imessen der der
getan. großen für die bereit; uderbar .Sie u auch ung zu
Bot; uf den Zeit, 6, 2 Orten, Zeugen es die rf und wurden itweder ndenen neknir⸗ er des Evan⸗ altigste seine herbei⸗ 5 574
7
nat nach⸗ at abends erstag im 1 Freitag⸗ achmittags at abends it abends ids 9 Uhr s 9 Uhr
und jeden
eee%%%
Nufwärts!
Gemeinschaftsblatt für Bessen.
R
f ö i
f i 5
Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. Verlag der Buchhandlung der Pilgermissioa Gießen.
Redakteur: Stadtmissionar Herrmann⸗Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber⸗Cassel und die Prediger der Pilgermission. Druck von J. G. Oncken Nachfolger, G. m. b. H., Cassel.
Nr. 3/4.
Sonntag, den 19. und 26. Januar 1919.
12. Jahrg.
Bange Stunden. Vor einigen Jahren, so erzählt ein gläubiger Fischer, fuhren wir auf einem großen Boote zum
Heringsfang hinaus. P. und mehrere an⸗ dere Fischer waren mit mir im Schiffe. Wir kamen schließlich in die Nähe der schottischen Küste, wo uns das Fahrwasser wenig bekannt war. Zu unserem Unglück überfiel uns ein dicker Rebel. Zugleich ge⸗ rieten wir in eine starke Strömung, die unser Schiff auf ein Riff trieb, das ein- am aus dem Meere herausragte. Ehe wir uns versahen, prallten wir gegen den scharfen Felsen an. Das Schiff wurde zurückgewor⸗ fen, und kaum einige Minuten später sank es. Wir hatten keine Zeit, irgend etwas don unseren Hab⸗ seligkeiten zu retten. Es blieb uns nichts anderes übrig, als eilig über Bord zu springen und uns so weit wie möglich vom Schiffe zu entfernen, um nicht mit ihm in die Tiefe gezogen zu werden. Jeder griff nach einem Gegen⸗
stand, der ihn über Wasser zu halten vermochte. Mir gelang es, einen Balken zu erhaschen, an welchen sich die beiden P. mit mir anklammerten. Er war
Zwei Söhne meines Freundes gerade groß genug, um uns über Wasser zu halten.
In diesem Zustand blieben wir von acht Uhr bis kurz nach elf. Zwei Stunden lang behielten alle guten Mut; dann aber schwand all⸗ mählig unsere Hoff⸗ nung. Es war mir bekannt, daß die meisten meiner Kame⸗ raden noch nicht er⸗ rettet waren, und so drängte es mich, ihnen noch einmal den Weg zum Himmel zu zei⸗ gen. So gut ich es vermochte, sagte ich einiges über den furchtbaren Ernst unserer Lage und sprach dann von der Liebe Gottes, die einen Retter in die Welt gesandt habe, um solch arme, einer finsteren Ewigkeit ent⸗ gegengehende Sün⸗ der, wie wir, zu er⸗ retten. Alle lauschten mit gespanntester Aufmerksamkeit. Da die See ruhig war, konnten mich auch alle gut verstehen.
Welch eine Ruhe mein eigenes Herz
r


