zur öchsten Blüte und vollster Kraft erwachsene Gewaltidealismus in 0 Kriegsjahren sich selbst überschlug, an sich selbst zweifelte und 918 zusammenbrach: eine Vernichtung gleich logisch und gleich ahwer dem 30jährigen Krieg nach gleich idealabscheulicher Ent⸗ wicklung!
ö Miissen wir uns deshalb schämen? Vor uns selbst viel⸗ seicht! Vor den andern Völkern seit Versailles sicherlich nicht! Die Wage steht im Gleichgewicht. Otto Brauns Wort darf jetzt eißen:„Es ist ein Erbfehler der Menschen, ihre Gemein⸗ zeiten immer ethisch rechtfertigen zu wollen.“
Welch großer Augenblick ward 1918 gedankenlos vertan! Der reußisch⸗deutsche Militarismus brach nieder; sein Sturz erlöste ö ie Welt äußerlich vom Katiserismus und erschütterte die inneren, Irundlagen des Gewaltgeistes in der Seele des deutschen Menschen. Da schufen die drei greisen Gewaltanbeter Clemenceau und Wil— oon und Lloyd George der nach Verjüngung lechzenden Welt den lntifrieden von Versailles. Auf Golgatha wurde hesus ans Kreuz geschlagen, in Versailles der Jesusgedanke. . Nicht nur alktenforschend-geschichtlich, auch menschheitspsycho—
isch⸗lritisch sollen wir diese Erlebnisse der Schuld überschauen. Zgismarck und Ludendorff siegten international, als sie national mterlagen; denn der Geist von Potsdam, aus der deutschen Berrschaft vertrieben, wanderte nach Versaikles. Eine Seelenwanderung ähnlich vom Kommunismus Lenins zum Faseismus Horthys und Escherichs und Mussolinis.
echt; wie aus reifstem Kapitalismus ein Sozialismus heraus- vachsen kann, so aus reinem Gewaltstil eine Friedensgesinnung. Sher nicht! Die Zeit ist erfüllt. Aber ein Träger muß sein, es ann nur das Arbeitervolk sein; der Träger muß einen bewußten tarlen Willen haben. Ihn klären und stählen und ihn täglich in Hroß⸗ und Kleinarbeit erproben! Wir dürsen nicht mehr uns Lrauschen mit der sittlichen Rechtfertigung unserer ge- neinen Praxis, sondern wir müssen uns ernüchtern zur „raktischen Durchführung unserer süttlichen Theorie. Vor einigen Tagen schrieb ich diese Zeilen als Ergebnis ner Aussprache in der Friedens gesellschaft. Inzwischen mar⸗ hlerten die Franzosen ein mit Tanks und Panzerwagen, zu Fuß, z Pferd und im Flugzeug. Wir schasfen— sie vernichten; an ren Amtshäusern steht„Humanfté“ in unsern Her⸗
Die Entwicklungslehre der sozialistischen Theoretiker behält.
Durch die Post bezogen 780.— Mk. einschl. Bestellgeld. Einzelnumm. 80.— Mk Druck: Verlag Offenbacher Abendblatt G. m. b. H. Offenbach a. M. der Rabatt gewährt— Anzeigen⸗Annahme bis 6 Uhr abends. 1 N 8. 2— f 0 Nr. 20 Gießen, Donnerstag, den 25. Januar 1923 13. Jahrgang 9
Die Lage im Industriegebiet.
Eine Erklärung der Neichsregierung.
Ueber die Meldungen über Vermittlungsversuche in der Frage des gewoltsamen Einmarsches in das Ruhrgebiet und der Wiederherstellungen wird halbamtlich von zuständiger Stelle folgendes erklärt:
Der deutschen Regierung ist bekannt, daß man an den verschiedensten Stellen der Welt bemüht ist, dem durch den französisch-belgischen Einmarsch in das Ruhrgebiet ge— schaffenen und sich täglich verschärfenden Zustand des Un- rechts und der Gewalt ein Ende zu machen. Wie wieder- holt erklart, ist Deutschland jederzeit zu Verhandlungen bereit über eine vernünftige Bereinigung der Reparations- frage. In dem Augenblick aber, wo sranzösische und belgische Truppen mitten im Wirtschaftszentrum Deutschlands stehen und die im Ruhrgebiet getroffenen vertragswidrigen Maß-
nahmen wiederum im Widerspruch mit den Verträgen auf
das Rheinland ausgedehnt werden, erscheint ein Verhandeln über künftige Reparationsleistungen schon aus technischen Gründen unmöglich. Niemand weiß welches Trümmerfeld Deutschland am Ende der französischen Unternehmung dar⸗ stellen wird. Auch können nach Ansicht der deutschen Re-
gierung Verhandlungen unter militärischem Druck niemals
zu Ergebnissen führen, die wirtschaftlich gesund, für das deutsche Volk annehmbar und zur wirklichen Befriedigung Europas geeignet sind. Reparationsverhandlungen ver- sprechen nach der Ueberzeugung der deutschen Regierung nur dann Erfolg, wenn auf jede Sanktions- und Pfänder- politik endgültig verzichtet und Deutschland Gelegenheit ge— geben wird, seine Pläne für die Lösung des Problems frei zu entwickeln und mit der Gegenseite gleichberechtigt und unbehindert zu diskutieren.
Die Reichsregierung verlangt Freilassung
der Verhafteten.
Der deutsche Geschäftsträger in Paris ist beauftragt worden, der französischen Regierung folgende Note zu über— reichen:
„Die französischen Befehlshaber im Ruhrgebiet haben die ver⸗ hafteten Personen, die in meinem gestrigen Protest genannt sind, zum Teil nach Mainz gebracht, um sie dort vor ein französisches Militär⸗ gericht zu stellen. Die Einleitung eines Verfahrens vor dem franzö⸗ sischen Militärgericht würde jeder Rechtsgrundlage entbehren und in keiner Weise geeignet sein, der Verhaftung den Charakter der Rechts⸗ widrigkeit und der Willtür zu nehmen. Die deutsche Regierung stellt deshalb die Forderung, daß ein solches Verfahren nicht stattfindel. die Verhafteten vielmehr sofort in Freiheit gesezt werden. Im Ruhr⸗ gebiet sind übrigens inzwischen noch weitere Beamte verhaftet wor⸗ den. Es handelt sich um den Oberpostdirektor Jünges, den Tele⸗ graphendirektor Zohmo, den Präsidenten der Eisenbahndirektion Jahn und den Oberbaurat Pusch, sämtlich in Essen. Die Verhaftun⸗ gen sind erfolgt, weil die Beamten sich der von den französischen Be⸗ fehlshabern an sie gestellten Zumutung widerseßt haben, einem vom Reichsverkehrsminister erteilten Befehl zu widerrufen. Die deutsche Regierung erhebt auch gegen diese Gewaltakte Protest. Sie verlangt die sofortige Freilassung der Verhafteten, sofern sie nicht inzwischen erfolgt sein sollte, und behält sich vor, volle Genugtuung zu fordern.“
Die Forderungen der Arbeiter abgelehut.
Unter Führung des Regierungspräsidenten Genossen Grützner(Düsseldorf) verhandelte am Montag eine Ab- ordnung der in Mainz weilenden Vertreter der Betriebsräte und der Arbeiterorganisationen und der Beamten Rheinlands und Westfalens mit dem Generalkommando der französischen Armee und überreichte folgende Erklärung:
„In letzter Stunde erheben wir im Namen von 600000 Arbeitern und Angestellten des Bergbaus und Hunderttausenden von Ar⸗ beitern der Hütten betriebe Rheinland- Westfalens sowie von Abertausenden von Reichs-, Staats- und Gemeindebamten, Privatbeamten und»Angestellten einmütigen flammenden Einspruch gegen den Versuch, deutsche Staats- bürger lediglich wegen pflichtgemaßer Beachtung der Reichsgesetze mitten im Frieden vor ein Kriegs gericht zu stellen. Sollte dieser unser letzter feierlicher Einspruch ebenfalls unberücksichtigt bleiben, so sehen wir uns als Sprecher der gesamten werktätigen Kopf- und
Handarbeiter des wichtigsten Wirtschaftszentrums des europäischen Kontinents gensktigt, alle Folgen der französischen Regierung aufzuerlegen, die aus
einer kriegsgerichtlichen Verurteilung der verhafteten deut— schen Arbeitsführer im Ruhrbezirk entstechen können.“
zea steht„Menschheit“ Stolz und traurig sieht das Ar⸗ bettervolk auf dieses Schauspiel, innerlich fassungslos über diesen gagbnflun, äußerlich gefaßt über unsere deutschen Leiden. Wir haben nur ein Geflühl: unsere Gedanken sind die Träger einer bessern Zukunft und einer reinstechnisch allein möglahhen Zu— bhunft. Für uns ist die Logik der Entwicklung.
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Auf die Bemerkung des Generals, so berichtet die Frkft. Ztg., daß dieser Einspruch gleichen Inhalt wie der gestrige habe, bemerkte Werkmeister Tschuch vom Thyssen⸗Konzern, daß infolge der inzwischen eingetretenen Verschärfung der Lage heute Vertreter aller Schachtanlagen und Hütten sowie der Berufsorganisationen nach Mainz geeilt seien, um in letzter Stunde vor Schritten zu warnen, deren unüber⸗ sehbare Folgen einzig die französische Regierung treffen müßten. Auch hiernach verharrte der General bei seinem
Bescheid. Gewerkschastssekretär Georg brachte das ein⸗ stimmige Ersuchen vor, die Verhafteten besonders wegen ihres teilweise hohen Alters gegen Verpfändung der
Mannesehre aller Erschienenen, jene zur Stellung vor Ge⸗ richt zu veranlassen, sofort aus der Haft zu entlassen; das Gleiche versprach in amtlicher Eigenschaft Regierungs- präsident Grützner. Der General lehnte das Ge wünsckte jedoch ab, weil in das Gerichtsverfahren nicht ein ⸗ gegriffen werden könne, erklärte sich aber im Gegensatz zu gestern auf entschiedenes Verlangen bereit, die überreichte Erklärung dem General Degoutte heute noch zu über⸗ mitteln. Eine Stunde nach dieser Besprechung ließ Degoutte die Abordnung wissen, daß er bei seinem gestrigen Beschluß beharre.
Die Ausweisung des Kölner Finanzpräsidenten zurückgenommen.
Auf Verlangen des englischen Oberkomman⸗ danten ist der gegen den Präsidenten des Landesfinanz ⸗ amts in Köln, Hähling von Lanzenauer, erlassene Aus⸗ weisungsbefehl von der Rheinlandkommission wieder zurück⸗ genommen worden.
Weitere Verhaftungen und deren Folgen.
Am Dienstag abend ist auch Regierungsdirektor Matthäus, der Stellvertreter des ausgewiesenen Re ⸗ gierungspräsidenten in Speyer verhaftet worden. Gleich- falls verhaftet wurde der Leiter des Finanzamtes II, Ober- regierungsrat Sembach und sein Stellvertreter, Re⸗ gierungsrat Basten. Daraufhin haben die sämtlichen Be⸗ amten und Angestellten des Finanzamtes ihren Dienst ein⸗ gestellt.
Vei der Regierung in Wiesbaden ist der Vorsitzende der französischen Forstkommission Luneau am Dienstag er. schienen, um sein Amt anzutreten. Der leitende preußische Beamte lehnte jede Mitarbeit ab, ebenso verweigerten die Registratur⸗ beamten die Herausgabe der Akten.
Auf dem Bahnhof Ober hausen sind außer dem, Oberbahnhofsvorsteher Stephan noch diejenigen Beamten von den Belgiern festgenommen worden, die sich weigerten, die belgischen Eisenbahntruppen über die Einrichtung der Stellwerke des Bahnhofs Oberhausen zu unterrichten. Durch weitere Eingriffe der Besatzungstruppen ist die Telegramm- annahme beim Telegraphenamt unterbunden worden, da die Haupteingänge zur nächtlichen Telegrammannahme durch Besatzungstrupepn verschlossen gehalten werden. Der Ver⸗ such, den Eisenbahnverkehr mit französischen Beamten und Soldaten durchzuführen, ist aussichtslos. Im ganzen Ruhr- gebiet gibt es etwa 700 Bahnhöfe, darunter die größten der Welt. Die Gesamtzahl der Eisenbahnbeamten und Arbeiter beträgt 100 000, während die Franzosen für den Dienst im Ruhrgebiet bisher etwa 1800 Mann vorgesehen haben.
In Wiesbaden ist jetzt auch der Oberregierungsrat v. Wedel-Parlow, der dritte Nachfolger des ausgewiesenen Regierungsprasidenten, der seit Montag nachmittag nach der Ausweisung des Herrn Spieß die Geschäfte führte, ausge⸗ wiesen worden.
Der Stellvertreter des ausgewiesenen Regierungspräsi⸗ denten von Speyer, Regierungsdirektor Matheus, wurde von den Franzosen verhaftet, weil er ebenso wie der Re; gierungspräsident daran festhielt, daß ein deutscher Beamter nur den Befehlen seiner eigenen Regierung Folge zu leisten habe.
Der Leiter des Finanzamtes Zell, Regierungsrat Dr. Neuerburg, wurde von der französischen Behörde verhaftet und nach Kreuznach übergeführt.
Eisenbahnerstreik in Duisburg, Meiderich
und Oberhausen.
Wie die Telunion zuverlässig erfährt, ist in Duisburg, Meiderich und Oberhausen Dienstag nachmittag ein Streik der Eisenbahnbeamten und Arbeiter ausgebrochen, da auch dort unerträgliche Eingrifse der Franzosen in den Betrieb die normale Betriebsführung unmöglich machte. Welchen Umfang der in Oberhausen und Meiderich ausgebrochene Streik, der sich inzwischen auch auf Duisburg ausgedeht hat, annehmen wird, kann noch nicht gesagt werden.


