Ausgabe 
2.5.1923
 
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Organ für die Interessen

a des werktätigen Volkes der Provinz Oberhessen und der Nachbargebiete.

29 Cppedition: Gießen Bahnhofstraße 23 Ferusprecher 2008.

je Oberb. Volkszeitung erscheint jeden, Werktag vormittag in Gi 1 5 Abonnements preis mit den BeilagenDas Blatt der n n wirtschaftliche Beilage 95 0 monatlich 3300. Mt einschl. Bringerlohn.

Vergntwortlicher Redakteur: F. Vetters. Für den Inseratenteil verantwortlich: R. Strohwig. Verlag von Hermann Neumann& Cie. sämtlich in Gießen. Druck: Verlag Offenbacher Abendblatt G. m. b. H. Offenbach a. M.

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8 Nr. 99 i i Gießen, Mittwoch, den 2. Mai 1923 18. Jahrgang 7* 0

0 Belgische Truppenverstärkungen an der Ruhr. 5 Um das deutsche Angebot enge Seaperdeflörrunsen en der hdg s deutsche Angebot. a e ae e e

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Eine nationalistische Falle.

Das deutsche Angebot wird nach den jetzt getroffenen Dispositionen in der Nacht vom Dienstag zum Mittwoch

den deutschen Botschaften in den einzelnen alliierten Ländern übermittelt, sodaß es im Laufe des Mittwoch überreicht und am gleichen Abend in Berlin veröffentlicht werden kann. Am Samstag hat sich das Reichskabinett zum erstenmal mit der vorläufigen Formulierung der dentschen Vorschläge beschäf⸗ ligt und an diesem Rohentwurf verschiedene Aenderungen vorgenommen, die, wenn man nicht wieder alles über den aufen wirft, jetzt endlich am Montag die Parteiführer be⸗ chäftigen sollen. Für Dienstag ist auf Wunsch der ein⸗ elnen Länder eine Konferenz der Ministerpräsidenten ge⸗ plant, die sich ebenfalls mit dem deutschen Angebot beschäftigen 7 Sobald das geschehen ist, beabsichtigt das Reichskabinett ie endgültige Förmulierung. Während man sich also in Berlin eine Verzögerung der Absendung des Angebots nach der anderen leistet, wütet der französische Nationalismus schon jetzt fortgesetzt gegen das . Angebot, trotzdem ihm der Juhalt nicht bekannt ist.

r Sinn dieser Hetze ist,

die deutsche Regierung zu einem Schein angebot zu 5 N verleiten, das inhaltlos und damit zwecklos wärt. Schließlich muß sich eder vernünftige Mensch sagen: was hat ein Angebot für einen Sinn, wenn es doch von vornherein abgelehnt wird? So angebracht diese Schlußfolgerung auch im allgemeinen ist, Augenblick angewandt, müßte sie zur Katastrophe führen. Deutschland hat allen Anlaß, die Weltmeinung auf seine Seite zu bringen, es würde aber noch mehr Porzellan zer⸗

lagen, wenn der bisherige Regierungskurs fortgesetzt wird, wenn man sich weiterhin befleißigte, neben der passiven Resi⸗

enz passive Politik zu treiben. Nein, gerade weil Frankreich ein Angebot, das weitgehend ist und die Grundlage für Ver⸗ handlungen bilden kann, gegenwärtig unangenehm zu sein scheint, muß die Reichsregierung den Regierungen der alliier⸗ ten Länder einen Vorschlag übermitteln, der im wahren (Sinne des Wortes mit der augenblicklichen deutschen (Ceistungsfähigkeit übereinstimmt und der nicht den geringsten Verdacht der Unehrlichkeit auf⸗ kommen läßt. N Hätte man innerhalb dieser Regierung aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt, dann würde man sich längst dazu auf⸗ gerafft haben, die Handlungen in dieser Zeitperiode auf

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5 physische Wirkungen im Auslande einzustellen. So weit ist 11 man aber noch nicht, statt dessen A leistet man sich Verzögerung auf Verzögerung

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und gibt der französischen Presse damit Gelegenheit, ihre Agitation gegen Deutschland ungehindert in der ganzen Welt fortzusetzen. Wir würden uns mit der Verzögerung der Uebergabe des Angebots abfinden, wenn sie tatsächlich einen Zweck gehabt hat, wenn dadurch Fehler, die in der ersten Formulierung enthalten waren, ausgemerzt, der Vorschlag allgemein verbessert worden wäre. Aber dafür liegt vor⸗

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7 läufig kein Beweis vor. Vielmehr spricht alles dafür, daß 6 die Garantiefrage als wichtigstes Kapitel

in diesem Angebot verschiedenen Herren der Regierung 4 Kopfschmerzen macht und daß deshalb die Verzögerung ein⸗

Auch diesmal scheinen schlechte Berater am Werke

deren Dummheiten schlieslich das ganze deutsche Volk darüber klar sein, Anleihen, die wir

getreten ist.

zu sein, bezahlen muß. Man sollte sich doch endlich daß die Garantieleistungen für auswärtige doch einmal brauchen, ohne Erfassung der Goldwerte, ohne Zwangshypotheken . nicht geht und daß es besser ist, darüber in dem Ang ff 1 zu sprechen, als durch Unklarheiten über diese Frage Anlaß zu neuen Verdächtigungen über Deutschlandsschlechten Willen zu geben. Uns scheint überhaupt notwendig, daß man derartige Garantieleistungen sofort gesetzlich festlegt und einen entsprechenden Gesetzentwurf der Note beifügt. a Die Ministerpräsidenten der Länder werden am Diens⸗ tag Gelegenheit haben, das deutsche Angebot kritisch zu begut⸗ achten. Wir erwarten, zum mindesten von denjenigen, die uns nahestehen besonders von unserem hessischen Staats- präsidenten ein offenes Wort gegenüber den eichsregie⸗ rung, falls sich in dem deutschen Vorschlage welche Mängel zeigen. Nur durch Offenheit und Kl durch

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ebot offen und klar

f Die Hauptsache. Nicht das Was, sondern das Wie.

Von Gerlach schreibt in der Welt am Montag:

Wichtiger als die Höhe der angebotenen Minimalsumme(mag sie nun auf 20 Milliarden oder etwas höher angesetzt sein), ist für die Welt die Frage, wie die Zahlung dieser Summe verbürgt werden soll. Mit bloßen Milliarden auf dem Papier bringt man die Fran⸗ zosen natlirlich nicht aus dem Ruhrgebiet. 0 Stresemann hat es wiederholt ausgesprochen, daß die Industrie Opfer an Sachwerten bringen müsse. Wo aber ist die Bindung des Reichs verbandes der deutschen Industrie für Opfer in genügender Höhe? Die Welt ist mißtrauisch gegenüber dem Opferwillen der Industrie, seitdem Wirth von dieser Industrie mit der famosen Kredithilse so an der Nase herumgeführt worden ist.

And wo bleibt die Landwirtschaft? Sie ist, unendlich leistungs⸗ fähig, aber weder in der Rede Rosenbergs, noch sonst in einer Re⸗ gierimigserklärung ist auch nur mit einem Wort die Land wirtschaft erwähnt worden. Will sie überhaupt nicht opfern? Nun, dann muß sie natürlich gezwungen werden. Es wäre ein schreiendes Unrecht, nur die eine Hälfte der Sachwertebesitzer heranzuzieehn. Es käme cuch zu wenig dabei heraus.

Das deulsche Angebot hat überhaupt mir dann einen Wert wenn es nicht bloß Reparationsfinnmen anbietet, sondern auch den Weg angibt, wie sie von Dautschland aufgebracht werden sollen. Mit an⸗ deren Worten: jedes Angebot bleibt ein leerer Rahmen, wenn es nicht substanziert wird durch die Erfassung der Sachwerte.

Hein Finger breit Landes.

Am Sonntag sprach in Köln Genosse Breitscheid über das TheinaDeuischland und Frankreich und führte dabei aus, daß die deutsche Regierung eine bestimmte Ziffer, etwa in Höhe von 30 Milliarden Goldmark nennen müsse, wovon Frankreich 26 Milli⸗ arden erhalten soll, in die dann die Besatzungskosten der Ruhr einzurechnen wären. Deutschland und Frankreich könnten sich gegen⸗ seitig verpflichten, auf 100 Jahre hinaus keinen Krieg zu führen, vorausgesetzt, daß die deutsche Grenze gesichert würde. Unter keinen Umständen aber werde man zulassen, daß auch nur eine Straße vom deutschen Land abgetrennt werde. Sosort nach e des neuen Vertrags müsse das Ruhrgebiet gersumt werden.

Die Hoffnung der belgischen Sozialisten.

Im Brüsseler Peuple analysiert Genosse Louis de Brouckère die politische Lage am Vorabend des deutschen Angebotes. Er umreißt ein Bild von der Angebotsbereitschaft Deutschlands, der Ver⸗ mittlerrolle Englands und der immer noch, wenigstens äußerlich, ablehnenden Haltung Frankreichs und fährt dann fort:

Im Augenblick, wo es nach drei Monaten der Gewalt zu einer Aussprache kommt, scheint es so, daß wir genau wieder zum Ausgangspunkt zurückgekehrt sind! Wenn man jedoch näher hinschaut, bemerkt man zwei wesentlche Unterschiede zwischen der Situation im Mnuar und der der letzten Tage des April. Auf der einen Seite ist die Welt ärmer und vor allem geschrwächt durch neues Mißtrauen. Allerdings wird die Diskussion, zu der es zweifellos kommen wird, wahrscheinlich die Möglichkeit schaffen, die deutschen Angebote besser zu gestalten, weniger je⸗ doch, als es im Januar möglich gewesen wäre, da Deutschland ärmer ist und da die Mächte, die letzten Endes den Konflikt zu lösen haben werden, unbestreitbar jetzt uns gegenüber weniger wohlgesinnt sind. Aber auf der anderen Seite sind die Gefahr, die gewaltsamen Unternehmungen mit sich bringt, die tragischen Folgen, die die Vergewaltigung eines fremden Gebietes zur Folge haben können, allen denkenden Menschen klarer in die Augen gesprungen. Der Appell an den guten Willen, der von den Soziglisten ergangen ist, findet jetzt mehr Echo. Eine euro⸗ päische Meinung kommt stärker zum Ausdruck und wächst. Dem muß man schließlich Rechnung tragen.

Der Artikel de Broucksres klingt dann in der optimistischen Hoffnung aus, daß Poincaré mit Hilfe von Barthou und Delaerotx eine Nickzugsmöglichkeit findet und daß die belgische Regierung dabei ihre, gewichtige Auffassung in die Wagschale werfen kann. Aber rasch möge man handeln, denn der Schopf, an dem die jetzt sich bietende Gelegenheit gefaßt werden könne, bestünde nur aus einem Haar. 5

Inkrafttreten der neuen Paßzvorschrift am 9. Mai?

Die Ordonnanz, die für den Verkehr zwischen dem besetzten und unbesetzten. Deutschland von Behörden der Verbündeten uus⸗ gestellte Passierscheine vorschreibt, soll nach Auskunft von britischer Seite erst in 14 Tagen in Kraft treten. Nach der Fassung der Havas⸗ meldung muß man annehmen, daß der Beschluß der Rheinland⸗ Kommission am 26. Aprll gefaßt worden ist; das Datum des In⸗ krafttretens würde demnach der neunte Mai sein. Cs wird sich erst in den nächsten Tagen entscheiden, ob und in welcher Form sich die britischen Behörden dem Vorgehen der Fronzosen und Belgier an⸗ scließen und wie sie der Schwierigkeiten Herr werden, die sich aus der völligen Umklammerung der britischen Zone durch die Franzosen ergeben. Es dürfte dem raffiniertesten Sophisten schwer fallen, für den neuen Plan gegen das Verkehrsleben des Rheinlandes gend eine Rechtsgrundlage zu entdecken. Durch die neue vollenden Tat⸗ sache, die von der Rheinland⸗Kommission geschassen wurde, soll die Verhandlungsbasis für die deutsche Regierung verkleinert und der Zusammenhang des besetzten und unhesetzten Deutschlands gelockert werden. Daß nebenbei das Wirtschastsleben im besetzten Gebiet rui⸗ niert wird, stört die Koblenzer Machthaber nicht.

Gegen die Koksräu ereien,

In Abwehr ber Eingriffe der Franzosen und Belgter in die Kokslager hat der Ruhrbergbau alle Kokeresen stillgelegt mit Aus⸗ nahme derjenigen, deren Produktion unmittelbar an deutsche Ver⸗

sian mit 6000 Mann. Diese sollen um 3000 Mann verstärkt werden.

Das brutale Vorgehen gegen die Eisenbahner. Bom Bahnhof Montabaur wurden Inspektor Hose und Sekre⸗ tär Ries durch die Franzosen vertrieben. Den gesamten Hausrat behielten die Franzosen untr dem Vorwande zurück, ihn erst dann auszuliefern, wenn die deutsche Reichsvermögen verwaltung für die französischen Eisenbahner Wohnungseinrichtungen geliefert habe. Müde gehetzt. Oberbahnhofsvorsteher Wörner von Ems hat, der ewigen Schwierigkeiten mit den Franzosen und der gemeinen Anwürfe des früheren Eisenbahnsekretärs und jetzigen französischen Bahnhofs⸗ vorstehers Pritsch müde, seine Dienstwohnung freiwillig geräumt. Kurze Zeit darauf erlitt der pflichttreue Mann einen schweren Blutsturz, an dem er hoffnungslos darniederliegt. In die gerämmte Wehnung aber zieht der Hochverräter Pritsch. Französische Verhaftungen in Mannheim. Die Franzosen haben Samstag nachmittag zwei Direktoren einen Belriebsleiler und efnen Meister der Mannheimer Schiffs⸗ werft verhaftet. Wie verlautet, beanstanden die Franzosen, daß ein neues Schiff von seiner Probefahrt nicht zurückgekehrt ist. Sie verlangen einen ungeheuren Zoll und machen die Leitung der Werft für das Verschwinden des Schiffes haftbar. Die Werft liegt inner⸗ halb der Besetzungslinie. ö

Dynamitattentat auf einen Franzosenzug.

Bei Winningen an der Mosel wurde am letzten Mittwoch ouf einen französischen Personenzug ein Dynamttanschlag verübt, bei dem drei französische Eisenbahnbedienstete getötet wurden. Der 5 ist fehr bedeutend. Einzelheiten über die Tat fehlen bisher. e

Politische Uebersicht.

Wie Haveustein kneift und Stinnes dementiert. Der Reichsbankpräsident Habenstein, deutschnational in der Gesinnung, hat der Deutschen Allgemeinen Zeitung auf Wunsch eine Erklärung übermittelt, in der es heißt: 0 Er habe mit seinen Aeußerungen lüber die Vaterlandslosig⸗ keit bestunmter deutscher Wirtschaftskreise. D. Red.) nicht bestimmte Einzelfälle im Auge gehabt und keinesfalls gegen Herrn Stinnes den Vorwurf ungerechtfertigter Devisenkäufe erheben wollen. Wir erleben also, daß der verantwortliche Mann der Reichsbank, nachdem er zunächst gewisse deutsche Wirtschafts⸗ kreise verdächtigt hat, diese Kreise in Schutz nimmt, obwohl auch er von den Devisenkäufen des Herrn Stinnes zu Speku⸗ lationszwecken unterrichtet ist. Statt Aufklärung also Sympathie mit dem Spekulantentum! Echt deutschnational. Es ist ein Ding der Unmöglichkeit, daß sich die deutsche Arbeiterschaft diese Kliquenwirtschaft weiter gefallen läßt und wir erwarten deshalb von der sozialdemokratischen Reichs⸗ tagsfraktion, daß sie jetzt mit Entschiedenheit eine Unter suchung über die Devisenkäufe des Herrn Stinnes und nähere Aufklärungen über die Andeutungen Havensteins in seiner Rede vor dem Zentralausschuß der Reichsbank fordert. 5 Neuerdings beschäftigt sich auch die Frankfurter Zeitung mit dem Dementi des Herrn Stinnes in der Deutschen All- gemeinen Zeitung. Dieses Dementi besagte,daß weder Hugo Stinnes noch seine Firma zur Zeit des letzten Mark⸗ sturzes Devisen kauften. Das genannte Blatt schreibt zu dieser Verdrehung der Tatsachen. Man faßt sich an den Kopf. Die D. A. Z. begeht da ent⸗ weder eine Silbenstecherei oder ist einer solchen erlegen. Nicht ob noch während des Marksturzes Stinnes kaufte, sondern ob seine vorherigen Aufträge die Stabilität verderben halfen, ferner wie, wieviel und wozu er kaufte, das stand zur Frage Die Hugo Stinnes G. m. b. H. hatte ihre Pfunde schon billig im Sack, als ihren Anfragen und Aufträgen die Hausse auf dem Fuße folgte. Genau wie wir es sagtenin der Vorwoche, nämlich vor dem Katastrophen⸗Mittwoch, fanden jene Umfragen und Käufe statt, noch zum billigen Preise von 98 000 bis 99 000 Mark pro Pfund Sterling und das bei mehreren Banken oder Firmen. Und wenn nicht dargetan wird, daß der Bedarf ganz plötzlich an die G. m. b. H. herankam daß er echt entstand und nur flir das Allex⸗ nötigste diente(10 Milliarden für Allernötigstes) dann wird der Eindruck desGeschäft über alles, dessauve qui peut(Rette sich, wer kann. D. Red.) schwer zu verwischen sein.

die Vorgänge an der Börse zweifellos außerst gut unter⸗ richtet ist bestatigen sämtliche on uns bisher gemachten Angaben. Sie liefern ferner einen Beweis dafür, daß der Moralist Savenstein auch zu jenen Leuten zu gehören scheint, die, Zenn es darauf ankommt,Geschäft über alles stellen.

8 Sächsische Krise?

Die Kommunisten brauchen Ablenkung von ihren inneren Differenzen. Mit auffalligem Eifer verkündeten sie dor einiger Zeit eine angebliche Regierungskrise in Thürin⸗ gen, die durch Verhandlungen der Sozialdemokraten über die Bildung der großen Koalition entstanden sein sollte. Aus dieser Krise wurde ni Jetzt muß Sachsen herhalten.

braucher übergeht. Die Koksproduktion ist insolgedessen auf weniger

sachgemäße Kritik, wo sie notwendig ist, kann de;»satschen Sache im Augenblick ein Dienst erwiesen werden.

als den fünften Teil herabgesunken.

Mit allen Mitteln verstanen sie Verwirkung in die Reihen

Diese Feststellungen der Frankfurter Zeitung, die über