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der glücklichste Mensch.“ Und ich erinnere mich, wirklich keinen glücklicheren Menschen je gesehen zu haben Sein Antlitz leuchtete im himmlischen Glanze. Ich mußte mich nun leider von ihm verabschieden; ich werde ihn droben beim HErrn aber gewiß viedersehen
Nun, du sitzt nicht im Gefängnis. Aber der Weg der Rettung ist für jeden von uns derselbe. Es ist hier kein Unterschied:„Sie sündigen alle und werden geschenkweise gerecht aus Seiner Gnade durch die Erlösung in Jesu Christo.“ Wenn du bis heute noch nicht als verlorner Sünder die Er⸗ lösung erfahren hast, bist du noch ohne Hoffnung und betrügst dich selbst.
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Die Witwe und der Arzt.
Im Sommer 1869 behandelte ein jüdischer Arzt in Südrußland eine arme Witwe. Ihr Leiden war schwer, aber die Geduld und Ruhe, mit welcher sie lolches trug, flößte dem Arzt die höchste Bewunde⸗ rung ein. Als es sichtlich schlechter ging, fragte sie eines Tages:„Herr Doktor, wie lange wird's noch währen, bis es mit mir zu Ende geht?“ Der Arzt sagte ihr, daß ihr Leben nur noch wenige Stun⸗ den dauern würde. Darauf verklärten sich ihre Züge, als ob es zu einer Hochzeit gehen sollte. Darüber verwunderte sich der Voktor. Sie aber fagte„Herr Doktor, Sie waren so gütig gegen mich, ich möchte Ihnen gern ein kleines Zeichen meiner Dankbarkeit binterlassen; Sie sind ein Jude, Sie sind aber auch ein Sünder, Sie können nicht selig werden ohne den Sünderheiland; o suchen Sie Ihn, suchen Sie Ihn hier aus diesem Buch!“ und mit diesen Worten übergab sie ihm ihre Bibel. Der Doktor trug das alte Buch nach Haus und legte es beiseite. Als ex am anderen Morgen auf seinem Berufswege bei der alten Frau vorsprechen wollte, blieb er unter ber Tür stehen; die Pflegetochter der Sterbenden sang:
„Ich Betrübter komme hier
Und bekenne meine Sünden,
Laß, mein Heiland, mich bei Dir Gnade und Vergebung finden Daß dies Wort mich trösten kann. Jesus nimmt die Sünder an!“
Die Worte des Kindes drangen dem jüdischen Arzt tief zu Herzen, es fiel ihm wie Schuppen von den Augen, er mußte sich sagen: Du bist auch ein armer Sünder, nur der Sünderheiland kann deine Seele retten! Zwei Monate später lag der Doktor auch im Sterben, aber er wußte jetzt:
„Jesus nimmt die Sünder an, Mich hat Er auch angenommen Und den Himmel aufgetan,
Daß ich selig zu Ihm kommen
Und auf den Trost sterben kann Jesus nimmt die Sünder an!“
Von Feipzig nach Hamburg.
Vor einigen Jahren fiel in Leipzig ein Student, der Apotheker werden wollte, durch das Examen Aus gekränktem Ehrgefühl suchte er die elterliche Wohnung nicht wieder auf, sondern beschloß, in die weite Welt zu gehen. Er kam nach Hamburg. Hier stürzte er sich mit dem Geld, das ihm geblieben war, in den Strudel des Großstadtlebens. Er geriet in den Sumpf und sank immer tiefer. Zuletzt wurde er Karrenschieber.
So fanden ihn vor etwa vier Jahren zwei Hamburger Journalisten, die beruflich am Hafen zu tun hatten. Sie kamen mit ihm ins Gespräch und merkten, daß der verlottert aussehende Mann einst bessere Tage gesehen hatte und über eine größere wissenschaftliche Kenntnis verfügte. Da entschlossen sie sich, den Entgleisten wieder auf die richtige Bahn zu bringen. Er wurde neu eingekleidet, und den Bemühungen des einen Herrn gelang es, den tief Gesunkenen bei einer Hamburger Zeitung als Kor⸗ rektor mit einem Monatsgehalt von hundert Mark unterzubringen.
Vier Jahre lang füllte er diesen Posten getreu⸗ lich aus. Dann wurde er krank, ging in ein Kranken⸗ haus und starb daselbst. Die Leitung des Spitals teilte der Familie seinen Tod mit. Zu seiner Be⸗ erdigung stellten sich drei Brüder, ein Offizier und zwei Gutsbesitzer, ein. Und nun stellte sich heraus, daß schon vor sechs Jahren von der Familie für die Auffindung des Vermißten 5000 Mark ausgesetzt worden waren. Aber man hatte nirgend eine Spur von ihm entdeckt, da er sich nicht polizeilich ange meldet hatte. Bald nach seinem damaligen Ver⸗ schwinden war der Vater gestorben, und dem unglück⸗ lichen Sohne war, wie auch seinen Brüdern, ein Vermögen von 200000 Mark vererbt worden. Von dem allen hatte er nichts gewußt, weil sein Trotz ihn von der Heimkehr zurückhielt und er kein Lebens. zeichen von sich gab. Er war reich, und doch ver. sank er im Elend. Er führte zuletzt ein dürftiges, wenn auch besseres Leben, und er hätte es doch se gut haben können, wenn er nur heimgekehrt wäre.
„Komm zum Kreuz mit deinen Lasten, Müder Pilger, du;
Bei dem Kreuze darfst du rasten— Da ist Ruh'.“
Die Koflbaren Juwelen.
Eine vornehme Dame, welche durch ein ver⸗ gnügungssüchtiges, geselliges Leben ihre Gesundheit eingebüßt hatte, lag auf ihrem Ruhebett und sehnte sich nach den Gesellschaften und Vergnügungen, an denen sie einst soviel Genuß gehabt hatte Sie bat ihre Krankenpflegerin, ihr den Kasten zu bringen, in dem sie ihre Juwelen aufbewahrte, damit sie sich an ihrem Anblick erfreuen und all die festlichen
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