— Der Berliner Humor am Kaiserdenk⸗ mal. Der Berliner Witz hat sich selbstverständlich wie s. Zt. des Schloßbrunnens so auch des Denkmals für Kaiser Wilhelm I. bemächtigt. Hieß es vom„Forcken⸗ becken“, daß Begas das größte Meisterstück zu Stande gebracht,„weil er vier Weiber zusammengesetzt, die be⸗ ständig den Rand halten“, so lautet die Anerkennung für
das Denkmal weniger schmeichelhaft: es ist einfach „Willem in de Löwenjrube“ getauft worden. Bezüglich
des einen Löwen wird behauptet:„er mache ein Gesicht, als ob er Bitterwasser getrunken hätte“. Ueber den „leitenden“ Genius wird bemerkt:„Jenius muß ja sind, aber er is nich ähnlich“.
— Wie sich Staaten Geld verschaffen. Ein interessantes Beispiel, wie von einzelnen Staaten die Aus⸗ gaben neuer Briefmarken zu Finanzspekulationen benutzt wird, geben, wie die„Nationalzeitung“ mitteilt, der Kongostaat und Belgien. Als die Kongoregierung im Jahre 1894 bei der Antwerpener Ausstellung ihre Kolo⸗ nialausstellung einrichtete, änderte sie die Farben von 2 Briefmarken und gab den ganzen Bestand von 80 000 Franks an einen Spekulanten. Jetzt hat derselbe Staat zur Deckung der Unkosten bei der Brüsseler Ausstellung neue Briefmarken mit großem Erfolge ausgegeben und läßt auch drei Serien von Korrespondenzkarten mit be⸗ zahlter Rückantwort erscheinen, die für jede Serie 60 Centimes kosten. Erstaunlich ist, daß ein Staat wie Belgien diesem Beispiele folgt und ohne Veranlassuug die Farben seiner Briefmarken ändert, um ein hübsches Sümmchen der Postkasse zuzuführen. So werden jetzt wieder einmal die schwärzlich⸗gelben 50 Centimes⸗Brief⸗ marken grau; vor einigen Wochen wurden die dunkel⸗ braunen 10 Centimes⸗Briefmarken in hellbraune umge⸗ wandelt. Die Sammler werden in Atem gehalten; der Staat gewinnt Geld, aber diese ganze Wirtschaft ist, wie auch die belgische Presse ohne Umschweife erklärt, tadelns⸗ wert und Belgiens unwürdig. Es ist Zeit, daß der Welt⸗ postkongreß Ordnung schafft. Die deutsche Reichspostver⸗ waltung hat denn auch auf dem diesjährigen Weltpost⸗ kongreß den Antrag gestellt, diesen Ausgaben, die nur Finanzspekulationen dienen, ein wohlverdientes Ende zu machen.
— Kannibalisches vom Kongo. Im Kongo⸗ staat ist die Menschenfresserei noch immer stark verbreitet, wie ein vom englischen Arzt Hinde herausgegebenes Buch über den kongostaatlichen Feldzug gegen die Araber be⸗ stätigt. Der Kongostaat hebt einen Theil seiner Armee und die Besatzung seiner Schiffe aus dem Stamme der Bangala aus; die Bangala sind außerordentlich bildungs⸗ fähig, gewandt, tapfer und ausdauernd, aber urwild und Kannibalen. Die belgischen Offiziere wissen davon ein Liedchen zu singen, was es heißt, die menschen⸗
fresserischen Soldaten der Kongo⸗Armee in Zucht zu halten. Bei Strafexpeditionen, bei denen diesem farbigen Soldaten größere Freiheit gelassen wird, kommt ihre ganze Wildheit zum Ausbruch. Morden, Niederbrennen, Menschenfleisch⸗ Gelage, das lieben die Bangala. Alle Bemühungen des Kongostaats, die Menschenfresserei bei den Bangala und anderen Stämmen einzudämmen, haben bisher keine großen Erfolge zu verzeichnen. Schon auf den Jagden zeigt sich die Grausamkeit der Bangala. Sie tödten nicht das getroffene Thier, sondern zerbrechen ihm Flügel und Glieder und lassen es langsam verenden, damit das Fleisch mürber würd. Dasselbe Zerbrechen der Glieder wenden sie bei Gefangenen und Sklaven an, die sie auf⸗ fressen wollen. Auf dem Dampfer, den Hinde zur Rück⸗ kehr nach der Küste an den Stanleyfällen bestieg, mußten sechs Bangala in Eisen gelegt werden, weil sie zwei er⸗ krankte Matrosen? auch Bangalas, verspeist hatten. Die meisten Kongostämme huldigen der Menschenfresserei und jeder Stamm hat eine Vorliebe für bestimmte Theile des menschlichen Körpers. Nirgends wird das Fleisch roh ge⸗ fressen; es wird gekocht, gebraten, geräuchert. Am Übangi herrscht ein vollständiger Handel mit Menschenfleisch. Auch bei den Basongo, im Aequatorbezirke, am Tumbasee— überall Handel mit Menscheufleisch. Die auf frischer That Ergriffenen oder Ueberführten werden zu harten Strafen, selbst zum Tode verurtheilt, aber bis heute hat alles Ein⸗ schreiten der Unsitte keinen Abbruch gethan.
Humoristische Ankündigungen.
Aus dem Gemeinde⸗Anzeiger der Stadt Bern seligen Angedenkens.
„Wir werden jeden, der durch unseren Hof fährt, und wenn es auch Leichen sind, gerichtlich belangen.“
„Für drei Brüder, darunter zwei Knaben, wird ein Zimmer gesucht.“
„Ein dreijähriger Esel, wegen seiner Frömmigkeit auch für den Umgang mit Kindern passend, ist zu verkaufen.“
„Fünfzehn Franken Belohnung demjenigen, der mir den Verbleib meines am 13. d. M. abhanden gekom⸗ menen Hundes so anzeigt, daß ich denselben gerichtlich be⸗ langen kann.“
„Für Geburten sind die Wochentage Dienstag und Freitag, morgens 9 bis 12 Uhr festgesetzt.
Der Zivilstandsbeamte.
„Gute Nähmaschinen, ein Sattler und Schneider zu
verkaufen.“
Standesamtliche Nachrichten. Geburten. Am 11. April. Dem Sergeant Heinrich Steuernagel 1 Tochter. Am 12. April. Dem Dachdecker Georg Wilhelm Panz 1 Sohn, Hermann Philipp Ludwig. Am
18. April. Dem Bibliothekdiener Ludwig Schuch 1 Tochter, Irene Anna Margarethe. Am 14. April. Dem Kauf⸗ mann Georg Wallenfels 1 Sohn. Am 15. April. Dem Rangirer Wilhelm Döll 1 Sohn. Am 17. April. Dem Taglöhner Wilhelm Forbach 1 Sohn, Philipp Friedrich. Am 20. April. Dem Bierbrauer Gabriel Jacobi 1 Sohn. Am 21. April. Dem Weißbinder und Lackirer Karl Löwer ein Sohn. Dem Schriftsetzer Adolf Hensel 1 Sohn, Paul Wilhelm Adolf. Aufgebote.
Am 20. April. Johann Georg Höhn, Braumeister zu Linich, mit Klara Friederika Appel dahier. Am 21. April. Dr. Georg August Kipper, pract. Arzt dahier, mit Juliane Johanna Mary Pascoe hierselbst. Wilhelm Julius Hermann Pätz, Regierungs⸗Landmesser und Kulturingenieur zu Beuel, mit Anna Luft dahier. Am 22. April. Franz Alphons Carlier, Kaufmann da⸗ hier, mit Adelheid Agnes Arnoldine Müller von Duis⸗ burg. Karl Johannes Christian Bernhard Kratzenberger, Schreiner dahier, mit Margarethe Marie Katharine Elisabeth Strack hierselbst. Am 23. April. Ernst Heinrich Petri, Tapezier dahier, mit Anna Marie Wilhelmine Röder hier⸗ selbst. Georg Herth, Schutzmann zu Worms, mit Marie Bären hierselbst.
Eheschließungen.
Am 17. April. August Fourier, Bahnarbeiter dahier, mit Marie Susanna Elisabetha Euler hierselbst. Gustav Rudolf Richter, Hutmacher dahier, mit Katharina Johanna Schmall hierselbst. Justus Ludwig Hermann, Schneider dahier, mit Hermine Elisabeth Roth hierselbst. Friedrich Karl Gemmecker, Buchhalter dahier, mit Mathilde Marga⸗ rethe Sophie Hedwig Bastert hierselbst. Emil Joseph Knoll, Schriftsetzer zu Frankfurt a. M. mit Elisa Stecker hierselbst. Am 20. April. Karl Wilhelm Orbig, Gast⸗ wirth dahier, mit Charlotte Karoline Luise Theodore Johanna Rupp hierselbst. Am 21. April. Karl Wilhelm Hoffmann, Pfarrer zu Jugenheim, mit Elisabeth Marga⸗ rethe Helene Katharine Schwager hierselbst. Am 22. April. Johann Heinrich Wagner, Pfarrverwalter zu Nordheim, mit Elisabeth Friederike Theodore Patz hierselbst. Heinrich Karl Schwarz, Steuerassessor zu Mainz mit Wilhelmine Dorothea Stein dahier. Am 23. April. Johann Michael Kiesecker, Schreiner dahier, mit Susanne Schneller hierselbst.
Sterbefälle.
Am 15. April. Johann Ferdinand, 14 Jahre alt, Sohn von Landwirth Johann Ferdinand zu Heiligenrod bei Montabaur. Am 16. April. Minna Krug, 7 Jahre alt, Tochter von Maurer Andreas Krug dahier. Am 17. April. Christine Menges, 8 Jahre alt, Tochter von Steiger Johannes Menges IX. zu Braunsteinbergwerk. Anna Katharine Pauline Velke, 5 Monate alt, Tochter
von Kutscher August Velke dahier. Am 18. April.
Margarethe Belloff, geb. Sommerlad, 52 Jahre alt Wittwe von Taglöhner Johannes Belloff dahier. Marie Karoline Auguste Lemp, geb. Malkomesius 26 Jahre alt Ehefrau von Posthilfsboten Philipp Lemp dahier. Karl Kreß, 9 Monate alt, Sohn von Glaser Wilhelm Kreß dahier. Am 20. April. Wilhelm Klee, 61 Jahre alt, Kaufmann dahier. Elise Herzberger, 39 Jahre alt, Dienst⸗ magd von Queckborn. Konrad Atzbach, 63 Jahre alt Landwirth dahier. Am 21. April. Johannette Zimmer- mann, 58 Jahre alt, Privatin dahier. Am 22. April. Anna Jung, 2 Jahre alt, Töchter von Wagner Georg Jung zu Pohlgöns.
Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde. Sonntag, den 25. April, Quasimodogeniti. In der Friedhofskapelle: Vormittags 9½ Uhr: Pfarrer Dr. Grein. Im Konfirmandensaal in der Neustadt. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche der Markusgemeinde, Pfarrer Dr. Grein. Johanneskirche. Sonntag, den 25. April, Quasimodogeniti. Vormittags 9½ Uhr: Pfarrer Dingeldey. Kon⸗ firmation der Kinder aus der Lukas und der Militärgemeinde. Feier des heiligen Abendmahls, Nachmittags 2 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannes⸗ gemeinde, Pfarrer Dr. Naumann. Abends 6 Uhr: Pfarrer Schlosser. Armen. Sonntag, den 2. Mai, nachmittags 2 Uhr: Vorstellung und Prüfung der Konfirmanden aus der Johannesgemeinde.
Marktpreise. Gießen, 24. April. Auf dem heutigen Wochen⸗ markte kostete: Butter per Pfund 1— 1,10, Hühnereier 2 St. 9— 11 Pfg., Enteneier 6 Pfg., Gänseeier 11 Pfg., Käse
Kollekte für die
5—8, Käsematte 3, Erbsen per Liter 18, Linsen 27 Pfg.,
Tauben per Paar 0,70— 0,90, Hühner p. St. 1,20 1,40, Hahnen 1,30 1,50, Enten 1,70- 2,00, Gänse per Pfund 48— 54, Ochsenfleisch 66— 74, Kuh- und Rindsleisch 60 bis 66, Schweinefl. 56 66, Schweinefl., gesalz. 70— 72, Kalbfleisch 50 Pfg., Hammelfleisch 50— 65, Kartoffeln pro 100 Kilo 4,50— 5,00, Zwiebeln per Zentner 8,00- 9,00 Mark, Milch per Liter 16 Pfg.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redak⸗ teu: Wilnelm Sell in Gießen; Druck der E. Ottmannschen Buchdruckerei in Gießen.
Holzversteigerung im Gießener Stadtwald.
Montag, 26. April 1397, vormit⸗ tags 9½ Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadtwald in den Distrikten Waldshute, Unter- hag, Philosophenwald, am Exerzierplatz, Heg⸗ holz und Hain versteigert werden. 121 Kiefern⸗ und Fichtenstämme mit 61,98 Festmeter,(da⸗ runter fehr schönes Schnittholz), 60 Kiefern⸗ und Fichtenstangen mit 7,82 Festmeter, 64 Rmtr. Nadel-Scheitholz, 58 Rmtr. Nadel⸗ Knüppelholz, 78,5 Rmtr. Nadelstockholz, 1220 Wellen Reisig. Die Zusammenkunft ist auf der Licherstraße am Waldeingang.
Gießen, den 17. April 1897.
Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
Gefunden:
1 Portemonnaies ohne Inhalt, 1 Scheere, 1 Revolver, 1 Broche, 1 Schirmgriff, 1 Taschen⸗ messer, 2 Paar Manschetten, 1 Taschentuch, 1 seidenes Band, 2 Päckchen Band, 1 Rosen⸗ kranz, 1 Peitsche und 1 Sack Hafer.
Gießen, den 24. April 1897.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
11 Stück.
10 Stück.
Steinen
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h. Steinzeuglieferung. weite 417 lfde. Meter.
e. Pflasterarbeii. qm. Umpflasterung von Gossen und Herstellung neuen Gossenpflasters aus Herstellung
Aupassung des alten Profils der Fahrbahn an das neue, Stücksteine 133 cbm, Decksteine
1100 qm. weges 610 qm. al. Chaussterarbeit. Chaussierungen 1125 qm, Li 132,50 ebm, Kies 78,75 ebm. e. Asphalteurarbeit. Desgl. für Einfahrten 240 qm.
bei uns offen.
Verdingung.
Die zum Umbau der Fraukfurter Straße erforderlichen, in der Hauptsache nach⸗ stehend verzeichneten Arbeiten und Lieferungen sollen
Dienstag, den 27. April d. J. vormittags 11 Uhr
öffentlich verdungen werden. u. Maurerarbeit. lfde. Meter.
Verlegen von Steinzeugröhren 444 lfde Meter. Herstelluug von Revisionsschächten 1 Stück.
Desgl. von Formstücken 40 Stück. Desgl.
Herstellung von Kiesbanketen 2450 qm.
dieferung neuer Materialien:
Schlosserarbeit. Lieferung von Baumringen
1420 Kilogramm.
Herausnehmen und Versetzen von Bord- und Bandsteinen 2872 Versetzen von Straßensinkkasten
Lieferung von Steinzeugröhren von 20 und 25 em Licht-
von Straßensinkkasten
Aufbruch von Pflaster, Sortieren und Transport der Steine 670
vorhandenen eines Reit⸗
Asphaltbelag auf Betonunterlage für Bürgersteige 1500 qm.
nach Zeichnung
Die Pläne, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen zur Einsicht der Interessenten
Angebote auf Vordruck sind bis zum oben genannten Termin verschlossen ein⸗
zureichen.— Zuschlagsfrist 14 Tage. Gießen, den 15. April 1897.
und Angabe
Das Stadtbauamt.
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Aus obiger Stiftung, welche bezweckt, daß aus den Kapitalzinsen drei Su Leute, und zwar aus jeder der drei Provinzen Einer, eine gleichmäßige vention zu den Kosten ihrer Ausbildung auf einer höheren Bildungs⸗ anstalt erhalten sollen, sind für das Jahr 1897 drei Stipendien zu vergeben. Das Stipendium kann auf drei Jahre ausgedehnt werden; es können jedoch nur Angehörige solcher Gemeinden berücksichtigt werden, welche Bei⸗ träge zu dieser Stiftung geleistet haben. ö Hiernach berechtigte und befähigte junge Männer, welche zum Zwecke ihrer Ausbildung eine höhere Bildungsanstalt besuchen oder besuchen wollen, und sich um das Stipendium zu bewerben beabsichtigen, sind eingeladen, ihre Gesuche, mit den nöthigen Zeugnissen belegt, durch ihre betr. Bürgermeisterei an die Bürgermeisterei der Hauptstadt ihrer Provinz, also aus Orten der Provinz Starkenburg an die Bürgermeisterei Darmstadt, aus Rheinhessen an die Bürgermeisterei Mainz, aus Oberhessen an die Bürgermeisterei] Gießen bis längstens zum 1. k. Darmstadt, Mainz, Gießen, den 9. April 1897.
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