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Druck der Brühl'fchen Universitäts-Buch- und Steindruckerei, R. Lange,Gieheu.
sonders zu.
Allgemein dürfte noch zu erwähnen fein, daß der Stallhygiene eine bessere Beachtung geschenkt werden muh, dazu gehört aber auch das Reinigen der Fenster. Weiterhin ward nochmals darauf hinge- wiesen, daß die Schafbockhaltung ebenfalls dem Faselgesetz untersteht. Die Schäfereigenossenschaften sind nicht berechtigt, ohne krelsamtliche Genehmigung die angekörten Schafböcke kurzerhand abzuschasfen. Auch Das Einbringen von Schafböcken zur Herde hangt von der Ankorung ab Unstatthaft ist! das Halten von sogenannten Beibocken Auch der Wechsel in der Zuchtrichtung unterliegt der Genehmigung des Kreisamts.
Gießen, den 2. Juli 1931.
Kreisamt Gießen. 3.23.: Schmidt.
a. H. L. — Ernst Decker (2).
Schafböcke. Davon mit der Rote „sehr gut 2 Stück: a) Gemeinde Grohen-Linden (1); b) Gemeinde Lang-Gons (1).
Oltit der Rote gut" 5 Stück: a) Gemeinde Watzenborn-Steinberg (1); b) Gemeinde Mainzlar (1); c) Gemeinde Staufenberg(2); d) Gemeinde Holzheim (1). .
Mit der Rote „genügend" 3 Stück: a) Gemeinde Annerod (1); b) GemeindeWatzenbOrn-Steinberg (1); Gemeinde Lech gestern (1), Die Beanstandungen, die bei den Faselhaltungen der einzelnen Gemeinden erhoben wurden, gingen den Bürgermeistereien be-
Bekannkmachung.
Betr.: Das Ergebnis der Hauptkörung im Jahre 1931.
Nachstehend bringen wir zusamniengestellt das Ergebnis der, dies- iübriaen Hauvtkörung der Faseltiere rm Dienftbezrrk des Oberveirri närrats vr. Monnard zur allgemeinen Kenntnis. Es wurden 6?Bullen. Davon mit der Rote „sehr gut" in Haltung und Pflege.
9 Stück, und zwar betrifft dies: a) Ullendorf a. di Lahn ürch Hels (!)■ b) Gemeinde Grohen-Linden (4); c) Daubrmgen - Hch. Braun II. (2); d) Gemeinde Mainzlar (2). .
Mit der Bote „gut“ 39 Stück, und zwar: a) Klern-Linden Ludwig Weigel XVII. (2); b) Mendorf a,d.L„ — ©ton- müller III. (1); c) Gemeinde Watzenborn-Sternberg (4); d) Gemeinde Leihgestern (3); e) Gemeinde Lang-Gons (5); k) Gemeinde Wieseck (2); g) Gemeinde Treis (3); h) Gemeinde ^uttershailfen (2)- i) Gemeinde Lollar (2); k) Gemeinde Gruningen (3); I) Ge- »ieinde Holzheim (5); m) Gemeinde EberstaSt (4); n) Oberhorgern — Hch Düringer Witwe (2) und Wilhelm Matheus (1).
Bei der Gemeinde Holzheim ist weiterhin zu bemerken, daß die Haltung der Dullen unausgeglichen ist. , ,, .
amt der Bote „genügend" 16 Stück, und zwar: a) Stadt Gießen — Rudolf Heistermann (2); b) Annerod ~ S^'-Wsner (2), c) Gemeinde H!euchelheim (6); d) Gemeinde Wieseck (2), e) Gemeinde Staufenberg (2); f) Dorf-Gill — Hch. Martin Sames (2).
15 Eber. Davon mit der Rote „sehr gut 6 Stuck und zwar betrifft dies' a) Annerod - Wilhelm Hahn II. (1); b) Gemeinde Grohen- Linden (1); c) Gemeinde Leihgestern (1): d) Schweinezuchtgenossenschaft Lang-Göns (2); e) Oberhörgern — Konrad >iakob ^,Gu^ waren die Haltungen a) in der Gemeinde Watzenborn- Steinberg (1); b) der Gemeinde Treis a. d. Lda. (1), c) &er ®e- meinde Eberstadt (2); d) der Gemeinde Gruningen (1); e) Holz- tÄÄ? i‘U. - »«:•> «E Ä — Rudolf Heistermann (1); b) Gemeinde Heuchelheim (1), c) Dorf-
2- „f* ,«f 5«M g»#*r.
a) Stadt Gießen - Hch. Panz (2); b) Gemeinde Grohen-Linden (2); c) Gemeinde Mainzlar (1).
Mit der Rote ,qut" 16 Stück, und zwar: a) Gemeinde Heuchel- heim (3): d) KleinkLinden - Otto Etzel (2); c) Gemeinde Watzenborn-Steinberg (2); d) Gemeinde Wieseck (3), e) Daubringen — — Marie Gilbert Witwe (1); f) Gemeinde Treis a. d Lda. (1); g) Gemeinde Ruttershausen (1); h) Gemeinde Lollar (1); >) Gemeinde Holzheim (1); k) Gemeinde Eberstadt (1).
Mit der Rote „genügend" 4 Stück, un6! zwar, a) Annerod — August Stadtmüller (1); b) Gemeinde Staufenberg (1); c) Gemeinde Gruningen (1); d) Dorf-Gill (1).
Mit der Rote „ungenügend 2 Stuck, und zwar. Aliendorf
Drenstnachrichlen des krelsamkes.
Beigeordneter Heinrich Kern von Göbelnrod ist auf die Dauer von neun Jahren wiedergewählt worden.


