Ausgabe 
3.1.1923
 
Einzelbild herunterladen

Anwersttats⸗

hehe

Lethessische Bo

Tas, Organ für die Interessen des werktätigen Volkes ana

1 dag der Provinz Oberhessen und der Nachbargebiete. e

0 Die Oberb. tung erscheint jeden Werktag vormittag in Gießen Verantwortlicher Redakteur: F. Vet a it ägt für die Milli ile(85 i eren al mi 1 2 J 8 6 3. exs. Der An enpreis beträgt für die Millimeterzeile(3 mm breit) ober d 3 i 3 Anpnallic 788 9 5. Ben 1 W 5 en fene 1. 7, Pit, auswärts 10 70 Mk Pie fielen au i *. U.. Mk.. 1 erh erlag von Hermann Neumann Cie., sämtlich i zen. 30. Mk. B rößeren Aufträ oder Wied lungen wird entspre g 5 Durch die P 80 Mr.einschl. Bestellgeld. Einzelnumm. 30. Mt, Druck: Verlag Offenbacher Abendblatt G. m. b. H. Offenbach 5 M. der Raball 12 bn, bs 6 Uhr abends. Nr. 1 Gießen, Mittwoch, den 3. Januar 1923 13. Jahrgang

fragt hat, wie vechält sich die deutsche Industrie zu den Vor⸗

N

8 nen der Pari ET Beratun en 3 Se U ern te La E schlägen, ohne daß Bergmann positiv antworten konnte, und weil ** nen die neuen Pläne ber Reichsregierung in Pars nicht von O 5 ander kei 1 M t i 15 D d vornherein an einen gleichen 3 ae e 1.

l 11 oratorin 4 Unter diefen Umständen stehen wir den Pariser Verha 04 8 9 me. die eutschen Vorschläge. lungen äuße est skeptisch gegenüber, wenn auch die Regierung an⸗ Gestesistag, nachmittag um 2 Uhr traten die Aus Berlin wird uns geschrieben: 3 hat, sich in ih en, e 1 Auffassung der eng⸗ 33 Ka 4 Aus 7 53 Nach endlosen Verhandlungen hat die Regierung Cuno schließ⸗ ichen Regterung ier die Lösung der Reperatiens frage welent⸗ alliierten kpräsidenten mit Ausnahme von Mussolini, lich einen Vorschlag für die Pariser Konferenz n lich anzupassen. Bong Law hat bekaunnttich eine endgültige Fest⸗ pflichtungen auf 50 Milliarden Goldmark

der durch] Außenminister vertreten sein wird, in der auf die endgültige Lösung des Reparationsproblems hinaus⸗ setzung der deutschen V n a 5 Paris zu die durch das angeregte Rückdiskontierun⸗ ustem auf 30 Mil⸗

Zwar gestatten auch die letzten Vor⸗ 11 90 1 haben 88 F Hard 27855 deu jollen, vorgeschagen. Ferner bat er in g 3771 f während der Reparationsbesprechungen, die En September und iarden reduziert wecden ellen, orge en. J. 12 5 a Kuban der ae 1 N ace N stattfanden, flbereinstimmend er⸗ e geftellt, daß 0 e 55 W 5 Ver 8 0 nferenz, aber klärt, daß eine endgültige Lösung naturgemäß eine äußere An⸗ in Anrechnung gebracet warden, sollen. Diese uffassun 2 das steht ß die Situation sehr ernst ist und sie sich leihe zur Voraussetzung hat Die äußere Anleihe bildet deshalb spricht. soweit die Höhe der deutschen Verpflichtungen zn Frage un ben I Stunden wesentlich z en Dat die Voraussetzung zur Verwirklichung des deutschen Vorschlages, kommt, dem Plan, den die Regiereng% 5 im März 1921 in den le inden wesentli zuungunsten Deu sch. der schließlich in Nichts zerfallen muß, wenn uns die augebotenen dur dh den Neicksaußenn imister, Simons in London gat pertreten lands veyfat. Noch sind die Beratungen in Lausanne 5 7 5 nicht vom Ausland auf mehrere Jahre geliehen werden lossen. 15 gierung Emo die sich weh ed der Zeit 5 5 1 j sichlich zent. und uns im Innern die Möglichkeit gegeben ist, die eigenen Mittel gitrungslätig 1 äußerst aum an genen deen due dae 9 855 15 es scheint. daß das Orient wenigstens vyrläufig zum wirtschaftlichen Wiederaufbau zu ver⸗ d esen Plan in hren Grundzügen auf und träg damit der Ansicht pro em J kleinste Rolle auf dieser neuen Konferenz] wenden. Andererseits wird eine äußere Anleihe niemals ohne des englischenMinisterpräsidenten einigermaßen Rechnung. Gegen. spielen In der Reichskanzlei liegen amtliche e en d zustande N 1 15 7 aber vermag lan 43 u 18 18 t bes ei 155 . 85. diese Garantien zu geben? Das Reich kann lediglich seine Zölle sung scheine er über di 8 Jah 27 Meldung Fondon Hor. die selbst den großen Optimis- anbieten und ist im übrigen auf die Mitarbeit der liche an. stehen. Hieran trägt vor allem die Abstinen) der Industrie mus desesanzlers gedämpft haben und von denen gewiesen. Von einer Mitarbeit der Wirtschaft aber steht in den 1 Man will z 1 e 5 Summe in man anmsuß, daß die Hoffnung auf Bonar Law bald deutschen Vorschlägen nicht ein Wort, trotzdem die Regierung zwei Raten in einem Abstand von zehn Jahren zahlen. verflie 80 1 5 f ˖ 9 5 8 Pfänd groß und breit mittetlt, daß sich die Industrie bereit erklärt hat, Die Regierung läßt ihre Vorschläge nicht in Form einer Note 0 gen 1 U jetzt mi einen Pfänder-[ Opfer zu bringen. Im Interesse Deutschlands könnte uns nur überreichen, sondern will sie durch Staatssekretär Bergmann dor

forderun die Oeffentlichkeit und hält nach wie vr angenehm sein, wenn die Leute, die bisher so viel von Opfer⸗ dem Forum der Pariser Konferenz mündlich fixieren lassen. Das freudigkeit geredet haben, endlich einsehen würden, daß eine Mi! scheint uns umso mehr angebracht, als ihr damit die Möglichkeit

die 5 6 i 5 f 7 5 5 5 e 4 Pari cares hoch:Ohne Pfänder kein Mora arbeit auch in ihrem eigenen Interesse liegt. Aber die formelle bleibt, im gegebenen Falle vielleicht schriftliche Vorschläge vorzu⸗

torium. 3 1 Zusicherung, die Herr Cuno von Vertretern der Industrie über die legen, die den Wünschen der Alliierten je nach Möglichkeit mehr a8 Poincaré fordert Mitarbeit in der Tasche hat, ist für uns noch lange kein Anlaß, entsprechen. Jedenfalls erwarten wir, daß die Regierung, zu 5 10 in e der ee 8 Opfer⸗ deren Verhandlungsgeschick wir. 3 e Zu⸗ Schuffa abe 1 d zuverlässi freudigkeit der Industrie als Tatsache hinzunehmen. Solange wir trauen haben, auch die geringste Verhandlungsmöglichkeit aus⸗ ufer. 1 8 98 5 keine konkreten Garantien der Industrie sehen, und solange man nutzt, und sich nicht der Prinzipienreiterei hingibt, wo es sich D er 5 B f 9 noch nicht einmal über die konkrete Form gesprochen hat, müssen lediglich um Formfragen handelt. rungen nßs auf bestimmte Kontrollrechte auf die wir nach allen Erfahrungen der Aufsassung bleiben, daß es nach Die Situation ist ernst. Schon läßt Poincars verkünden, daß finanzie nahmen und die Ruhrkohlenproduktion[wie vor mit der Opferfreudigkeit der Industrie nicht weit her er den Vorschlag Vonar Laws ablehnen wird und an seiner 5 Parole festhält: Kein Moratorium ohne Pfänder! Deutschland

inausla Rach den jetzt vorliegenden und durchaus ist. Und seien wir doch ehrlich, die Wirtschast hat sich nach tage⸗ 1 5 0 28 5 71 2 3 We en sich langen Verhandlungen selbst erst zu dieser nichtssagenden sor⸗ hat deshalb umso mehr die Verpflichtung, zum mindesten keine 5¹50 9 15 19 si mellen Erklärung bereit gezeigt, weil man bereits in London ge⸗ I Möglichteit zu verpassen, die es auf Seiten Englands bringt.

diese Inpnen, die unseres Wissens der Reichs⸗

den e, Neujahrsempfänge und Neujahrsreden.

rungen aus folgenden Maßnahmen zusammen:

1. Ditssung der Dominialforsten in den besetzten Ge⸗ 1 1 37 zum Frieden. Aber dieser Friede könne nicht auf Lügen und Un⸗

bievipon der interalliierten Rheinlandkommission vorge⸗ Beim deutschen Neichspräsidenten. ge 5 e chtigkeiten, aufgebaut werden. Wenn diejenigen, die ihre

25 4 8 die rückständigen deutschen Holzlieferun⸗ Des deutschen Volkes Friedenssehnen. ee 11 das e 89 50 3 gesetzt

geier oll. i ura 5 5 815 es& 8. hätten heute ihr Geständnis widerriefen und alles in ewegung zu Dibeschung der Kohlenlieferungen aus dem Ruhrgebiet, dent 1 1 pfing aan eee Jahres- setzen, um der Wahrheit entgegen ihre Unschuld zu behaupten. wel.

dil Rrationszwecken bestimmt sind, durch eine interalli⸗ wechsels am Neujahrstage die Chefs alter frame diplo- chen anderen 81 5 könne eine solche unmögliche Sophisterei haben

matischen Vertretungen. Der apostolische Nuntius, als denjenigen, sit) den Folgen ihrer Fehler und den ihnen aufer⸗

irbmsion mit außergewöhnlichen Vollmachten.. 1 g J 5 1 1 N g. 3. Ebußper Zolleinnahmen in den besetzten Gebieten und Monsignore Pacelli, hielt als Doyen des diplomatischen J legten gerechten Reparationen zu entziehen? delläsrn des Ruhrgebietes. Eine besondere Zolllinie soll Korps eine Ansprache, in der er u. a. ausführte: Wir be⸗ 8 5 8 füse secke nicht gezogen werden grüßen mit einem Wunsche nach Frieden, Bruderliebe und Ennos Neujahrsbetrachtungen. In einer Jahressitzung desEhrbaren Kaufmanns zu Hamburg

Banck einer gewissen Höhe der Beträge in ausländischen Gerechtigkeit den Anbruch des neuen Jahres. Möge es die nn a. 5 Di, deutschland sich durch seine Ausfuhr, sei es aus dem 2 0 sch 110.. 15 8 2 9. hat am Silvestertage der Reichskanzler Cuno eine Rede zur Jahres⸗ s en Kuhr biet 0 W 1 große Menschenfamilie dem Ziele näherbringen, nachdem J wende gehalten und dabei ausgeführt: eüinislierte e Ad die Herzen aller Menschen guten Willens streben und den Die neue Regierung war vom ersten Tage an bemüht. eine ww dabarauf hinauslaufen, daß der deutsche Ausfuhr⸗ Völkern zusammen mit der Lösung der gegenwärtigen Auf⸗ Lösung des Reparationsproblems zu finden die von ins getragen h sichm Ausfuhrerlaubnis an fremde Behörden wenden gaben jene Befriedigung und Sicherung bringen, die ein] und 5 Gegenseite 1 7 kann. 7 15 N 1 f l Unterpfand der Ordnung der Arbeit, des Gedeihens und W. 5 8 8 9 1 5. Agne 15 n 155 Rheinlande und im Ruhr: des Fortschritts sind. Reichspräsident Ebert erwiderte sehen, wie sie sind. Wir alle bennen das Gutachten des Juter⸗ 9 ebqlls durch eine interallierte Kommissson. Ein Teil darauf u. a. daß mit diesem Wunsche nach Frieden, nach nationalen Anleihe⸗Komitees in Paris vom Juni vergangenen 175. 1 Papiermark, sondern brüderlicher Liebe und nach Gerechtigkeit der Nuntius dem Jahres. Seine Gedankengänge kehren in dem Gutachten der beiden a 5 10 0 1 n 5 tiefsten Sehnen auch des deutschen Volkes Ausdruck ver- Gruppen internationaler Sachverständiger in Berlin wieder. Die Tpriktiven Pfänderforderungen der französischen liehen habe. Das der ichs Volk und die dus seiner Mitte Verbindung des Gedankens der endgültigen Lösung der Reparations⸗ Regie esrdern zunächst einen ungeheuren Aufwand 6 10 habe. 700! 0 Vo 570 les 15 5 5* it die frage mit dem Gedanken der Anleihe findet sich ebenso in den Vor⸗ an ne Phonal, so daß schließlich das französische Volk ervorgegangene Regierung werde alles tun, damit die schlägen des englischen Ministerpräsidenten gelegentlich der letzten 15 selbst 1 1 j 0 immer noch getrennten Völker im wahren Frieden und in zremierminister⸗Konferenz. Diese Vorschläge waren dazu bestimmt, selbst d Einnahmen, die dadurch erzielt werden f W f. e e. die Weg önnt ichtziel Gesicht k f gemeinsamer Arbeit für die der ganzen Welt so notwendige der endgültigen Läsung der Reparationsfrage die Wege zu könntiichfiel zu Gesicht kommen wird da das Personal Neugestaltung des wirtschaftlichen und geistigen Zusammen⸗ öffnen. Heute handelt es sich darum, auf diesem Wege weite ungen. 85 bekam bsihlt sein will und das Personal der französi⸗ ben dei Nati 445. a Deutschland braucht, um leisten zu können, internationale Anleihen. 2 50 atigsbehörden sich wirklich ausreichend bezahl ebens der Nationen wirken. Bei dem Empfang waren u. a. Es hat aber nur dann Aussicht auf solche wenn seine Leistungs⸗ 1825 0 zahlen Rasor. 1 90 1 8. 0 Ne äßt. üben aber kennzeichnen die Forderungen Frank⸗ der Reichskanzler, der Außenminister von Rosenberg und pflicht endgültig klargestellt ist. Unser Ziel, die Leistungsfähigkeit e 5 n Staatssekretär von Maltzahn zugegen. Deutschlands festzustellen und Mittel und Wege zu finden, um diese

beige Ziele, die systematisch auf die Abschnürung Leiseangsfähigkelt für die endgültige Löfung der Reparatiansfrage dees nutzbar zu machen, ist in der Fühlung mit Personen und Kreisen des

lases vom Deutschen Reich hinarbeiten. Gerade Im Elysée. i 5 Abetrad der geänderten Haltung Englands, das sich 5 g Wirtschaftslebens verfolgt worden. Das gewonnene neue Bild von e gegenwa gen Augenblick besonders stark an Frankreich Millerands Taktlosigkeit. dem noch verbleibenden Rest unserer Leistungsfähigkeit ist trübe. Die unden fift, wird schließlich die deutsche Regierung alle Vein Neulahrsempfang des diplomgtischen Korps im Close oi Neparalions-Aaurtufnu bet jeieh on l ee Kräfte aufnfiden müssen, um ein Ergebnis zustande bringen der Prästdent der französischen Republik, Millerand, in Erwi⸗ die Zahlungsunfähigkeit Deutschlands zu helfen, in der Not annehmbar ist. Dazu trätzt jedoch derung auf die von dem päpstlichen Nuntius Mgr. Cerettti als anerkannt. Es bedarf also nicht der Unterstellung, daß Deutschland 5 en, in 9 U r ist. Dazu rägt jedoch] Doyen des diplomatischen Korps gehaltene Ansprache mit einer in sich selbst systematisch ruiniert habe. Ein unparteiisches Barometer nicht diePmärckerei bei, deren sich Cuno nach dem Be- ihrem größten Teil gegen Deutschland gerichteten Rede geant⸗ für unsere Listungsfähigkeit ist der Kredit, den die Finanzwelt richt unsere Hamburger Korrespondenten bei seiner letzten] wortet. Der aggresstwe Inhalt und die beleidigende Form dieses] Deutschland zu gewähren bereit ist. Kein Gläubiger der Welt aber Rede bediese. Aus dem nachträglich stark stilisierten amt⸗ gänzlich ummativierten und bei einem diplomatischen Empfang dop⸗ wird Deutschland Kredit gewähren, ehe die Leistungsfähigkeit so be⸗ lichen Textggeht das zwar nicht hervor pelt ungewöhnlichen Angriffs stellt eine um so größere Taktlosigkeit stimmt umschrieben ist, daß er Üder die Grundlage seines Kredites 5 5 0 1 Ae 9e 9 tsch 5 75 0 schafter mit. 1 ein völlig klares Bild hat. Wir sind entschlossen, eine erste 95 Uu 4 Mer: er Pariser deutschen Bo haft zugegen war, um em dip omatischen Summe auf uns zu nehmen und sind bereit, diese in Anleihen du Als E Len ütiger Verzicht. Brauche gemäß dem Präsidenten der Republik die Wünsche zum neuen Vermittelung eines internationalen Finanztonsortiums aufzubringen Enselt sür die bereits gekennzeichneten Pfändersorderungen Jahr zum Llusdruct au bringen. und soweit dies nicht im Anleiheweg gelingt, Zinsen und Tilgungs⸗ die franziische Regierung bereit, auf die durch die Obligatlonen Migr. Certti hatte in seiner Rede den Wunsch ausgesprochen, daß quote zu bezahlen, da die deutsche Wirtschaft für die nächsten Jahre ie Jrepräsentierten deutschen Schulden Unter der weiteren[das neue Jahr endlich einen wirklichen und vollständigen unbedingt der Ruhe bedarf. Eine solche Regelung der finanziellen un zu verzickten, daß die interalliierten Schulden, deren Frieden bringe, den, die ganze Welt erwarte, und hat als Vor⸗ Seite der Wege würde die Wege führ die Durchführung der wirtschaft⸗ ssumm etwa dem Betrage der Schatzscheine C, also 82 Mil- bedingung dafür die moralische Entwaffnung der Geister und der lichen Notwendigkeiten ebnen, die die Grundlage für ein Zusammen⸗ es gleichkommen, in demselben Maß amulliert] Herzen bezeichnet. Herr Millerand, der darkn vielleicht eine An⸗[arbeiten der Industrien Europas und namentlich Frankreichs und 1 einer Schuldenstreichung würde sich Frankreich spielung auf eine ähnliche, in Frankreich sehr mißliebig empfundene[Deutschlands geben Zu einer solchen Kooperation sind die deutschen genen ern gegenüber beteiligen. Einem Mora⸗ Stelle in der letzten Enzyklika des Papstes herauslesen zu] Wirtschaftskreise bereit. Die Reichsregierung weiß, daß die wirt⸗ l ran eich nur für den Zeitraum von zwei Jahren, nicht sollen geglaubt haben mag, antwortete darauf mit der Erinnerung an schaftlichen Kräfte Deutschlands entschlossen sind, die Regierung bei vier Jahre, zustimmen. Was nlltzt Beutschland schließ⸗] die gemeinsamen Anstrengungen der Alliierten zur Abweisung des der Durchführung ihres Vorschlages zu umterstützen. Dem Anleihe 1 gatorium unter Voraussetzungen, wie sie Herr Poincaré deutschen Angriffs und fuhr dann fort: g Konsortium wird jede vernünftige Sicherheit eingeräumt werden kön⸗ Mratorium und Pfänderforderungen sind schließlich Dinge, Der Friedenswille der Alliierten wäre zur Unfruchtbarkeit vere] nen. Die Bestimmung dieser Sicherheiten um einzelnen ist Sache der in starkem Gegensatz zueinander stehen, sondern mitein- urteilt, wenn die ehemaligen Feinde es ablohnen, die übernommenen Verhandlungen. Die endgültige Lösung muß dem deutschen Volke inbar sind. 2 Bedingungen loyal zu erflüllen. Frankreich habe den ehrlichen Willen] die politische Freiheit und Gleichberechtigung wierdergeben und den

1 N

. ˖ 2

0 1 8 l J der a. 7 2 1 8 1 0 4 4

2 7 n