Welt, haben sich selber gelebt. oder ein Jünger Jesu Christi das der Liebe an Armen und Elenden verzehrt hat und vom HErrn abgerufen wird, dann gibt es eine Lücke, dann gibt es ein Trauern. Der Dank und die Liebe folgten der Tabea in die Ewigkeit nach. Sie hat bleibende Frucht geschafft.
Das Bedürfnis nach rechten ae nach Dienern und Dienerinnen Christi ist auch heute sehr groß. Es gibt gewaltige Notstände, die zu lindern sind und denen vorzubeugen ist. Viel Arbeit ist vor unserer Tür, aber sie kann nicht getan werden, weil es an Meuschen fehlt, die bereit sind, dem Rufe des HErrn zu folgen. Wie manche kranke Frau, wie viele arme Kinder strecken ihre Hände aus nach einem mit Liebe erfüllten Menschenkind, das sich ihrer annimmt!
ohne besonders vermißt zu werden, denn sie Aber wenn eine Jüngerin
Der arme Lazarus lag vor der Tür des reichen)
Mannes, aber das Herz des Reichen war hart. Er half ihm nicht, er diente ihm nicht.
Doch eine Frage soll der Frage des Dienens vorhergehen: Bist du, lieber Leser, liebe Leserin, ein Jünger, eine Jüngerin des HErrn Jesu geworden? Hast du Gewiß⸗ heit der Vergebung deiner Sünden er⸗
langt? Bist du bekehrt? Wenn du diese Fragen mit einem freudigen
und dankbaren„Ja“ beantworten kanust, dann stelle dein Leben in Jesu Dienst. Fall, dann suche zu allererst Frieden mit Gott durch unseren HErrn Jesum Christum, und dann komm und diene Ihm,
es getan hat. O. D
Kornelius, ein wahrhaft frommer Mann, aber nicht gerettet.
„Wie,“ wirst du sagen,„muß auch ein»wahr— haft frommer Mann« gerettet werden?»Ge⸗ rettek« wovon und wozu? Sollte er kein An⸗ recht auf den Himmel, gehabt haben? Ist kein e zwischen einem 1 7 Manne und einem Räuber, Mörder, Dieb ind Ehebrecher, kurz, Menschen, die große Ver rechen begangen haben?“
Ja, da ist ein Unterschied. Aber die Geschichte des Hauptmanns Kornelius in Apg. 10 und 11 zeigt uns dennoch, daß auch wahrhaft fromme Menschen noch errettet werden müssen, um für den Himmel passend zu werden. Wie ernst ist das für alle, welche nicht einmal so e sind wie Kornelius und die ihre Religion gern in das alte Sprüchlein e sen:„Tue recht und scheue niemand!“ Aber die Bekehrung des Kornelius belehrt uns jedenfalls darüber, daß man durch äußeres„s techttun“ und eigene„Frömmigkeit“ noch nicht in den Himmel kommt.
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Leben im Dienst
Ist dies noch nicht der
da er doch fromm war,,
wie Tabea in Joppe
Kaum wird man sich wohl einen Mann denken können, frommer und gottesfürchtiger als diesen römischen Hauptmann, von dem Gottes Wort be⸗ zeugt, daß er„fromm und gottesfürchtig war mit seinem ganzen Hause, dem Volke viele Almosen gab und allezeit zu Gott betete“. Wie werden wohl seine Freunde und Verwandten, die seinen treuen, heiligen Wandel gesehen, ihn mit Recht geschätzt haben? Wieviel Gutes wußten sie gewiß von ihm zu erzählen! Wie mochten ihn die Kranken und die Armen, die seine Hand oft so reich bedacht, rühmen; wie mochten ihn seine Diener lieben und verehren! Dennoch mangelte Kornelius die Reinheit, deren er bedurfte, um selig zu werden und in den Himmel zu gehen. Gott, der ihn liebte, läßt ihm daher durch einen Engel sagen:„Sende Männer nach Joppe, und laß Simon holen, der Petrus heißt, der wird Worte zu dir reden, durch welche du errettet werden wirst, du und dein Haus.“ (Kap. 11, 13. 14.) Also war er zur Stunde noch nicht errettet.
Ja, man kann„fromm und gottesfürchtig“ sein, viele Almosen geben und beten, vor Gott und Menschen ein gutes Zeugnis haben und noch nicht gerettet, nicht auf dem Wege zum Himmel sein.
Wie sollte dies doch alle diejenigen zum ernsten Nachdenken führen, welche bisher ihre Seligkeit auf ihre„Gebete“,„guten Werke“, auf ihre„Frömmig⸗ keit“ und„Religion“ gestützt haben! Kornelius war lauter in seiner Gesinnung;„seine Gebete und Almosen. vor Gott gekommen“. So lauter sind nicht alle Nam euchristen. Wie viele Gebete und Andachten gehen bei ihnen gewiß nur bis zur Zimmerdeck e, und wie viele Almosen wandern zwar in die S schatzkammer, kommen aber, samt den Gebeten, nicht ins Gedächtnis vor Gott.
Kornelius kannte Jesum nicht; er hatte jeden⸗ falls nicht viel von Ihm gehört. Sobald ihm aber Christus und Sein großes Erlösungswerk vorgestellt worden, ergriff er Ihn als Erlöser und fand Frieden.
Wieviel Heuchelei aber und bloßes Form⸗ wesen sehen wir heute um uns her! Wieviel
Böses und Gottentfremdung ist selbst bei so vielen, die doch getauft und konfirmiert sind und zum Abend⸗ mahl gehen! Alle diese Dinge retten ja nicht, sie stellen den Menschen nur unter größere Ver⸗ antwortlichkeit. Die meisten Menschen leben bei allem Wissen dahin in fast heidnischer Gottentfremdung. Unwissende Seelen dagegen, die aufrichtig heilsver⸗ langend sind, wie der Heide Kornelius, wird Gott nicht im Dun keln lassen, sondern zum Lichte der Erkenntnis Jesu Christi und Seines Heils zu führen wissen. Denn„Seine Augen durchlaufen die ganze Erde, um sich mächtig zu erweisen an denen, deren Herz ungeteilt auf Ihn gerichtet ist“. Gott weiß ja, daß es bei den Menschen sich um eine ewige Errettung oder die ewige Verdammnis handelt.
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