Ausgabe 
20.7.1919
 
Einzelbild herunterladen

e troz zünd⸗ Ente r ihr dige r an teure: gan 1 Hei Zan icklich zer . E. gange! seine! zünde ? De Opfen erste. nend elche tt wa

5 N, daß assend

at nach⸗ at nach t abends stag im Ulis

de. hmittags

t abend

abend? Ds 9 uhr

b 9 Uh

ammlung rachtung

2

eee

e οοẽ˖ὐẽ,ũꝛf eee%%%

Nufwärts!

Gemeinschaftsblatt für Hessen.

S οοοοοο οοοοοοο%ẽ,jůeανανοονοσ

2 9 0

5 Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. Uerlag der Buchhandlung der Pilgermissioa Gleßen.

Redakteur: Stadtmissionar Herrmann⸗Gießen und die Prediger der Pilgermission. Druck von J. G. Oncken Nachfolger, G. m. b. H., Cassel.

Nr. 29/30.

Sonntag, den 20. und 27. Juli 1919.

12. Jahrg.

In Philippi, der Hauptstadt Mazedoniens, verkündigten einst Paulus und Silas das Evangelium. An einem Sabbat gingen sie hinaus vor die Stadt an das Wasser, da man pflegte zu beten, und redeten zu den

zu. Sie war gottesfürchtig und hatte einen recht⸗ schaffenen, ehrlichen Sinn.

Lydia hörte zu. Sie hörte zu mit einem ernsthaften, gesammelten, auf die Sache selbst ge⸗

richteten Geist, mit einem inneren, bestimmten Ver⸗

Philippi.

Beibern, die da zusammenkamen. Durch Gottes guädige Führung war die Lydia, eine Purpurkrämerin dus der Stadt Thyatira, in Philippi, und auch sie war hinausgegangen, um zu beten.(Apg. 16, 1214.) eie hörte durch den Mund des Paulus das Evangelium.

Gott bereitete ihre Seele für die Heilsbotschaft

langen, die Wahrheit zu hören und zu erfassen. Sie hörte zu, um zu der ewigen Quelle des Lebens und des Lichtes, um zu klarer Erkenntnis und bestimmter Gewißheit, um zu wahrem Frieden mit Gott zu kommen.

Sie hörte zu, als Paulus zu den Weibern von Sünde und Gnade, von Buße zu Gott und

.