der Kopf waren stark beschädigt. Glücklicherweise hört man, daß eine Gefahr für das Leben des (W. A.)
(Unfall.) der gestrigen Kirchweih hierselbst stürzte ein Mann aus Katzenfurt, Namens F. Müller, so unglücklich in den Keller eines hiesigen Gast— hauses, daß er schwere Verletzungen am Kopfe durchaus nüchtern, wahrscheinlich hat er im Gedränge einen Stoß (W. A.)
Verunglückten nicht besteht. 3 Ehringshausen, 20. Sept. ei
erlitt. Der Mann war
erhalten, der den Sturz herbeiführte.
gründet ab, indem es in der Ausstellung des Ge⸗ mäldes in der That die Veranstaltung einer Lustbarkeit
Gouverneur trocknet sich eine Thrä lie. hängende verbeugt sich höflich.
erblickte.
— Von der Höflichkeit der Anamiten ent⸗ wirft Paul Mimande folgende Schilderung: Der Räuber⸗ hauptmann Boi Giang ist nach unzähligen Morden und Gräueltha ten, die er verübt hat, gefangen und zum Tode verurteilt worden. Aber bevor er aufgehängt wird, fühlt der Gouverneur die Pflicht, ihn und seine Richter zu Mittag einzuladen. Man ißt mit großem Appitit, man plaudert und lacht, der Boi Giang ist so ein Spaßvogel! Und nach der Mahlzeit, immer zu Ehren des Galgenkan⸗
hat eine
Vermischtes.
— Auch eine Lustbarkeit.
veranlagt worden.
Lustbarkeit vorliege und beschritt den Klageweg. Oberverwaltungsgericht wies nunmehr, wie man uns be⸗ der Firma als
richtet, dieser Tage die Klage
Eine Firma hatte in dem bekannten Wallfahrtsorte in Kevelar ein Rund⸗ gemälde, die Kreuzigung Christi darstellend, gegen Entgelt ausgestellt und war daher zu 50&, Lustbarkeitssteuer Die Firma bestritt, daß hier eine
didaten und seines Richters Theatervorstellung, Gesang und Musik. Plötzlich wird das Gesicht des Gouverneurs traurig, er neigt den Kopf auf die Hand.„Was haben Sie, lieber Herr?“ fragte Boi Giang gerührt.— Ach, nichts, nichts!“—„Aber ich bitte Sie, Exzellenz—“
„Nun wohl, wenn Sie es denn wissen wollen, es quält mich der Gedanke, daß ich Sie morgen bei Tages⸗ anbruch aufhängen muß.“—„Glauben Sie mir, daß Das er mich auch quält, Exzellenz!“ Der Richter, nicht weniger gerührt, drückt allen Beiden die Hand:„Nur Mut! Es wird in einer Minute gemacht sein!“— Der
Franks Niemand.
unbe⸗
Neueste Telearamme.
Hd. Berlin, 22. Sept. stand der Berliner Metallarbeiter
neue e genommen. Das Berliner Gewerbe sowohl mit den Ausständischen, wie mit den Arbeitgebern bindung getreten.
Hd. Berlin, 22. Sept. für die Ueberschwemmten Deutschlands hat über 190000 l ergeben. alt,
Hd. Brüssel, 22. Sept. Ein Wagen des Brüssel⸗Pariser Schnellzuges geriet auf der Station Aulnoye in Brand. Waren im Werte von 150 000 verbrannten.
Hd. Madrid, 22. Sept. veröffentlicht einen Brief des Arztes Obre⸗
Der Aus⸗
gericht ist in Ver⸗
Die Hauskollekte
Verletzt ist
Der„Imparcial“
S
Am 20. Sept. Tochter Schäfer dahier, Wolkengasse 26.
Am 21. Sept. Handelsmann Leiche wird nach Friedberg verbracht.
Und der Aufzu⸗ 55 auf Cuba, worin derselbe den General
eyler einen Mörder nennt, da er Sol⸗ daten einschiffen lasse, von denen er wisse, daß sie während der Fahrt sterben werden. Obregon wirst 1 Weyler vor, sich nicht nur mit der Entvölkerung Cubas zu begnügen, sondern auch Spanien ent⸗ völkern zu wollen, da er Soldaten zwinge zu marschieren, obwohl er wisse, daß dieselben am gelben Fieber erkrankt seien.
Sterbefälle.
Henriette Schäfer, 18 Jahre des Laternenwärters Johannes
Emanuel Löb, 59 Jahre alt, dahier, Steinstraße 35. Die
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redal⸗ N 5 teur: Wilhelm Sell in Gießen; Druck der E. Ottmanyschen Buchdruckerei, Gießen, Schloßgasse 13.
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Bekanntmachung.
Freitag, den 2 4. September 1397, nachmittags 3 Uhr beginnend,
soll das Spätobst von den städtischen Bäumen am Wiesecker weg, Krofdorferweg, in der Sild⸗ anlage, in der Friedhofsanlage, auf dem Luther⸗ berg, an der Licherstraße, am Anneröderweg, im Lärchenwäldchen, in dem früher v. Rabenau⸗ schen Garten meistbietend versteigert werden.
Die Zusammenkunft ist auf der Marburger⸗ straße am Wieseckerweg.
Gießen, den 22. September 1897.
Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
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Nachfrage der Arbeitgeber.
2 Krankenpeleger, 2 Banschlosser, 1 Schmied, 1 Wagner, 5 Schuhmacher, 2 Schneider, 3 Schreiner, 1 Taglöhner, 1 Fahrbursche, 18 Dlenstmädchen für Küche und Hausarbeit.
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Alteubuseck. Freitag, den 24. September, mittags 12 Uhr, wird in den Freiherrlich von Nordeck zur Rabenauschen Gärten zu Alten buseck die diesjährige Aepfel⸗ und Birnenernte versteigert.
Saasen. Donnerstag, den 23. September, vormittags um 9½ Uhr an⸗ fangend, soll das der Gemeinde Saasen gehörige Obst, bestehend in Aepfeln, Birnen und etwas Zwetschen versteigert werden. Der Anfang ist im Ort. a
Rödgen. Freitag, den 24. September, vormittags um 10 Uhr beginnend, wird das Gemeindeobst, größtenteils in Aepfeln bestehend, öffentlich versteigert. Die Zusammen⸗ kunft ist zur bestimmten Stunde beim Teich im oberen Teil des Orts. 8
Bersrod. Freitag, den 24. September, von vorm. 9 Uhr an, wird das Gemeindeobst, bestehend in einer großen Partie vorzllglicher Sorten Aepfel, Birnen und Zwetschen, an den Bäumen versteigert. Der Aufang ist im Ort. 5
Grünberg. Donnerstag, den 23. September, wird das städtische Obst, be⸗ stebend in Aepfeln und Birnen, meistbietend an Ort und Stelle versteigert. Der Anfang ist morgens 9 Uhr am Langbeckenweg. 5
Grünberg. Montag, den 27. September, nachmittags 2 Uhr, wird das Obst(Aepfel und Birnen) im fiskalischen Baumgartenteich Gemarkung Grünberg versteigert. Zusammenkunft auf der Kreisstraße an der Neumühle.
Weickartshain. Dounerstag, den 23. September, vormittags 10 Uhr, wird das Gemeindeobst an Ort und Stelle versteigert
Dueckborn. Donnerstag, den 23. September, vormittags 10 Uhr, wird das Gemeindeobst, bestehend in Aepfeln und Birnen, an Ort und Stelle versteigert. Die Zu— sammenkunft ist im Ort.
Harbach. Freitag, den 24. September, nachmittags 1 Uhr, wird das Ge⸗ meindeobst, bestehend in Aepfeln und Birnen, versteigert. Der Anfang ist bei der Schule.
Submissionen.
Gießen.(Vergebung von Weißbinderarbeit.) Bei verschiedenen Her⸗ stellungen im Rentamtsgebäude zu Gießen. Die Ausführungsbedingungen und Arbeitsbe⸗ dingungen liegen im Amkszimmer des Großh. Hochbauamts zur Einsicht offen, und könuen letz⸗ tere daselbst, mit Vordruck zu dem bezüglichen Angebotsvermerk versehen, zum Selbstkostenpreis bezogen werden. Angebote sind bis zum 27. September 1897, vormittags 10 Uhr, verstegelt und mit der nötigen Aufschrift versehen, portofrei abzugeben. Zuschlagsfrist 3 Tage.
Wetzlar. Die Pflasterung von rund 900 qm Fläche des nördlichen Zufuhrweges auf Bahnhof Wetzlar soll am 1. Oktober d. Js., vormittags 10 Uhr, öffentlich ver⸗ dungen werden. Die Verdingungsunterlagen können bei der Eisenbahn⸗Betriebs⸗Inspektion einge⸗ sehen, auch gegen postfreie Einsendung von 50 Pfg. in bar von derselben bezogen werden.
Gießen.(Futterlieserung für das Hospital.) Fülr die Zeit vom 1. November 1897 bis zum 31. Oktober 1898 soll die Lieferung von Heu, Roggenstroh(Handdrusch), Hafer, Weizenschalen, Futtermehl und Uetzdorsschen Hundekuchen für das Tierspital der Großh. Veterinäranstalt dahier vergeben werden. Reflektanten könneu ihre Angebote an die Direktion des Tierspitals einschicken. Bemerkt wird, daß die Lieferung von Heu, Stroh, Hafer, Weizen⸗ schalen, Futtermehl und Hundekuchen im Einzelnen oder im Ganzen vergeben werden kann, daß die Lieferung frei ins Tierspital, nicht auf einmal, sondern im Verlauf des Jahres je nach Bedürfnis zu erfolgen hat, und daß ungefähr verbraucht werden: 89000 kg Hafer, 10 bis 7 55 kg Heu, 78000 kg Stroh, 400 kg Weizenschalen und Futtermehl, 500 kg. Hunde— uchen.
(Verkauf von Dünger.) In der Zeit vom 1. November 1897 bis zum 31. Oktober 1898 soll der im Tierspital dahier erwachsende Dünger, so wie er sich in verschiedenen Zeiten in der Grube findet, an den Meistbietenden dem Gewichte nach verkauft werden. Der Dünger ist immer so rechtzeitig abzufahren, daß keine Ueberfüllung der Grube eintritt. Angebote sind bis zum 27. September d. Js. an die Direktion des Tierspitals abzugeben. Näheres bei dem Assistenten Herrn Tierarzt Hollerbach.
Staufenberg. Die bei den Feldbereinigungs⸗Ausführungen im 3. Felde der Ge⸗ markung Staufenberg erforderlich werdenden Erd-, Graben, Rohrverlegungs⸗ und Chansie⸗ rungsarbeiten, sowie die Lieferung von Cementröhren sollen durch schriftliches An zebot in mehreren Losen vergeben werden Voranschlag, Bedingungen und Pläne liegen auf Großh. Bürgermeisterei zur Einficht offen, woselbst auch die Offerten, deutlich auf Bogen in Aktenfor⸗ mat geschrieben, verschlossen und postfrei bis zum Eröffnungstermin einzureichen sind. Ange- bote haben in Prozenten des Voranschlags zu erfolgen. Die Eröffnung der Offerten findet
Samstag, den 25. d. Mts., vormittags 9 Uhr, auf dem Rathause zu Staufenberg in Gegenwart der erschienenen Bieter statt.
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