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und Belgien zu beginnen.
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präsidenten, Genossen Grützner, und der Zechenvertreter, zum Wort
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Organ für die Interessen des der Provinz Oberhessen und der Nachbargebiete.
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fözeitung
werktätigen Volkes
Spedition: gleßen Bthuhostraße 22 Fernspretzer 2008.
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Gießen, Donnerstag, den 18. Januar 1923
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Die Lage im Nuhrrevier.
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Vorsätzliche Nichterfüllung. Erklarung Englands.— Stillschweigen Amerikas.
Die Reparations⸗Kommission hat am Dienstag Vormit⸗ tag mit den Stimmen Frankreichs, Belgiens und Italiens auf Grund eines Antrags der belgischen Delegation zwei weitere„vorsätzliche Nichterfüllungen“ Deutschlands festge⸗ stellt, wobei es sich um Kohlen- und Viehlieferungen handelt, die mit der Besetzung des Ruhrreviers eingestellt wurden. Wie die Voss. Ztg. aus Paris meldet, gab der Vertreter der engischen Delegation, Bradbury, die Erklärung ab, er werde sich der Stimme enthalten, weil die betreffenden Nichter⸗ füllungen Folgen einer Politik seien, deren Unter⸗ stützung die britische Regierung abgelehnt habe. Italien hatte den französisch⸗belgischen Antrag nicht unterzeichnet,
weil die deutschen Kohlenlieferungen für Italien nicht sus⸗
pendiert worden seien, doch stimmte der italienische Dele⸗ gierte für die Feststellung. Der offiziöse Vertreter Ameri⸗ kas, Boyden, beobachtete Still sch weigen.
Einmarsch in Dortmund.
In den Mittagsstunden wurde der Dortmunder Haupt⸗ bahnhof sowie das Post⸗ und Telegraphenamt von franzö⸗ sischen Truppen besetzt. Gegen 2 Uhr rückten von Westen und Nordwesten mehrere Schwadronen Kavallerie sowie einige Geschütze in die Stadt ein nd besetzten die Zugänge zur Stadt, sowie die öffentlichen Plätze. Der Kavallerie folgten mehrere Panzerautos. Am Nachmittag gegen 5 Uhr setzten sich zwei Schwadronen Kavallerie mit Geschützen, Bagagenabteilungen und Radfahrerabteilungen in östlicher Richtung in Marsch. Am Nachmittag gegen 5 Uhr fand eine außerordentliche Stadtverordnetensitzung statt, die eine Protesterklärung gegen die Besetzung erließ.
Der Befehl des Generals.
Die„Aussprache“, zu der die Vertreter der Zechenverbände auf Dienstag nachmittag um 3 Uhr in Düsseldorf„geladen“ waren, spielte sich sehr kurz ab. General Simon erklärte, daß die Sitzung lediglich den Zweck habe, den Befehl des Generals Degoutte in Empfang zu nehmen. Dieser Befehl wurde dann verlesen. Zum letzten Male wurden die Zechenverbände aufgefordert, spätestens Mittwoch früh mit der Lieferung der Reparationskohle an Frankreich 1 N Als erste Sanktion für die verweigerte Lieferung sei Dortmund besetzt worden; bei Verharren im Wider⸗ stand würden weitere Sanktionen folgen. Versuche des Regierungs⸗
zu kommen, wurden brüsk verhindert. 1 Der den einzelnen Firmenvertretern überreichte Befehl in französischer Sprache lautet in deutscher Uebersetzung:
„Der Generalinspektor der interalliierten Kontrollkommission befiehlt auf Grund der Vollmachten, die ihm durch Befehl vom 11. Januar 1923 vom Kommandanten der Rheinarmee, General De⸗ goutte erteilt sind, Herrn... den verantwortlichen Vertreter der Gesellschaft„ von morgen, dem 17. Janaur 1923 früh an, alle Aufträge auf Kohlen⸗ und Kokslieferungen wieder auszuführen, die für die Entente bestimmt sind(Reparationskohlenliefer⸗ ungen), und zwar derart, daß sie in der Menge und in der Qualitãt ausgeführt werden, wie während der ersten acht Tage im Janwar. Diese Mengen sind zu erhöhen, bis ein neuer Befehl erteilt wird, um 20 Prozent, um die seitdem eingetretenen Nückstände zu decken. Die Lieferungen an die Entente sind in vollem Umfange auszuführen, bevor irgendwelche Sendungen ins unbesetzte Deutschland erfolgen. Dieser Befehl erstreckt sich auf die Sendungen auf dem Eisenbahn⸗ wie auch auf die auf dem Wasserwege.“ g 0
Die Haltung der Arbeiterschaft.
Die Haltung der Bergbauunternehmer.
ö Nach der ergebnislosen Beratung mit den französischen Mili⸗ kärs in Düsseldorf ist die Haltung der Bergbauunternehmer un⸗ verändert geblieben. Die Zechenbesitzer haben die Absicht, wie mit großer Bestimmtheit erklärt wird, trotz der französischen Droh⸗ ungen die Kohlenlieferungen morgen nicht aufzunehmen, selbst auf die Gefahr hin, daß sie verhaftet und vor ein Kriegshericht ge⸗
telt 3 755 Die Vorgänge in Bochum.
liegen an den
isherigen Haß die
zusammengeschlossen Frankreich schlagen“, fungen haben, was ihnen von
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gegen den
Weitere Besetzungen.— Der Befehl zur Kohlenlieferung.
französischen Posten untersagt wurde. Die Bergarbeiter aber er⸗ klären den Posten, sie hätten ihnen nichts zu verbieten und zogen singend weiter. Die französischen Truppen haben dann hinter den abziehenden Bergleuten her geschossen.
Die Berliner bürgerliche Presse teilte am Dienstag mit, daß der von den Franzosen in Bochum erschossene Deutsche Mitglied der Sozialdemokratischen Partei sei. Wie uns auf Nachfrage in Bochum mitgeteilt wird, trifft diese Meldung nicht zu. Es handelt sich 1 17jährigen Mann, der keiner Partei angeschlossen sein soll.
Für die Beamten und Staatsarbeiter im neu⸗
besetzten Gebiet.
Da der Einmarsch der Franzosen und Belgier in das Ruhr⸗ gebiet die wirtschaftliche Lage außerordentlich verschärft und die Lebenshaltung verteuert, haben die Regierungen des Reiches und Preußens beschlossen, den Beamten, den Angestellten und Arbeitern zur Linderung der Not im neubesetzten Gebiet eine Zulage zu den Gehältern und Löhnen zu bewilligen.
Französische Kohlenkontrolle.
Zur Durchführung der Kontrolle des Kohlenversandes aus dem Ruhrbezirk haben die Franzosen, so meldet die Frankfurter Zeitung, auf den Bahnhöfen Essen⸗ Hauptbahnhof, Werden, Mühl⸗ heim Eppinghofen, Bottrop⸗Sld und Oberhausen Kontrollgruppen eingerichtet, die durch zahlreiche Kontrollposten den Güterverkehr und namentlich den Ausgang von Kohlen⸗ und Kokszügen auf einer Reihe von Stationen im Bereich der Kontrollgruppen überwachten. Auf diesen Stationen müssen die Güterzüge fünfzehn Minuten halten und die Zugführer den Kontrollposten die Begleitpapiere vorzeigen. Diese Kontrollmaßnahme scheint aber angesichts der wachsenden Aus dehnung der Besetzung den Franzosen schon nicht mehr zu gensigen. Es wird gegenwärtig darüber beraten, auf jedem Bahnhof eine Kontrolle des Güterverkehrs einzurichten.
England und die französische Gewaltpolitik.
In England herrscht der Eindruck vor, daß die von der fran⸗ zöͤsischen Heeresleitung beabsichtigte Kohlensteuer die mißliche Lage Frankreichs auch nicht wesentlich verbessern könne. Daily Tele⸗ graph gibt zu, daß die deutschen Zechenbesitzer nicht anders konnten, als der Weisung der Berliner Regierung zu folgen.
Der Sonder⸗Korrespondent der Times kennzeichnet die Lage durch die Bemerkung, daß der Verlauf beweise, daß das Ruhr⸗ abenteuer zwar mit einem militärischen Ruhm, aber mit einem ökonomischen Fehlsthlag enden werde. Der Korrespondent betont, so berichtet die Frankf. Ztg., daß schan wegen der vielfachen Be-
teiligung des internationalen Kapitals im Ruhrgebiet eine Kon⸗
fiskgtion des privaten Eigentums für Frankreich bedenklich sei. andererseits habe Berlin die Möglichkeit, durch die Weigerung, die Transportmittel zur Verfügung zu stellen, den Abtransport der Reparationskohlen äußerst zu erschweren, selbst wenn eine Finan⸗ zierung der Produktion gelinge.
Die Times kritisieren das französische Vorrücken und sagen, das ganze Wirtschaftssystem Deutschlands sei durch die Besetzung des Ruhrgebietes stark erschüttert. Die Franzosen hätten das ganze Risiko des Friedens übernommen, nicht nur in Europa, sondern in der ganzen Welt. Die Resultate der Ruhrbesetzung solgen einander mit trauriger Folgerichtigkeit.
Die englischen Arbeiter.
Der Nationalrat der Independant Labour Party hat an die Mitglieder der sozialistischen Arbeiterparteien Frankreichs, Bel⸗ giens und Deutschlands im Augenblick der Besetzung des Ruhr⸗ gebietes ein Schreiben gerichtet, in dem er die Gegnerschaft der englischen Arbeiter„gegen die verhängnisvolle Gewalttat“ ver- klindet. In England gebe es tatsächlich nur eine Meinung über diesen Gegenstand. Der Brief soll„eine Botschaft heißer Sympathie“ an die deutschen Arbeiter„in der grausamen Prü⸗ fung“ sein. Es heißt in ihm:„Wir begreifen vollkommen, daß die Besetzung der Ruhr einen Schlag bedeutet, nicht allein für die Ar⸗ beiter dieses Gebietes, die die Sklaven eines fremden Antreibees geworden sind, sondern auch für das gesamte wirtschaftliche Leben Deutschlands. Der Militarismus der Sieger enthüllt nur allzu deutlich, sowohl im Rheinland wie auch an der Ruhr, den Umriß des Geheimvertrages, der auf die Losreißung dieses kerndeutschen Territoriums vom deutschen Vaterland hinzielt. Ebenso wie wir Imperialismuts der englischen regierenden Klasse Front machen, wenn er einen Krieg anzettelt, um Petroleum und Territorium im Orient zu erwerben, so durchschauen wir klar die Gründe, die den französischen Kapitalismus dazu bewegen, die Kontrolle der deutschen Kohlenproduktion zu erlangen und die Ziele des französischen Nationalismus zu verfolgen. Seit dem Waffenstillstand hat die Politik der Sieger die deutsche Republik unterminiert, die Kräfte der Reaktion und des Militarismus ge⸗ stärkt und die Arbeiter Zentral-Euvopas in eine Armut gestürzt, die die Kultur selbst gefährdet. Auch wir sind nicht von diesen Nöten freigeblieben, denn der Ruin Europas ist die Erklärung für die Arbeitslosigkeit, unter der wir leiden. Indem wir Euch unsere Grüße und Anteilnahme senden, geben wir Euch die Ver- sicherung, daß wir gearbeitet haben und immer arbeiten werden für die Revision des Friedens, den der Imperialismus der Sieger unserm Land und Eurem Land auferlegt hat.“ 0
Das Schreiben begrüßt, daß die Genossen in Frankreich und Deutschland sich über den Wiederaufbau verständigt haben und er⸗ klärt, daß die englischen Arbeiter auf die Streichung der franzö⸗ sischen Schuld an England ebenso wie auf den Verzicht Englands auf seinen Reparationsanteil hingearbeitet haben. Von der Be— setzung des Rheinlandes wird gesagt, daß sie mehr als irgend etwas anderes die einst herzlichen Gefühle des englischen Velkes gegen Frankreich vergiften. Zum Schluß heißt es:„Die Absicht dieses Briefes in einer für ganz Europa so gefahrschwangeren Stunde ist, diejenigen, die unter diesem neuen Uebel leiden, und diejenigen, die vergeblich dagegen angekämpft haben, zu vereinigen im Sinne unserer Solidarität als Arbeiter und Sozlallsten.“
13. Jahrgang
Politische Uebersicht. Sozialdemokratie und Ruhrbesetzung.
Vom Soz. Parlamentsdienst wird uns geschrieben;
In einem großen Teile der bürgerlichen Presse werden Versuche unternommen, die Haltung, die die Sozialdemo⸗ kratie in der Angelegenheit der Ruhrbesetzung einnimmt, in dem Sinne zu entstellen, als ob unsere Partei in der Ab⸗ wehr des französischen Rechtsbruchs nicht genügende Ent⸗ schiedenheit entwickle. Das ist entweder ein völliges Ver⸗ kennen der sozialdemokratischen Gedankengänge oder ab⸗ sichtliche Irreführung zu parteivpolitischen Zwecken.
Gerade die Sozialdemokratische Partei war es, die seit Jahr und Tag den Kampf gegen die drohende Ruhrhe⸗ setzung führte. Ihr ist es im Mai 1921 gelungen, gemein⸗ sam mit dem einsichtigen Teil der bürgerlichen Parteien die Besetzung des Ruhrreviers durch die Gesamtentente zu ver⸗ hindern. Ein Kampf um das Ruhrrevier gegen die Gesamt⸗ entente wäre ganz aussichtslos gewesen. Wenn dieser Kampf jetzt gegen Frankreich und seinen halb unfreiwilligen Vasallen Belgien zu führen ist, wenn Frankreich die Ruhr⸗ besetzung mit der Sprengung der Entente und der eigenen Isolierung zu bezahlen hat, kurz, wenn der Kampf heute mit Aussicht auf Erfolg geführt werden kann, so ist das wesent⸗ lich ein Verdienst der Sozialdemokratie.
Der gegenwärtige Kampf um das Ruhrrevier ist ein Kampf ums Recht. Die Sozialdemokratie ist sich dessen be⸗ wußt, daß es ihre Aufgabe ist, ihn mit dem größten Auf⸗ wand von Energie zu führen und daß sie dabei in die vorderste Reihe gehört. Darum sieht sie es mit Besorgnis, daß sich in diese vorderste Reihe Elemente zu drängen ver- suchen, die selbst im Nachtrab kaum zu ertragen sind, weil sie den Erfolg der Aktion gefährden. Nicht in Hurrastimmung, sondern nur mit kaltblütiger Entschlossenheit kann der Kampf geführt werden. Nicht große Redensarten, sondern nur klare Umsicht und Ueberlegenheit bei der Wahl der Mittel kann das Recht, das unzweifelhaft auf Deutschlands Seite ist, zum Sieg führen.
Aus diesen Gesichtspunkten wird die Sozioldemokratie auch die Maßnahmen der Regierung zu prüfen haben. Wenn alles aufgeboten wird, um den Eindringlingen zu zeigen, daß sie mit ihrem militaristischen Vorgehen weder Lorbeeren noch Reichtümer ernten werden, so ist das durchaus zu billigen. Nur dadurch kann dem noch besserer Einsicht zu⸗ gänglichen Teil des französischen Volkes die Erkenntnis bei⸗ gebracht werden, daß sich ihre Regierung in eine ausweglose Sackgasse verrannt hat. Auch würde das übrige Ausland es nicht verstehen, wenn sich die Deutsche Republik widerstands⸗ los der unrechtmäßigen Gewalt des französischen Imperialis⸗ mus beugen würde. Es besteht also Einverständnis darüber, daß Deutschland seine letzten Rechte nicht kampflos preis- geben darf, sondern daß es kämpfen und seine Waffen dazu aus der Rüstkammer des Rechts und der Wirtschaft holen muß.
Kritik an einzelnen Abwehrmaßnahmen, wie sie don sozialdemokratischer Seite geübt wurde, kann also nur den Zweck haben, die Methoden der Abwehr zu verbessern, nicht aber den, die Kraft des Widerstandes gegen den Rechts- und Friedensbruch Frankreichs zu schwächen. Zur Verbesserung der Methoden gehört aber vor allem auch die Erweckung des Vertrauens in den Massen der arbeitenden Bevölkerung, daß das Möglichste getan werden wird, um ihre furchtbar schwere Lage zu erleichtern. Nörgelnde Kritik bloß der Kritik willen oder gar die Absicht, beiseite zu stehen, wo es sich um die letzten demokratischen Rechte der Selbstbestimmung handelt, liegt der Sozialdemokratie völlig fern. Sie ist sich der welt⸗ geschichtlichen Bedeutung der Tage, die sie durchleben und der auf ihr lastenden Verantwortung für die Zukunft der Deutschen Republik vollauf bewußt.
* 1 Die Reichswehr vor dem Untersuchungs⸗ ausschuß. Der Reichstagsausschuß zur Untersuchung der Bez
schwerden über die Reichswehr beschäftigte sich am Dienstag mit den Zuständen, die im Jahre 1921 in der Marineschule Mürwik herrschten. Damals kamen die Fähnriche aus den Brigaden Ehrhardt und Löwenfeld auf die Schule. Zu dieser Zeit ging es, wie die Marineleitung im Ausschuß zu⸗ gab, in Mürwik drunter und drüber. Einen besonderen Raum in der Verhandlung des Ausschusses nahmen die staatsfeindlichen Lieder ein, die von den Angehörigen der oben genannten Brigaden gesungen wurden. Genosse Hünlich wies darauf hin, daß bei der Ausrottung dieser Lieder auf der Marineschule nicht mit der Strenge vorge— gangen wurde, die man beliebt, wenn es sich um links gerichtete Persönlichkeiten handelt. So wurde vor ungefähr einem Jahre ein Unteroffizier auf Knall und Fall entlassen,
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