Ausgabe 
2.2.1919
 
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i Gemeinschaftsblatt für Hessen. i 660

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Verlag der Buchhandlung der pilgermissloa Glehen.

wöchentlich einmal. elle man bei der Post vierteljährlich. Pfarrer Sperber⸗Cassel und die Druck von J. G. Oncken Nachf

Redakteur: Stadtmissionar Herrmann Gießen. Mitarbeiter:

Prediger der Pilgermission. olger, G. m. b. H., Cassel.

Nr. 5/6.

Sonntag, den 2. und 9. Februar 1919.

12. Jahrg.

Schuhmacher⸗ meister. Als Schuhmacher⸗ zeister L. sich in zer WirtschaftZur Kuünen Tanne erhob, ahm er sich zumAb⸗ Kwöhnen, wie er sich Aszudrücken pflegte, en großes Glas Bier nit, welches er, auf en Zaun gestützt, rte Nach Haufe then mochte er noch Acht, und so kehrte er dem Wirt B ein Ein Gläschen Rum! sotterte er mit schwerer Wimme

Nein, keinen Trop⸗ zn mehr! Ich bin s ewigen Borgens rt endlich satt. Seht zyr hier die Kreide⸗ eiche in meinem Wondschrank? Jeder Strich bedeutet ein un. gezahltes Glas. Diese Striche stehen zu Eurer bchande da! Nicht er, als bis alles zahlt ist, bekommt Ar von mir etwas, atgegnete der Wirt. Ich bin ein Mann on Grundfätzen.

r Kein Aber! Es debe! Mit diesen Kbenzimmer.

3 und ausführen, wenn du dich bleibt dabei, was ich gesagt[kehrst. Nur Er allein kann Worten ging Herr B. ins Versuchung zu widerstehen.

L. schritt zur Te hinaus und hielt fo gendes Selbstgespräch Der Wirt hat recht Die Kreidestriche i seinem Wandschran stehen zu meine: Schande da. Er sagt er sei ein Mann voz Grundsätzen. Ich wit ihm zeigen, daß ic auch Grundsätze habe Von jetzt an gehe ich weder in sein noch in irgendein anderes Wirtshaus.

Mit diesem löb⸗ lichen Vorsatz begab sich unser Freund nach Hause, griff zum Hammer und arbeitet wacker darauf los Seiner Frau, die höchß verwundert zuschaute, erzählte er, was ihm begegnet sei, und wi⸗ er den Entschluß ge⸗ faßt habe, das Wirts⸗ hausgehen aufzugebez und ein nüchternes, mäßiges Leben zu be⸗ ginnen. Die Frau, die eine Christin war, sprachIch freue mich herzlich über deine: Entschluß. Du kann ihn jedoch nur halten gründlich zu Jesu be⸗ dir Kraft geben, der Komm, wir wollen

niederknien und miteinander beten