Ausgabe 
20.8.1897
 
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Misston. Im ganzen handelt es sich um vier Entlassungen. Weitere fünf Brauer haben aus Entrüstung über die ihrer Ansicht nach ungerechten Entlassungen freiwillig die Arbeit niedergelegt. Die Kommission unter Führung des Herrn Stadtverordneten Tiefel mußte in Abwesenheit des Direktors mit dem Braumeister selbst ver⸗ handeln, gegen den gerade die schärfsten Vor⸗ würfe erhoben worden sind. Obwohl die Kom⸗ mission ihre Forderung auf die Wiedereinstellung von nur zwei der Entlassenen reduzierte, lehnte der Braumeister jedes Zugeständnis rundweg ab. Infolge dieses Berichts beschloß das Gewerk⸗ schaftskartell, sofort eine Volksversammlung ein⸗ zuberufen, in der die Sache öffentlich besprochen

werden soll. Vermischtes.

Andress erste Luftreise. Der kühne Nord⸗ polfahrer, dessen Schicksal gegenwärtig die ganze zivilisierte Welt in Spannung hält, hat, was in Deutschland kaum bekannt sein dürfte, schon einmal, allerdings gegen seinen Willen, die Meeresfluten im Luftballon überflogen. Die Fahrt brachte ihn über die Ostsee und den Bottnischen Meer⸗ busen nach Finnland. Ueber die Vorgeschichte der Nord⸗ polfahrt hat der Bruder Andrees, Kapitän Ernst Andree, Vorsteher des Seemannshauses zu Göteborg, mancherlei

Interessantes erzählt. Ernst Andree war von jeher der Vertraute seines Bruders in allen wissenschaftlichen Dingen. Als er noch ferne Erdteile bereiste, machte er für seinen Bruder meteorologische Beobachtungen auf seinen See⸗ fahrten und stand mit ihm in regster Korrespondenz. Im Sommer 1893 war August Andree zu Besuch in Göte⸗ borg. Damals beschäftigte ihn zuerst der Gedanke, den Atlandischen Ozean zu überfliegen, und zwar von den Kap Verdischen Inseln bei Westafrika nach Venezuela. Die beiden Brüder brachten mit den genauen theoretischen Be⸗ rechnungen den ganzen Sommer zu und verwandten auf den Plan außerordentlich viel Arbeit; sie kamen zu dem Ergebnis, daß die Durchführung möglich wäre, und die ganze Strecke in 97 Stunden zurückzulegen sei. Andree trug die Sache in den wissenschaftlichen Kreisen Stock⸗ holms vor, und da rieten ihm seine gelehrten Freunde, namentlich Nordeustjöld, er solle denn doch lieber von Spitzbergen aus über den Nordpol gehen.

Neueste Telegramme.

Hd. Breslau, 19. August. Ueber die durch das Hochwasser geschädigten Gegenden ist neuer⸗ dings ein Gewitter niedergegangen, das schweren Schaden anrichtete. Mehrere Per- sonen wurden vom Blitz erschlagen. Infolge der herrschenden Hochwaffer⸗ Katastrophe ist in Rogau der Typhus ausgebrochen.

Hd. Paris, 19. Aug. Der gestrigen Ex⸗ ploston legen einige Zeitungen gar keine Bedeu- tung bei, andere wiederum halten sie für einen ernsten Attentatsversuch gegen den Präsidenten Faure. Das BlattLa Presse verzeichnet das Gerücht, in der Nähe der Explosionsstelle sei die Anwesenheit eines entlassenen Polizisten bemerkt worden, der in der Boulanger⸗Epoche eine große Rolle spielte.

Hd. Philipoppel, 19. August. Nachrichten aus Konstantinopel zufolge herrscht dort all⸗ emein die Ansicht, daß das gestrige Bomben⸗ Attentat von der Polizei selbst arran⸗ giert sei, um eine erneute Handhabe zum Vorgehen gegen die Armenier und ein plausibles Motiv für die fortdauerndeu Massenverhaftungen zu haben.

Hd. Madrid, 19. August. Der oberste Kriegsrat hat das Urteil gegen den Mörder Canovas bestätigt, desgleichen hat der Mi⸗ nisterat seine Zustimmung erteilt. Der Kriegs⸗ minister hat sich nach San Sebastian zur Königin⸗Regentin begeben. Die Hinrichtung des Mörders dürfte wahrscheinlich am Samstag er⸗ folgen.

Sterbefälle.

Am 17. August. Richard Schulze, 22 Jahre alt, Buchbinder dahier. Gestorben in der neuen Klinik.

Am 18. August. Friedrich Groh, ein Jahr alt, Sohn des Taglöhners Heinrich Groh daher. Gestorben in der neuen Klinik.

Am 18. August. Marie Kreicker, geb. Bähr, 46 Jahre alt, Ehefrau des Gärtners Heinrich Kreicker von Laubach. Gestorben in der alten Klinik. Die Leiche wird in die Heimat ver⸗ bracht.

Am 18. August. Karl Jacobi, 4 Monate alt,

Sohn des Bierbrauers Gabriel Jaeobi dahier,

Rodheimerstraße 40.

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Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redak⸗ teur: Wilhelm Sell in Gießen; Druck der E. Ottmanyschen Buchdruckerei, Gießen, Schloßgasse 13.

Bekanntmachung.

Wir bringen hierdurch zur öffentlichen Kennt⸗ nisnahme, daß der städtische Friedhof in der Zeit vom 16. August bis 15 Oktober von morgens 6 bis abends 8 Uhr geöffnet bleibt, und daß die auf dem Friedhof Verweilenden eine Viertelstunde vor Schluß desselben auf diesen durch ein Glockenzeichen aufmerksam ge⸗ macht werden

Gießen, den 16. August 1897.

Großh. Bürgermeisterei Gießen. 25

V.: Georgi.

Bekanntmachung.

Betreffend: Vergebung von Wegbau⸗ arbeiten im Gießener Stadtwald. Die für das Rechnungsjahr 189899 im

Gießener Stadtwald erforderlichen Arbeiten

und Lieferungen, als:

Planierarbeiten, verauschlagt zu 899 Mk.

Chaussierarbeiten, 1. 29, Basaltsteinlieserung, 4026,30 Aufsetzen von Steinen, 252 Lieferung von Basaltkleinschlag,

veranschlagt zu 1052 Ueberdecken der Chaussterung mit

Erde, veranschlagt zu 208,64 Anfertigung von Wasserdurch⸗

läffen, veranschlagt zu 267,.

Lieferung von Thonröhren und

Einlegen derselben, veran⸗

schlagt zu 30,. Aufertigen und Auffrischen von

Gräben, veranschlagt zu 333,60 sollen

Samstag, den 21. d. Mts., vormittags 10 Ahr,

im Saale des alten Rathauses öffentlich ver⸗ geben werden. Gießen, den 16. August 1897. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. J. V.: Georgi

Bekanntmachung.

Für eine 65 Jahre alte, noch ziemlich rüstige Frauensperson, welche Haus⸗ und Feldarbeit versteht und sich zur Wartung und Beauf⸗ sichtigung von Kindern eignet, wird eine eeignete Pflegestelle auf dem Lande oder in Mader Stadt gesacht.

Anerbietungen sind an das unterzeichnete Amt zu richten, woselbst auch Auskunft erteilt wird.

Gießen, den 13. August 1897.

Armenamt Gießen.

Grummetgras⸗

Versteigerung

der Stadt Gießen.

Nontag, den 23. und Dienstag, den 24. d. Nis., jedesmal vormittags 9 Uhr beginnend, soll das Grummetgras von den städtischen Wiesen, von dem Friedhof, von den Anlagen vor dem Friedhof und von den Wieseck⸗ böschungen meistbietend versteigert werden und

zwar: Montag, den 23. August:

a, an Ort und Stelle von den Wiesen vor der Neustadt, von den Wieseckböschungen, von einem Grasstück der früher v. Rabenau⸗ 9757 Besitzung und einer Wiese am Riegel⸗ pfad;

b. am Neuenwegerthor von den Wiesen im Heegstrauch;

e. an Ort und Stelle vom Friedhof(Ab⸗ teilung 18), von den Anlagen vor dem

riedhof und von den Wiesen im Rußland;

d. im Philosophenwald nachmittags 2 Uhr, von den Wiesen im Fürstenbrunnen, im Wieseckthal und von zwei Hospitalwiesen in der Gemarkung Wieseck, sowie um Uhr von ca 7 Morgen Wiesen in der Schwarzlach.

Dienstag, den 24. August:

e, von den Ochsenwiesen, einer Hospitalwiese, von den Wiesen im Stolzenmorgen, Uters⸗ brunnen und Altentisch;

f. nachmittags ½2 Uhr von den Wiesen in der Gemarkung Rödgen;

g. nachmittags ½3 Uhr von den Wiesen in der Gemarkung Alten⸗Buseck;

h. nachmittags ½4 Uhr von den Wiesen in der Gemarkung Großen⸗Buseck.

Die Zusammenkunft ist am 23. August am Neustädterthor und am 24. August in den Ochsen⸗ wiesen.

Die Großh Bürgermeistereien der umliegen⸗ den Orte werden ersucht, Vorstehendes in ihrer Gemeinde bekannt machen zu lassen.

Gießen, den 13. August 1897.

Großh. Bürgermeisterei Gießen. nauth.

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Ochsenfleisch,

nicht ladeurein, pro Pfund 54 Pfg.

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nicht labenrein, pro Pfund 50, Pfg.

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9 Verdingung. Die zur Ausführung erböhter, bekiester Bürgersteige auf der Nordseite der Licher⸗

polen von der Grünberger⸗ bis zur Landmannstraße, erforderlichen Arbeiten und Lieferungen sollen

Mittwoch, den 25. August d. J., vorm. 11 Uhr, öffentlich verdungen werden.

a) Erd⸗ und Maurerarbeit. I) Versetzen von Bordsteinen auf Zementbeton 270,00 lfde. Mtr., 2) Verlegen von Steinzeugröhren 123,00 lfde. Mtr., 3) Versetzen von Straßensinkkasten 2 Stück, 4) Herstellung einer Stirnmaner 1.50 ebm.

b) Pflasterarbeit. 5) Herstellung neuen Gossenpflasters 90,00 am, 6) Umpflasterungen 120,00 qm, 7) Herstellung von Kiesbanketen 925,00 qm, 8) Herstellung eines Reitpfades 300,00 qm.

e) Thonzeuglieferung. 9) Lieferung von Straßensinkkasten 2 Stück, 10) Desgl. von Steinzeugröhren von 250 mm Durchm. 108 lfde. Mtr., 11) Desgl. von 200 mm Durchm. 4 lde. Mtr., 12) Desgl. Abzweige, 1 Stück 25/0 und 14 Stllck 25/15 zus. 15 Stück.

Plan, Arbeitsbeschreibungen und Bedingungen liegen während der Dienststunden bei uns auf Zimmer Nr. 7 zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck sind bis zum genannten Termin bei uns einzureichen. Zuschlagsfrist 3 Wochen.

Gießen, den 11. August 1897.

Das Stadtbauamt. Schmandt.

Submissionen.

Hungen. Nachstehende, bei der Herstellung einer Wasserleitung nötigen Arbeiten und Lieferungen sollen durch schristliches Angebot vergeben werden und zwar sind verauschlagt: Erdarbeiten zu 441,56 Mk., Maurerarbeiten zu 209,45 Mk., Röhrenlieferung leis.) zu 308. Mark, Pumpenlieferung zu 246, Mk., Pflasterarbeit zu 52,50 Mk Die Angebote sind mit der Aufschrift:Angebot auf Wasserleitungsarbeiten der Gemeinde Nonnenroth verschlossen und an den Kreisstraßenmeister Listmann zu Hungen, bei welchem auch der Voranschlag und die Bedingungen eingesehen werden können, spätestens bis zum 23. d. Mts., abends 5 Uhr,

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