die Dukunft blicken. gonent nan noch, nach den der französischen Flottentreiber, die ebenso wie in Deutschland mit der Schwerin dustrie sppt ind, eine Steigerung der Flotten rüstungen hinzu so muß der latente Gegensatz zwischen den angel⸗ sächsiscten Ländern und Frankreich einen immer schärferen Cherakter nehmen und letzten Endes zu einem neuen ge⸗ wan gen bölkerkrieg führen.
Die arbeitenden Klassen in allen Ländern können aus dieser sich schon jetzt abzeichnenden Entwicklung erneut den Zusammenhang zwischen Imperfalismus, Militarismus und Kapitalismus etkennen. Es gibt keinen anderen Aus- eg aus dem Chaos der internationalen Konflikte und ö Ktiegsgefahren als die Niederringung des Kapitalis⸗ ene„auf dessen Boden allein sich die Giftpflanzen des Impertalismus und Militarismus entfalten können.
*
Tie Geldpolitik der Neichsbauk in ersten Vierteljahr.
en ersten Viertelfahr 1923 hat die Reichsbank den 0 benen auf mehr als das Vierfache gesteigert. % E rartig katastrophale Zunahme der Papiergeldflut ist
. anderen Zeit verzeichnet worden. Allerdings kann die Reichs bank für sich in Anspruch nehmen, daß sie nach dem lehten Marksturz und in den Monaten der Besetzung der Uhr in ethöhtem Maße zur Bestreitung der Staatsaus⸗
a Ist doch der Bestand der
u Kredite hergeben mußte. Hebank an diskontierten Schatzanweisungen seit Jahres⸗ von 1,18 auf 4.55 Billionen Mark gestiegen. Immer⸗ elgt diese Gegenüberstellung schon, daß die Reichsbank ihrer wichtigsten Aufgabe, die deutsche Währung auftecht⸗ zuerhalten, nicht ausreichend gerecht wird. Nachdem man durch die Stützungsaktion die Mark einigermaßen stabilistert 7 oht die innere Geldentwertung durch die Notenpresse die Devisenkutse wieder in die Höhe zu drücken. Folgender⸗ magen gestalteten sich die wichtigsten Posten der Reichsbank n ausweise an einigen Stichtagen:
anf hin
Diskonierte Haändels⸗Reichsschatz⸗
Helpunlt Goldbestand Umlaufende Noten 1 wechsel⸗Anweisungen
1170 2593 1491
1085 35 698 41 744
1092 68 805 60 634 995 113 639 1662 132 331 100 1280 095 422235 1181 464 1 00⁰ 1984 496 697 215 1609 087 1 00⁵ 3512 787 1829 341 2947 303 5517 919 2 372 102 4552 012
uf ih 5 i 5 men haben, und zwar noch stärker als die Staats⸗
ien erweiterte Kredite geboten wurden, der Einfluß editpolitik auf den Notenumlauf muß bedenklich stim. n. Ftaglos hat die Kreditbereitschaft der Reichsbank
azn beigetragen, daß sich um Ostern eine erhöhte Nachfrage nuch Debvisen geltend machen konnte. Die damals von vielen fürchtete Steigerung der Depisenkurse ist allerdings durch
Fthördlce Ptdauntmachungen Bekanntmachung.
Aus den Waldungen der Stadt Gießen, Bezirk des Jörsters Geisel, sollen versteigert werden: ) am Donnerstag, den 12. April 1923,
5 vormittags 9½ Uhr beplunend, aus ben Abteilungen 1003, 1010, 118 u. 120:
Algöben der Reichs bark an fremden Zahlungsmitteln bder⸗ hindert worden. Immerhin sollte dieser Vorgang eine er⸗ neute Mahnung sein, mit Krediten mehr als bisher zurückzu⸗ halten. Nachdem die Industrie das Reich bei der Gold⸗ anleihe im Stich gelassen hat. hat dieses ein erheblich ge⸗ ringeres Interesse als bisher, allzu nachsichtig in der Kredit⸗ politik zu sein. Es kommt hinzu, daß nach dem Fehlschlag der Dollarschatzanweisungen die Reichsbank mehr noch als
früher bei ihrer Devisenpolitik angewiesen ist, auf ihren nicht unerschöpflichen Goldbestand zurückzugreifen. Hat sie
doch bisher, um gegen alle Notfälle gerüstet zu sein, rund 165 Millionen(Gold-) Mark oder ein Sechstel ihres Gold⸗ wertes bei ausländischen Banken hinterlegt, um dafür Devisenkredite jederzeit aufnehmen zu können.
Neben dem Goldbestand weist die Reichsbank in ihrem letzten Ausweis über 7 Milliarden anderen Metallbestandes auf. Dieses Konto ist eines der irreführendsten im ganzen Reichsbankausweis, der ohnehin schon darunter leidet, daß Gold⸗ und Papiermark unterschiedslos durcheinandergerech⸗ net werden. In diesen sieben Milliarden soll eigentlich das bei der Reichsbank einlaufende Silbergeld enthalten sein. Dieses stellt einen verhältnismäßig hohen Wert vot, wird aber nur zum Nominalbetrag angerechnet. Daneben jedoch sind in der letzten Zeit große Mengen von Aluminium- münzen geprägt worden, also Ersatzgeld oder noch besser Zettel⸗Ersatz, die in Wirklichkeit außer ihrem Metallwert gat nichts vorstellen. Diese Ersatzmünzen nun find zu dem Nennbetrag, auf den sie lauten, als Metallgeld ausgewiesen. Derartige Bilanzkunststücke tragen nicht dazu bei, das Ver⸗ trauen in die Reichsbankausweise, die von dem Ausland seht sorgfältig gelesen werden, zu fördern.
0
Die Gerüchte vom Rücktritt Bonar Laws.
London, 10. April. Die Gerüchte, wonach Bonar Law infolge seines angegriffenen Gesundheitszustandes genötigt sein wird, sein 1 Amt niederzulegen, tauchen in gewissen Kreisen immer wieder auf.
Die franzosenfreundlichen Kreise nennen für diesen Fall als seinen Nachfolger Lord Derby oder Lord Curzon. Sie meinen, der augen⸗ blickliche Schatzkanzler Stanley⸗Balduin würde sich alsdann mit der
olle als Parteiführer im Unterhause zufrieden geben. Es ist jedoch nicht ausgeschlosfen, daß gewisse Kreise der konservativen Partei einen Regierungschef wünschen, der dem Unterhaus angehört, und alsdann gilt Stanley Balduin als der aussichtereichste Kandidat für die Nachfolgeschaft Bonar Laws. Die ganze Frage ist aber noch in der
Gdeschäftsverlegung.
Schwebe, da sich der Gesundheitszustand Bonar Laws, wie übrigens auch Loucheur versichert hat, sich erheblich gebessert hat. In anderen Kreisen wird auch Chamberlain als der kommende Führer der Regierung genannt. 4
Die amerikanischen Kriegsforderungen an
Deutschland.
Paris, 10. April. Wie dem Petit Parisien aus London gemeldet wird, besagt eine Meldung der Central News ats Washington, daß die Vereinigten Staaten die Gesamtsumme ihrer Kriegsentschädig⸗ ungsforderungen gegen Deutschland auf 1187 736 Dollar festgesetzt haben. Diese Zahl umfaßt die versönlichen Forderungen, die die amerikanischen Bürger aufgestellt haben, sowie alle Forderungen. die sich auf den Schiffbruch der Lusit inia beziehen. Den deutschen Dele⸗ gierten in der gemischten Kommission für die Kriegsforderungen sei diese Aeußerung der Vereinigten Staaten offiziell notifigiert worden.
2*
Verwaltungsreform.
Der Ausschuß der Kommission für die Verwaltungsreform hat nach Erledigung des Gesetzentwürfs liber„Die Wahlen der Stadtver⸗ ordneten und Gemeinderatsmitglieder, sowie der Kreistags⸗ und Provinzialtagsmitglieder“, seine Arbeiter mit det Beratung der Ge⸗
Ausschzisses wurden don der Regierung ermzelne wichllge Fragen, n
Dentschriften bearbeftet. Bei der Frage der Bitrgermeister⸗ und Bei⸗
geordnetenwahlen bildete die Wahl und Stellung von Berufsbürget⸗
meistern in den Landgemeinden einen Gegenstand eingehender Be⸗
ratung. Die außerordentlichen Schwierigkeiten, die bei den Gemein⸗
den, Kreisen und Provinzen infolge der Geldentwertung und der m⸗
derweitigen Regelung der Steuerverhältnisse eingetreten sind, er⸗
gaben die Notwendigkeit, die Regelung der Kreis⸗ und Pro⸗
vinzialumlagen und der hiermit in Zusammenhang stehenden
Finanzverhältnisse als besonders dringlich zu behandeln. Insbeson⸗
dere trat die dringende Notwendigkeit hervor, die Umlageverhältnisse
der Kreise und Provinzen für die Rechnungs jahre 1920, 1921
1922, die in den Voranschlägen nut vorläufig, borbehältl ich späteren Ausgleichs, geregelt waren, definitiv zu ordnen, um für dieses
Jahr den notwendigen Finanzausgleich mit den Gemeinden herbei⸗
zuführen. Der Ausschuß befaßte sich auf Vorlage des Ministeriums
eingehend mit diesem Gegenstande, der sodann durch ein Ausschreiben
des Ministeriums des Innern vom 27. Januar 1923 geregelt wurde.
Infolge der durch die Rückwirkung der Ruhrbesetzung eingetretenen
Umstände mußten die Arbeiten des Aus schusses für einige Zeit leider
unterbrochen werden; sie sind jetzt wieder in Gang gekommen,
und es haben im laufenden Monat Sitzungen des Ausschusses teils in
Anwesenheit des Ministers des Innern, teils von Vertretern des
Ministeriums stattgefunden. leber die seitherigen Aufgaben der Provinzen und Kreise(Selbstoerwaltungs⸗ und Staatsaufgaben, sowie den Gemeinden abgenommene Aufgaben) wurden an Hand der Vor⸗ anschläge besondere Uebersichten gefertigt, welche den weiteren Beratungen zu Grunde liegen. Ebenso wurden eingehende e Arbeiten über das seitherige Verhältnis der Kreis⸗ und Provinz⸗ umlagen zu den Gemeindeumlagen, sowie über die Beteiligung von Kreis und Provinz an dem Ergebnisse der neuen Reichseinkommen⸗ steuer aufgestellt. Diese Vorarbeiten ermöglichen mimmehr die Aus⸗ arbeitung eines Gesetzentwurfs, der die gegenwärtigen einschlägigen Bestimmungen der Kreis⸗ und Provinzialordnung auf⸗ heben und an deren Stelle den Provinzen und Kreisen eine steuerliche Selbständigkeit einräumen, dadurch aber auch die Gemeinden von den Kreis⸗ und Provinzialummlagen für die Folge entlasten will. Durch diesen Entwurf, der die notwendigen Zusammenhänge mit dem Landessteuergesetz und dem Gemeindeumlagengesetz mehren. wird, hofft man, der großen Erschwerung der Steuer⸗ und Finanzverhältnisse in den Kommumalverbänden und Gemeinden eini enbgegen⸗ wirken zu können. Auch die Bestimmumgen der Städteordnung und Landgemeindeordnung über besondere Ausschläge, Gebtthren, sowie Abgaben und indirekte Steuern beabsichtigt man im Zusammen hang hiermit einer Priifung und einer dem Bedürfnisse entsprechenden Aenderung zn umterziehen. Bei den Arbeiten des Ausschusses wird dem Gesichtspunkte der Geschäftsvereinfachung und Kostenver minderung besondere Rechnung getragen werden. Man hofft, die neuen Entwürfe, die den Finanzausgleich für die Kom⸗ mumalberbände und Gemeinden auf eine neue Grundlage stellen werden, in Bälde abschließen und dem Landtag vorlegen zu kön⸗ nen. Gelingt es, sie noch im Laufe dieses Jahres im Landtage zu verabschieden, so könnte voraussichtlich die neue Regelung noch für das Rechnungsjaht 1923 in Anwendung kommen und hier⸗ durch ein weiterer wichtiger und besonders dringlicher Abschnitt der Verwaltungsreform erledigt sein.
Genossenschaftswesen.
Die Entwicklung des Genossenschaftswesens.
Im Februar ds. Js. ist der Bestand der deutschen Genossen⸗ schaften um 133 gestiegen, während der Zuwachs im Vormonat 143 betrug. Die Gründungstätigkeit hat etwas nachgelassen, allerdings ist auch die Zahl der Auflösungen von Genossenschaften zurückge⸗ gangen, sodaß immerhin noch der erwähnte Ueberschuß Über die Auf⸗ löfungen bleibt. Der Rückgang der Gründungstätigkelt erstreckf sich
auptfächlich auf landwirtschaftliche Rohstoff⸗Genossenschaften, Kre⸗ ditgenosseuschaften, Wareneinkaufs⸗ und Konsumvereine. Von den letzteren find im Febrnar nur 3 neugegründet worden, denen 6 Auflösungen gegenüberstehen. Insgesamt hat sich die Zahl der Ge⸗ nossensckaften ohne die Zentralgenossenschaften am Ende Februar auf 50 291 erhöht. N e 3
2
2
—
meindeverfassungsfragen fortgesetzt. Auf Wunsch des
Unser seitheriger Laden
NMeuenweg wurde mit unserem Laden
. Seltersweg 79a
2— —
büro
Gebildetes
Trünlein
im Maschinenschreiben und Stenographie per⸗ fekt, für Rechtsanwalts- esuicht
Schriftliche
2 ³ĩ²dn e Diollarstand unverändert: 21 100 Mark.
Blutarmut und Bleichsucht sind eine Folge ungenügender oder ungeeigneter Ernährung bei schnellem Wachstum der Kinder. Eine durch⸗ gteifende Kräftigung des geschwächten e ist dann die Hauptsache. Geben Sie Ihrem Kinde, wenn es in den Entwicklungs jahren schwächlich wird, eine zeitlang regel⸗ mäßig„Kufeke! und zwar einmal zum Frühstück als Ersatz für Kaffee und Tee, die doch keinen Nährwert haben, das andere mal als Suppe vor den Hauptmahlzeiten. „Kufeke“ läßt sich mit Milch, Kakao und bielen anderen Speisen verabreichen, bietet da⸗ durch stets eine willkommene Abwechselung
blaß und
Angebote
es 1,7 Rm. Eichenscheit 5 5 zusammengelegt l 9 50 1 i g f die Ge⸗ regt Appetit und Verdauung an. dlt 4.4 Fichtenscheit 5 18 unter Nr. 78 an n fee Kost wied auch gern penommen. — 10. Vuchenknüppel. fürberei Braubach& Fischer. en 11 82 Hainbuchenknüppel 25 Volkszeitung erbeten. Mädchen geben ihr oft den Vorzug vor der 5 2 Aßpenknüppel 2 Milch, gegen die sie manchmal einen Wider⸗ . 9 7 Erxlenknüppel 79 weak en 9 1 5 kau 125 4 733 N 5„ wer Ar 1 1 ˙ 4* 4. R. A 475 Student sucht für 1. Mai 5 ea de e stellt es sich z. B 2 1 3 8 5 5 Alu: 1 illiger als die Milch. 12 Fichtenknüppel U N 2570 Wehen aan e Bekanntmachung. Metallbetten ll fonles Ader vichenreisig 5 g öglichst Nähe der Kliniken 90 Erleureisig 8 Sperrzeit für Tauben. 8 5 N 5 e 9 0 Nr. 60 an 722 5 e Die Besitzer von e n. 1 Hinweis kisenmöbelfabrik Sun, lr. die Oberh. Voltsztg. erb. Fichtenxeisig auf Art. 39 Abs. 1 Ziffer 2 des Feldstrafgesetzes vom . 9 Rm Kiefernstöcke 13. Juli 1904 aufgefordert, ihre Tauben während der scheint 1 Aulammenkunst aim allen Steinbachet Weg, 6. Schneise] Saatzeit vom 10. April bis 1. Ma des ane. Soeben erscheint N regi 3. April 1928 halten, andernfalls sie zu gewärtigen haben, daß die] eine für den tobenden Kampf um die Erhaltung ge 5 ih am Frettag, den 1 185 6 Taubenhalter gemäß vorgenannten Gesetzes bestraft des Achlstundentages sehr wichtige Schrift: guben aa 1 e w eee 7 104.1028. fog die 1 von dem Feldschutzpersonal abge- Arb eitsz eit Arb eitslohn und i i 1 eilung„600, 615, g Ischossen werden. 0? 8 aum 7 191 N 8 1 5 8 f b 2 2 9 4 8 Nach§ 2 des Gesetzes vom 28. Mai 1894 den] 5 N . me 1 5 15 5 1 Schutz 1 Brieftauben betreffend, gelten für die nach Arbeitsleistung 9 in g ane, 7 Fichtenscheit folgenden Besitzer von Militärbrieftauben die ersten Tatsachen über die sozialvolltische und volks⸗ auen 1 6,7„ Eichenscheit 10 Tage der Sperrzeit. 5 h en e 5. 10 N 16„ Kiefernknüppel 1. Geißner, Erwin, Plockstraße 9.. Paul Hertz und Richard Seidel. l be ib 1 0 3 ban Vice 2. Hambach, Georg, Walltorstraße 755 8 Preis 1600.— Mark. 0 0 1 ellen Eichenreisig 3. Henkel, Heinrich, 1 27. Alen Gewerkschaftsorganisationen, sowie Be⸗ schiebenn 190 725„ Kiesernreisig 4. Kösinger, Wilhelm, Landgraf Philipp⸗Platz 1.. 110 Nuschaf ung dringend empfohlen. icht. 1 65,5 Rm. Kieferustöcke 5. Rosenbaum, Fritz, Löwengasse 20. 1 5 0 Dich seh ich oft Hut 1 19„ Zichlenstöcke b 6. Nühl, Acme Agieren 13 5 Nen! 15 0 5 1—— 1 ch oft. 0 auh ufammentunst am Anneröder Weg, 2. Schneise. 7. Neusch, Konrad, Wieseckerweg 3. Der Tascismus in Deu and er bist denn du 10 f 25 Afubnscheme ind vom 16. bez. 47. pri 19% 9. Schande Ait Bismarckstraße 40. 5 Der S en en ee 0 5 5 5 70 8 24. April 1923 9. Schomber, Willi, Walltorstraße 51.. ß 3 schrift. die! Ich bin der rote 7. ic er bed ate Garlenstrede 2 10. Schmidt, Hugo, Wilhelmstraße 8. 3 ce 1. 175 einer 3 die n 8 0 a er Sta„„ 5 1006 f f a i e große FJascistengefahr ein 1 0 Eingang bn der Sübanlage, in Empfang zu nehmen.“ 1. Vollmer, Gustab, Frankfurterstraße 89. eiche fand gul gesichleles Talsachenmatertal Erdalftosch
Gießen, den 7. April 1923.
von schlagender Beweiskraft zusan
umenfaßte. Die
Und pflege Deine Schuh!
Harke Rolfrosch- Schuhpes fe
Werner& Mertz&. G. Mots,
2 Gießen, den 9. April 1923. Der Sberbürgermeister. J. B.: Dr. Rofenberg
Bekanntmachung.
Im Amtsverkündigungsblatt Nr. 24 vom 23. Mürz 920 ist eine Bekanntmachung betr. Ethöhung der Ge⸗
fur die Reinigung der Schornsteine beröffent⸗ icht, auf bie hiermit hingewiesen wird.
Gießen, den 7. April 1928. a der burg ce J. V. Krenz in
Waffenstreckung der bayerischen Staatsregierung vor den nationalsozialistischen Fascisten zwingt die deutsche Arbeiterschaft gur größten Wachsam⸗ keit gegenüber der staatsuntstürzlerischen terror 9 stischen Fascistenbewegung.
Diese Schrift muß in den Kreisen der Arbeiter, Angestellten und Beamten, wie überhaupt der republitanischen Bevölterung gelesen werden. J Preis 350.— Mark.
1 Buchhandlg. Oberh. Volsis
ster. J. A
der Oberbürgermei nberg.
1
1
zeitung. 1 ee
r
.: Dr. Rose
artei-Literatur
Buchhandig Oberhess. Volksztg. .
A nba, H a


