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Nufwärts!
Gemeinschaftsblatt für Hessen.
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5 Erscheint wöchentlich einmal. 8 . Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. Verlag der Buchhandlung der pilgermissioa Giehen.
Redakteur: Stadtmissionar Herrmann⸗ Gießen. Mitarbeiter
C
Druck von J. G. Oncken Nachfolger, G. m.
Nr. 9,7 10.
Sonntag, den 2. und 9. März 1919.
12. Jahrg.
Das Auch.
Die Welt ist reich an lehrhaften und interessanten guchern und Werken. Das größte aller Werke ist China erschienen unter dem Titel:» Tung: to- fatien(, ist aber während der Boperaufstände im jahre 1900 zerstört worden. Es enthielt eine be⸗ anders sorgfältige Auswahl aller klassischen, histo⸗ ischen, philosophischen und literarischen Werke und ehandelte Astronomie, Astrologie, Geographie, Nedizin, Religion, Kunst und Wissenschaften. Mit ar Fertigstellung des aus 11000 Bänden beste hen⸗ an Werkes wurde im Jahre 1303 begonnen, und 407 war die Arbeit beendet. 1562 wurden zwei loschriften fertig, mit denen zehn Schreiber fünf jahre lang zu tun hatten.
Doch es gibt ein Buch, an welchem über 500 Jahre geschrieben worden ist und das trotzdem zie aus einem Gusse ist. Der erste Schreiber Moses ind der letzte Schreiber Johannes hatten dieselbe Zottes- und Weltanschauung, ja, noch mehr, sie zurden durch denselben Geist geleitet, Gottes Worte dederzuschreiben.
An diesem Buche, der Bibel, schrieben Könige,
bündet, um sie zu zerstören; sie ist kritisiert, lache lich gemacht, verbrannt worden, mehr als irgendein anderes Schriftstück; aber sie gleicht dem Amboß an welchem alle Hämmer sich abnutzen. Alle Ns. griffe, alle Gewalttätigkeiten haben nichts gegen vermocht und sind vergangen, sie allein bleibt 1 wird ewig bleiben. Zu dieser Stunde ist sie in viel Millionen von Exemplaren über die ganze Ars verbreitet. Und überall, wo dieses Buch hinkommm bringt es die wunderbarsten Wirkungen hervor ist eben Gottes Buch.
Die menschlichen Bücher teilen uns menschlia⸗ Gedanken mit. Die Bibel macht uns bekannt a Gottes Gedanken, Gottes Weisheit, Gottes Lieb sie durchdringt und bildet unser Herz und unserer Geist und lehrt uns, nach Seinem Willen leben
Ja, noch mehr.
Gottes Wort zeigt aus zuerst unsere Sunde und daß wir rettungslos dem ewigen Verderb entgegeneilen. Dann zeigt es uns aber auch Christas. Jesum, den Gekreuzigten und Ihn als Den, dure welchen allein der schuldige Sünder dem heilige; und gerechten Gott nahen und Vergebung us
driester, Minister, Propheten, Hirten, Fischer und Adere, und doch ist es ein Geist, der alle Schreiber zeleitet hat, und derselbe Geist macht heute allen amen das Wort verständlich und lebendig, die es at verlangendem Herzen lesen.
Wie wunderbar!
Der Tagelöhner liest mit seinem Weibe die Abel, und sie finden den Weg zum Himmel darin. Im Kind versteht die Geschichten, die doch wiederum 2 iuhaltsreich und so gewaltig sind. Dieses Buch t vielen Völkern zum Lichte geworden.
Die besten Werke sonstiger Bücher sind nach zn zwanzig Jahren veralte nur die Bibel altert ücht, sie hält mit der Entwickelung der Jahrhunderte Schritt. Viele Ungläubige haben sich gegen sie auf. macht und konnten ihr doch nicht einen Buchstaben auben. Große Müchte der Welt haben sich ver⸗
Frieden finden kann. Ja, Christus allein ist es durch welchen der verlorene Sünder bei Gott 3e recht wird. Als Er am Kreuze hing als Opfer
lamm für den schuldigen Sünder, da ist das Wert
vollbracht, wodurch der Mensch nun Gott nahen kann Am Kreuze litt Christus als„das Lamm Gottes
welches die Sünde der Welt wegnim mi“
Er war des Sünders Bürge vor Gott, die Straf⸗ lag auf Ihm, und Er ist dort für uns zur Sünde 3 macht. Nirgend sehen wir so, wie gerade auf Golgathe
daß unser Gott unter allen Umständen die Sünde
strafen muß. Davon redet das Kreuz unseres HErrn Jesu Christi eindringlich:„Ohne Blutvergießen ist keine Vergebung.“(Ebr. 9, 22.)
Teurer Leser, hat das Wort Gottes dich dahen unterweisen können, daß du nun weißt, daß e deine Sünden und Missetaten waren, die ein
Pfarrer Sperber⸗Cassel und die Prediger der Pilgermissi 1


