Ausgabe 
25.4.1920
 
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Gemeinschaftsblatt für Bellen r sel, Erscheint alle vierzehn Tage. Redakteur: Stadtmissionar F. Herrmann, Fießen von 2 Verlag der 5 Verschiedene Mitarbeiter. Das Auachbandlung der Pilgermission Gießen. Druck von J. G. Oncken Nachfolger, G. m. b. H., Cassel. gen. Nr. 17/18. Sonntag, den 25. April und 2. Mai 1920. 13. Jahrg. 3Die irre gingen in der Wüste, in ungebahntem Wege, und fanden keine Stadt, de Ihr sie wohnen konnten, und sie zum BErrn riefen in ihrer Not, und Er sie errettete= nicht aus ihren Angsten, die sollen dem BErrn danken um Seine Güte und um Seine 5 Wunder, die Er an den Menschenkindern tut. Ps. 107, 4. 6. 8. 1 Den Weg verfehlt. i * Wie die Kinder es so oft machen, Blumen und Beeren suchen, dabei den Weg verfehlen und nicht 6 daran denken, daß die Nacht 8 d Re bald hereinbricht. Jetzt ist te bit Maria aber entschlossen, derum den Rat des alten Mannes* Jesus zu befolgen und so schnell 1 Lich wie möglich den Weg zu 1 meh: gehen, der ihr gezeigt wird. wirkt Alle Menschen sind 4 ht dez Wanderer zur Ewigkeit; e, dei du auch, ich auch. Wie Herr viele Tage, Monate oder Licht Jahre unsere Reise noch um dauert, wissen wir nicht. N Lobt Doch das wissen wir, daß ch daz zwei Wege der Ewig⸗ 2 ß auf keit zuführen. Ein Weg 2 D. ist breit und führt zur ewigen Verdammnis; 2 der andere ist schmal und 2 N führt zur ewigen Selig⸗ 1 keit. Der Ausgang ist 1 ernst, und es ist wohl der f %%% FnàUMiühe wert, darüber nach⸗ 8 5 zudenken. 1 or Som · Der große Haufe des We Mutes Volkes geht sorglos auf dem breiten Wege; da sind Vornehme und Geringe, 1 Gelehrte und Ungelehrte, 2

Alte und Junge, Gottes lleugner und Religiöse.

Auf dem schmalen Wege gehen nur solche, die er⸗... Alannt haben, daß sie auf Den Weg verfehlt. r d

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