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Kreisschulamt.
2- ®-: Dr. Henß.
®rucf der Brühl'schen Llniversitäts ° Buch,
und Steindruckerei, S. q
ange, Gießen.
dem Bewilligung so entfällt jeder A» igeren Herstellung Reichsbauöarlchi r Herstellungskom
i. September Ä cher Aufträge, fische« Behörden. Ministerpräsident«! n wir Ihnen w Haftsministers vE । Beachtung mit.
i haben ein Eig», skosten einschlieW «zuweisen.
durch die DeuW igstcüung sämtlich!« skosten amtlich m zirk der Städte ui , in allen übrig!, mt. Zn diesem Zm je Kostenrechnung! »ständigen Behöri«
der mit Prüfung st an das Hessisch!
(Arbeit und Will «t Rechnungen da
fischen Staatsverk e von 15 Rpf. iii
®cr Hessische Staatsminister. Gez.: Jung.
sollen in der Oitgt Bauten werden n rhanöen ist, daß ei» cht zu befürchten ii i8 kann et» erhöht!, , wenn sie gegen ii Kochgelegenheit W :e» für das BaulM gemessenen Gren,
mr selbständig^ n, Vandwerkerroll '7 gen werden. L »' ^esisiellung der »wglichst bei der «' chnungen vorzulegi t°ber 1938 beghI jenöeiute müssen i»; » vollständig se^
Grundstück hetz,, sung mehrerer $ oeöenfett, wenn M «Seinen Objekte F jen auch Bauunt«. usterhauser zugetz erne spekulative s vin derartigen M. und die enbgnlti» r, wenn der Berh ir gesichert ist. figenheim von jm.
Von dieser BeM. e«' m denen TrS» chtliche Körpers«« nngsunternehmen js.
.. 1V, Bekanntmachung, fe!e P^'kung der Lichtspielvorführer betreffend.
Vom 7. Oktober 1933.
Den Kreisämtern empfehlen mir m
ä» verständigen, soweit sie das Mr nötig ermZem '" entsprechend Jung.
Gießen, den 9. Oktober 1933.
Hessische Provinzialöirektion Oberhessen.
Vetr.: Fleisch- »nü Wurstpreise.
, bl« die Bürgermeistereien des Kreises
v.ung,' betr! die FZeisü?unö^Wu!stp!-eiw «„«^stehende Verord- empfehlen Ihnen, dieselbe in' ortsübUcberM-ii-^ober 1933, und
Preiserhöhungen, die seit .w i < ,e betanntzumachen. haben, sind uns umgebend knd/<!n«'?e.viemoer 1938 stattgefundcn richten. FehlaL innerhalb 8 Tagen, zu 6e
Gießen, den 11. Oktober 1933.
Kreisamt Gießen. I. V.: Schmidt.
Verordnung ....,
betreffend die Fleisch- ««- Wurstpreise.
Auf Grund der 88 1 9 ,s«.. , <
Iüacfj«»ö vom 8. Juli 1983 (Darmstädter °"^^reisüber-
besttmme tch hiermit: ^»rmnaorer Zeitung vom 10. Juli 1933) geuvmn^^erdmu^öM düm^öie^r"^mdürfen «ur vor- und WurstprI öurch di?N^ßnm"^ über die Höhe der Fleisch-
Die Bestimmung des Absatz 1 gilt ergangen ist.
die als Feinkostware zu betrachten sind 6 1 ^Irf)eu Wurstwaren,
§ 2.
,ei' 6cm
Set,.. ß-, , Bekanntmachung.
•• «traßensperre-Aufhebung.
-OM66«w«
c8en' öcn 9. Oktober 1933.
------H^^'i'He Provinzialöirektion Oberhessen.
Abschrift.
1. Mehrere amtliche Stellen und her,.^- ,
haben mir in der letzten Zeit Cr-ÖIaaui’ötioite»
von amtlichen Beschaffungsstell?n mit "91«^ fte «ach wie vor die Kapitalzusammensetzung bei Fj?me/ovk^d"' öste auf nttsen Charakter ihrer Inhaber S deutschstäm-
«chwemmt werden. In den 2en' geradezu über-
öffentlicher Aufträge ist zur Sraae 0er „na?- sö-ie Vergebung beteiligung an einer Firma daraus ^/«slanöischen Kapital- eüte solche für sich allein keinen Au/mu^wreien worden, daß Beteiligung an öffentlichen Auftr^aen^darn"u?a^"«^ für die daher stets nur um A u s n a h m e f ä i l e eS kann sich Kenntnis von der ausländischen Eam^?k. ^ln, «r denen die ö entliche BeschaffungsstelleKapitalbeteiligung für eine der Möglichkeit de" '«»ö. Zur Frage
ausgeführt ivoröen, daß unbeick,ad^?d-^Earischer Firmen war zugung deutschstämmiger Fiumwn^öie^Ne5d^?^düKn Bevor- abzusehen hätten, ohne besonöereu Wt^^üen davon und oft kaum durchführbare Ermittluua,.»!"^ weitschweifige (chaft der in Frage kommenden Personen* « Ariereigenoerartiges Vorgehen nicht den » ö r A 'leff£n' weil ein essen der Arbeitsbes ch a f fo „ sL" 9 VJ e” Snter- l-nren ist es unvereinbar wei 1 e bwsen Richt-
fl.n die Industrie- und Handelskammern u.^ ^"^ngsstellen liltenmnßige Anfragen, die teilweüse fwnÄ^ Wrmular- und »amen enthalten, übersenden. Ich bitte dm 5 « 2?" Firmen- üellen unter nochmaligem HinÄis auf'öie wita-?-Na^n«a^' I Itmen anzuweisen, derartige Anfraaen «ntgeterlten Richt- I wendige Maß zu beschränken iS™,,, ’ das wirklich not- | Auskunftsersuchen Abstand « lo^mular- und listenmäßigen I Einzelfalle den b e s 0 n d e r e n Anlaß der £ieflme6t in hervorzuheben. -inlnb der Anfrage ausdrücklich I
jenigen UnÄnchme^ö"e"vor Erlaß^e?RiLt?^^^ ö°6 öie= I MNgen als „Deutsches Unterneümen^nn?^"unen Bescheint- I haben — sei es von amtlichen Sollen se? ^ u^chen erhalten oder dem Kampfbunö für den gewerblickten%?XfFai?etftefie« letzt noch aus Grund dieser BeiMeium»,?? Mfttelitanö — auch I s0t:r5uJtläßen bevorzugt wüäen wäb^d sCI-öe.r Vergebung | die sich seinerzeit aus irgenümeiui-^m dreienigen Firmen, I solcher Bescheinigungen gesellt «ISt in den Besitz ! . ,, §3.
« sääsäs«,s*m*
t—--I »«SSÄg'IÄ? $roe S" ,n
Darmstadt, den 6. Oktober 1933.
I 1 1 frilftlcr“11'"6 11 ■' "Uswärts beschäftigten FortbilöungK- An di- Schntno-ftä-be S»»dg-»,-i»de» des K-cis-s.
I ^« Vestimmungen^des^ Artikels^l7^°de ^R^llen, daß entgegen I Gießen beschäftigte Fortbildunassm,,inii^ Volkvschulgefetzes in
^^^M^nden die Fortbiwungsschule^ihrer 6sCtt Kreis-
Wir weisen auf die sRprfftT,,«/Heunatgemeinde besuchen 24. September 1929, Nr. KBt! Il"gZa^m?"HuSministeriums vom in Frage kommenden FörtbildunasickuinssE empfehlen Jhneir,
Ministeriums vom 27.®eäemße?1®iS öeS Kultus- £^«3, SU bringen. Hiernach müssenin Erinne- Maöch-m aus Gemeinden, die den 3 /T^^Aöungsschulpflichtiqe Fortbildungsschule nicht eingerichtet öei Mäöchen-
«uch /m 3 Jahre besuchen K? sie S’Ä Fortbildungsschule Schulbesuch übersiedeln oder öJf n Mit dreijährigem
sugung vom 24. Januar 1927 Mr qs»osilguitg finden. (Ver- nigung über erfüllte Schulpflicht' 858, 37846/26' betr. »egel umkehenö"üu?ch-TeLgen0L7a^ empfehlen wir
L-chulbesuch entlassenen Mädchen festmstm?'^ nctt? Sweijährigem
Berufsschule vorzunehmen iü °6 eine "eber- liesenben WidÄ , die die ihnen hiernach ob-
strafen einschreiten. " ’ ‘ "aen' roeröe« wir mit Orönungsi
Gießen, den 11. Oktober 1933.
'n D--Ms,-d, .In- P„„nn, „„ g(4.g”Äi 8SWKLFMM $«f4« E3 einzureichen. Meldeschluß! 5 Nommber 1933 äufWttötße«
f°‘gC"6C e«H4f«8«:
-• amtsärztliches Zeugnis,
lich veglaubchteZeugnis ^°^ührer ausgestellte und behörö- Veöienung eines Vorfübrun»^» mindestens sechsmonatige Hdßeit PtfhtfmnHfirt "j. in einem vffenf-
unter Aufsicht eines geprüften Vor.
E QuiL?7i^Uta^A!5!I^Ses Antragstellers, gebühr im Betrag v7n ich-RM etngezahlte Prüfungs-
Darmstadt, den 7. Oktober 1933.
. Hessisches Staatsministerium.
--Ministerialabteilung Ib, Innern. J.V.: Weber.


