ene, If der D r d.. räze, das von der Stadt erbaut wird, soweit vorgeschritten, daß nian jetzt am Dachstuhl ist, der bei einem Teile des Hauses schon Ferstg ti. Wie wir hören, soll aber der Bau nicht fertig gestellt werden können, weil kein Geld zur Verfügung steht. Das wäre Föchst bedauerlich.— Ein anderes Wohnhaus in der Gnauthstraße,
von privater Seite errichtet wird, ist ebenfalls unter Dach. Für
rung der herrschenden Wohnungsnot fallen die paar neuen Wohnungen natürlich kaum ins Gewicht.
—— 1 Mitte Juni erscheint die 5 F 1923 des Verzeichnisses der Postanstalten und Eisen⸗ bahnstationen im Deutschen Redch und der wich⸗ tigeren Orte im Ausland(früher Ortsverzeichnis zu den
sHleitheften). Das in kaufmännischen Kreisen wegen seiner Zu⸗
erlässigkeit sehr geschätzte Nachschlagebuch enthält sämtliche Post⸗ stalten und Eisenbahnstationen des 1 Reiches nebst den ge⸗ brauchen zusätzlichen N dem zuständigen Oberpost⸗ direktions⸗Bezirk: ferner die wichtigsten außerdeutschen Orte nebst
Angabe der Länder nach der jetzt gültigen polftischen Abgrenzung. Das Ortsverzeichnis kann bei jeder Postanstalt bestellt werden. Der Preis beträgt 9000 Mark.
— Der Milchpreis ist wieder weiter in die 6 getrieben 5 der Liter kostet— 1200 Mik. Für wieviel Segliage be⸗ deutet ein solcher Preis den Tod?
a Kreis Friedberg⸗ Büdingen.
— Von einer Arzneimittel⸗Schiebung wird 7 5 Bübingen be⸗ richtet, wo eine größere Menge verschobener Ar entdeckt 1 die aus Heeresbeständen stammen. Es handelt sich um Sal⸗ Ann, Morphium und Cocain, die bei dem Kreisveterinär Dr. Oehl festgestelkt wurden. Vor kurzem wurden in Nidda mehrere Per⸗ bes in dieser Angelegenheit vernommen und einige verhaftet. Es jetzt mitgeteilt, daß die darüber verbreiteten Meldungen über den 5 0 0 stark übertrieben sind. Bisher sind fünf Personen ver⸗ haftet worden. Dr. Oehl wurde nicht verhaftet, da er die Gifte ohne Kenntnis ihrer Herkunft aus der Hand eines Schiebers erworben zu haben scheint. Die Untersuchung darüber ist noch im Gange. Kreis Wetzlar.
Wetzlar. Gründung eines Arbeitersportkar⸗ tel Is. Endlich hat sich auch in Wetzlar ein ansehnlicher Teil von Arbeitern zusammengefunden, um die Arbeiter⸗Turn⸗ und ⸗Sport⸗ bewegung in Fluß zu bringen. Die Dentschen Turner, deren Reichs⸗ turntag unter e der Nationalisten in diesem Jahre in Mün⸗
chen stattfindet, sind nicht politisch neutral. Ihre Leitung ist heute Schwarzweißrot abgestimmt. Daß in Launsbach im Kreise —— 1 ein großer Te Tel Wee der KPD. noch begeisterte An⸗
hänger dieser monarchistischen Turnvereine sind, ändert an dieser . Allgemeine Zustimmung löste es aus, als Genosse Bauer aus Frankfurt a. M., 0 150 die sportliebenden Genossen als Referenten verschriebem hatten, erkletrte, daß es der Arbeitersport⸗ organisation gelungen sei, den Spaltpilz aus der Organisation fern⸗ zuhalten. Redner verbreitete sich des weiteren über die Notwendig⸗ keit der sportlichen Betätigung. Nach dem Vortrage konnte die Fest⸗ stellung gemacht werden, duß bald an hundert Anmeldungen zu ver⸗ zeichnen waren. Zum Vorsitzenden wurde der Genosse Gewerbe⸗ lehrer Baumann, zum Kasste rer der Genosse Kegel und zum Schriftführer der Genosse Sarges gewählt. Hoffentlich findet die Vereimigung die weitestgehende Unterstützung von Seiten der Ar⸗
— e im Kreise Wetzlar. Daß es im unserem Bezirk mit der 1. vorwärts geg bewies die am Somm⸗ stattgefundene Kundae an der cken Giche“ bei Blas⸗ be S dahl 20. des Ae 0 ö der anwesenden Kämpferschar betrug etwa Neben der Arbeiterjugend 75 sich die e Turnvereine am der 7 Nach dem Massenchor„Empor zum . die Ansprachem der Genossen Brömer(Gießen) und Langeheinecke(Hanau) mit großem Beifall aufgenom⸗ men. Die Kundgebung bat aufs neue bewiesen, daß der 1 n Geift in unserem Bezirk nicht nur lebt, sondern auch mächtig um sich greift. Trotz der i Kampfesweise unserer„Brüder“ von links, die zum Teil vor körperlicher Mißhandlung unserer ö Genossen nicht Halt machen, geht es rüstig vorwärts. Der Opfer⸗ f imm kam im einer Sammlung zum Ausdruck, die den Betrag von 8 F dun den err an die k een derer ö der letzte ö
te aufgeweckt wird und in die Reihen ber Partei des kla 1 55 Proletacfats, in die sozialdemokratische Partes eintritt.
Kleine Nachrichten.
Großfeuer in Mannheim. Am Donnerstag früh drei Uhr N in einer Werfthalle der Mannheimer Dampfschlepp⸗ schiffahrts⸗Gesellschaft am Aheinkai ein Großfeuer aus, welches daes Gebäude, in dem sich die Betriebswerkstätten der Gesellschast mit wertvoller maschimeller Einrichtung befanden, bis auf den Grund zerstörte. Die Berufsfeuerwehr hatte die freiwillige Feuerwehr alarmieren lassen, doch mußte sie sich auf den Schutz der. Gebäude beschränken. Der Schaden ist sehr be⸗ deutend. die Franzosen die Polizei im Hafengebiet nicht zu⸗ Lassen, mußte die Feuerwehr selbst die Absperrung vornehmen. 1 Die Entstehungsursache ist nicht bekannt.
Schwarz⸗rot⸗gold marschiert! Aus Porto Alegre in Bra⸗ filien berichtet das dort erscheinende Mitteilungsblatt der Deutschen Republikenischen Vereinigung Brasiliens, das Kunde gibt von dem tapferen Kampf der deutschen Republkaner für das
heutige Deutschland. Das Blatt bringt nachstehende interessante Mitteilung: 15 Deutschen Taa in der Bundeshauptstadt war die Bühne geschmückt: in der Mitte die brasilianische Fahne, rechts vom Zuschame rann aus die schwarz⸗rot⸗goldene deutsche Flagge und Links die schwarz⸗weiß⸗rote angebracht. Es war das erstemal, aer. r......
as, J oben do uf enen anphemrefrer Pemeschen ne ee
gezeigt wurde und zwar war die Existenz unse derne Sektion der Deutsch⸗Nepublikanischen Vereinigung nicht ohne Einfluß auf dlese 1 Es wurde allgemein als ver⸗ söhnend daß auch die offiziellen deutschen Farben bei diefer Gelegenheit gezeigt wurden und es so dem deutschen Ge⸗ sandten wurde sich auch an der Feier zu beteiligen 1 bemerkt man 0 daß unßer der 98 esandtschaft einzelne 5 5 Geschäftshãuser, wie z. Süd⸗
amerifamtsche Bank die schwarz⸗rot⸗ goldene 3 hissen.
Arbeitsrecht, Gewerkschaftliches, Arbeiterbewegung. Schlichtungsausschun der Provinz Oberhessen in Gießen. Sitzung vom 30. Mai.
Im der 5 der Frau Wilhelmine Schmidt gegen die Firma Poppe& Co., Gummifabrik in Gießen, verständigten sich die Parteien über die Weiterbeschäftigung der Antragstellerin.
Dem Einspruch eines Arbeitnehmers bei der Lampen⸗ fabrik Eugen Kauffmann in Gießen wegen fristloser Ent⸗ lassung konnte der Schlichtungsausschuß nicht stattgeben, da das Einspruchsverfahren nach dem Betriebsrätegesetz mangels Be⸗ stehens eines Betriebsrates keine Anwendung finden konnte und auch die Verordnung vom 12. 2. 1920 keine bot. Die Kündigung war nicht wegen Arbeitsmangel zur Verminderung der Arbeitnehmerzahl een denn der Arbeitsplatz war als⸗ bald wieder besetzt worden. Schlichtungsausschuß verwies den Entlassenen mit seinen 5 5 Ansprüchen auf den Rechts⸗ weg. Soweit der Schiedsspruch die Demobilmachungsverordnung betraf, wurde Erklärungsfrist gesetzt.
Ein Finanzamtsgehilfe von Büdingen hatte gegen das dortige Finanzamt den Schlichtungsausschuß angerufen, um die Weiterbeschäftigung zu erreichen. Da der Antragsteller sich inzwischen an die hessische Fürsorgestelle für Flüchtlinge gewandt hatte zur Feststellung, daß er als„versorgungsberechtigter“ Ange⸗ stellter nach G der Entlassungsrichtlinten der Finanzverwaltung zu erachten sei und daher nicht den zugewiesenen überzähligen Be⸗ amten der Reichsverkehrsanstalten Platz zu machen brauche, und da diese Eingabe suh 75 übergeordnete Steuerbehörde meitergeleitet worden war, sah der Schlichtungsausschuß zunächst von einer Stellungnahme ab, bis auf die Eingabe entschieden sei.
Zwischen dem Verband der Gemeinde⸗ und Staats- arbetter und dem Hesstschen Landesamt für das Bildungswesen bezw. den Verwaltungen der Gießener Universttätskliniken besteht Meinungsverschiedenheit über die Auslegung des 8 2 des Tarif⸗ vertrages im Verhältnis zu der Arbeitszeit des hauswirtschaft⸗ lichen Personals. Der Schlichtungsausschuß erließ Schiedsspruch dahin:„Die Bestimmung des Tarifvertrages vom 16. Juni 4915 hat die im September 1919 festgelegte Vereinbarung dahin ab ändert, daß nunmehr 1990 von der achtstündigen Arbeitsgeit auszugehen ist. Da j och kr die besonderen Verhältnisse der Kliniken bet dem dune n ga Personal eine Ueberschreitung der achtstündigen Arbeitszeit nicht zu umgehen ist, ist eine Ueber⸗ beschäftgung des 1 Personals gemäß der bis⸗ herigen a e
Sitzung vom 1. Juni 123. ö
Die Fabrik feuerfester Erzeugnisse Scheidhauer& Gießing A.⸗G. in Mainzlar soll den Stundenlohn der Betriebs⸗ arbeiter über 21 Jahren, vom 1. Mai 15 1692 Mark W vom 22. Mai an auf 1946 Mark und vom 1. Junt an auf Mark und die übrigen Löhne in demselben d Verhältnis erhöhen. Fir die Arbeiter der Quarzitbrüche in Treis a. d. Oda., die bisher 1660 Mark Stundenlohn erhielten, schlug der Schlichtungsausschuß 1920 Mark ab 22. 5. und 2450 Mark ab 1. Juni vor. Die Streitteile erhielten Erklärungsfrist zu diesen Schiedssprüchen.
In zwei gungese hen einigten sich die Streitteile über Wiedereinstellung oder Geldabfindung der Entlassenen. In der aeltere der Bente Berkchrsbund Enten ons dend
zeigte der erkehr nigun liche Verhandlung an. en ee Die Aufgaben der Betriebsräte.
Darlüber führte kürzlich Dr. Lorch in Frankfurt in einem Vor⸗ trage aus: Von vielen Betriebsräten werden auch jetzt noch bei der Prüfung der Frage der Entlassung von Arbeitern Formfehler ge⸗ macht, die auch der Schlichtungsausschuß nicht wieder gutmachen kann Auch wenn der Betriebsrat der Entlassung vorher zugestimmt hat, ist er doch verpflichtet, eine Sitzung einzuberufen, wenn der betref⸗ fende Arbeiter gegen seine Entlassung Einspruch erhebt. Von dieser Sitzung ist unter allen Umständen ein Protokoll anzufertigen. Die Zustimmung des Betriebsrats zu einer Entlassung ist mull und nichtig, wenn der entlassene Arbeiter nicht mit ihr einverstanden ist. Aufgabe der Betriebsräte ist es, bei der geplanten Entlassung von Arbeitern die wirtschaftlichen Verhältnisse der gekündigten Arbeiter zu prüfen. Er ist auch verpflichtet eine Verständigung zwischen den Arbeitern und dem Unternehmer herbeizuführen. Zu diesem Zweck ist der Unternehmer unter Angabe der Tagesordnung zu einer Sitzung ein⸗ zuladen. Kommt die Einigung nicht zustande, oder lehnt der Unter⸗ nehmer von vornherein ab, dann erst ist der Schlichtungsausschuß an⸗ zurufen.
Von Wichtigkeit ist ferner die Frage, ob bei der Anerkennung
eines. die Geldentwertung zu berücksichtigen ist. In
Frankfurt a. M. ist von allen Instanzen diese ee bejaht worden.
den Gerichten bejaht worden. n Lohn und Gehalt weiterbezahlt werden, 25 beet u 5 8, 1 8 ane Arbelbeden bes 22— A begeles tung
Zum besprach der Redner die Santner besondere een Augestellten ber der Ausübung 8 keit als Reisende bereitet werden, wenn sie wegen Gigentumsve⸗
rft dref Jahre nach
wandlung von Gefcnnnis in Geldstrafen, werden 5
etwas gemildert, eine Maßnahme, die wir dem Genossen—. beben Pei als ehemaliger Reichsj zu verde
uftizminister hab ihre Tätigkeit werden die Betriebsräte sicher ke Duk beanspruchen Es gilt, die Vorteile des Betriebsräteg
Verwaltungsansschuß beim 3 fie Arbeits vermittlung. Der Vorsitzen des Verbands. ausschusses, dem auch der Volksstaat en kene ist,. 1 bekannt: Auf Ke der Ausführungsbestimmungen der Landesbehörden in den Ländern Preußen, Hessen und Walder vun vom 22. Juli 1922(aiechsge 1 S. 2 10 5 ein gemeinsames Landes ⸗ amt für Arbeitsvermitte der schuß das Landesamt für eee 11 Pesen, Hessen⸗ und Waldeck 1355 5— 9 77 bee be⸗ lune 1 fassung Landesamts für 2
ir dem Vorsitzenden aus je 1575 Vertretern der A — der Arbeitnehmer und der Errichtungsgemeinden im deg Landesamts für Arbeitsvermittelung als Beisitzer. Für 0 e ist ein Stellvertreter zu ernennen. Die wirtf
Vereinigungen der Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Bezirk Landesamts für Arbeitsvermittelung werden an zum 10. Juni 1923 eine entsprechende Zahl Vertreter bezw. 0 vertreter in Vorschlag zu 51 ngen. Die bes les, A 10 Verbandsauss des Landesamts für e Franlfurt a. Heiligkreuzgasse 17, ee
Lokale Parteinachrichten. An die Ortsvereine im 6. Agitationsbezirk! Werte Parteigenossenl. Der Vorstand der Vereinigten Sozialdem. Partel be N unse re biessahrige 0 10 ordentliche Agitations⸗Bezirkskonferenz 17 für die Kreise Gießen⸗Alsfeld⸗Dauterbach auf 13490 Sonntag, den 10. Juni, vormittags 9 Uhr 1 nach Gießen(Gewerkschaftshaus) mit folgender vorläufiger . ein: 1 1. a) Bericht des Agitations⸗Bezirks⸗Vorstandes. Referent: 65. 1 nosse Moosdorf.. 4 b) Jahres⸗ und 2 Referent: Gen. Häuser
Landtage. Reßereuten: d
Sozialdem Nepden Genossen Abg. Kiel und 1 3. Beratung eingegangener Anträ 4. Wahl des Agitations-Bezirksvorstandes und der Preß⸗
dee denne ee et, lere Seesen Delegierte 1
Stellung zu nehmen und 3¹ ö
e e aan in Kae en 2e 2, 1
glieder 2, und auf je weitere 50 Mitglieder einen Delegierten mehl
Anträge sind bis spätestens zum 4. Juni an das Partei⸗ e e Gießen, Hammstraße 10 einzusenden.
andats formulare gehen gehen den Ortsvereinen zu, diese sind zur
und dienen als Ausweis für die Delegierten.
2 1. 130 unbedingte Pflicht aller Ortsvereine, zu dieser Konferenz
ter zu enisenden. Mit Parteigruß! Der Vorstand der Vereinigten Sozialdem. Partei des 6. Agit.⸗Bezirks Kurt Moosdorf. Alfred Kiel. 2. A.: H. Häuser. 8 NB. Den Ortsvereinen hiermit zur Kenntnis, daß wieder
Partei⸗Abzeichen eingetroffen sind und durch das Sekretariat bezogen werden können.
Versammlungskalender.
Treis a. Dda. Freie Tur mesoschaft. Denen
7. Juni, abends 9 Uhr. Versammlung im Vereinslokal. Treis a. da. Volks verein. Samstag, 9. Jumi, abends
9 Uhr, Versammlung im Vereinslokal. Gelesene Nummern der Oberhessischen Volkszeitung werden nicht fortgeworfen, sondern an Freunde, Bekannte und Nachbarn behufs Gewinnung neuer Abonnenten weiter gegeben.
4
8 1 H⸗Packung e 525* 1 Pfund Zucker
Ae
Vorzüglich 1 7 Backen usw. Kann mitgekocht werden.
Erhältlich in Kolonlalwaren⸗,. und Apotheken. 40⁵
3 Suzkteff Gesellschaft m. 6 F
Süßstoff Preise ab J. Juni 1923
1 Tablette 8 die Süßtraft von je 1¼
5
½ Würfel(7. 5 Zucker. 200
Schachteln mit 100 500 Tabletten Mk. 530.— 1000.— 2350.— zum Süßen von Kaffee, Tee usw. .S., Werlin W 9.
Dr. Gentner's Waschextrakt
Goldperle
mit Schnitzelseife
schäumt und wäscht grossartig. 40
sung.
Jufolge der gestiegenen Kommunalverbandspreise für Brotmehl und der sonstigen Mehrkosten wird gemäß Beschluß der städtischen Lebensmitteldeputation vom 1. Juni 1923 mit Wirkung vom 4. Juni 1923 folgende Höchstpreise für auf Brotmarken abzugebende Back⸗ waren festges etzt:
. zur Einsicht offen. Angebote, zu denen die Unterlagen . Mr. 1 5 für 1 Sramm gegen Erstattung der Selbstkosten eb endaselbst erhält⸗ Der Oberbürgermeister. Weizenbrolmehl 700. 500 lich sind, sind mit entsprechender Aufschrift versehen, Roggenbrotmehl 50. 500 7 verschlossen und postfrei spätestens bis zum 11. Juni
Die näheren Bestimmungen über die Ausgabe von Brot und Brotmehl sind durch Aushang bekannt gemacht.
Gießen, den 2. Juni 1923.
Der Oberbürgermeister(Lebens mittelamt)
J. V.: Dr. Se ib.
Vergebung von Bauarbeiten.
Zum Neubau eines Reihenhauses für die Gem einde Londorf werden die Erd⸗, Maurer⸗, Zimmer⸗, Dach⸗ decker⸗, Spenglerarbeiten und Eisenlieferung zum öffent⸗ lichen Wettbewerb ausgeschrieben. Vertragsbedingungen liegen vom 4. Juni 1923 ab auf der Kreisbauverwaltung in Gießen, Zimmer Nr. 18,
1923, vormittags 10 Uhr, bei der Kreisbauver⸗
waltung Gießen einzureichen. Die Eröffnung der an
gebote erfolgt auf Zimmer Nr. 18, zum gleichen N 8
in Gegenwart 7 Bewerber. Zuschlagsfrist 8 Gießen, den 30. Mai 1923.
Der n bei der Kreisverwaltung.
Zeichnungen und gewiesen. Gießen, den 16. Mai 1923.
Bekanntmachung.
Die diesjährige öffentliche Impfung findet am 6. 13. und 20. Juni statt. Auf die durch Aushang erfolgte Bekanntmachung betr. die Impfung wird hiermit hin⸗
8 1
Stadt-Theater diessel.
Freitag, den 8. Juni 1923 6878 PIEl.
der Frankfurter Oper und des Opernhaus- Orchesters
31. Mai. Edmund Nagel, 69 Jahre alt, Ostanlage 7. Beerdigung:
Tage.
Schneider.
f ˙ ²˙Ä QX... ²ĩ˙ Wd—Hü A
Gestorbene. Schlossermeister, 4. Juni. 37% 55 nachm.
Don Juan
Grosse Oper von W. A. Mozart.
Kartenverkauf an der Kasse des Stadt- Theaters von Montag, den 4. Juni ab jeden ormittag von 11—1 Uhr. 417


