Ausgabe 
8.6.1923
 
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Gießen, Freitag, den 8. Juni 1923.

eilage zur Oberhessischen Volkszeitung Nr. 128 1

N

Gießen und Umgebung. Die Talsperre bei Lißberg.

nunmehr soweit fertiggestellt, daß ihre Erö b Ane Juni vormittags erfolgen wird. Label werden fe ö 1 schtlich Vertreter der Staatsregierung, die Provinzial

0 direktion, der Provinzialausschuß, die an der Erbauung des

f Werkes beteiligten Ingenieure usw. anwesend sein. Eine sichtigung der ganzen Anlage wird sich an die Eröffnungs⸗

er, die in bescheidenem Rahmen gehalten wird, anschließen. Werk wird jährlich etwa 5 Millionen Kilowattstunden om erzeugen, es ist somit eine bedeutende und zuver⸗

lässige Quelle für Stromversorgung Oberhessens. Selbst⸗ verständlich wird die Stromerzeugung 50 die 5 7 0

d een wenn erst das dafür aufgewendete Kapital zu einem Teil ewerzstert it, sed wesentlich biltger deseltenn e Der Raubmord im Schiffenberger Walde, der an

der armen 72jährigen Frau Hofmann verübt wurde, häl

5 die Gießener bb noch immer 5 0

egung. Das ist auch sehr begreiflich. In der Tat ist es eit genug gekommen, wenn sich eine Frau nicht mal mehr lein in den Wald wagen kann. Doch ist die Mahnung für Frauen am Platze, möglichst nicht allein in entferntere Teile Waldes zu gehen. Ueber die Täterschaft war am Mitt⸗ woch abend noch nichts ermittelt. Man hat aber an zu⸗

0 0

C ö 0 0 tändiger Stelle gewissen Verdacht. Jeder wird wünschen, daß der Täter baldigst gefaßt werden möge. Zu der 1 a wird noch mitgeteilt, daß sich Zeugen gemeldet haben, ve sche am Sonntag, mittags 134 Uhr, die Frau Hofmann in 0 Begleitung einer Mannsperson gesehen haben. Beide haben 8 feiner Bank gesessen, welche an einer Schneisenecke unge⸗ 6 fähr in der Hälfte zwischen Schiffenberg und Heil⸗ und bflegeanstalt auf dem alten Schiffenbergerweg steht. Dieser Mann wird wie folgt beschrieben: mittlere Größe, etwas größer als die Ermordete, trug dunklen weichen Hut. Kurz darauf kam ein jüngerer Mensch in Arbeiterkleider von der Stadt her, der die beiden sitzen gesehen haben muß. Es wird gebeten, Meldungen in dieser Richtung der Kriminalabtei⸗ lung mitzuteilen. Ausschreitung beim Holzlesen im Stadtwalde. Aus eine Warnung für alle Holzleser sollte das Ergebnis der Schwurgerichts⸗ Verhandlung am Mittwoch dienen. Der Dachdecker Carl Appel von Gießen ging, als er arbeitslos war, regelmäßig an dem Leseholztag in den Wald bei Gießen, um Holz zu lesen. Wiederholt mußten er und seine Angehörigen zur An⸗

zeige gebracht werden, weil sie die bestehenden Bestimmungen nicht

ichtet hatten. Am 4. April d. Is. wurde auch Vater des pel von dem Förster Brück aus Rödgen und den Flurschützen Simon und Kliffmüller bei der Heimfahrt vom Holzlesetag am

Appel hinzu und abet

Eine größere Verletzung war doch klagt Brück

en Wer 5 75 8 ö Die Geschworenen bejahten die sämtlichen an sie gestellten b Fragen, 1 Widerstand gegen einen Forstbe⸗ würde emten unter erschwerenden UÜUmständen und auf öffent⸗ siche Beamtenbeleidigung gestellt waren. Sie besahten auch die von zicbe, ein bem Verteidiger des A R.⸗A. Dr Grünewald, Gießen gestellte Frage nach mildernden Umständen bei dem Widerstand,

's Zuchthaus gemußt. eine Gesamtgefängnis⸗ Monat und Veröffent⸗

sonst hätte Appel in Das Gericht erkannte auf strafe von einem Jahr 1 chung des Urteils.

5 Die feindlichen Brüder. f

Am Dienstag verhandelte da⸗ S ch w 1 7 4 i 0 15 G 9 0 1

wegen Totschlagsversuch. Jahres

1

it 70 Jahre alt, er 1 sihrt die Mühle, on ihm entlohnt. Außer zum Teil verhelratet. Zwische Jahren tiefes Zerwürfnis, iber den Besitz herbeigeführt.

che ist es durch Streit Angeklagte, fürchtete, d Mühle verzichten Mit

n Bruder hatte früher orbenen Kranz, die e

0 em Angeschuldigten und seinem

4 5 isganiltenangebörigen gekommen, Ersterer 8 der seine Angehörigen öfters mit gt. Seinen Bruder hat er früher

kalt macken bedroht.

Aus der Zeugenvernehmung ging hervor, daß sich der Vorfall am 10. März wie folgt abspielte: Früh zwischen 8 und 9 Uhr war der Vater Lang in der Stube, sein Sohn Karl Josef im Mahlraum heschäftigt, wo er Kleie mengte. Da kam der Angeklagte in die Stube und sagte in barschem Tone zu seinem Vater:Ihr sell, mir der Richtige, Ihr stellt Euch so fromm, sonst seid Ihr's nicht, warum bezahlt Ihr meine Schuhe nicht? Dem Karl habt Ihr seine bezahlt. Es entspann sich zwischen beiden ein Wortwechsel, in dessen Verlauf Karl Lang in, der Türe der Wohnstube erschien und seinem Vater zurief:Laßt ihn doch gehen. Nunmehr wendete sich der Angeschuldigte seinem Bruder zu und fing mit ihm zu schimpfen an, bis der Vater dazwischen trat mit den Worten:Geht Euerer Arbeit nach. Karl stand an dem Durchgang zum Mehlraum mit der Schaufel in der Hand, mit dex er Kleie mengen wollte, etwa 23 Schritte von ihm entfernt stand der Vater, der Anstalten machte, den Angeschuldigten aus dem Hausse zu weisen und sich dann nach Karl umdrehte und ihn in den Mehl raum verwies. In diesem Augenblick schoß Gottfried und Karl stürzte bewußtlos zusammen. Ersterer entsernte sich und te auf der Straße zu dem Zeugen Schmitt:Den Hurenhengst habe ich totgeschossen. Der Angeklagte behauptet, daß er von seinem Bruder mit der Schaufel angegriffen worden sei, oder einen Angriff zu befürchten hatte, deshalb habe er aus Notwehr gehandelt. Sein Vater und Bruder bestreiten das aber auf das Entschiedenste, es sei siberhaupt nicht möglich gewesen, mit der Schaufel zu schlagen, weil die Decke in dem Raum zu niedrig war. Im Gegenteil scheint der Angeklagte einen Angriff beabsichtigt zu haben, er steckte vorher den Revolver zu sich, den seine Frau vor ihm verstecken wollte. Außerdem hat er selber zu⸗ gegeben, auf die Schulter seines Bruders gezielt zu haben. Bei der Zeugenvernehmung brachen hier und da die Familienzwistig⸗ keiten hervor; der Vater und der Bruder, sowie eine Schwester machten von ihrem brauch, eine andere Schwester verweigerte das Zeugnis. Es ergab sich der oben geschilderte Tatbestand. Staatsanwalt Dr. Wodaege trat für Bejahung der auf Totschlagsversuch lautenden, Schuld⸗ frage ein, von Notwehr könne in diesem Falle nicht gesprochen werden. Dagegen hielt der Verteidiger, Rechtsanwalt Dr. Katz, die Schuld nicht für erwiesen; Notwehr könne sehr wohl ange⸗ nommen werden. Auf Antrag des Verteidigers war noch eine Hilssfrage gestellt worden, die auf vorsätzliche Körperverletzung mittels einer Waffe lautete. Merkwürdigerweise verneinten die Geschworenen sowohl die Frage nach Totschlagsversuch, sowic auch die nach vorsätzlicher Körperverletzung, worauf der Angeklagte freigesprochen werden mußte.

Amtliche Personal⸗Nachrichten. Ernannt wurden: Oberpostsekretär Scharch zu Gießen zum Oberzollsekretär beim Hauptzollamt Gießen: Postsekretär Deubert zu Bad⸗Nauheim zum Zollsekretär: Fostsekretär Heil zu Gleßen zum Zollsekretär beim Hauptzollamt Gießen: Postsekretär Lüft zu Friedberg zum Zollsekretär bein Zollamt Friedberg; Postsekvetäe Mohr zu Gießen zum Zollsekretär: Postsebcozär Zimmer zu Gießen zum Zollsekretär beim Hauptzollamt Gießen: Eisenbahnsekretär Wolf a Gießen dum Zollsekretär beim Hauptzollamt Gießen; Lokomotiv⸗ führer Wein andy zu Lauterbach zum Zollsekretär beim Zollamt Lauterbach; Postassistent Schmidt in Gießen zum Zollassistenten;

Gestohlenes Gut. Am Handgepäckschalter des Bahnhofs Gießen wurden am 4. Juni zwei Pakete mit Naßwäsche und ein Pake. Sohlenleder und etwas Oberleder abgegeben. Die Gegenstände rühren ohne Zweifel von einem Diebstahl her. Die Bett⸗ und Leib⸗ wäsche ist teils mit Monogramm B. J. K. und Buchstaben J. N. und M. N. gezeichnet. Ferner wurden beschlagnahmt: 1 Paar ge⸗ tragene Herrenschnürschuhe Größe 42 und ein Paar Damenschnür⸗

Gestohlene Leiter. Aus einem Garten am Rodberg wurde eine 5 Meter lange Obstleiter gestohlen. Sachdienliche Mitteilungen nimmt die Kriminalabteilung entgegen.

Oeffentliche Bücherhalle. Im Mai wurden 2875 Bände ausgeliehen. Davon kommen auf: Erzählende Literatur 1346, Zeitschriften 203, Jugendschreften 222, Literaturgeschichte 12, Ge⸗ dichte und Dramen 31. Läuder⸗ und Völkerkunde 765, Kulturge⸗ schuchte 24, Geschschte und Biographien 68, Kunstgeschichte 8, Natur⸗ wissenschaft und Technologie 80, Heer⸗ und Scewesen 10, Haus⸗ und Landwirtschaft 13. Gesuncheßtslehre 8, Religion und Philo⸗ sophie 35, Staatswissenschaft 17. Sprachwissenschafst 9, Fremdsprach⸗ liches 24 Bände. Nach auswärts kamen 33 Bände.

Wieseck. Kostenausschlag der Feldbereini⸗ gung. Vom Feldͤberchnigungskommissar wird bekannt gegeben, daß im Amtszimmer der Bürgormeisterei Wieseck bis einschließlich 12. Juni die Abschrift des Veschlusses vom 17. April 1923 über Er⸗ hebung eines weiteren vorläufigen Kostengusschlags nebst Kosten⸗ ausschlag und 2 Verzeichnisse über Berichtigung früherer Aus⸗ schläge zur Einsicht der Beteiligten offen liegt. Einwendungen hiergegen sind bei Meidung des Ausschlusses während der Offen⸗ legung bei der Bürgermessterei schriftlich einzureichen.

Lokale Partei nachrichten. An die Ortsvereine im 6. Agitationsbezirk! Werte Parteigenossen! Der Vorstand der Vereinigten Sozialdem. Partei berufthiermit unse re diesjährige i g 0 Agitations⸗Bezirkskonferenz ftr die Kreise Gießen-Alsfeld⸗Lauterbach auf Sonntag, den 10. Juni, vormittags 9 Uhr nach Gleßen(Gewerkschaftshaus) mit folgender Tagesordnung ein: 1. a) Bericht des Agitatlons⸗Bezirks⸗Vorstandes. Referent: Ge⸗ nosse Moosdorf. b) Jahres⸗ und Geschäftsbericht. Referent: Gen. Häuser. c) Bericht der Preßkommission. 2. Die Sozialdemokratie im hessischen Landtage. Referenten: die Genossen Abg. Kiel und Mann.

3. Beratung eingegangener Anträge.

4. Wahl des Agitations⸗Bezirksvorstandes und der

kommission.

Die Ortsvereine werden ersucht, zu vorstehender Tagesordnung Stellung zu nehmen und Delegierte zu bestimmen.

Die Mitgliedschasten können nach§ 9 des Statuts bis zu 25 Mit⸗ glieder 2, und auf je weitere 50 Mitglieder einen Delegierten mehr entsenden. 5 ö

Anträge sind bis spätestens zum 4. Juni an das Partei⸗ sekretariat Gießen, Hammstraße 10 einzusenden.

Mandatsformulare gehen den Ortsvereinen zu, diese sind zur

vorläufiger

Preß⸗

Es ist unbedingte Pflicht aller Ortsvereine, zu dieser Konferenz Vertreter zu entsenden. Mit Parkeigruß! Der Vorstand der Vereinigten Sozialdem. Partei des 6. Agit.⸗Bezirks Kurt Moosdorf. Alfred Kiel. J. A.: H. Häuser. *

5. Agitationsbezirk Friedberg⸗Büdingen⸗Schotten. Sonntag, den 10. Juni, vormittags 10 Uhr findet in Stockheim im Saal von Gastwirt Weitzel unsere diesjährige Bezirks⸗ konferenz statt mit folgender vorläufiger Tagesordnung: Geschäftsbericht 192122. Reserent: Genosse Wittig⸗Butzbach.

Allgemeine politische Lage. Referent: Gen. Schaub-Büdesheim.

Rechte der Zeugnisverweigerung keinen Ge⸗

Konferenz mitzubringen und bienen als Ausweis für die Delegierten.

Landesparteitag, Referent: Genosse Kroner⸗Vilbel. Allgemeine Anträge. Wahl des Agitationsbezirksvorstandes.

Wir ersuchen die Mitgliedschaften zu dieser Tagesordnung Stel⸗ 1 lung zu nehmen und Anträge bis zum 1. Juni an das Sekretariat 3 einzusenden. 5 0 a

Mitgliebschaften bis 50 Mitglieder wählen zwei, auf je weitere 50 Mitglieder ein weiterer Delegierter.

Pflicht aller Ortsvereine ist es, zu dieser wichtigen Konferenz Vertreter zu entsenden. g 1

Mit Parteigruß! ö 1

Josef Rößler. Heinrich Schaub. J. A.: Bruno Wittig, Sekretär:

Sport S!

Arbeiter⸗Turn⸗ und Sportbund, 9. Kreis, 3. Bezirk. l N Betrifft: Fußball. 1 Wir machen darauf aufmerksam, daß Spielen ohne Pässe verboten 55 ist, die Schiedsrichter wollen sofort diejenigen Mannschaften, die ohne 1 Pässe spielen, bei Hofmann, Wetzlar, oder dem Bezirksspielleiter 75 zwecks Bestrafung melden. Sollten die Vereine das Verbot mehrmals übertreten, so tritt Spielverbot in Kraft. 4 Außerdem machen wir darauf aufmerlsam, daß Vereine, die noc; keine Schiedsrichter gemeldet haben, zu ihren Spielen die Schieds richter entzogen bekommen. a 5 5

Außerdem findet jetzt wieder ein Schiedsrichterkursus mit Prüfung statt. Der Kursus ist auf folgende Tage festgesetzt: 17. Juni, 24. Juni, 15. Juli, 22. Juli; 29. Juli ist die Prüfung. 1 Lokal des Kursus ist Gewerkschaftshaus⸗Gießen. Er beginnt 73 vormittags 8 ½ Uhr. Jeder Schiedsrichter und Anwärter hat zu er⸗ 1 scheinen, unentschuldigtes Fehlen wird mit 2000 Mark bestraft. Ver⸗ 1 eine, die keinen Schiedsrichter entsenden, werden in der Verbandserie 1923/24 gestrichen... Der Bezirksspielausschuß: J. A.: Karl Schäfer, Bezirksspielleitm. a Die Schiedsrichtervereinigung: J. A.: Georg Hofmann jr,.

Schiedsrichte robmann. 0 1 95 Spiele: 5 3 Annerod 1 Herborn II.. Herborn nicht angetreten.

Nieder⸗Ohmen 1 Gr.⸗Linden II. 1 Bericht fehlt. e

Aus den amtlichen Bekauntmachunden.

Das Amtsverkündigungsblatt für das Kreisamt Gießen uw. vom 5. Juni enthält: Aenderung der Verordnung die Ausführung des Gesetzes über die Ausübung des Hufbeschlags betr. Erhöhung der Gebühr für die Benutzung des Bohrzeuges den geologischen Landesanstalt. Fleischbeschaugebühren. Gebühren der Orts⸗

und Polizeidiener. Sprungregisteraus züge 1922. Lagerung von Getreide und Heu. Erwerbslosensürsorge. Miete fir Dienstwohnungen der Lehrer. Dienstnachrichten. Feldbe⸗ reinigungen Harbach und Wieseck. 5 7

5 Versammlungskalender.

Gießen. GesangvereinEintracht. Samstag, den 9. Juni, abends Uhr Simgstunde im Vereinslokal. Sonntag, 85 10. Juni, vormittags 9 Uhr pünktlich Zuf der

jänger.

Dollarstand Donnerstag Mittag 12 Uhr: ca. 79 000 Mark.

Zur Erhaltung der Schuhe! Ein ganzes Vermögen kostet jetzt ein Paar neue Schuhe, weshalb man sich um so mehr des großen Wertes der Fußbekleidung bewußt wird und größtes Interesse daran hat, die Schuhe vor vorzeitiger Altersschwäche zu be wahren Um dieses zu erreichen, darf man deshalb nicht den ersten besten Schuhputz kaufen, sondern man muß reiflich überlegen, welche Schuhereme die zweckmäßigste ist. Nur solcher Schuhputz, der ge⸗ nügend Fett enthält und in die feinen Poren des Leders eindringt, garantiert die Haltbarkeit desselben und schützt vor dem Ein⸗ dringen von Wasser. Absolute Sicherheit bietet in Bezug auf Zu⸗ sammensetzung das weltbekannteNigrin, welches in seiner erst⸗ klassigen Qualität sich stets gleich bleibt und unübertroffen dasteht.

Volks- l Versammlung

am Samstag, 9. Juni, abends 8 uhr, im Saale des Gewerkschaftshauses.

Redner: Laudtegsabgeordneter Ebner soricht über die Teuerung und das ürbeitende ol. 4 Stadtverordneter Haupt: Die Wohnungsnot und der neue Mietszuschlag der Stadt Gießen. K. P. D. J. A.: Bierau. f 5 n Erscheint in lasen AE

Ehrliches, kräftiges Bürsch⸗ 5 0 chen vom Lande findet als 9

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