18 00 7
9 6 0
A
1 44 I
fängnis und zu hohen Geldstrafen verurteilt.
193 15
* in den Räumen der Hamburger Partei⸗ eitung zusammen. Am 18. und 19. Mai wird das Zehner⸗ komitee die Arbeiten des Kongresse vorbereiten. Für den . Mai ist eine Tagung der zu dem Kongreß delegierten rauen vorgesehen. Am gleichen Tage treffen sich die Dele⸗ gierten der Wiener Arbeitsgemeinschaft zu einer Be⸗
sprechung. i
In den Plenarversammlungen werden folgende Referate
gehalten: 5
1. Der imperialistische Friede und die Aufgaben der Ar⸗ eiterklasse. Referenten: Macdonald(England), Blum rankreich), Hilferding(Deutschland), Vandervelde(Bel⸗ ien),
. 2. Der internationale Kampf gegen die internationale eaktion. Referenten: Otto Bauer(Oesterreich), R. Abramo⸗ itsch(Rußland). Außerdem mehrere Spezialreferate für ie einzelnen besonders in Frage kommenden Länder. i
3. Die Aktion der sozialistischen Arbeiterpartei für den chtstundentag und die internationale Sozialreform. Rese⸗ nten: J. H. Thomas(England). Th. Stauning(Däne⸗
rk), Shaper(Holland).
4. Die Organisation des internationalen Proletariats. eferenten: Friedrich Adler(Oesterreich), Tom Shaw(Eng⸗ and).
Ein Protest gegen den Mord in Essen.
5 Im Namen der Internationalen Föderation der Ar⸗
beiter öffentlicher Dienste und Betriebe ist dem französischen
inisterpräsidenten folgende Depesche gesandt worden: M. Poincars, Premierminister, Paris.
Im Namen von 500 000 in öffentlichen Diensten und etrieben beschäftigten Arbeitern Englands, Deutschlands, ankreichs, Belgiens, Hollands, der Schweiz und Skandi⸗ aviens protestieren wir aufs kräftigste gegen den von fran⸗ ösischen Soldaten an friedsamen deutschen Arbeitern in ssen verübten Massenmord.
Internationale Föderation der Arbeiter öffentlicher
Dienste und Betriebe. gez. N. van Hinte, Sekretär. L
Staateprüsident Ulrich zum Urteil gegen die
Mainzer Eisenbahner.
Staatspräsident Ulrich hat an die Reichsbahndirektion Mainz das folgende Schreiben gerichtet:
Gewalt und Willkür haben neuerdings wieder eine größere Anzahl Beamter, Angestellter und Arbeiter des eichsbahndirektionsbezirks Mainz zu jahrelangem Ge⸗ Abscheu und erachtung vor dieser Justiz, die die elementarsten Begriffe n Recht und Gerechtigkeit verletzt, erfüllen auch im Hessen⸗ ande aller Herzen. Der Erfolg dieser Gewaltmaßnahmen es Gegners kann nur der sein, daß der Wille zum Wider⸗ tand in allen Volkskreisen nicht nur unerschüttert bleibt, ondern sich noch mehr festigt in der klaren Ueberzeugung, daß von einem solchen Gegner nur Diktat und Unterdrückung erwartet werden kann, bis er einsieht, daß der freie Wille —————-—
Eine Anklage gegen die Schweizer Regiert 10
Woroswkis letzter Brief.
Daß die neutrale Schweiz durchaus nicht das freie Land ist, als das es allgemein gilt, hat sich schon mehrfach erwiesen. Ganz besonders deutlich wurde es während des Krieges, da es sich die schimpflichsten Handelskontrollen durch die Entente gefallen ließ und Schweizer Großfirmen bereit⸗ willigst den Agenten der Entente die Geschäftsbücher vor⸗ legten. Die Schweizer Industrie durfte wohl für die Entente, nicht aber für Deutschland Kriegsmaterial liefern. Wie die Machthaber der Welt mit der Schweiz verfahren, das ließ erst vor kurzem Frankreichs Verhalten in der Frage der Zollgrenze erkennen, und nun zeigt das Attentat von Lausanne, daß auch die Schweiz kein sicherer Boden mehr ist für freiheitlich gesinnte Politiker.
Sehr deutlich wird das gekennzeichnet durch den Brief, den am 9. Mai Woroswski an die russische Botschoft in Berlin sandte:
„Die Alliierten hatten, wie Ihnen bekannt ist, von An⸗ fang an die Absicht, uns von der weiteren Beteiligung an der Konferenz auszuschließen unter dem Vorwand, daß die Frage der Meerengen abgeschlossen sei und Tschitscher in es abgelehnt hätte, diese Konvention zu unterzeichnen. In Wirklichkeit fürchten sie aber unseren Einfluß auf die tür⸗ kische öffentliche Meinung... Das Sekretariat der Kon⸗ ferenz hat auf meinen Brief nicht geantwortet, und die schweizerische Regierung hatte zu uns auch keinerlei Be⸗ ziehungen. Somit sitzen wir hier als Beobachter. Nichts⸗ destoweniger will man uns hier unter allen Umständen hin⸗ auswerfen. Am Sonntag erschienen in unserem Hotel einige junge Leute mit einem Apotheker an der Spitze, die sich als Delegation der Nationalen Liga ansgaben und über meine Position in bezug auf die schweizerische Regierung zu sprechen kamen. Ich habe sie nicht empfangen. Genosse
Ahrens wies sie ab, indem er erklärte, daß sie sich ham ihre eigene Regierung wenden sollten. Jetzt lassen sie all in der Stadt herumschreien, daß sie uns mit zwingen werden, die Schweiz zu verlassen. Ob die 8 irgendwelche Maßnahmen zu unserem Schutze trifft, if nicht bekannt. Aeußerlich ist jedenfalls nichts da merken. Man fühlt ganz deutlich, daß hinter diese Leuten eine bewußte fremde Hand an de ist, vielleicht eine ausländische. Die 9 Regierung, die über alles dieses informiert sein die Zeitungen voll davon find, hat die Verantwot unsere Unverletzbarkeit.... Ich habe über diese Bed nach Moskau berichtet, und es ist möglich, daß Me beauftragen wird, dem schweizerischen Vertreter in A erklären, daß für die Beleidigungen der Mitglieder Mission die in Rußland lebenden Schweizer büßen Da die Haltung der Schweizer Regierung eine Verletzung der Garantien darstellt. die uns zu Konferenz gegeben wurden und in diesem wohlger
Lande nichts ohne Wissen der Behörden geschieht, h Schweizer Regierung die Verantwortung tragen“ 1110 Die schweizerische Sozialdemokratische Parte begab. 5
sichtigt, im Nationalrat eine Interpellation wegen mordung Worowskis einzubringen.
Die Geschäftsleitung der sozialistischen Par Schweiz erläßt eine Erklärung, worin das Attentat sanne aufs schärfste verurteilt und wegen des mang Sicherheitsdienstes in der Konferenzstadt, wo bereits der Faschismus nachgeäfft worden sei, protestiert Wenn das ruchlose Attentat für die in Rußland Schweizer schwer Folgen nach sich ziehe, so liege die E allein an den schweizerischen Behörden, die ihre fl vernachlässigt haben. Der russischen Sowjetdelege Lausanne wurde telegraphisch das Beileid ausgespn
eines großen Volkes sich solchem Zwange nie und nimmer beugt. Die Hessische Staatsregierung hat das Bedürfnis, Ihnen
0 den Ausdruck des Mitgefühls an dem schweren Los der Be⸗
troffenen und den Dank für ihre mannhafte Treue zu über⸗ mitteln und bittet Sie, dies den braven deutschen Männern und ihren Angehörigen zur Kenntnis zu bringen.
Zugleich ergreife ich aber die Gelegenheit, um namens der Hessischen Regierung Allen, die als deutsche Eisenbahner nun schon seit vielen Wochen im Vordergrund des Abwehr⸗ kampfes stehen, auf das wärmste zu danken für ihre vorbild⸗ liche und bewunderuswerte Haltung, die die Absichten der Gegner zu Schanden werden läßt. Seien Sie versichert, daß das ganze Volk mit Stolz und Bewunderung auf die Volks- genossen blickt, die für ihr mnanhaftes Festhalten an unserer guten deutschen Sache im Gefängnis schmachten und die mit Weib und Kind, neuerdings sogar unter Zurück⸗ lassung aller ihrer Habe, von Haus und Hof vertrieben wer⸗ den. Jeder, vor allem auch derjenige, der an diesem Ringen nicht unmittelbar beteiligt ist, muß angesichts der
täglichen erschütternden Nachrichten sich bewußt sein, daß ez 5 seine vornehmste Pflicht ist, nach seinen Kräften zu helfer ö 10 um die Not zu lindern, aber auch um den Abwehrn 1 stärken. Niemand darf ein Opfer schenen, wenn es Vertriebenen Obdach zu gewähren, niemand darf al den Kämpfern im besetzten Gebiet in den Rücken indem er auf den Bahnstrecken führt, die die fremy wider jedes Recht mit Mühe und ünter Mißachsulg Vorsichts maßnahmen in Betrieb zu setzen versucht. A selbstverständliche Pflicht mißachtet, begeht ein V an seinem Vaterlande. Es wird weiterhin die vornehmste Aufgabe de schen Regierung sein, allen Schwierigkeiten zum Titz Möglichste zu tun, um die Ausgewiesenen unterzuß Ueber 123 Jahre Gefängnis und etwa 35 Milli Mark Geldstrafen wurden seither gegen Bewohner de d schen Gebiets an„Strafen“ ausgesprochen, weil h ihrem c Vaterlande die Treue hielten. Erfolg wird der Gene diesen Wahnsinnstaten nicht haben, im Gegenteil, wehrwille wird stark und mutig bleiben wie am erf
. 8 0 D D t aufs Gesimse, hieß sie sich fest mit beiden Händen an seinen] größeres vor Anker liegendes Fischerboot, das er o. 0 0 er eser eur. 96 Arm klammern und ließ sie langsam, aber sicher in das[Beide sprangen hinein, nahmen ein zweites ins Se 10 e
Roman bon Robert Buchanan.
Endlich hatte er nach übermenschlicher Anstrengung das tockhohe Häuschen der Dervals erreicht, das noch unversehrt r und dem Andrang der Fluten trotzte. Gegenüber stürzte serade eine große Scheune ein und Rohan sah zu seinem ntsetzen mehrere Leichen seewärts gleiten. Sein Herz opfte zum Zerspringen, wie wenn eine davon seine Base arcelle war?! Das Wasser war an dieser Stelle bereits o hoch gestiegen, daß es bis zum Fenster des Dach- ämmerchens reichte, in welchem Marcelle schlief. Wie wenn ie Flut sie in der Küche unten überrascht hätte?
Jetzt hieß es rasch haideln. Er durfte die kostbare Zeit icht mit Spintisieren vergeuden. Nach vieler Mühe gelang es ihm, das Boot dicht unter das Fenster zu ziehen, sich aufs Fensterbrett zu schwingen und das Seil um einen großen Haken zu winden, dann stieß er das Fenster auf und sprang ins Kämmerchen.„Marcelle! Marcelle! Bist Du hier?“ ief er ängstlich.
Ein markerschütternder Schrei kam als Antwort. Das Mädchen, welches mitten im Zimmer gekniet hatte, sprang sentsetzt auf. Sie war im Schlaf von der Flut überrascht
orden und hielt sich für verloren. Mit der ihr angeborenen eistesgegenwart schlüpfte sie in ihre Kleider, nur die Füße aren nackt und das Haar floß ihr wie ein Mantel um die Schultern.
„Ich bin's, Dein Rohan! Ich komme, um Dich zu retten! Wir haben keine Minute zu verlieren!“
Während er sprach. erzitterte das Haus in allen Fugen. Marcelle starrte ihren Verlobten wie einen vom Himmel ge⸗ stiegenen Geist, wie ein übernatürliches Wesen an. Er trat ganz dicht an sie heran, schlang seinen Arm um sie und suchte sie zum Fenster zu ziehen.
„Fürchte nichts, Marcelle, ich werde Dich retten!“ ver⸗ sicherte er mit heiserer Stimme.„Komm'! komm'!“
„Bist Du es wirklich. Rohan?“ rief Marcelle, sich fest san ihn klammernd und ihr schreckensbleiches Antlitz zu ihm erhebend.„Ehe die Flut hereinbrach, träumte ich von Dir und als ich erwachte, das Geschrei der Nachbarn hörte. lief sich zum Fenster und schrie über das wilde Wasser hinweg: Rohan Rohan!“
„Wir haben keine Minute Zeit zu verlieren,“ mahnte der Retten.
„Wie kamst Du hierher? Man könnte glauben, Du seist
om Himmel herabgefallen! Ach, mein Rohan, die Leute lügen. wenn sie sagen, Du seist ein Feigling!“ 5
Er zog sie halb mit Gewalt zum Fenster hin und deutete 50 das schaukelnde Boot, indem er ihr Weisungen gab, was sie zu tun habe. damit er sie retten könne. Er löste mit der
7
schaukelnde kleine Fahrzeug gleiten. Im nächsten Augenblick stand er neben ihr und ruderte mit dem Strom dem Strande zu.
Marcelle sah wie in einem bösen Traum allerlei Trümmer, Hausgeräte, Dächer, ertrunkenes Vieh und Ge⸗ flügel an sich vorbeigleiten, sie hörte die menschlichen Hilfe ⸗ rufe; vor ihr saß Rohan und handhabte mit geübten Händen die Ruder, geschickt jeden gefährlichen Zusammenstoß ver⸗ hindernd. Sie schöpfte unter seiner Anleitung mit dem Topfe das Wasser mechanisch aus dem Boote. Ihr Herz war von den letzten Eindrücken so übervoll, daß sie kein Wort sprach. Endlich trieben sie ins offene Meer hinaus; hier war fast jede Gefahr ausgeschlossen, denn Rohan ruderte dem Strand entlang, bis er die Stelle erreichte, von der er mit dem Floß ausgezogen war. Leute, die mit flackernden Fackeln und glimmenden Laternen ihrer harten, begrüßten Rohan mit begeisterten Hochrufen. Er zögerte einen Augen⸗ blick, ehe er landete, als ob er Marcelle noch etwas zu sagen hätte, dann schüttelte er entschlossen seine Löwenmähne und sagte bloß:„Steig' aus!“
Marcelle sprang an den Strand und fast in die Arme ihrer Mutter, die sie vor Freude schluchzend ans Herz drückte. Der alte Korporal, von seinen Neffen umringt, starrte die Gerettete wie ein blaues Wunder an; seine tränenfeuchten Blicke irrten von ihr zu der im Boote auf⸗ recht stehenden Gestalt des Retters. Ehe er Zeit hatte, ein Dankeswort an diesen zu richten, stieß Rohan wieder vom Ufer ab.
„Halt! Menge.
Rohan zog die Ruder ein und rief zornig:„Gibt es denn keinen einzigen wirklichen Mann unter Euch? Seid Ihr lauter feige Memmen, die nutzlos und ängstlich herum⸗ stehen, während unten im Dorfe Kinder und Frauen eines elenden Todes sterben? Wo ist Jan Goron?“
„Hier!“
„Die Flut ist im Sinken. aber noch immer stürzen Häuser ein und Menschenleben fallen zum Opfer. Begleite mich, pier Arme sind kräftiger als zwei, wir werden auf dem Wege ein größeres Fahrzeug finden.“
„Ich komme!“ entgegnete Jan. Bis zur Brust im Wasser watend, kletterte er ins Boot zu Rohan. Marcelle stieß einen leisen Schrei aus, als die beiden dem Dorfe zu⸗ ruderten. 0
„Gott verzeih' mir!“ brummte der Korporal. ein tapferer Mensch, ein Held!“
Die Flut begann nun ebenso rasch zu sinken wie sie ge⸗ stiegen war, aber die Ueberschwemmung dauerte nichtsdesto⸗ weniger fort und den Ueberlebenden drohte von allen Seiten
Rohan Gwenfern!“ rief eine Stimme aus der
„Er ist
dich das Seil von dem Haken und zog das Boot wieder icht unter's Fenster, dann hob er Marcelle mit der Rechten
Gefahr. Rohan entdeckte mit Hilfe Gorons bald ein
und ruderten wieder an den Strand zurück, wo sie lauten Bravorufen begrüßt wurden. Rohan vergaß seiner Erregung hingerissen, seine persönliche L feuerte die Gaffer am Strande an, sich der Hilfsakti 0 schließen. In wenigen Minuten war auch das zweise
mit einigen beherzten Fischern bemannt, die unt em Kommando Rohans ans Rettungswerk schritten, das j
lange nicht mehr so gefährlich war wie Rohans erste Fahrt. Gar bald füllten sich die beiden großen Fahrzeuge mt halb 75 ohnmächtigen Frauen und Kindern, welche von den Rettern in Sicherheit gebracht wurden, die dann ihr Aetk der
bon
Barmherzigkeit fortsetzten, bis es kein Lebewesen m retten gab. Da gutes Beispiel ebenso ansteckend wickt wie schlechtes, hatten sich den beiden Booten bald ein halbes Dutzend andere angeschlossen. Die Retter mußten in die unterwaschenen Häuser dringen, um die vor Angst halb ge- r 9 lähmten Frauen, Greise und Kinder von den Dächem und 1 Böden zu holen. Als endlich der Morgen graute, war das Rettungswerk vollendet und Rohan stieg erschöpft wor der Hütte seiner Mutter an den Strand, wo er von ein* geregten Menge umringt wurde. Jetzt erst kam ihm seine sonderbare Lage in den Sinn und er wich scheu zurück, wie ein Mensch, der einen Ueberfall fürchtet. Zerfetzt, hülbnackt, abgezehrt, durchnäßt und todmüde, bot er einen f Anblick. Rufe der Bewunderung, des Mitleids schl sein Ohr; eine Frau, deren alten Vater und beide er gerettet, stürzte auf ihn zu, bedeckte seine Hin Küssen und flehte alle Segnungen des Himmels herab. Nicht weit von dieser Gruppe entfernt si Korporal, bleich und verlegen, neben ihm Marcelle,. leuchtenden Augen ihren Retter anlächelte. Mit zu gesenkten Blicken versuchte Rohan der Menge zu en die ihn ehrerbietig passieren ließ.
„Im Namen des Kaisers!“ ertönte plötzlich eine el und eine schwere Hand legte sich auf Rohans Schuller. Et drehte sich ruhig um und stand Mikel Grallon Ar b Aug' gegenüber. Die Menge brummte zornig, dem i Sympathie gehörte dem Helden der heutigen Nach 5
„Schame Dich, Mikel Grallon! Laß die Hand ban ab!“ ertönten gleichzeitig ein Dutzend Stimmen. „„Er ist ein Deserteur!“ beharrte dieser.„h ihn im Namen des Kaisers gefangen!“
Ehe er weiter sprechen konnte, wurde er von 0 starken Armen zu Boden geschleudert. Rohan rühtte! Finger. Rot vor Zorn sprang der alte Kor po Grallon und hielt ihn mit den Knieen auf dem Buh bis Rohan hinter den Klippen verschwunden war. 0
„Im Namen des Kaisers sag' ich Dir, daß elender Schurke bist! Lieg' still, Bestie oder ich el
Dich!“ schrie er den zappelnden Burschen an. (Fortsetzung folgt.)


