äser dem Angeklagten erklärte, er m nach und nach
raut aßen, wurde es ihnen Angeklagte leugnet, die er habe dazu keine
zen nicht herbeigeführt Angeklagten der ihm
en gelegten Tat für schuldig, während der Verteidi i N—— at mit aller Entschledenhest für mitschuldig eben and 7 lem alb, weil mit untauglichen Mitteln eine stvafbare Handlung nicht Wein 0 1 75 könne. Zwar steht das Reichsgericht auf anderem lane a 5. angesehensten Strafrechts⸗Kommentatoren von V cht wer eren Verlaufe des Plädoyers zu interesf aal Ange e
5 essanten Auseinandersetzun⸗ gen.— Der Spruch der Geschworenen lautet f i worauf der Angeklagte von Strafe und Koste e e
n freigesprochen f* Eine Sitzung 1.. ö 5 1 l der Stadtverordneten fit d n, Don ers cher J tag, 7. Juni, nachmittags 5 Uhr statt. indet morgen, 1
— Brand eines Lagerschuppens. Am Sonntag früh kurz nach 7 ul wurde in dem Lagerschuppen von Sontheim aden We Feuer bemerkt. das nicht ungefährlich schten, da dort Oele und andere leicht brennbare Stoffe lagerten. Die Feuerwehr war jedoch sofort zur Stelle, griff den Brand mit der Autospritze an und konnte ihn 905 in kurzer Zeit löschen.— Vor längerer Zeit war schon einmal in dem gleichen Lagerhause Feuer ausgebrochen. — Ein dreister Einbruch wurde am Samstag, den 2. Juni, nach⸗ 7
1 Mitteilung nimmt die Kriminalabteilung entgegen. ö — Nieder Bessingen. Durch den anhaltenden kalten Regen verfaulen die Gurkenkerne in der Erde. Neuer Gurken⸗ samen ist nur sehr schwer zu beschaffen. Voraussichtlich werden in diesem Jahre die Bessinger Gurken nicht in der Menge der Vor⸗ 1 lhre auf dem Gießener Wochenmarkt erscheinen.— Wie wäre es, wenn der Gießener Konsumverein die Gurken für seine Mitglieder an Ort und Stelle auflaufen würde. Dies würde eine ganze Anzahl Vorteile bieten. Erstens bekämen die Gießener Hausfrauen billigere Gurken. Da einmal für den Erzewger keine Transport⸗ und Ver⸗ kaufszeitverlustkosten darauf ruhten, zweitens wäre der manchmal etwas hohe Händlergewinn ausgeschaltet und drittens wäre die Ware immer frisch. Der Kauf der Gurken an Ort und Stelle wäre um so u leichter durchführbar, weil der Konsumperein Gießen und Umgegend 00 ein eigenes Fuhrwerk zur Verfügung hat. n.
Wertungssingen
des Deutschen Arbeiter⸗Sängerbundes, Rhein⸗Main⸗Gau, 2. Bezirk.
a Anläßlich der 50jährigen Jubiläumsfeier des Gesangvereins
„Eintracht“ ⸗Gießen veranstaltete der 2. Bezirk des Deutschen Ar⸗
beiter⸗Sängerbundes im Stadttheater ein Wertungssingen. Es be⸗
a. 9 5 sich 31 Männergesangverelne, 1 Frauenchor und 2 gemischte 1
. auf 8 Uhr festgesetzte Beginn verzögerte sich durch eine umliebsanne Zugverspätung. durch welche dle Sachverständigen— die Herren Rudolf und Karl Werner aus Frankfurt a. M.— erst eine volle Stunde später eintrafen. 95 75 Das Thoater war von einer festlich gestunmten Zuhörerschast gefüllt. Alle Sitzplätze waren vergeben und an den Gängen und Türen drängten sich die„Standespersonen“. 5
In einer kurzen kernigen Ausprache entbot der Porsitzende des Bezirks, Herr Wagenbach, den Gastvereinen den Willkomm⸗Gruß und gab dabei dem Wunsche Ausdruck, daß auch dieses Wertungs⸗
singen zur Pflege und Hebung des deutschen Liedes im Bunde bei⸗ tragen möge. Dann begann das Wertungssingen. Gewertet wurde
mit 1—8 Punkten. Der Schwierigkeitsg cad der selbstgewählten Der Gopflogenheit mancher Vereine
bre blieb außer Betracht, 125 0 t der Wahl schwieriger Kunstchöre über ihre Leistungsfähigkeit hinauszugehen, ward dadurch gesteuert. 8 f 8 Die 3. Gruppe, in der die am Zahl schwäche ren Vereine ver⸗ lichen treten waren, machte den Anfang. Als Pflichtchor war varge⸗ ni n schrieben:„Helline Freiheit“ von Henschel. In Bezug auf, Ton⸗ 75 4 veinheit würde er von keinem Verein einwandfrei zu Gehör ge⸗ Rur bracht. Alle strauchelten, mehr oder weniger am. der harmonisch . etwas schwierigen Stelle vom 20. Takte an. Auffallend war bei . vielen Vereinen die sentimentale Auffassung dieses„Freiheits⸗
ores“ der durchweg ein frischeres Zupacken vertragen hätte. Ne e die Sentimentalität! Diese Schwäche des Deutschen im Allgemeinen und des deutschen Sängers im Besonderen. Mlt Vorliebe wählt er Lieder. die dieser Stimmung Rechnung tragen. Die meisten dieser Gesänge. soweit sie nicht der Volkslied⸗Gattung
der damft endele, daß der Sohn der
vom den mit so zärklicher Liebe von manchen Veresnen gepflegten Ehöven mit Baß⸗ oder Tenorsoli, die selten einen edlen melodischen Gedanken aufweisen, sondern in ihrer Trivialität jeden kllnstlerischen Geschmack vermissen lassen. 5
„Hier ist ein wunder Punkt, auf den hinzuwessen, eine ernste Pflicht der Kritik ist. Die musikalische Neigung unseres Volkes, die gerade im Maͤnnergesang ihre liebevolle Pflege finden soll, darf nicht auf Ab⸗ und Irrwege geführt werden. Wenn man sich im Lyrischen bewegen will: warum greift man nicht zu dem Volkslied, dem Urquell aller Musik. aus dem selbst unsere großen Komponisten, von den Klassikern bis zu den, Allermodernsten, schöpfen? Warum erinnert man Kan nicht der schönen, sangbaren Chöre Mendelsohns, Schuberts, Schumanns. Kreutzers u. g.? In dieser Beziehung müssen manche Dirigenten sich ihrer Verantwortung mehr bewußt werden und darauf bedacht sein, ihren Geschmack himsichtlich des Textes und der Musik zu bilden und zu läutern. In den Wertungs⸗ tabellen aber sollte man eine Rubrik für die Wertung des selbst⸗ 105 1650 Liedes nach seiner textlichen und musikalischen Seite hin einrichten.
Die beste Leistung erzielte in der J. Gruppe nach Ansicht der „Merker“ der Sängerbund⸗Nauborn. Er zeichnete sich durch eine frischere Auffassung deg Pflichtchors aus und umschifste noch am sichersten die Klippe des 20. Taktes. In dem 2. Chor:„Abendlich vauscht der Wald“, dem stimmungs voll vertanten schönen Gichen⸗ dorff'schen Gedichte zeichnete sich der Verein durch eine schöne Ton⸗ gebung und sorgfältige dynamische Schattierung aus. Auch „Sängerlust“⸗Daubringen bot im selbstgewählten Chor eine durch⸗ aus aperkennenswerte Leistung, die er bei seinem guten Stimmem⸗ material noch stesgern kann, wenn auch die Bässe einen verständnis⸗ vollen Gebrauch des Kopfregisters anstreben.
Die Reihenfolge der Vereine nach der erzielten Punktzahl ist: 1. Sängerbund⸗Nauborn 1010 6. Eimtracht⸗Großen⸗Buseck 86 2. Lahngruß⸗Naunheim 100 7. Eintvacht⸗Krosdorf 78
ga. Sängerlust⸗Daubringen 99 8. Heitertbeit⸗Gleiberg 76 b. Konkordia⸗Rüddingshausen 99 9. Bruderkette⸗Holzheim 73 4. Eintracht⸗Kinzenbach 9710. Harmonse⸗Atzbach 66
5. Liederkranz⸗Allertshauben 92
Die 2. Gruppe stellte 11 Vereine. Pflichtchor war: Seyffert „Kampfruf“ mit seinen unangenehm auffallenden Reminiscenzen an Stellen aus Kreutzers„Kapelle“ und Löwes„Erkennen“. Die Vereine waren bei diesem Chor, man denke nur an die stimm⸗ lichen Anforderungen der Ten ve und einzelne relativ schwie lr ige Härmonßen vor eine schwierlge Aufgabe gestellt. Restlos konnte sie von keinem Verein gelöst werden. Viele suchten über die Schwierigkeiten durch Aufbietung eines Kvaftaufwandes Herr zu werden, der die Grenzen des Schönen überschritt. Bei der Wahl dieses Chors ist offenbar nur die Zahl der Sänger, nicht aber die durchschttliche Leistungsmöglchkeit ins Auge gefaßt woden. Bei den frühzeitig beginnenden Vorarbeiten für die Wertungssingen smilßte eine aus erfahrenen Fachleuten bestehende Musikkommission beslellt werden, die aus dem im Verlage des Deutschen Arbeiter⸗ sängerbundes erschienenen Liederbestand die Pflichtchöre für die einzelnen Gruppen auswählt.
Die Vereine Launsbach und Kleim-⸗Altenstädten brachten den Chor noch verhaältufsmäßa am besten zu Gehör. Ihre selbstgewähl⸗ ten Lieder waren musibalisch sein empfunden und gesangsktechnisch sorgfäluig ausgearbeitet. Marburg, das mit dem Pflichtchor ganz gut abschnitt, setzte offenbar infolge elner plötzlichen, nervösen Auf⸗ Legung, den 2. Chor so unrein ein, daß der Dirigent nach wenigen Takten abklopfen mußte. Im übrigen zelgten die selbstgewählten Lieder dieser Gruppe viel weniger den oben gerügten senchmentalen Einschlag und das kräftig Männliche, wie es dem Männergesang eigen sein soll, kam mehr zur Geltung.
Vei dem Bestraben, dyngmnisch alles sorgfältig zu beachten, darf diese Klefuarbeit doch nicht zu einer gekünstelten, manirlerten Vor⸗ tragsweise ausarten wle dies stellenweise im Chor:„Maienmacht“ von Seibert vorkam. Mit dieser Ausstellung soll übrigens die schöne Gesamtleistung des Vereins lelne Einbuße erleiden. Auch Londorf und Alten⸗Buseck dürfen lobend hervorgehoben werden, wegen ihres liebevollen Versenkens in die Intentionen der Kom⸗ ponisten.
Das Wertungsergebnis in allen 3 Gruppen war oft beein⸗ trächtigt durch das unruhige, umklare Dirigieren der Chorleiter. Der Dirigent darf kein Rhythmus⸗Schlager sein, der es für nötig hält, die Notenwerte fast jeder Textsilbe zu markieren. Fast durch⸗ weg sah man dieses unruhige Umherflattern des Taktstockes in der Luft. Die durch die Taktvorzeichnung verlangte Taktfigur ist ruhig zu schlagen: sicher gebe der Dirigent die Einsätze, wo es gilt zu dämpfen oder anzufeuern, geschehe es mit dem Auge oder mit emsprechenden Bewegungen der linken Hand. Die rhythmischen und dynamischen Abstufungen müssen dem Sänger bei den Proben so in Fleisch und Blut übergegangen sein, daß es bei der Aufführung selbst nur weniger Erinnerungszeichen bedarf. Ganz zu verwerfen aber sind alle Körperverrenkungen und gleichmäßigen Bewegungen des Kopfes, der Hände, die für den Zuschauer leicht ans Komische grenzen.
Die Vereine der 2. Gruppe haben folgende Punktzahl erreicht:
1. Liedertafel⸗Launs bach 136 6. Germanig⸗Alten⸗Buseck 120 2. Freihest⸗Kl.⸗Altenustädten 128 7. Einigkeit⸗Reiskirchen 119 3. Arb.⸗Sängerver.⸗Londorf 126 8. Eintracht⸗Marburg 109 4. Liederblüte⸗Garbenteich 125 9. Volkschor⸗Dllenburg 94
10. Arb. Ges.⸗Ver.⸗Lauterbach 91 12211. Germania⸗Waldgirmes 68 Nach einer einstündigen Mittagspause wandte sich das Haupt⸗ interesse den Vorträgen der 1. Klasse zu. Den 9 Vereinen war als Pflichtchor die schöne, schwungvolle Komposition von Uthmann: „Ich warte Dein“ aufgegeben. a Als erster der konkurierenden Vereine trat„Eintracht“⸗Giessen auf. Der Verein verfügt über ein gut geschultes Shimmenmaterial und zeigte in seinen Darbietungen eine anerlennenswerte technische
5. Harmonse⸗Watzenborn⸗ Steinberg
guter Kräfte mit leichter Tongebung. Dleser offenbare Mangel,
die großen Raumperhältnisse des Theaters und die für den 1. Tenor unbequeme Höhenlage am Schluß des zweiten Liedes nahmen dem Vortrag manches von seiner Wirkung.. Der Volkschor Wetzlar, der beim letzten Wertungssingen in Alsseld an erster Stelle stand, bot mit seinen seinsinnig ein⸗ stubterten Chören eine hochachtbare Leistung, Man fühlte hier die ielbewußte, energische Leitung, die auf Wohlklang, auf eine sorg⸗ fältige rausarbeitung eines einheitlichen Chortones und Chor: wortes großes Gewicht legt. Mit einer sorgfältigen Ausgeglichenheit und geschmakvollen, seimsfühlßgen Aufsasfung interpretierte die„Hoffnung“ von Treis d. d. Oda. das bekannte niederländische Madrigal;„An einem Bächlein, von H. Walbrant. Sauberkelt und Akkurratesse, sorgfältige Texlbehandlung und schün abgewogene Schattierung machten die Darbietung zu einem wirklichen Genuß.
Der Gesangverein„Vorwärts“ ⸗Lollar brachte Hegars äußerst schwierigen Chor„Schlafwandel“ zu Gehör. In lebensvoller, den Text trefflich illustrierenden Weise und in kraftvollem Aufbau zum Höhepunkt löst der Komponist in diesem Werke die jerige Auf⸗ gabe den dramatischen Stil mit prägnanter Charakteristik der Einzel⸗ heiten zu verbinden; Man steht und sört den Geschwindschritt des
glut dahin marschlert und von einem Eden der fernen Heimat träumt — den Alarmschuß— die Kampfbereitschaft— das Weiterziehen—. Die Sänger brachten die Komposition mit einem Aufwand aller musikalischen Finessen sehr gut zur Geltung. Sowohl die lyrischen, wie realistischen Stellen kamen zu charakteristischem Ausdruck. Die rhytmisch äußerst schwierige Synkopenstelle wurde spielend überwun⸗ den; die bei aller Klangfülle doch edle Tongehung im Forte und der ppp, morendo verlaufende Schluß brachten den Verein und seinem strebsamen Dirigenten einen vollen Erfolg, der ihn mit der höchsten Punktzahl(150) an die erste Stelle der Gruppe stellte. Die anderen Vereine reihten sich in nachstehender Ordnung an:
2. Arb.⸗Gesv.⸗Sbausenberg 150 6b. Vorwärts⸗Rodheim an
3. Volkschor⸗Wetzlar 145 der Bieber 13⁵ 4. Hoffnung⸗Treis a. d. L. 139] 7. Eimtracht⸗Gießen 131 5. Eintracht⸗Wißmar 1388. Arbeitet Ges.⸗Perein⸗. 6a. Sängerkranz⸗Wieseck 135 Heuchelheim 129
Neben den Männerchören brachte noch ein Frauenchor und zwei gemischte Chöre eine angenehme Abwechslung in das Programm.
Die dem Z3⸗stimmigen Gesang eng gesteckte Grenze der Harmonie⸗ sierung und des Stimmenumfangs führen leicht zu einer Monotonie. Sie wurde in diesem Falle von dem Verein durch eine angenehm empfundene sichere Reinheit der Intonation und anmutigem Vortrag überwunden.— Punktzahl: 119.
Von den beiden in ihren Dabietungen wohl gleichwertigen ge⸗ mischten Chören erhielt: 5
„Eintracht“-Alsfeld: 112,„Eintracht⸗Marburg: 116 Punkte,
Wie bei allen Wertungssingen, so wird es auch bei diesem an Unzufriedenen nicht fehlen. Einer oder der andere Verein hält sich — ob mit Recht oder Unrecht, bleibe ununtersucht— für zu ünstig beurteilt. Von den Eachverständigen gibt selbstredend jeder nach bestem Wissen Rechts und der Wahrheit muß es doch einmal offen und unumwunden ausgesprochen werden, daß in der Tonkunst eine ziffernmäßige Fest⸗ legung mustkalischer Leistungen ein Unding ist. Man denke nur an das zufällige Unterliegen des berühmten Kölner Männergesangver⸗ eins bei dem Gesagswettstreit in Frankfurt a. M. 1903.
Darum weg mit diesem unsinnigen Wertungssystem auch in dem Deutschen Arbeltersängerbund. Die Vereine sollten bei den maß⸗ gebenden Stellen darauf 5 eine schriftliche Kritiken ausgefertigt werden die Lobenswertes herausheben und auf Fehler und Mängel aufmerksam machen. Auf öiesem Wege werden Sänger und Dirigenten mehr lernen, als g tote Ziffern. Nur so wird das Wertungssingen in klinstlerischer, aber auch in moralischer und sozialer Beziehung segensreich wirken. Dann gibt es keine Unzufriedenheit mehr, kein Gegeneinander, keine Rivalität, keinen onkurrenzkampf es gibt nur ein Füreinander und Rivalität, keinen Konkurrenzkampf; es gibt nur ein Filreinander und des bisherigen Wettstreites und Wettkrieges tritt auch auf diesem idecklen Gebiete der Friede, dem wir als Brlider doch alle dienen wollen. f
In diesem Sinne: Frisch auf zu neuem Streben!*
Aus den amtlichen Bekanntmachungen.
Das Amtsverkündigungsblatt für das Krefsamt Gießen usw. vom 1. Juni enthält: Prüfung der Mineralwasserapparate.— Schweinemarkt in Hungen.— Hessen.— Waisenbüchsengelder.— Störung der Gottesdienste darch Umzüge— Erwerbslosenfürsorge.— Aenderung der Ortssatzung über den Bezug von Wasser aus dem Wasserwerk der Gemeinde .— Die Badeanstalten zu Gießen.— Gefunden, ver⸗ oren. a
Gefunden, verloren. In der Zeit wurden in hiesiger Stadt gefunden: mehrere Portemonnaies und Geldmäppchen mit Inhalt, 1 Kinder⸗ zipfelmütze, mehrere Hand⸗ und Brieftaschen mit Inhalt, 1 Garten⸗ tisch und vier Stühle, 1 Vierzipfel, 1 Stallhase,, 1 Herrensommer⸗ mantel, 1 Brille, 1 Gesangbuch, 1 Halskettchen; verloren: Portemonnaie mit Inhalt, 1 schwarzlederne Brieftasche mit Inhalt, 1 Ackerleine, 1 Matrosenmütze, 1 braunlederne Briestasche mit ea. 20 000 Mk., 31000 Mk. Steuermarken, Studentenkarte und sonstige Kleinigkeiten, 1 glatter, goldener Armreifen, 1 Geldtäschchen mit ca. 22000 Mk., 1 braunlederne Brieftasche mit cg, 100 000 Mk., ein Paar Turnschuhe, 1 Geldtasche mit ca. 100 000 Mk. 1 Karton mit Waffeln und Schokolade, 1 goldene Brosche- mit Brillantstein, 1 graute Viehdecke. Die Abholung der gefundenen Gegenstände kann an jedem Wochentag von 8—12½ l hr vormittags und 2½—5 Uhr
vom 1.15. Mai 1 mehrere Geldbeträge,
angehören, sondern Nachenwfin dungen unberusener Ia hallt auch
Sicherheit. Der 1. Tenor bedürfte allerdings der Zuflihrung einiger
nachmittags im Polizeiamt, Zimmer Nr. 3, erfolgen.
nisten sind, stehen auf einem recht niedrigen Niveau. Das gilt auch ——
—— ö 192 7 7e 2 2. 9* 9 1 it ec οο. Lackfabrik Gebr. Löb Aktienge ellschaft Gießen gesetzlichen Bezugsrechts der Aktionäre. Festsetzung des Ausgabe» Kurses. i 4 5 21 J 9 2 Ermächligung an den Au sichtsrat und Vorstand, die sonstigen Ausgabe ⸗ Stadt- feater 185821. 2 Einladung! Bedingungen und die Einzelheiten der Begebung der neuen Stamm ⸗Aklien 2 5. 5 5 festzusetzen. Der Vorstand und Aufsichtsrat ist auch ermächtigt, Aktien zu Freitag, den 8. Juni 1923 25 Die Aktionäre unserer Gesellschaft werden zu der am einem höheren Neun⸗Werte wie Mk. 1000.— je eme a Die Stück⸗ gas TSPIEL. 2] Donnerstag, den 28. Juni 1923, nachmittags 4 Uhr zahl, hängt dab 3 0 0 Entscheidung des Vorstandes und des Elin den Nänmen des Bartholels Kalserhof in Frankfust a. M., Wiesenbützen.] 7. Beschluß kann nber dlenderung der 5 der Frankiurter Oper und des siraße 36/38 flattfindenden. ge ede on bee e eee 1 a. er die es Grundkapitals und Aufnahme der Bestimmung der ernhaus- Orchesters 0 i Vorzugsaltien über eine 60% kumulative Dividende und einem 10 fachen 05 rdentl. Geueral⸗Versammlung g e e e e ö eingeladen und für den Fall ihrer Teilnahme an derselben gebeten, gemäß 9 10 b die Zeichnung der uisug dure) delt Norttand,
D 0 II* 2* 1 7 Statuten ihre Aktien oder die nach der erwähnten Bestimmung zulässigen 1 10 Ale e 1905 Au
Grosse Oper von W. A. Mozart. Hinterlegungsschelne spätestens em 26. Juni 127 be unserer Gesellschaftskasse in 9 44 Ablat 0 Aerzülung für den Uussichtsrat
l es 2 5 0 Haftskasse.. Kartenverkauf an der Kasse des Stadt- Kia A eee ie en e e Sieben oder Ae 8. Getrennte Beschlußfassung der Vorzugs⸗Aktionäre zu den Punkten 5, 8 und 7. Theaters von Montag, den 4. Juni ab jeden 1 5 Nofas 1 Aertz 1 9„ ö 9. Getreunte Beschlußsassung der Stamm⸗Aktionäre zu den Punkten 5, 6 und 7. f 11—1 Uhr. 417 deuts ö gen. 10. Gemeinschaftliche Beschlußfassung 75 Vorzugs⸗ Aktionäre und der Stamm⸗
Vormittag von
Partei-Literat
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2. Entlastung 3. Entlastung 4
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ö empfiehlt. 5 5 5„Hess. Volksztg.] 5. 1 Buchhandlg. O her eee, 1 7A Pens Lehrer sucht Würmer! 4 gabekurses; nne 7 1 Ki d Erw Le i 5 win eie e Bim mer. Würmol, Zu haben bei 6. Erhöhung
2. an, Henkral-Pregeog l ö nia⸗Yrog. olkszeitung. Edelbel Germ
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serten u. Nr. 885 an die erbes. 2
Vorlage des Berichts des Vorstandes für das Jahr 1922 mit den Bemerkungen des Aufsichtsrats; Beschlußfassung über die Genehmigung der Bilanz und Ge⸗ winn⸗ und Verlustrechnung per 31. Dezember 1922, sowse über die Verwendung des Reingewinus
Aussichtsratswahlen.
Erhöhung des Grundkapitals von 15 aktien mit 10 sachem Stimmrecht um weitere bis zu Mk. 900000.— 6% kumu⸗ lativer Vorzugsaktien mit 10 fachem Stimmrecht und 25% Einzahlung unter Ausschließung des gesetzlichen Bezugsrechts der Aktionäre. Festsetzung des Aus⸗
des Grundkapitals von Mk. 11 700 000.— Stammaktien um weitere bis zu Mk. 12 300 000.— durch Ausgabe bis zu Stück Mk. 12 300.— auf
Tagesordnung:
Akrionäre zu den Punkten 5, 6 und Gießen, den 31. Mai 1823. Der Vorstand der Lackfabrit Gebrüder Löb, e N 5 b. O ö b.
den Juhaber lautenden Stamme Aktien zu je Mt. 1000.— Ausschließung des
420
5
des Vorstandes. des Aufsichtsrates.
Mk. 300 000.— 6% kumulativer Vorzugs⸗
Ermächtigung an den Aufsichtsrat, die sonstigen Ausgabe-Be⸗ und die Einzelheiten der Begebung der neuen Borzugs⸗Aktien
Dr. Gentner's Waschextrakt
Goldperle
ist so beliebt, weil es
Schnitzelseife
enthält, die allen Sehmutz vollständig löst.
afrikanischen Batafllofis, das im Halbschlaf unter der heißen Wüsten⸗
und Gewissen sein Urteil ab. Aber zur Steuer des
drängen, daß in Zukunft für die Einzelver⸗
Die geologische Landesaufnahme in
1923


