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Aledaltion: gießen Vouhnbofstraße 23 0 Fernsprecher 2008. 2—
erhessische Volkszeitun Organ für die Juteressen des werktätigen Volkes der Provinz Oberhessen und der Nachbargebiete.
Expedition: Gießen Bahnhosstraße 23 Ferusprecher 2005.
9 ie Oberb. Volkszeitung erscheint jeden Werktag vormittag in Gießen. 0 er Abonnementspreis mit den Beilagen Das Blatt der Frau“ und„Land⸗ 5 wirtschaftliche Beilage“ beträgt monatlich 1370.— Mek. einschl. Bringerlohn. 1 Durch die Post bezogen 1800.— Mk. E eee Einzelnumm. 50.— Mk
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Nr. 46
Gießen, Samstag, den 24. Februar 1923
18. Jahrgang
Degoutte will deutsche Minister verhaften.
1 General Degoutte hat einen Befehl erlassen, nach dem
den deutschen Ministern der Aufenthalt im Einbruchsgebiet verboten ist. Die Polizeiorgane und die öffentlichen Organe sind angewiesen, die Minister, falls sie das Einbruchsgebiet betreten, festzunehmen und den Militärgerichten der Be⸗
siatzungstruppen zuzuführen. Falls das nicht geschieht, wer⸗ den die angedrohten Sanktionen(Bestrafung der Städte und Ortschaften) durchgeführt werden.
„Warenstraßen“. . 5 Wegesperre. Die Juteralliierte Rheinlandkommission hat beschlossen, eiue beschränkte Anzahl von Wegen für die Verbindung zwischen dem besetzten und dem unbesetzten Deutschland zu bestimmen. Jeder Warenverkehr auf andern Wegen wird als betrügerische Handlung erklärt und schwere Strafen wurden dafür festgesetzt. Auch auf gesetzlichen Straßen ist jeder Verkehr zwischen 7 Uhr abends und 7 Uhr morgens verboten. ö Drei Arten der Taktik hat Poincaré bisher im Ruhr⸗ gebiet angewandt. Er hat zunächst versucht, durch die Ver⸗ haftung der Zechendirektoren Kohle zu erlangen, und als dies fehlschlug, wurde der Versuch gemacht, die Zechen zu beschlagnahmen. Auch hier Mißerfolg auf Mißerfolg, die schließlich zu der dritten Phase der Taktik führten: die Be⸗ völkerung seelisch und körperlich zu zerrütten. Aber selbst die Maßnahmen g mit Reitpeitsche und Revolver,
i die dem dritten Stadium des französisch⸗belgischen Kampfes jiugrundè lagen, haben bis heute für Frankreich und Belgien nicht den geringsten Erfolg gehabt. Wenn trotzdem im Hauptziel diese Maßnahmen fortgesetzt werden und Poin⸗ gars statt wie vorher infolge der Mißerfolge entsprechende Taktikänderungen vornahm so spricht das dafür, daß mant 1 Paris im allgemeinen eine vierte Möglichkeit, das Ruhr⸗ zebiet wirtschaftlich und politisch in die Hand zu bekommen, inter den gegenwärtigen Umständen nicht sieht, und die etzt schon drei Wochen angewandte letzte Methode für die birkungsvollste hält. i In Anbetracht der allgemeinen wirtschaftlichen und holitischen Verhältnisse im Ruhrgebiet ist die dortige Ar— seiterschaft der Auffassung, daß gerade Gewaltmaßnahmen er bekannten Art Frankreich nicht zu Erfolgen verhelfen. Nan kann deshalb ein wehmütiges Lächeln über die neueste zerordnung des Generals Degoutte nicht unterlassen, der etzt angeordnet hat, daß die deutschen Polizei- und öffent⸗ ichen Organe a die Minister, falls sie das Einbruchsgebiet betreten, 1 5 festzunehmen und den Militärgerichten der Besatzung zuzuführen haben. 3(blaubt ein Mensch in Paris, daß ein Schutzpolizeibeamter siesem Befehl nachkommen wird? Die deutsche Polizei im sledsetzten Gebiet hat gerade in den letzten Tagen bewiesen, bag sie bereit ist, für die deutsche Sache auch die schwersten perfönlichen Opfer zu bringen, und wird sind überzeugt, daß e in diesem Verhalten fortfahren wird. Auch die 0 b Benennung„gesetzlicher Straßen“, ie ausschließlich für den Warenverkehr zwischen dem be— sitzten und unbesetzten Gebiet benutzt werden sollen, dürfte der deutschen Bevölkerung keinen Respekt abgewinnen. Diese Naßnahme läuft zweifellos darauf hinaus, alle zoll— fklichtigen Waren zu ersassen. Bisher hat die Handelswelt de Entrichtung von Ausfuhrabgaben abgelehnt, aber trotz— hem auf indirektem oder direktem Wege Waren in das be— tzte Gebiet befördert. Es ist vorläufig für die Besatzung en Ding der Unmöglichkeit, diesem Zustand ein Ende zu hhachen. Auch nur der Versuch hierzu würde den Franzosen in ungeheures Aufgebot an neuen Soldaten und weiteren Hiervor schrecken die Herrschaften be— unflich in Paris sehr zurück. 1 1 egoutte würde sicherlich auf die Anordnung zur Be— unnung„gesetzlicher Straßen“ verzichtet haben, wenn im kanzöfischen Lager Klarheit darüber bestände, daß das suhrgebiet schließlich nicht mit einem Negerstaat zu ver— 1 1 ist. Das gleiche gilt von der französisch-belgischen Acsicht, 1 die deulschen Rhein und Ruhrbahnen„kaufmännisch“ 0 N 171 zu organisieren. haben Frankreich und Belgien insgesamt 10 90⁰⁰ in das neuhesetzte Gebiet entsandt. Diese
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Frankreich und Belgien versuchen im
einwandfrei festgestellt ist, sich unter den
Neue„Maßnahmen“.
gegenwärtigen Verhältnissen im Ruhrgebiet alles andere als wohl fühlen, vermochten bisher noch nicht einmal, die beiden militarisierten Eisenbahnen so in Betrieb zu bringen, daß sich dieser für die Besatzung auch nur irgendwie gelohnt hätte. Schon daraus ergibt sich, daß eine„kaufmännische“ Organisierung selbst mit geschultem französischem und belgi— schem Personal bei ungeheurem Kräfteaufwand nicht so ein— fach ist. Deutschland beschäftigte bisher im Ruhrgebiet über 100 000 Eisenbahnbedienstete, die langjährige Praxis hinter sich haben, über jedes Stellwerk in allen Einzelheiten unter⸗ richtet waren und die vor allem Land und Leute kannten. Das alles sind Voraussetzungen für einen ordnungsmäßigen und geregelten Verkehr, die auch durch ein Aufgebot von 150 000 fremden Eisenbahnern nicht ersetzt werden können, ganz abgesehen davon, daß Frankreich und Belgien nie in der Lage sein werden, diese Zahl von Eisenbahnern in das besetzte Gebiet zu entsenden. Der erste praktische Versuch zur„kaufmännischen“ Organisierung muß in Anbetracht des lobenswerten Widerstandes unserer Eisenbahner fehl⸗ schlagen. Noch gibt es— und darüber sollte man sich lang⸗ sam auch in Paris klar werden— eine ganze Reihe von Möglichkeiten, einen französisch-belgischen Eisenbahnverkehr unmöglich zu machen, selbst wenn eine regelrechte kauf— männische Organisation zustande gebracht werden könnte.
Frankreich sucht schon jetzt in Erkenntnis der Schwierig⸗ keiten, die ihm bei Durchführung der neuen Maßnahmen drohen, nach deutschen Arbeitern. Zu diesem Zweck sind in Düsseldorf und in Duisburg Werbebureaus eingerichtet worden. Es heißt, daß bereits einige deutsche Staatsbürger ihre Bereitschaft, in französischen Sold zu treten, erklärt haben. Wir sind der festen Ueberzeugung, daß es sich hier um gekaufte Subjekte handelt, die sich leider heute zu Tausenden infolge der Ruhraktion im besetzten Gebiet her— umtreiben und mit deren Bereitschaft Frankreich und Begien Propaganda treiben werden. Es muß Aufgabe der Organi⸗ sationen sein, vor den Plänen der Besatzung auf Anwerbung deutscher Arbeiter öffentlich zu warnen. Für unsere Arbeiterschaft liegt kein Anlaß vor, den französischen Plänen auch nur aus irgend— welchen wirtschaftlichen Gründen Vorschub zu leisten. Löhne und Gehälter sind bei Arbeitslosigkeit sichergestellt, im Falle der Ausweisung ist für Unterkunft im unbesetzten Gebiet ge— sorgt. Ebenso ist für eine ordnungsgemäße Regelung der Lebensmittelversorgung das Notwendige geschehen. Darauf hinzuweisen ist eine Pflicht der Organisationen im Interesse des deutschen Volkes, insbesondere der Arbeiterschaft und letzten Endes im Interesse des Sozialismus.
Verbot der Steuerzahlung an Frankreich und Belgien.
Die Reichsregierung veröffentlicht folgenden Erlaß: altbesetzten Gebiet wie in dem Einbruchsgebiet klaren Rechten zuwider durch Gewalt deutsche Steuereinnahmen an sich zu bringen. Zu diesem Zweck besetzen sie die Kassen der deutschen Zollämter, entfernen die deutschen Beamten aus ihren Arbeitsräumen und fordern Steuerzahlung. Die Kassen, die sich in fremder Gewalt befinden, sind nicht mehr Dienststellen des Reichs. Deutsche Steuern können aber rechtswirksam nur an das Reich gezahlt werden und es ist verboten, sis an Frankreich oder Belgien zu bezahlen.
Die Zahlung an Frankreich und Belgien befreit den Steuerpflichtigen von seiner Steuerschuld nicht. Wer nicht ben Gewaltakt der Einbkruchsmächte seiner Vaterlands- und seiner Rechtspflicht entgegen unterstützen und wer sich selbst vor doppelter Inanspruchnahme bewahren will, muß daher seine fälligen Zahlungen an die Kassen des Reichs leisten.
Das deutsche Weißbuch.
Die Rechtswidrigkeit der französisch⸗belgischen Maßnahmen.
Das Auswärtige Amt veröffentlicht ein Weißbuch, worin die Rechtswidrigkeit der französisch-belgischen Maßnahmen nachge— wiesen wird. Wir entnehmen der Darstellung folgendes:
Der französisch-belgische Einmarsch in das Ruhrgebiet ist rechtswidrig, weil die Reparationskommissson in ihrer Note vom 21. März 1922 selbst festgestellt hat, daß die Feststellung einer Verfehlung Deutschlands niemals eine andere Folge haben könnte, als die Forderung von Ersatzzahlungen. Der Vertrag von Ver— sailles sieht für den Fall einer vorsätzlichen Nichterfüllung der deutschen Reparationsverpflichtungen lediglich vor, daß die Alli— erten finanzielle und wirtschaftliche Sperr- und Vergelt— ungs maßnahmen ergreifen können, welche sie als duech die Um— stände geboten erachten. Nach der französischen Interpretation
nehmer an der Beerdigung von der Grabstätte zurück.
dieses letzten Satzes hätten die Alltievten einen Freibrief für eine beliebig lange Dauer der Besctzung deutschen Gebietes. In dieser Schlußwudung können aber nur Maßnahmen gemeint sein, die die vorher genannten wirtschaftlichen und finanziellen Maßnahmen in ihrem Wesen und ihrer Bedeutung nach gleichkommen. Dies können auch nur Maßnahmen sein, die die Alliierten in ihrem eigenen Hoheitsgebiet treffen.
Die von den Franzosen und Belgiern getroffenen Maß⸗ nahmen stehen in keinem Verhältnis zu dem Maße der angeblich en Nichterfüllung Deutschlands. Der Wert der deutschen Rückstände beträgt rund 24 Millionen Goldmark. Der Wert der Leistungen Deutschlands dagegen beträgt jetzt 1480 Millionen Goldmark.
Das französisch-belgische Vorgehen ist deshalb auch vertrags⸗ 9 5
swidrig, weil nicht das Einverständnis aller an den Repaxra⸗ tionen beteiligten Mächten vorliegt. Da der Einbruch selbst rechts widrig ist, sind es natürlich auch alle Maßnahmen, die seit dem Einbruch ergangen sind.
Das Vorgehen der Besatzungsmächte steht mit den Grund⸗ sätzen der Haager Landkriegsordnung in Widerspruch. Die Weg⸗ nahme von Kohle bedeutet einen Verstoß gegen die Vestimmungen der Haager Konvention, wonach das Privateigentum in den be⸗ setzten Gebieten unverletzlich ist. Die Verordnungen und Befehle an die deutschen Veamten und Privatpersonen zur Mitwirkung an den von den Alliierten getroffenen Maßnahmen sind rechtswidrig, weil die Haager Konvention ausdrücklich sestlegt, daß niemand ge⸗ zwungen werden darf, an Handlungen teilzunehmen, die gegen das Vaterland gerichtet sind.
Die Errichtung einer neuen Zollgrenze verstößt nicht nur gegen die Haager Konvention, sondern auch gegen den Versailler Vertrag, wonach Deutschland unter allen Umständen diejenigen Rohstofse erhalten muß, die erforderlich sind, um das gewerbliche Leben auf⸗ recht zu erhalten.
Die deutsche Regierung hat zu allen Vorwürfen eingehend Stellung genommen. Die französische Regierung ist aber auf eine sachliche Erörterung der Fälle nicht eingegangen, sondern hat viel⸗ mehr in den, meisten Fällen die deutschen Noten als imzulässige Kritik zurückgesandt.
Der Aufschrei der Gequälten.
Der Verband der Bergarbeiter Deutschlands, der Ge⸗ werkverein christlicher Bergarbeiter, die volnische Berufsver⸗ einigung, Abteilung Bergarbeiter und der Hirsch-Dunckersche Gwerkverein, Abtlg. Bergarbeiter, richten an die Arbeiter der Welt einen Aufruf, in dem gegen die Mißhandlungen im besetzten Gebiete Protest erhoben wird. Folgende Beispiele werden zur Kenntniß gebracht:
1. Am 1. Februar ist der wehrlose Bergmann Haumann in Brechten bei Brambauer von einem französischen Soldaten grund⸗ los in feiger hinterlistiger Weise von hinten erschossen worden.
2. Am 8. Februar wurden vier friedliche Bergleute in Reck⸗ linghausen auf dem Wege zur Arbeitsstätte von französischen Sol⸗ daten überfallen, mißhandelt und blutig geschlagen.
3. Der Bergarbeiter Walters in Herne ist am 9. Februar früh morgens auf dem Wege zur Schicht von einem französischen Soldaten niedergeschlagen und schonungslos wie ein Stück Vieh, am Boden liegend, grausam mißhandelt worden.
4. Ein brutaler Gewaltakt ereignete sich am 12. Februar auf der Zeche„Prosper“ bei Bottrop. Friedliche Bergarbeiter wur⸗ den auf ihrem Arbeitsplatz von belgischen Soldaten überfallen und mißhandelt. Unter sortwährender Bedrohung mit scharfgeladenen Maschinengewehren und Handwafsen sollten sie zur Arbeit gezwun⸗ gen werden. Als sie dies ablehnten, wurden sie mißhandelt und niedergeschlagen.
5. Auf„Ewald⸗Fortsetzung“ in Erckenschwick wurden 14 Berg⸗ arbeiter gezwungen, ein beschlagnahmtes Auto der Zechenverwal⸗ tung vier Kilometer weit von Erckenschwick nach Horneburg zu schieben. Die 14 Kameraden wurden dabei durch Kolbenschläge mißhandelt. Vier Mitglieder des Betriebsrats wurden verhaftet, die übrigen 10 entlassen.
In dem Aufruf heißt es dann weiter:
„Diesen Schandtaten werden von den französischen Offizieren täglich neue hinzugefügt. In unmenschlicher und grausamer Weise wird die friedliche und wehrlose Ruhrbevölkerung von den Offi⸗ zieren mit der Reitpeitsche mißhandelt. Die Bewohner werden auf offener Straße schonungslos durchgepeitscht. An einem Tage wur⸗ den allein in Essen 22 solcher Fälle amtlich gemeldet. Von den übrigen Bergmannsstädten und Dörfern sind ähnliche Vorfälle zu verzeichnen.
Das sind so einige brutale Gewaltakte der Besetzung am Rhein und an der Ruhr. Große Erbitterung der Ruhrbevölkerung ist die Folge. Der Druck der Fremdheerrschaft trifft ganz besonders die Arbeiter, ihre Frauen und Kinder, die Invaliden, Witwen und Waisen. Schweres großes Elend ist die Folge. Dies sedoch nicht allein. Die französische Militärherrschaft vernichtet die Zivilisation, sie verhindert den Wiederaufbau Europas. Dadurch hemmt sie dan wirtschaftliche Streben der Menschheit nach Wohlstand und Kultur und desorganisiert das ganze Wirtschaftsleben der Welt zum Scha⸗ den aller Völker.
Das Vorgehen der Besatzung wird die Arbeiterschaft Deutsch⸗ lands in ihrem Widerstandswillen nicht schmächen, im Gegenteil, er wird dadurch gestärkt. Mir sind entschlossen, den Kampf gegen Militarismus und Imperialismus bis zum Ende zu führen.
Der Aufruf schließt mit einem Appell an die Arbeiter dee Welt, die Arbeiter an der Ruhr in ihrem Kampfe zu unter— stützen.
Französische Störung einen Trauerfeier.
Unter ungeheurer Beteiligung fand in Bochum die Beerdigung des von den Franzosen auf der Zeche„Prinzregent“ getöteten Bergmanns auf dem Friedhof in Altenbochum statt. Am Grabe hlelt der Vertreter der christlichen Gewerkschaften, Wiedfeldt, eine kurze Ansprache, in der er sagte:„Wir wollen keinen Krieg, aber wir deutschen Bergarbeiter und Beamte sind keine Sklavemmaturen und werden uns niemals dem Joch fremder Bafonette unter— werfen.“ Eine Knappschaftsfapelle füthrte die zahlreichen Teil- Bald wurde
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