Ausgabe 
16.6.1923
 
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glücklichsten Zeitabschnitt seines Lebens. strickte, und Magnus,

hatte, fing er an,

reichen politischen Kreisen glaubt man jedoch, daß für den Fall, daß, falls eine Lösung der Krise sich als unmöglich herausstellen sollte, man mit einer Auflösung der Kammer zu rechnen habe. Außer Herrn Theunis, von dem man im übrigen. behauptet, daß er amtsmüde sei, sind vorläufig keine Namen als Anwärter für die Neubildung des Kabinetts in den Vordergrund gestellt worden.

Die Auffassung in England. Die Stellung der englischen Arbeiterpartei. Die Nachricht von der Demission des belgischen Kabinetts hat in London große Aufmerksamkeit hervorgerufen. In politischen Kreisen glaubt man, daß die belgische Ministerkrise die Erörterun⸗ gen des* Kabinetts über die Antwort Englands ver⸗ ern wi

In einem langen Artikel legt Macdonald dar, welcher Art die Politik einer Arbeiteregierung in der Reparationsfrage gewesen sel, eine Arbeiterregierung wäre nicht einfacher Zuschauer geblieben. Sie hätte sich damit befaßt, Vorschläge zu machen. Eine Arbeiter⸗

gierung von heute würde Frankreich, Italien und Belgien ihre

ane Auffassung der deutscheen Note darlegen, allerdings nicht

s eine endgültige Entscheidung, sondern als Grundlage für eine

onferenz. Sie würde vorschlagen, daß die deutsche Note einem Nat zuständiger Männer unterbreitet würde, die sie vom rein wirts. afflichen Gesichtspunkte aus prüfen würden. Wenn einer der Alliierten diese Vorschläge ablehnen würde, dann würde eine Arbeiterregierung im Einverständnis mit demjenigen der Alliier⸗ ten vorgehen, der bereit wäre, zu Beratungen dieser Art zusammen⸗ zutreten. Sie würde Amerika auffordern an diesen Beratungen neilzunehmen.

Die Parlamentarier der Labour Party haben eine Resolution angenommen, in der erklärt wird daß die Nachricht, daß eine Rege⸗ lung in dem englisch⸗russischen Zwist erreicht ist, mit großer Be⸗ 9 igung von der Partei aufgenommen wurde. Die Nesolution

ckt gleichzeitig die Hoffnung aus, daß die englische Regierung Zukunft die gleiche Vorgongsweise anwenden werde, um die seitigung der augenblicklichen Schwierigkeiten zwischen den lijerten und Deutschland auf einem Boden freundschaftlicher

ndlungen herbeizuführen und erklärt weiter, daß die Labour ariy in dem neuen deutschen Angebot eine solide Grundlage für eing Diskussion erkenne und die englische Regierung müsse alle ustrengungen machen, um Frankreich und Belgien abzuraten, e Druck auf Deutschland auszuüben, der darauf ausgeht, dieses Land mit Gewalt zu zwingen.

Englands Haltung unverändert.

Der Arbeiterabgeordnete Buxton stellte im Unterhaus folgende Fragen:

1. Ob der Ministerpräsident Kenntnis davon habe, daß in England jede Regierungserklärung, die auf eine Billigung der französisch⸗belgischen Ruhrbesetzung hinausläuft, auf starken Widerspruch stoßen würde,

2. ob eine solche Erklärung ins Auge gefaßt sei und

3. ob der Kammer die Möglichkeit gegeben würde, Frage zu besprechen, dieser Art erfolge.

Ministerpräsident Baldwin antwortete darauf, daß der

Standpunkt der englischen Regierung hinsichtlich der fran⸗

zösisch-belgischen Ruhrbesetzung sich nicht geändert habe und

keine Erklärung der genannten Art in Erwägung ge⸗

worden ist. a

Die englische Note an Frankreich.

Die englische Note, die man am Quai d' Orsau erwartet, ist onnerstag früh e Ihre Entstehung wird jetzt so er⸗ 1 51 dem Londoner Kabinettsrat, wo über die Antwort auf e deutschen Vorschläge beraten werden sollte, Lord Curzon das gebnis seiner Unterredung mit dem französischen Botschafter Aulaire in der Form eigener Notizen vorlegte und daß diese tizen dem Gesamtkabinett nicht ausreichend erschienen. Die

die bevor irgend eine Erklärung

formeller Natur und bon kurzer Dauer sein wird. In zahl⸗

Am Vormittag stellte der Verteidiger Pestalozza eine Fülle von Fragen an den Zeugen Schäfer, die unter anderem den Geheim⸗ befehl vom 8. Februar, die Verständigung der Polizei, den Besuch des Ministers des Innern, die besonderen Maßnahmen und Vor⸗ bereitungen der Aktion, die Geldfragen usw. betrafen. Es kam dabei verschiedentlich zu kleineren Zusammenstößen. Auf einige Fragen verweigerte der Zeuge die Aussagen, da er solche nicht vor der Oeffentlichkeit machen wollte.

Der an der Nachmittagssitzung im Hochverrats⸗Prozeß vernom⸗ mene Zeuge Neunzert gab eine Schilderung der Besuche, die Fuchs bei ihm machte, um zu General von Lossow zu gelangen. Fuchs habe dabei seinen Plan dargelegt. Hinsichtlich einer Unterstützung von außen her habe er Vorsorge getroffen. Von Italien seien 30 Millionen Goldmark in Aussicht gestellt worden, die Tschechei gäbe wirtschaftliche Unterstützungen. Wenn Bayern mit dem zu bildenden Rheinbund zusammengehe, wäre der Weg zu einer späteren deutschen Einheit nach kurzer Trennung ge⸗ geben. Mit dem Anschluß Oesterreichs könne man bestimmt rechnen. Dadurch würde dann zunächst ein Groß⸗Bayern errichtet. Zeuge hat nach den Unterredungen die Polizeidirektion verständigt und diese zu⸗ gleich gebeten, mit einer Verhaftung zu warten bis es ihm gelungen sei, den Richert zu stellen. Neunzert sagte noch weiter aus: Fuchs habe ihm selbst mitgeteilt, daß von den Franzosen eine sog. grüne Linie als Besetzungszone in Betracht gezogen wlürde, die von der Weser über Langensalza, Würzburg, Nürnberg nach Donaueschingen geht. g

Der Münchener Hochverrats⸗Prozef

Fuchs ergänzte diese Aussagen dahin, daß Richert ösischen Aufmarf is tatsächlich beste! bezeich e e d eee plötzli kamin 5

die dafür benötigten militärischen Kcäfte in der Br in Mainz und im Griesheimer Lager schon bereit seien. Dies werde auch das Zeichen sein für die Tsch ihrerseits in Bayern einrücken und eine Linie e eine Schilderung der Umstände. die e i

habe nicht daran gezweffelt, Reichs we 15*

Plan gehen. 8 55

ß General

Die Regentschaft ae n Regierung unverändert erhalten bleiben, sollte nach ungarischem J 5 8 nahme des Kronprinzenz Rupprecht erklärke der Ang Kronprinz hat mir immer gesagt, daß er ünter keinen eine Rückkehr der Dunastie auf den Thron akzepti wenn mittelbar oder unmittelbar mit Gewalt vorgegang Er würde sich unter keinen Umständen jemals bereit erf derartigen Bestrebungen teilzunehmen..

Note, die das Kabinett daraufhin nach Paris richtete, ist ein Frage⸗ bogen, der sich in der Hauptsache auf die Einzelheiten bezieht, die Frankreich unter dem SchlagwortEinstellung des Ruhrwider⸗ standes fordert, der aber daneben auch Fragen der allgemeinen Regelung des Reparationsproblems enthält. Der genaue Inhalt der Note wird ebenso wie die Antwort, die Poincaré darauf zu geben gedenkt, geheimgehalten werden und die weiteren Verhand⸗ lungen zwischen Paris und London gehen auf diplomatischem Wege unter Ausschluß der Oeffentlichkeit weiter. So wenig man unter diesen Umständen vorläufig von Presseenthüllungen und Kommen⸗ taren halten darf, sei doch wiedergegeben, was das Echo de Paris gugenscheinlich amtlich inspiriert, über den Inhalt des englischen Memorandums zu sagen weiß. Die Punkte, auf welche die fran⸗ zösische Regierung in ihrer Antwortnote an London sich zu äußern habe, zerfallen in zwei Kategorien.

1. Hinsichtlich des Verschwindens des passiven Widerstandes Zurückziehung der Erlasse und Gesetze der deutschen Regierung seit dem Eintritt der Franzosen und Belgier in das Ruhrgebiet am 1. Januar. Amnestie für alle Deutschen, die deutsche Gerichte ver⸗ urteilt haben, weil sie den Beschlüssen der interalliterten Rhein⸗ landskommission, der französischen Gerichte und französischen Be⸗ hörden nachgekommen sind. Schriftliches Versprechen der deutschen Regierung, keinerlei Repressalien gegen Deutsche vorzunehmen, die den Befehlen der Besatzungsbehörde Folge geleistet haben. Wieder⸗ aufnahme der Arbeit durch die Eisenbahnarbeiter. Intervention der deutschen Regierung, durch die vorgeschrieben wird, den Er⸗ lassen der interalliierten Rheinlandkommission, sowie den Urteilen der Militärgerichte usw. Folge zu leisten. Aufhebung des Verbots, mit denjenigen deutschen Firmen Handel zu treiben, die die Reglements der Alliierten befolgen, sowie Aufhebung des Verbots des Handels mit den alliierten Häusern. Befehl an die deutschen Behörden, überall den alliierten Behörden zu gehorchen.

2. Hinsichtlich der Maßnahmen, die in Kraft treten sollen an dem Tage, an dem der deutsche Widerstand aufhört und die ge⸗ statten, aus dem Ruhrkampf soviel Nutzen wie möglich zu ziehen, um die Reparationsfrage einer Regelung zuzuleiten. Transaktion mit den Bonds(, die dazu bestimmt sind, gegen Ausgleich der interalliterten Schulden apnulliert zu werden, während Frankreich und Belgien ihre Forderkingen hinsichtlich ihres Anteils an den

Bonds A und B in einem Nominalwert von 50 Milliarden auf-

rechterhalten. Festsetzung der Lieferungen in Natura, Kohlen usw., die die Deutschen wieder aufzunehmen haben, Erhebung der Zölle in Goldwährung und Erhebung von 26 Prozent auf die Ausfuhr, sofortige Organisation gewisser Pfänder, deren Erträgnisse auch während der Memorandums⸗Epoche einbezogen würde, z. B. Um⸗ formung der französisch⸗belgischen Eisenbahnregie in eine inter⸗

alliierte Gesellschaft, wobei im Innern dieser 8 lokalen Elementen ein Platz eingeräumt wird. Organisation gewisser Ruhrgruben usw. l

Höllein ausgewiesen.

Höllein wurde durch eine Verordnung des Innenministers a Frankreich ausgewiesen. Nachdem alle Versuche, ihn einer auszusetzen, fehlgeschlagen sind, weiß man sich keinen an mehr. f J.

Die Dortmunder Mordtat.

Die Telunjon meldet: Auf Grund der bisherigensErgeb amtlichen deutschen Untersuchung kann gesagt werden, der Franzosen auf der Flucht erschossene frühere Schupooberwag Balduan hatte am Tatort einen lebhaften Wortwechse beiden Franzosen, von denen einer mit der geschiedenen Beamten, einer übel beleumdeten Person, ein Verhältnis hatte. duan hat nach der erfolgten Tat gegenüber dieser Frau einem Schankwirt geäußert, die Franzosen hätten ihn mit Schußwaffen bedroht und er habe in Notwehr die beiden hingest

Bolagerungszustand in Bonn.

Von der französischen Besatzungsbehörde ist Donnerstg 4 der Belagerungszustand über den Stadtkreis Bonn verhän Sämtlicher Straßenverkehr ist von 729 Uhr ab verboten. e nahme ist wahrscheinlich zurückzuführen auf Sprengungen an körpern, die in den letzten Tagen in der Umgebung Bonns y worden sein sollen. Näheres ist bis jetzt noch nicht bekannt.

Ein französischer Posten erschossen.

An der Bahnüberführung Herne⸗Bauken ist Donnerstag gegen 11 Uhr ein französischer Posten erschossen worden. Als; kommt ein Bergmann Stillmann in Frage. Er ist von den Fran verhaftet worden. Näheres über die Tat ist noch nicht bekannt.

Wollsachen werden durch eine Behandlung mit Seitmann's Meformia nicht nur prachtvoll gereinigt, sondern sie

werden auch wieder wunderbar weich und geschmeidig. Chemisch⸗reinige unr mit Heitmann's Reformia.

Der verlorene Sohn. 5 Roman von Hall Caine. 8

Fünftes Kapitel. Nach diesem Vorfall forderte Tante Magnus auf, anstatt it den übrigen Lehrlingen nach oben zu gehen, die Abende mit ihr und Thora zu verbringen. Dies führte zu dem Thora spielte auf er Guitarre, während Tante Margret ungezählte Strümpfe um einen Vorwand für seine An⸗ enheit zu finden, anfing die Flöte zu blasen. Er hatte

f keinen Funken von Musik in sich, wurde jedoch nicht müde,

durch sein Instrument hindurch zu kreischen und zu puffen,

ie ein Schnellzug durch einen ventilierten Tunnel. Und wenn er sich dann außer Atem geblasen, wartete Thora sanft nd geduldig, bis er sich die Stirne abgetrocknet hatte.

Die musikalischen Zwischenpausen waren stets die chönsten Momente des ganzen Abends für Magnus, denn ährend derselben konnte er sich mit Thora unterhalten. er schwerfällige, schweigsame Bursche, der nur selten mit

5 ssonst jemandem redete, sprach mit einer Gewandtheit und

leberzeugung, daß Tante Margrets zufallende Augen sich wieder öffneten. Es war nur Geschäftliches, was er heute setan hatte oder morgen tun würde, sein Gesicht leuchtete sedoch dabei auf seine Augen blitzten, seine Zunge wurde geläufig, und er schien ein anderer Mensch zu werden. Als im Zeitverlauf Magnus seine Lehrjahre beendet ö sich mit großen Plänen und Ideen zu tragen, und Thora diente ihm stets als erster Prüfstein für dieselben. Der Tauschhandel würde eines Tages auf, den Hund kommen und das Vermögen der Zukunft durch Fisch⸗ fang gemacht werden. Der reichste Mann der Welt würde der sein, dessen Besitz in der See läge. und wenn die Is länder nur Einsicht genug hätten, um zu sehen, wo ihr Ver mögen ihrer harrte, würden sie Einmaster bauen anstatt ihrer offenen Boote und schnelle Dampfschisfe kaufen, die ihre Fische nach England brächten. Das alles natürlich er⸗ fordere Geld; die Regierung müsse dasselbe schaffen und eines Tages ja, wer konnte wissen, was eines Tages nicht alles geschehen würde? würde Magnus dem Althiisg bei⸗ treten und jenen plappernden Automaten klar machen, was sie tun müßten.

Der Faktor hörte durch Tante Margret von diesen

Projekten, die durch ihre Einsicht und praktische Weisheit großen Eindruck auf ihn machten.

N Eines Tages, nachdem er mehrere Pfeifen über seinem Hauptbuch geraucht hatte, ging er zum Gouverneur hinüber und sagte:Meiner Treu, Stephen, Dein Junge da ist kein Narr. Er hat Ideen und

wenn er zugleich auch Geld hätte, sollte es mich nicht wundern, wenn er es zu etwas brächte. Dicke Lenden ge⸗ brauchen aber weite Hosen, und die Frage ist, was sollen wir tun? 5

Schieße dem Jungen etwas Geld vor und gib ihm eine Gelegenheit, sagte der Gouverneur.

Und schaffe Dir einen Rivalen der Dich vernichtet? Nein, nein! So nahe mir auch mein Hemde ist, ist meine Haut mir doch näher! Aber höre, alter Freund weshalb sollte Magnus nicht Thora heiraten?

Herrlich! Es ist stets der Traum meines Lebens ge⸗ wesen, unsere Freundschaft in der zweiten Generation durch ein engeres Band noch zu befestigen.

Dann laß uns also zu Tatsachen und Ziffern zurück⸗ kommen, sagte der Faktor, und nach Verlauf einer halben Stunde war die Heirat zwischen Magnus und Thora eine abgemachte Tatsache.

Magnus hörte von dem Gouverneur davon:Ich habe deinetwegen mit dem Faktor Rücksprache genommen, Mag⸗ nus, und wir sind der Ansicht, daß es das beste wäre, wenn Du und Thora ein Paar würdet. Er wird Dich sofort zu seinem Teilhaber und mit der Zeit zum Erben des halben Vermögens machen, das er hinterläßt. Wenn Du also ein⸗ verstanden bist

Aber Thora? Magnus' Augen leuchteten im höchster Entzücken auf.Ist Thora einverstanden?

Das herauszufinden, muß ich Dir selbst überlassen, sagte der Gouverneur.

Thora ihrerseits hörte durch Tante Margret von der Vereinbarung. 88

Dein Vater wird alt, mein Schatz, und es ist an der Zeit, daß er sich nach einem Teilhaber umsehen sollte. Es ist ein Jammer, daß er keinen Sohn für eine derartige Stellung hat, das nächstbeste jedoch ist ein Schwiegersohn, und wenn ihr, Helga oder Du jemand heiraten würdet, der das Geschäft weiterführen könnte jemand wie Mag⸗ nus**

Aber Magnus steht mir wie ein Bruder nahe, Tante Margret.

Desto leichter, ihn zu Deinem Gatten zu machen, mein Herzblatt.

Aber es ist doch ganz gewiß notwendig, Tantchen, daß man seinen Gatten lieben sollte?

Gewiß ist es notwendig ihn zu lieben, das sollte Dir aber mit Magnus leicht genug werden so ein alter Freund, und so ergeben wie er der Familie ist.

Es schien nichts weiter übrig zu bleiben, als das Mag⸗ nus selbst mit Thora sprechen mußte, dies war aber eine höchst schwierige Aufgabe. Den kraftvollen Burschen, der

Mähne und ebensolchen Schwanz.

dem großsprecherischen Prahlhans das Rückgrat hatte, überfiel allein schon in Gegenwart der sapftstim kleinen Dame, die, sobald er nur ins Zimmer 0 Augen niederschlug, ein Zittern. Eines Tages jedoch kam Magnus, der des Scha treibens wegen geschäftlich in Thingvellir gewesen einem jungen Pony zurück und rief Thora, um es zeigen, in den Hof hinab. Das vierjährige, vor f Lebenslust herumtanzende Pferd, war fehlerfrei im! hatte glänzendes, nußbraunes Haar, eine silberfar

Gefällt es Dir? fragte Magnus. Es ist ein Prachtexemplar, sagte Thora. tadellos! Das entziickendste Geschöpf, das je auf vier Be herumgesprungen ist! Wem gehört es? Dir gehört es, sagte Magnus, und als Thora dankend die Hand reichte, behielt er dieselbe, während in die Augen blickte, einen Moment in der seinen u sie dann an sich heran und küßte sie. a Soll es so sein, Thora? flüsterte er, wo aus dem Schutze Thora:Jal.

Die Welt schien in wildem Freudentaumel um ih umzutanzen, als ihm jemand auf die Schulter schlug. 128 der Faktor, der alles vom Hause aus mit ang atte. a 5

Das ist das beste Tageswerk, das Du je in Dein Leben vollbracht hast, mein Junge und ich werde da sorgen, daß es Dich nie gereuen soll. Aber ist es wahr, ich mir habe erzählen lassen daß Du für dieses Jahr 2 könig von Thingvellier geworden bist? 8

Ja, das ist richtig, sagte Magnus. Gut denn, ich bin's zufrieden. Nimm Dir zehn; für Dein Schafeintreiben und während Du fort bist, will den Kontrakt ausgeschrieben und fertig haben. Dann k wir ihn am Toge nach Deiner Rückkehr unterschreibe die Hochzeit kann je nach Deinem Gefallen stattfinden. Thora und Magnus gingen wie ein paar Kinder in Hand ins Haus, und Tante Margret, die sch hinter der Küchentüre gestanden hatte, fiel ihnen um Hals und küßte sie. Magnus meinte in seinem g Leben nicht so glücklich gewesen zu sein. Am Morgen ging er nach Thingvellir zurück, kaum Stunden darauf durchlief die Kunde, daß das Damp Laura im Fjord eingelaufen und sein Bruder n selben heimgekehrt sei, wie ein erfrischender Windha

und von irgenk seiner sie bergenden Brust antwortet

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Stadt. (Fortsetzung folgt.)