erer e;
nde ess eit.
dacht. reis Jaus die Schul Auftraz Gemeind so spielt iaps ein stärkenden Das be bieder um zenuß dei irzustellen enbesitzerz n Schnapf n an di aber un rachtete e ls ich ihs em Hauf den Schul all in di :„Sieh acht hat! t vergessen u unseret n. Eine rinkens ge els wiede er jetzt mi ehrte Auf ie ich um und dur amilie n hoffte. D ein. Wi zen, welch schon der daß er in durch di esund, abet Entschluf s sich, del
it gehalt rinken, u t an eines ng ethäntt sein eig der Braun
Futscheidung.
„Erwählt euch heute, wem ihr 5 dienen wollt.“ Jos. 24, 15. Sroße unb wichtige Entscheidungen müssen in teser Welt getroffen werden von den einzelnen Nenschen wie auch im Staaten⸗ und Völkerleben. u irdischen Fragen kommt nur das zeitliche Leben u Betracht, und doch wird manche Sache sehr ernst
zenommen und ihr viel Zeit und Kraft geopfert.
Ziel wichtiger ist aber die Entscheidung, die von wiger Bedeutung ist, in welcher es sich um die Rettung der Seele handelt.
Alle großen Ereignisse der letzten fünf Jahre zeben uns besondere Veranlassung, die Wahl für nser ewiges Wohl und Wehe zu treffen. Josua zief einst ernst und nachdrücklich dem Volke Israel zu:„Erwählt euch heute, wem ihr dienen vollt!“
Das teure Wort Gottes sagt uns:„Und wie Moses in der Wüste eine Schlange erhöht hat, also muß des Menschen Sohn erhöht werden, auf daß lle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Also hat Gott die Welt geliebt, daß Er Seinen eingeborenen Sohn ab, auf daß alle, die an Ihn glauben, nicht ver⸗ oren werden, sondern das ewige Leben haben. Denn Bott hat Seinen Sohn nicht gesandt in die, Welt, daß Er die Welt richte, sondern daß die Welt durch Ihn selig werde.“(Joh. 3, 14— 17.)
Dasselbe Wort Gottes ruft uns auch zu „Heute, so ihr Seine Stimme hört, so verstockt zure Herzen nicht,“ und:„Kommt her zu Mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, Ich will euch erquicken.“
Ungezählte irdische Pläne und Hoffnungen sind n Trümmer zerfallen, und sollte da nicht manch s Herz in dieser Ruhelosigkeit die Entscheidung für die Ewigkeit treffen?
Die Erlösung durch Jesu Opfertod wird be⸗ zeugt, und wie verantwortlich ist es, wenn man von aner so herrlichen Errettung in Christo hört und ich doch nicht wirklich zu Ihm bekehrt, sondern der Sünde und Welt weiter dient! Gott wirkt beständig zurch Sein Wort und Seinen Geist auf das Herz und das Gewissen ein, um von Seiner Wahrheit und Ziebe zu überführen. Wohl dem, der einmal still seht, auf seine Vergangenheit zurückschaut und sich zon der Liebe Gottes überzeugen läßt!
Die Menschen in den Tagen vor der Sündflut Lurden oft gewarnt, und zuletzt gab Gott ihnen noch eine Frist von 120 Jahren als die letzte Gnaden. eit. Aber sie ließen auch diese Gnadenerweisung
aubeachtet, bis sie alle durch das furchtbare Gottes⸗
gericht hinweggerafft wurden.
Was verlangt denn Gott von uns? Er verlangt nur, daß man auf Ihn höre und z Seinem Worte unterwerfe. Sein Wort be⸗
1
1211 22 2 zeugt uns so nach
ücklich:„Da ist nicht, der
gerecht sei, auch nicht einer; da ist nicht, der ver⸗
ständig sei; da ist nicht, der nach Gott frage. Ste sind alle abgewichen und allesamt untüchtig worden; da ist nicht, der Gutes tue, auch nicht einer. Ihe Schlund ist ein offen Grab, mit ihren Zungen handeln sie trüglich. Otterngift ist unter ihren Lippen. Ihr Mund ist voll Fluchens und Bitter⸗ keit. Ihre Füße sind eilend, Blut zu vergießen. In ihren Wegen ist eitel Schaden und Herzeleid, und den Weg des Friedens wissen sie nicht. Es it keine Furcht Gottes vor ihren Augen.“(Röm. 2 1018.)
Wiederum bezeugt uns auch das teure Wor Gottes die große Liebe Gottes, die zu unserer Er rettung Christum Jesum in den Tod gegeben hat „Denn Gott war in Christo und versöhnte die Wes mit Ihm selber und rechnete ihnen ihre Sündez nicht zu, und hat unter uns aufgerichtet das Wo⸗⸗ von der Versöhnung.“(2 Kor 5, 21.)
„Ein volles, freies, ew'ges Heil
Hat Jesus uns gebracht,
Mein Freund, ergreife jetzt dein Teil, Das völlig selig macht!“
Kom nur bußfertig mit allen deinen Sünde mit deinem ganzen verlorenen Leben zu Jesu, de für dich gestorben und auferstanden ist Dann wirß du Frieden finden, und du darfst als ein glückliche Gotteskind deinen Weg durch dieses Leben gehe Mit dem Tode hört jede Entscheidung auf, den es ist dem Menschen gesetzt einmal zt sterben, danach aber das Gericht
So erwählt euch heute!
Alle die, welche schon gewählt haben und G. wißheit der Vergebung ihrer Sünden besitzen, könne; dem Vater danken, daß Er sie errettet hat von dez Obrigkeit der Finsternis und sie versetzt hat in de Reich Seines lieben Sohnes.(Kol 1, 13.) Wi⸗ herrlich, wie tröstlich ist es, Jesum als seinen Er retter zu kennen und Gott zum Vater zu haben
Josua fügte seiner Aufforderung zur Waß seinen eigenen Entschluß hinzu und sagte:„Ic aber und mein Haus, wir wollen dez HErrn dienen.“
Die Tage der Gnade eilen dem Ende zu. Di Zeiten sind ernster denn je. Wenn du, teurer Leses die Entscheidung noch nicht getroffen hast, so
erwähle heute! O. D
2
Ein gesegneter Traum.
Ein Kaufmann, der an Gott gläubig geworden aber dessen Leben noch sehr mangelhaft und keis Segen für seine Umgebung war, machte folgenk⸗ Erfahrung: Er bat längere Zeit den HErrn,. doch tiefer in Seine Gemeinschaft einzuführen, ih mehr von Seinem Geiste zu geben. Aber sein Bess
9


