*
mittlere Tiere 150 000470 000 Mk., gering entsolckelte 80 000— 135 000 Mk.; Kälber feinster Qualttät 160 000170 000 Mt., mitt⸗ lerer Qualität 140 000150 000 Mk., geringerer Qualität 100 000 bis 130 000 Mk.; Schafe 52 500-450 000 Mk., Schweine unter 80 Kilo 220 000230 000 Mk., von 80—100 Kifo 280 00000 000 Mark, von 100—150 Kilo 300 000-920 000 Mk., über 150 Kilo
n Während der Dauer des Aussalles des s 79(Gehen ab 2.45 Uhr nachm.) zwischen Gießen hält der Personenzug 793(Gießen ab 3.40 Uhr nachm.) erwefmar.— Durch die Besetzung des Bahnhofes Höchst durch die Framzosen und Arbeitsniederlegung ruht der Etsenbahnverkehr im Höchst. Dadurch ist der Personen⸗ und Giltergugverkahr auf der
macht worden! Der Gemeinderat möge jetzt beschließen, was es mit den leeren Wohnangen geben soll. b. n. Nieder⸗Bessingen. Bei der letzten Gemelnderatssitzung wurden die örtlichen Teuerungszifsern in Ausführung des Reichsmieten⸗ gesetzes festgelegt. Als zweiter Punkt kam die Losholzfrage gur Sprache. Erber wurde das 0 Buchenholz gegeben.
b in
12 n 0 8* 05 Strecke Frankfurt- Vimb und Malnz⸗Kastell⸗Wiesbaden umter⸗] 2 Rm. Scheit, 2 Rm. Knüppel und 50 Vuchen⸗Wellen. Jeht ist ee Der Markt verltef ruhig, Schweine hinter⸗ 8 brochen. Pendelverkehr wird zwischen Frankfurt⸗Griesheun⸗Nied und dies nicht mehr möglich. Voraussichtlich wird es 3 Nm, Eichen⸗ d 4 5 5 a Kerdfal⸗Oinburg aufrecht erhalten. Knstppel, 1 Pin. Buchen⸗Knstpyel und 3 Rm. Eichen⸗Reisig geben. Franksurt a. M. 5. Febr. Frankfurter Getreide⸗ i Güterzüge mit Personenbeförderung. Während des Aussalles Dafür wird nur 4 des Holzhauerlohnes bezahlt. Der Herr bär se. ei sester Geschäftslage und im allgemeinen wenig ver⸗ 1 5 zn 773 und 770 zwichen Frankfurt⸗Cassel(ab Gießen] Pfarrer der hiesigen Gemeinde bekommt aber ruhig feine 3,6 Rn. änderten Preisen wurden bezahlt für se 400 Kilo Welzen 10 000 0 A 105 445 Uhr 8 9 0 die Nah 110 Buchen⸗Scheit, als Besoldungsholz weiter, wenn dies“ auch im bis 127 90⁰ Ml., Gerste⸗ 100 000 bis 110 000 Mk., Hafer 75 000 bis ab N uhr besch 197325 1 an wischen Gl. ö 5 But bach ganzen Walde zusammengetragen werden muß. Bet den sonstigen 90 0000 Mk., Weizenmehl, süidd., 215 000 bis 245 00⁰ Mk., Roggen⸗ N ee ae ret Au 5 8850 f 15 00 utzbach] Staatsbeamten(Lehrern) hat man doch das Besoldungsholz abge-] mehl 185 000 bis 195 000 Mk., Kleie 72 000 bis 78 000 Mark. r e eee 95 gegeben. 1 1 fährt Gleßen ab schaft, warum hier nicht?, Die Gemeindebeamten bekommen sa Furchtbare Schneestürme. 1 zed5 Uhr„ ee 850 e be 858 3 Ahr G auch kein Holz, trotzdem dieselben Dienstgimmer zu hetzen haben. In den letzten Tagen wilteten in der Umgegend von Mauth Während des fa Zlige erbach⸗Gleße Die höchstgelegenen
0 1 0 Gibt es hier auch verschiedene Klassen von Berechtigungsholze er. Wali Urchterliche ldme. [Gießen an 4.27 Uhr nachm.) und 557 Gießen⸗Fulda(Gießen ab Wenn es 1 Pfarrer in Art und Menge zusteht, warum nicht n cenie een
0* 0 dsr Kleinphilippsreuth Mitt 8 N ⁰ ur nachm) worden für Personenvorkehr wieder eingerichtet[auch den Ortsbllrgern, wo doch joder Einzelne geradesovsel Recht auh 115 vollfeandig ue ee ane die Gliforzlige 6004 W. Alsfeld ab 192 Uhr, Reiskirchen an 6.28 hat, wie der jeweslige Inhaber der Prebigerstelle?— Der alte Ge⸗ eine Höhe von 4 Metern unb mehr. Die niedlichen Holzhäuschen I er nachm, 8908 W. Alsfeld ab 5.38 Uhr, Lauterbach ⸗Rord an meinderat hatte in einer seiner letzten Sitzungen dem Organisten der hart an der tschechoflowatischen Grenze gelegenen Walddörf⸗ „cee ue des W. Lauterpach⸗Nord ab 7 0 uhr, Alsfeld an din der hiestgen Koche, stat jährlich 2000 Mark Varlohn, ein dos chen stecken melst bie an die Dächer unter den gewaltigen Schnes⸗ 9 uhr und 8908 Gleßen ab 2.51 bis Alsfeld, daselbst an 7.44 nachn.[ Holz und 2 Rm. Buchen⸗Scheit als Naturallohn, rückwirkend für massen. Jeder Verkehr ist unmöglich gemacht. 5 cc. Alten⸗Buseck. Die hlesige Gemeindejagd wurde am] das Jahr 1922 sugehilligt. Ein von den Genossen Roth, Schmalz Die Bestattung der Grubenopser Sam uf 6 Jahre neu verpachtet. Höch sübletender war der seite und Pein gestellter schriftlicher Antrag, welcher u. a. Aufhebung e l 5 1 herige Pächter Kommerzienrat Klingspor aus Gießen mit 1505 000 dieses Gemeinde ratsbeschlusses haben wollte, mußte, da er etwas Am 4. Februar fand unter Teilnahme der gesamten Bevölke⸗ Mark. Bisher betrug der Pachtpreis 50 000 Mark verspätet eingegangen 2 0 1 9 5 5 3 9— 12 feen 8 8 m e ü 5 1 0 f g als Punkt 1 auf die nächste Tagesordnung. Befremden muß es, elerliche isetzunga der Opfer 5 N 5 Für die 1 1 tele 1 8. Herr 0 9 9 man bort, daß der alte Gemeinderat, in derselben Sitzung, grube statt. Jast alle Gruben- und Hüttenwerke Deutsch⸗ und 10 am Sau stan einen 185 chtbilde nabend über Pa ling 509 wo man diesen Veschluß saßte, den hiesigen Holzmachern, das laute] Poluisch⸗Oberschlesiens hatten Fahnendeputatlocen oder sonstige 5 Vegupten. Vortragender, der einige Jure als Lehrer in Alexandrien Vertrag zustehende Verechtigumgsholz gestrichen hat, ohne dieselben] Abordnungen entsaudt. Ferner nahmen an der Trauerfeier teil * Jelebt und den Orient bereist hat, verstund es an Hand zahlreschor[in Kenntnis zu sezen. Dem Or anten gibt man für die Orgel zu als Vertreter der Regierung Handelsminister Siering. zahlreiche dmußchmen und auteressanter Erlchttorungen seine Juchörer in fesseln. spielen, statt 2000 Mk. Holz im Werle von mindestens 140 000 Jnk.] Vertreter der Oppelner Raglerung des Oberkerzamts in Breslau, 14 der und verständlicher Weise in dieses Märchenland zu führen. Da die Holzhauer bekommen ihr Borechtigungsholz gestrichen. Was der städtischen Behörden Beuthens sowte viele Vereine und Ver⸗ 80 wer Saal die erschlenenen Besucher nicht alle fassen konnte, wurde[ zfirde man sagen, wenn ein Holzhauer, der jetzt täglich zirka 3000] bände. Die Opfer wurden in dem nenen Friedhof in Roßberg 8 der Vortrag am Sonntag abend wiederholt. Mark verdient, auf einmal 210 000 Mi. pro Tag verlangte. Das beigesetzt.— Die Bergwerksgesellschaft Georg von Gleschesche 0— Nödgen. In der Gemeinderatssitzung am 28. wäre dasselbe Verhältnis. Wir wollen nicht haben, daß die Ge⸗ Erben hat zur Unterstlüzung der durch das Grubenunglück be⸗ 0 Jamar wurde als erster Punkt der Tagesordnung die Leichen meinde auf den Genuß eines schönen Orgelspiels verzichten soll, tro fenen Familien 100 Millionen Mark gespendet. Die Gemeinde bdiestattung und Veschaffung der Särge durch die Gemeinde be-] wir wollen auch nicht knauserig sein, aber man soll in Geld und] Roßbera stiftete eine Million Mark. 15 traten..„ e bei Aude g 0 Ae dab a 14 2* 11 Großes Erdbeben. Gemeinden eingezogen und erstattete Bericht. Megner 1 verwies] jeder in Natura entlohnt werden, da reichte ja der ganze Gemeinde ⸗ 9 a 1 auf den Zeitungsbericht der Gemeinde Rüsselsheim und legte dar, wald nicht. Was andere Gemeinden machen, geht uns nichts an. eee,„ le eee eee Lrbbcben. 1 was dort der Gemeinderat beschlossen habe. Balser erklärte, wenn[ wesholb soll man in kaltes Wasser springen, wenn es andeve tun? das 4 Stunden dauerte. Nach den Aufzeichnungen soll das Erd- 8 jetzt ein Arbeiter stirbt, der eine Frau und drei schulpflichttge]—. in der vorletzten Sitzung wurde auf sozkaldemolrattschen beben bedeutend größer sein, als das glich in Chile. wird Kinder hinterläßt, ist die Frau nicht in der Loge, eiten arge; utrag een e beschlossen, daß die Gemeinde das Sargholf un⸗ 8. 1
bekannt, daß die Erderschlitterungen den Südpazistschen Ozean Ayfeln werden 7:
10 Fischer und 100 Fischer⸗
1
Des Holz zu Kreuzen zur Ber⸗
entgeltlich zur Versaß und De Der Denkmalluxus auf dem
2„ pawnischen fügung zu stellen, i nicht nötig. batbnishe
eimgesucht Lal!“ e eee Sturzwelle ue enth. wurden
Aaufen, selbst nicht, wenn sie auch 15000 Mark Serbogeld von der rankenkasse bekommt. Diese paar Mark braucht die Frau für
10 2 10 5 0. 15 8 N. ihren Lebensunterhalt für höchstens 2 Wochen. Er beantrage, die[hiesigen Friedhofe ist so groß, daß man ir das Denkmal der 1 0 5 Weneinde soll für jeden Sterbefall, gleichvsel, od der Verstorbene[Kriegsopfer einen anderen Platz wählen mußte; es tte ssch 8 bee e eee e 4 arm oder neich sei, einen Sarg liefern, der könne einfach sein und[ schämen miissen.„die durch die im Jahre 1906 San Francisco zerstört wurde als Einheitssarg gelten. Gen. Zimwermann unterstützte den An⸗ Marburg⸗Kirchhain. Die meisten Seismograpben der Vereinigten Staaten sind außer
4 trag Balser, fügte aber hinzu, daß derjenigen, der keinen Gebrauch Die Schuhverlellung auf dem Landratsamt. Wi il Gebrauch gesett worden 0 von dem ee machen will, für die Kosten selösc aufkommen fir du chuhverteilung. e Bebar e 2 5 auß. Die Abskimmung ergab seche Stimmen für den Gngeltssarg dürdef mit end eim karre mina dee fer en Dean und zwei dagegen.— Die anderen Gegenstände, Gehaltsauf. der Stodt Marburg gefustet worden e 14 Lokale Parteinachrichetn besserung der Krankenschwester sowie diejenige des Faselviehhalters] des Landratsamts verteilt wurden. In der Sitzung des 915. l 3 wurden genehmigt.— Wegen Beschaffung von Holz für jeden Bilr⸗ Kreistages wurden die Namen eines Teiles der Empfänger ge⸗ Vereinigte Sozialdemokratische Partei, Giessen. er, wie sie eine Eingabe des Wahlvereins beantragt, wurde Bür- nannt. Es erhielten: Kreisbaumeister Schleiuing 5 Paar, Kreis⸗ Programm 5 lermeister Kraushaar beauftragt, die nötigen Schritte zu tun.] ausschußregistrator Fen 4 Paar, Miiller. Regierungslandmesser, 2 5 rr Schließlich erstatteten Lückel und Balser Bericht über die Wohnun⸗ 4 Paar, Hilberg, Kveisamtsgehilfe, 5 Paar. Rudolf. Kreisamta⸗ des Bildungskursus im Winter 1922—1923, abends 8 Uhr pünktlich ienn, die sie besichtigt hatten, erklärten aber gleich, daß ste niemals gehilfe, 6 Paar. Becker. Kreisschußsekretär. 7 Paar. Brechnitz, im Gewerkschafta haus. 4 mehr dafür zu haben seien. Ste hätten das nicht für sich selbst ge⸗ Kreisbauamtsregistrator. 5 Paar, Volland, Kreiskassenxendant, 3. Donnerstag, 8. Jebr. 1923:„Entwicklung der Mensch⸗ aan, sondern für das Gemeindeinteresse. Wie sei es ihnen aber ge- 4. Paar, Bock, Kreisobersekretär, 3 Paar, Kanzlist. Schneider, 10 heit“. 2. Vortrag Gen. Prof. Hüter, Gießen. * c ccc e. ey, Kreisamtsgehilse 4 Paar. Winter, Kreisamtsgehilfe.] 4. Donnerstag. 15. Febr. 1923:„Das neue Schulgese t“. 0 90 8 Gie 9 9 4 Paar, Barth, Kreisamtsgehilse 4 Paar, Hilberg, Kanzlist, 5 Referent: Genosse Schmidt, Lehrer, Gießen. 0 35 1 nzert des Gießener Konzertvereins. Paar. Das soll einstweslen genügen, und trotzdem sind es schon[ 5. Freitag, 23. Febr. 1923:„Der Mond“, Lichtbildervortrag. 11 Der gesamte Abend des am Sonntag abgehaltenen flinften Kon⸗ 08 Paar Schuhe. die an dfese 14 Mann vertellt worden sind. Ein Referent: Prof. Koob, Studienrat, Gießen. 4 zerts des Konzertvereins war ausgeffüllt von Liedervorträgen der] Skandal. Wenn nzam erklärt man wolle keine Sachen mehr be⸗ 6. Donnerstag, 1. März 1923:„Die französische Revo⸗ 0 zrau Margarethe Heyne Franke von der Staatsoper in Stutt- schaffen. weil oben bei feder Verteilung räsonmfert wird, so ist das ution“. Ref.: Gen. Prof. v. Aster, Gießen. 4 want. Die Sopramistin verfügt tber reiches nach oben und unten fast] der Bewels daß man keinen Schimmer von Wohlsahrtspflege hat. 7. Donnerstag, 8. März 1929:„Die amerikanische Ver⸗ enbegrenztes, wohlgeschultes und wohlgepflegtes Stummaterlal. Mit und aus diesem Grunde allen schon von seinem Amte zurücktreten fassung“. Referent: Genosse Dr. Aaron, Rechts⸗
sollte. Wir verlangen, daß die Regierung hier zufassen muß. Die Hondlungsweise des Kreisausschusses beweist schlaglichtartig, daß ihm jedes Gefühl für die Allgemeinheit abgeht. Deshalb ist er auch unfähig. weiter in seinem Amte zu bleiben.
Von Nah und Fern.
Frankfurt a. M., 5. Febr. Franksurter Viehmarkt. Die Viehpreise stiegen heute abermals recht erheblich, namentlich
ympathischem Gefiihl weiß sie vom ersten bis zum letzten Ton den Zichörer zu fesseln und mitzureißen. Ihrem Begleiter auf dem Flsftgel erneutes Lob spenden hieße Eulen nach Athen tragen. Vermag nnser gefeierter und allbekannter Prosessor Trautmann die in hn gesetzten Erwartungen zu übertreffen, so tat er es an diesem
ö hend. Reicher und berechtigter Belfall spiegelte die Wirkung der mufikalischen Höchstlefstungen der beiden Künstler auf das Publikum mieder. Mit der Wiedergabe des bekannten Pfitznerschen Roloko⸗ ildchens„Sonst“ als Zugabe schloß das allgemein befricdigende
anwalt, Gießen. 8. Donnerstag, 15. März 1923:„Sozialismus, Religion und Kunst“. Referent: Gen. Prof. Dr. Kinkel, Gießen. Für alle Vorträge wird ein einmaliges Eintrittsgeld von 60 Mk. erhoben. Die Karten werden in der Oberhessischen Volks⸗ zeitung ausgegeben. Außerdem werden für einzelne Vorträge Karten zu 10.— ausgegeben. Die Ausgabe diefer Karten erfolgt om Abend des Vortrages am Eingang. Die Vorträge finden ohne Restauration
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oonzect. Oo des Programm in seiner ganzen Zustammenstellung] kletterten die Schweinepvesse stark in die Höhe, durchweg um 70. statt.— eerclde gang glücklich gewählt war, nag dahin gestellt bleiben. Etwas bis 100 000 Mark für den Zentner mehr als in der Vorwoche. Auf⸗ Rauchen ist verboten! 0 weniger Pfitzner wäre vielleicht schöner gewesen. Damit soll aber getrieben waren 137 Ochsen, 54 Bullen, 950 Färsen und Küthe, 143 Zu diesen Vorträgen ist Jedermann freundlichst eingeladen. 1 icht gesagt sein, daß die Wiedergabe seiner Tondichtungen sowie der[Kälber, 81 Schafe und 810 Schweine. Es wurden bezahlt für den Der Vorstand. 10 inf Lieder von Hugo Wolf und der vier von Richard Strauß auch][ Zentner Lebendgewicht: Ochsen 110 000170 000 Mk., Bullen 8 8 I. nur dem kleinsten Tadel Raum gegeben hätte. h. I 110 000165 000 Mk., Färsen und Kithe vollfl. 155180 000 Mk. Dollarstand gestern mittag 12 Uhr: 40 000 Mark. 10*— 5 7 rr 1 2 N r n. 5 1 2 2 bd. un;* 1 e 1 n 2 1.* 10 1 0 2 1 Ari Reihe III Nr. 33, 97, 114, 132, 136. Den 42 l Hcehördliche Bekaunkmachungen 10, 2, 2 z 2900 Ml. Bekanntmachung. Arbeitsvergebung. 10 9— 15 955 405 10 553, 609 10 Die Stadt Gießen hat in welle e bal dder or f er 5 6 8 0 N 1 Bekanntmachung 887 990 983 940, 1028 7„und eventl. in wle weit es moͤg i ei der Ver- sollen die ucher⸗ un nstricharbeiten vergeben 0* eee wertung des im Stadtwald asssallenden Werkholzes] werden. 124¹ 1. Bei der am 25. Januar 1923 vorgenommenen Ver⸗ 90 105. 1685 1„ 500„ die holiverarbeilenden G eßener Handwerksbetriebe be] Angebote in verschlossenem, mit entsprechender Auf⸗ E losung der am 15. Mai 1923 zur Rückzahlung 91120 ö 200„ onder du berücksichticen. Zunächst müssen die Unter- schrift versehenen Umschlag sind dis 15. Febr. d. Js. 7 lorumenden Schuldverschreibungen der Anlehen 1588. 1591. 1671 100„lagen für water Veschlußfassungen geschaffen werden.] nachmittags 5 Uhr, bei dem Architekten Hamann, 10 zur Stadt Gießen von den Jahren 1396 und] g wird 1757 under dem Anfügen zur Kenntnis 0 fn act een ed e 8 19 Bergstraße 11, durch den auch jede gewünschte Aus⸗ 7 Stü 1 0 An! oßweit au ie ug dur Wer f 7 5 f f rei * 397 sind folgende Stücke gezogen worden: der Besiger der Schuldverschreibungen gebracht, daß ersucht, bei Meldung N peer Nächtberücksichtigung kunft erteilt wird, einzureichen. 4 1) vom 180 Ger Anlehen: daf, Ege dei der leder didnt n rel dußersten Bedarf an Werkholz der diesjährigen] Baugenossenschaft 1394, e. G. M it. O Nr. 3, 45, 182, 183, 204, 226 zu 100 Mk.] kasse Gießen, bei der Mitteldeutschen Kreditbank in] Ernte unter Angabe von Holzart, Stärleklasse und Fourier. Jölfer. 2*„ 75 92, 154, 165, 178, 250 971 5 1 ner 17850 95 1 57 Menge bis spätestens 0 0. 0 2 70 2 1 Fra* 0„un ex n erso Te un, 10. Februar 1923
n 1110 8 23, 28, 64, 141, 154, 158 sowie daß die Verzinsung am 1. Mai 1923 aufhört. 1. 0 “ 187, 286. 304, 539, 579, 583 Don den in früheren Jahren ausgelosten buch 105 1 N ee
u 650, 688 zu 500„ Schuloverschreibungen sind noch nicht zur Rück⸗ wird bemerkt, daß nur geringe Mengen zur 100 + 23, 27, 68, 139, 151, 239 zahlung vorgelegt worden: Verfügung stehen, und daß die Anmeldungen daher
9* 260 276. 953. 39% 308 440 Reihe IIl Rr. 28, 77, 82, 203 und 223 zu 2000 Mt ma das allernotwendigste Maß beschränkt werden . 624“ N e 91 5„ müssen.
518, 624, 664 zu 1000„ 38, 40, 154, 176, 197 zu 2000„
*
Nr. 421, 479, 600, 647, 711 und 730 zu 1000 Mk., Nr. 819, 891 und 926 zu 500 Mk., Nr. 145 und 1454 zu 200 Mk.
Gießen, den 2. Februar 1923.
4 5 1 der Oberbürgermeister. J. A.: Dr. Rosenberg.
1157
2
f b) vom 1697er Anlehen!: 9 8 lit. V Nr. 41, 62, 83. 146 100 M r. 1695 zu 100 Wk 2 7 * W 5 6, 26, 107 10 200 5 Gießen, den 29 Jauuar 1923 Haus Krüger: 8 0 31, 26 8, 283, 288 ister: 8 8 1 01 ü e s eee eee Die Neichspachtschugordnung— „„, 48, 50, 88, 136, 188 9*. 7 NN nebst der Preußischen Ausführungs⸗ ge 925, 366, 402 zu 1000„ 2 verordnung. Deutlicher als in der Häll ich doch nut Zelt 15 V, lee zu 2000„* bisher ed e far wich 10 Die Einlösung der Schuldverschreibungen kann bei e dur wendan rung 8 Wacht. * kur Stadtkasse Gleßeu, bei der Milteldeulschen Kredil⸗ schutzordnung, welche das geltende gl 7 und bei der Dresdner Bank 16 Frankfurt 11. J 0 2 ek Am 1 1 nen 1 451 Gpien des Nimm Erdal— folgen. Di i t am 15. Nai 192 ö* ogialen Schutzes für die leinen 77 effolgen. Die Verzinsung hört an al auf landwirtschaftlichen Belriebe hervor. ant a *
Von den in früheren Jahren ausgelosten echuldverschretbungen sind noch nicht zur Rück⸗ zahlung vorgelegt worden: Lit. O Nr. 66, 92 und 115; Lit. S Nr. 124; Lit. G Nr. 28; Lit. V Nr. 71; Lit. W Nr. 62; Lit. X Nr. 60, 213 und 341. Gießen, den 20. Januar 1923. Der Oberbürgermeister: Keller. ———
Betauntmachung.
Bel der am 25 ds. Mis. vorgenommenen plan⸗ Hüßigen Verlssung der am 1. Mat 10 3 zur Haickzahlung lommenden Schuldverschretvungen i Anehens der Stabt Gießen vom Jahre e solgende Stücke tur Rilckzahlung be— mm:
—
Isi die Arbeit leicht für Dich!“
Preis 150 Mt. Bu hand! Oberhess. Volesztg
0
Sonntag, den 11. d. Mis, vormittags 3 ½ Uhr, im Gewerkschasftshaus zu Gießen
sepfanm ung der delrsebsrate und Betretz belle der Indastgien und Jerale.
Tagesordnung: 1. Die wirtschaftliche Lage unter besonderer Berünsichtig ung der Ruhrbesetzung. 2 Verschiedenes.
Allseinige Beseiligung ist dringende Pflicht. 12425 9
. A. Kurt Moosdorf,
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Gestorbene.
. 2. Jebruar: Rosine Becker, geb. Rupp, 61 90 0
Jahre alt, Seltersweg 8s. 1
195. Jebr.: Johanna Laspeyres, geb. Nölfing
Wilwe, 7 Jahre alt, Ostamage 20. 00 8 Weerdigung: 7. Febr., 8 Uhr nachm.
4. Febr;:
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Elisabethe Ruppel, geb. Scherer, K
NMotke Rolfrosch- Schuühposte Werner& Mertz A.- G. Moin


