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In einem seiner letzten Briefe schreibt er:„Ich achte alles für Schaden und für Kot, auf daß ich Christum gewinne und in Ihm erfunden werde.“(Phil. 3, 7—10.) Das ganze Christen⸗ tum faßt er in die Worte zusammen:„Lebet Gott in Christo Jesu!“(Röm. 6, 11.)
Für den noch Fernstehenden und Suchenden ist nun die wichtigste Frage: Wie erlange ich solche Gemeinschaft mit Gott und dem
wohl in dem Worte:„Naht euch zu Gott, so naht Er Sich zu euch.“(Jak. 4, 8.) Wer sein
die Seligkeit umsonst erlangen. Gott müßte nichts von mir verlangen... Er müßte mir alles schenken! Aber das kann ich nicht hoffen. Ich bin verloren!“— Still und betroffen saß der Pfarrer Er wußte nicht, was antworten Wohl kannte er die Erlösung aus Gnaden den Worten nach; aber er glaubte sie nicht.„Wenn aber diese Lehre von der freien Gnade doch wahr wäre,“ dachte er bei
sich selbst,„und ich ließe dieses Weib ohne diesen Errn Jesu? Die einfachste Antwort haben wir
Überzeugung reden?
Herz Gott zuwendet und sein Leben Ihm übergibt, den wird Gott nicht lange auf Seine Gemeinschaft
warten lassen. Der HErr Jesus sagt:„Wer zu Mir kommt, den werde Ich nicht hinaus— stoßen.“ Weitere Antworten sind aus folgenden Schriftstellen zu entnehmen:„... daß Christus wohne durch den Glauben in euren Herzen.“ (Eph. 3, 17.)„Also spricht der Hohe und Erhabene: Der Ich in der Höhe und im Heiligtum wobne und bei denen, die zerschlagenen und demütigen Geistes sind.“(Jes. 57, 15.)„Ich habe dich je und je geliebt; darum habe Ich dich zu Mir gezogen aus lauter Güte.“(Jer. 31, 3.) „Will Mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge Mir.“ (Matth. 16, 24. 25.) 1 b
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Das Wort von der Gnade.
Die junge Frau eines französischen Offiziers lag krank. Angesichts des Todes erwachte ihr das Gewissen. Es überkam sie Angst und Schrecken. Vergeblich versuchte sie, die Furcht durch den Ge— danken an Gottes Langmut und Nachsicht zu ver⸗ scheuchen. Sie ließ den Pfarrer des Orts kommen, der eben die Universität, angefüllt mit den Zweifeln des„neuen Glaubens“, verlassen hatte. Sie empfängt ihn mit den Worten:„Nichts, nichts auf der Welt kann mich retten! Wenn Sie mein Leben, mein abscheuliches, unreines Leben kennten, so müßten Sie mit mir gestehen, daß meine Verdammnis gerecht ist.“ Verlegen saß der junge Pfarrer da und wußte nicht recht, wo er Rat sollte holen bei so großem Jammer. Um jedoch zu antworten, sagte er:„Viel⸗ leicht ist doch noch eine Hoffnung daz vielleicht gibt es noch ein Mittel.“...„Nein, nein,“ sagte sie im Tone der Verzweiflung,„kein Mittel, kein Mittel! Almosen können mich nicht retten. Ich kann auch nicht hinfort eines besseren Lebenswandels mich be— fleißigen; meine Zeit ist hin; der Tod ist da. Die heißeste Reue kann meine Schuld nicht auslöschen. Was soll ich tun? Ach! gibt es kein Mittel, um Gottes Gerechtigkeit zu versöhnen? Sehen Sie, Herr Pfarrer, um der Verdammnis zu entgehen, dazu müßte ein Unmögliches geschehen ich müßte
Trost dahinsterben, so würde diese Seele um meinet— willen verlorengehen! Aber wie kann ich ohne Nein, das kann ich nicht!“ Da seufzt er in seinem Herzen:„Gott! was soll ich tun?“ Plötzlich war ein Entschluß gefaßt. Un- bekümmert, ob die Lehre von der freien Gnade wahr sei oder nicht, entschloß er sich, aus der Bibel eine Stelle vorzulesen, ohne eine eigne Erklärung hin⸗ zuzufügen.„Nun hören Sie,“ sagte er zu der ge⸗ ängstigten Frau,„ich will schweigen, Gott soll reden Hier haben Sie Sein Wort!“ Und er las:„Also hat Gott die Welt geliebt, daß Er Seinen ein⸗ geborenen Sohn gab, auf daß alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben“(Joh. 3, 16.) Wie ein erquickender Balsam flossen die Worte, die er las, in das Herz der Sterbenden. Unverwandt war ihr Blick auf die Bibel gerichtet; sie merkte auf jedes Wort. Ein gewisses Erstaunen malte sich auf ihren Zügen; dann lächelte sie sanft; ihre Augen glänzten; ihre Hände falteten sich zum Gebet. Einige Minuten darauf waren ihre Augen geschlossen, und des Todes Blässe überzog ihr Angesicht. Sie war nicht mehr. Ernst ging der junge Pfarrer nach Hause. Er las jene Stelle nochmals, die der Frau Trost ge— bracht hatte. Er entschloß sich endlich, jenen Aus- spruch nach dem Wortlaut in seiner Einfalt zu fassen: Erlösung durch das Blut Jesu Christi, Vergebung der Sünden und Seligkeit. Gott gab ihn ihm zu erkennen, daß er glauben und danken lernte.
Der törichte Droschkenkutscher.
In einer Großstadt, so erzählte ein Pastor, hatte ich für meine Fahrten einen bestimmten Droschkenkutscher, mit dem ich stets fuhr, wenn er irgend zu haben war. Wir hatten dabei manche Unterhaltung zusammen. Eines Tages aber war er ungewöhnlich schweigsam, bis er, als wir in eine ruhige Straße einbogen, plötzlich zu mir sagte: „Gestern hatte ich einen Fahrgast, den ich zwei Stunden lang von einem Platze zum anderen fuhr, und wenn ich mich nur umgedreht hätte, um vier Worte zu ihm zu sagen, so hätte mir das ein Ver⸗ mögen eingebracht.“
Auf meine erstaunte Frage, wie das möglich wäre, erwiderte er:„Sie sind immer so freundlich zu mir gewesen, deshalb will ich's Ihnen erzählen. Daß ich als Droschkenkutscher mein Leben beschließen


