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Situation, deren ofsenbarer Zweck ist, neue Zerrissenheit und neue Gegensätze zu schaffen, die Türkei zu schwächen und die Balkan⸗ staaten mehr oder weniger um den Erfolg ihrer Einigkeit und des vergossenen Blutes zu bringen.
„Die hohe Finanz aber hat schon lange
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troffen. Während die Armeen Schlachten se
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vordringen. Aber nunmehr zeigt es sich, daß sie ihren bäuerlichen Charakter abgestreift und 7 i
bürgerliche Interessen angenommen
aben. Zwar ist die Kapitalansammlung der serbischen Bourgeoisie och sehr geri aber sie eine Intelligenz gebildet, die ihr geistig voran zwar t nur durch politische Programme, andern auch durch Vankgründungen. Diesen ist Serbien zu klein
n, einen gewaltigen
trakte ab, wodurch ihnen Länder und Völker J dige b in den Grenzen, in Knechtschaft übergeben werden— sowohl die Wölker, die befreit] d tional e Nonf werden sollen, wie auch ihre Befreier. 6 auf irgend welche Weise Unter diesen Umständen werden es mir die Leser wohl nicht be übel nehmen, wenn ich die geschichtliche Einleitung rasch abbreche, eil sie die Gebietserweite— um mitten in die Kämpfe der Gegenwart einzutreten 1 ihrer eigenen Boden⸗ Zum Verständnis des weiteren nur noch folgendes: Währ ud bes 3 5 8 285 betrogen werden, die Kämpfe der Griechen bürgerlichen Ursprungs waren und eit i 6 10 5 in 8 me nen sie wirk⸗ in der letzten Zeit einen bäuerlie Anstrich gewannen, waren die 5 ein Land, jetzt halsei ch nur en g Militärlasten Kämpfe der Balkanslaven im Aufang bäuerlich und gewannen zum 5 Schluß einen bürgerlichen und in Bulgarien selbst einen imperia⸗ 0 d 12 5 ie de Serl 1 es den Bulgaren in ihrem listischen Charakter.[Kampf um Sell ant at t. Sie kamen später, fanden ein noch mehr Jahrhundertelang lebten die christlichen Bauern ruhig unter schwichteß Re 1. Aber 1 f' 2 0. 1 1 der türkischen Herrschaft, denn die Bedrückung war hier e e e 5 3 8. 2 91 3 Were 1 8 als im christlichen Europa. In Europa revoltierten die Bauern 5 2 0 0 5* 8 85 3 e 55 1 aner⸗ gegen die Feudalherren, es gab blutige Bauernkriege. Dagegen N 88 3 VFR e e* bat, 52 blieben in der muselmanischen Türkei die christlichen Bauern im 2 1 nicht nur seine Kinder um⸗
Frieden. Aufstände gab es in Asien, aber nicht unter den Balkan⸗
wie in dem Osmanischen
pölkern. Das wurde anders in dem Maße 1 Reich ebenfalls der Feudalismus sich entw und schließlich im achtzehnten Jahrhundert seine üppigsten Blüten entfaltete. Von da ab datieren auch die der Balkanslaven.
Der Feudalismus bedingte zweierlei: eine Zersetzung des Reiches und eine Bedrückung der Massen. Zahlreich wurden die Zeugnisse der militärischen Desorganisation und Demoralisation,
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der administrativen Konfusion und Zerfahrenheit, die damals im türkischen Reich herrschte. Dieser Zustand erleichterte ungemein jede aufständische Bewegung. Die militärischen Mißerfolge des
Staates vermehrten desto mehr die Steuerlast, je mehr zugleich das
Gebiet des Reiches eingeschränkt wurde. Dies im Zusammenhang mit der Bedrückung durch die Feudalherren erbitterte die Bauern— massen, die infolgedessen jederzeit zur Revolte bereit waren. Lokale Aufstände standen auf der Tagesordnung. Christen sowohl wie Muselmanen, Serben wie Albaner, revoltierten bald hier, bald dort. Es bildeten sich Räuberbanden, die lange der Regierungs gewalt trotzten; einzelne Räuberhäuptlinge rissen sogar ganze Pro⸗ vinzen an sich.
Unter diesen Umständen fand der erste große Serbenauf⸗ stand statt. Er geschah unter Führung der Dorfvorsteher, die selbst einen Beamtencharakter trugen, halbe Bedrücker waren, aber sich in einem Gegensatz zu der oberen türkischen Administration be⸗ fanden. Die Bauern machten die Revolte, aber sie hatten kein Pro⸗ gramm. Sie wollten weg aus diesen Zuständen und dachten es sich als einen Wechsel der Staatsherrschaft. Von der türkischen Herr⸗ schaft weg wollten sie unter die österreichische oder unter die Herrschaft kommen und schickten ihre Gesandten sowohl an den Kaiser, wie an den Zaren. Das aufgestellte Programm war d der Dorsvorsteher; sie verlangten Selbstverwaltung, weil sie da durch ihre eigene Herrschaft befestigten. Später spitzten sich ihre Forderungen auf die Wahl eines Obervorst ehers zu, wodurch bereits die Grundlage zur Bildung eines selbständigen Fürstentums geschaffen wurde.
Von diesen Anfängen aus, durch Aufstände, Kriege matische Einmischungen, bildete sich das serbische Fürstentum. sehen als treibende Kraft die Bauern, als poli teresse eines Standes, der denn auch, als das? die ganze Macht an sich riß. Dem Bauern erging es schlimmer, als unter der türkischen Herrschaft.
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Die Geschichte des modernen Serbiens Oben Kliquenwirtschaft und die Konkurrenz der beiden Dynastien: Karageorgiewitsch und Obrenowitsch, von denen merkwürdigerweise von Anfang an die eine Dynastie sich als Draufgänger, die andere als Diplomaten betätigte. Diese Kämpfe oben sind begleitet von einem Druck nach unten und von Intriguen, die mit fremden gierungen gegen das eigene Volk angezettelt werden. Von unten drängte eine Bewegung vor, die eine Bauerndemokratie zu schaffen
zoiat falgend f 82 eigt folgende Zuge:
e Mann seines Reiches.
re hat Bulgarien von
sungsfäl
größere Entwickl igkeit als Serbien. Es
r Loslösung von der rkei mehr gelitten, denn es war durch helswege und Handelsstädte mit Konstantinopel verbunden elgerühmte Entwicklung Bulgariens hat nicht viel auf sich. Die Industrie befindet sich in ihren Kinderschuhen, die Bauern— 80 Prozent der Bevölkerung— leben unter primi⸗ tiven Verhältnissen. Nur das bürgerliche Raubrittertum ist hier
stark entwickelt, die Appetite sind groß. Dieses bulgarische Raub⸗
rittertum hat die Mittel des Staats zielbewußt im Militarismus ein Geschäft zu machen
angelegt, weil es auf Kosten der Türkei
hoffte. Jetzt wird das ausgeführt.
Der Bauernbesitz Bulgariens ist stark parzelliert. Das Land größerer Begeisterung Sie ent⸗
andere
steht vor einer Agrarkrisis. Mit desto zogen jetzt die bulgarischen Bauernmassen in den Krieg. gehen dadurch ihrem Elend nicht, daß sie Elend über brachten.
Ich gehe nun zur Charakteristik der türkischen Zustände über.
Was fehlt, vor allem die mazedonische Frage, wird später bei der Kritik der Reformvorschläge, nachgeholt.
4. Die Türken in der Türkei. Die christlichen Völker betrachten sich als das fortschrittliche Element im Orient und werden auch von Europa dafür gehalten. Ich will die sachlichen und zeitlichen Grenzen, innerhalb deren das geltend gemacht werden kann, hier nicht näher untersuchen. Seit dem Eude des 18. Jahrhunderts, seitoͤem die große französische Revolution die alten Herrschaftsverhältnisse in Europa zum Teil beseitigt, zum Teil erschüttert hat, seitdem die Bauern frei ge⸗ worden sind, und besonders seit dem Aufblühen der Industrie zeigen sich die christlichen Völker des Orients dank ihrer näheren geistigen Beziehungen zu Europa zweifellos als das kulturell reg⸗ samere Element. Nimmt man aber das an, so muß man auch zu⸗ geben, daß die Losl en Völker vom osmanischen
Reich zugleich eine Sch
ung der christlie ichung der fortschrittlichen Elemente des f es Problems lag nicht in er Reform des Reiches.
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idschaften, und es den trennenden schafft, die sich
tion, sondern man rum, nationale
suchte. Schließlich wird die Dynastie Obrenowitsch durch eine Palastrevolution gestürzt, worauf die demokratischen Strömungen
l Staaten zu konstruieren, sondern darum, eine Staatsform zu fin⸗
1 in 97 Fig 485 140 1. 17 1 ö 1 * 8 1 g 95 1 4 ä 1
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