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den Bewohnern jenes Stadtviertels, das zu den ärmsten Londons gehört, ließ ihr Pastor ankündigen, daß er am nächsten Sonntag, nachmittags 3 Uhr, einen Gottesdienst abhalten werde, bei dem jedem Besucher Rauchtabak un⸗ entgeltlich verabreicht werden würde. Ueber diesen Rauch⸗ gottesdienst berichtet ein Augenzeuge in dem in London erscheinenden deutsch⸗lutherischen St. Georgs⸗Boten Fol⸗ gendes:„Einige der Eintretenden rauchten bereits ihre kurzen Tonpfeifen, andere hatten die kalten Pfeifen mit dem leeren Kopf nach unten im Munde, bei anderen sah man aus den zerschlissenen Westen und Röcken die kurzen Peelfenrohre, die auf Gratisfüllung warten, hervorgucken. Auch Frauen, zum Teil mit Pfeifen versehen, erschienen in der Kirche; ihnen wurden die Seitensitze angewiesen. Als die Plätze in Schiff und Seitenschiff gefüllt waren, erschten ein Herr, der den Gottesdienst zu leiten hatte, von der Sakristei her, blies selbst eine kräftige Wolke aus seinem Rotdorn und begann aus einem Sacke Tabak auszuteilen— sparsam, denn das Pfund von dem ge— ringsten amerikanischen(Shag) kostet Sh. 3.6(M. 3.50); jeder anwesende erhielt so viel, daß er zweimal seine Pfeife füllen konnte. Darauf begann das Stopfen, wobei sich denn auch zeigte, daß Lumpenstutzer darunter waren, die sich den Luxus einer vornehmen Cigarette leisteten
und kleine Päckchen Cigarettenpapier zur Anfertigung be⸗ nutzten.
Als alle bedient, die Pfeifen in Brand gesteckt waren und die lustigen blauen Wolken zum Dache der feirche aufstiegen, erschtenen zwei junge, dunkelgekleidete Damen(ohne Pfeife) auf dem Altarplatze, setzten sich vor das Harmonium und der Gottesdienst begann. Zuerst ein Gebet, dem die Anwesenden aufmerksam zu folgen schienen, aber ein komischer Anblick war es doch, die Leute nach englischer Gebetssitte, mit den beiden Händen vor den Augen, dasitzen zu sehen, während sich zwischen den Fingern dicke Rauchwolken aus den verdeckten Pfeifen⸗ köpfen hervordrängten. Dann folgte ein Lied, an dem sich eigentlich nur die anwesenden Frauen beteiligten, da es den Männern offenbar Schwierigkeiten machte, zu singen und zugleich zu rauchen, um die Pfeife in Brand zu erhalten. Aber kein Teilnehmer störte irgendwie die Vorgänge. Um so angenehmer wirkte dann der Vortrag eines Sologesanges einer Dame, der den Männern völlig den Genuß ihrer Pfeife gestattete. Als die Dame zu Ende war, regte sich verzagter Beifall in einem Winkel der Kirche. Da aber das Händeklatschen für die Raucher seine Schwierigkeiten hatte, bedurfte es erst des leitenden Herrn am Altarplatze, der, den qualmenden Rotdorn im Munde, zu klaschen anfing und damit alle Hände in be⸗ geisterte Bewegung setzte. Und den Gesichtern sah man 6s an, daß alle bei der Sache und im vollsten Ernst waren. Es folgte dann die Textverlesung und seitens des Rotdorn⸗Herrn, der seine Pfeife nun ausgehen ließ, eine kurze, schlichte Predigt über das Wunder von den sechs Gerstenbroten und zwei Fischlein. Inzwischen schien der Tabatvorrat erschöpft zu sein, und da die 400 bis 500 Pfelsen eine trotz aller Ventilation erstickende Atmosphäre geschaffen hatten, wurde Schluß gemacht und allen den⸗ senigen, die Neigung bezeigten, eine Tasse Thee mit Mar⸗ meladeschnitten geboten, an denen besonders die am Rauchen weniger beteiligten Frauen sich gütlich thaten. un dem Gottesdienst, der ja zweifellos über die Linie selbst der englischen Gewohnheiten hinausging, nahmen auch die Vertreter mehrerer großer englischer Zeitungen teil.“
— Schnell laufendes Wasserfahrzeug. Be⸗
kanntl ich vermag uns die Eisenbahn auf dem festen Lande mit einer immerhin schon als groß zu bezeichnenden Ge⸗ schwindigkeit fortzubewegen. Auf dem Wasser haben es bis jetzt die größten, mit ganz gewaltigen Maschinen aus⸗ gerüsteten Dampfer doch nur auf weniger als die Hälfte der in Deutschland für die Eisenbahn gesetzlich zulässigen Geschwindigkeit gebracht. Die für den Torpedodienst be⸗ stimmten Fahrzeuge haben allerdings, trotzdem sie in ihrer Größe neben den Ozeanschnelldampfern verschwinden, sehr erhebliche, diejenige der Schnelldampfer um die Hälfte überschreitende Geschwindigkeiten erreicht. Kleine Fluß⸗ fahrzeuge indessen haben bis jetzt, wenn sie besonders rasche Schiffe waren, 10—12 Knoten erreicht, und auch dies ist nur mit voller Anstrengung ihrer Maschine möglich. In eigenartiger Weise hat vor kurzem ein Amerikaner das Problem gelöst, auch nit verhältnismäßig sehr kleinen, nur wenige Personen tragenden Fahrzeugen eine Geschwindigkeit auf dem Wasser bis zu 20 Knoten, das sind also fünf deutsche Meilen, in der Stunde zu erreichen, und damit also sich wie ein gewöhnlicher Per⸗ sonenzug fortzubewegen. Jener Amerikaner nahm zwei, nach Art der Rennboote gebaute, ganz leichte Fahrzeuge und verband dieselben durch quer zu ihnen gelegte und mit den Bootskielen starr verbundene Platten aus leichtem Material. Vier solcher Platten, welche achtmal so lang wie breit waren und, wie erwähnt, rechtwinklig zur Kiel⸗ einrichtung der beiden durch sie verbundenen Bootskörper standen, wurden für das Fahrzeug angewandt und unter einem Winkel von etwa 20 Grad derart zur Horizontalen an den Bootskielen befestigt, daß die höher gelegene Kante vorwärts und die tiefer gelegene rückwärts gerichtet war. Zwischen beiden Booten wurde aus diesen vier Platten ein kleiner, rasch verdampfender Wasserkessel angebracht, dessen mit ihm fest verbundene kleine Kompoundmaschine eine gewöhnliche Schiffsschraube drehte. Ließ der Besitzer des Bootes die Maschine schnell arbeiten, so bewegten sich die Boote ebenfalls energisch vorwärts. Die etwas schräg angeordneten vier Platten stiegen dabei gewissermaßen wie auf einer schiefen Ebene im Wasser aufwärts und hoben dadurch die Boote einen erheblichen Teil aus dem Wasser. Es wurde, wenn die Maschine mit voller Kraft lief, sogar erreicht, daß die Boote selbst ganz aus dem Wasser kamen und nur die Platten über das Wasser hinglitten, wobei sie natürlich fortgesetzt eine erhebliche Wassermenge direkt abwärts drückten und dadurch das Emporheben der Voote über den Wasserspiegel möglich machten. Es wurde, wie bereits erwähnt, auf diese Weise eine Geschwindigkeit von 20 Knoten mit einem verhältnismäßig nur geringen Auf⸗ wand an Maschinenarbelt erreicht.
— Ein Riesenschirm. Das Zugstück der im nächsten Sommer in Omaha(Nebraska) stattfindenden Trans⸗Mississippi-⸗Ausstellung wird ein riesiger „Regenschirm“ sein, wenigstens der Form nach; im übrigen soll er dazu dienen, einen Rundblick auf die Ausstellung und ihre Umgebung zu gewähren. Das eiserne Ungetüm hat Aehnlichkeit mit einem Riesenschirm, dessen Stange und Gerippe aus solidem Stahl hergestellt wird. Die Spangen des Schirmes, eisernen Armen gleich, werden sich, wenn in Bewegung gesetzt, langsam und gleichzeitig vom Erdboden erheben und, bis zu einer Höhe von 325 Fuß ansteigend, sich gleichfalls langsam im Kreise drehen und dann in ebensolcher Weise, wie sich die Steigung vollzog, auch wieder zurück zum Erdboden gebracht werden. Die Stange oder besser gesagt der Schaft, der einen Durch⸗
messer von 45 Fuß haben soll, wird aus Stahl und
Eisen hergestellt, 350 Fuß hoch und in einem 30 Fuß tiefen und 100 Quadratmeter Umfang besitzenden Stein⸗ fundamente verankert werden. Die eisernen Arme dieses Riesenschirmes, zehn an der Zahl, werden 110 Fuß vom Träger desselben seitwärts abstehen und an ihrem äußersten Ende werden kutschenähnliche Behälter zur Aufnahme von je 40 Personen angebracht werden. Von den Enden der eisernen Arme werden Drahtseile nach der Spitze des Schaftes gezogen, die zur Herstellung des Gleichgewichts dienen. Die Wagen zur Aufnahme der Personen sollen aus Eisen und Stahl hergestellt werden. Die Triebkraft für den Riesenschirm ist Elektrizität. Die Dauer der Rundfahrt ist auf zwanzig Minuten berechnet. Die ver⸗ schiedenen Wagen werden elektrisch beleuchtet werden, mit farbigen Lampen illuminiert und auf der höchsten Spitze des eisernen Mastes wird ein elektrisches Licht angebracht.
Letzte Nachrichten.
* Gießen, 17. Nov. Am verflossenen Sonn⸗ tag waren im Savoy⸗Hotel zu Berlin Ver⸗ treter von 38 deutschen Rennbahnen(mithin die Mehrheit der vorhandenen) versammelt, um darüber zu beraten, ob eine deutsche Sport⸗ behörde für Bahnwettfahren bestehen soll und wie eventuell dieselbe zweckmäßig zu organisteren ist. Die Frage, daß eine oberste Zentralbehörde für Bahnwettfahren in Deutsch⸗ land bestehen soll, wurde einstimmig bejaht. Bei den Debatten kam ebenso entschieden zum Aus⸗ druck, daß man den Uebergriffen der Berufs- fahrer, welche Mitglieder des Verbandes der Vereine für Radwettfahrten sind, ganz energisch entgegentreten solle. Die Vertreter dieses Ver⸗ bandes, welche der bisherigen deutschen Sports⸗ behörde angehörten, haben nämlich die in der abgelaufenen Saison für Bahnwettfahren giltig gewesenen Satzungen, selbst mit ins Leben ge⸗ rufen und sich für ihren Verband rückhaltslos unterworfen gehabt. An drastischen Beispielen bei denen der bekannte Fall Arend noch nicht das krasseste bildete, wurden von ver⸗ schiedenen Seiten Beweise gegeben, wie diesen Satzungen zuwidergehandelt worden ist. Es wurde eine neungliedrige Kommission ge— wählt, bei der auch ein Vertreter des Kura⸗ toriums der Rennbahn Gießen 1897 sich befindet. Der Vorsitz in derselben wurde dem Generallieutenant Excellenz von Dincklar übertragen. Die Kommission hat die Aufgabe, die von der Versammlung beratenen und fest⸗ gesetzten Grundzüge einer neuen Organisation für die deutsche oberste Sportsbehörde auszu⸗ gestalten. Das Kuratorium unserer Rennbahn war in Berlin durch Herrn Wilh. Homberger vertreten.
Neueste Telegramme. Hd. Berlin, 17. Nov. Die sozia⸗
listischen Mitglieder des Reichs
2——
tages werden am 1. Dezember zur ersten Fraktionssitzung in der be⸗ ginnenden Reichstagssession zusammen⸗ treten.
Hd. Berlin, 17. Nov. Gestern Nachmittag 5½ Uhr durchschnitt der Schneider Emil Broetzow seiner Ehefrau in ihrer gemeinsamen Wohnung mit einem Schlächtermesser die Kehle und tötete sich dann selbst auf die gleiche Weise. Der Grund zu dieser That sind Nahrungssorgen und Krankheit der Ehefrau.
Hd. Stargard, 17. Nov. Gestern Nachmittag fand auf dem Militär⸗ Scheibenstand ein Duell zwischen dem Hauptmann von Haine vom Col⸗ berger Grenadier⸗Regiment und dem Brigade⸗ Adjutanten Hauptmann von Ostrowski aus Haunover statt. Ostrowski wurde durch einen Schuß in den Kopf schwer verletzt.
Hd. Wien, 17. Nov. Die gestern Abend stattgehabte Versammlung sozialistischer Studenten, welcher auch Studenten aller anderen Parteischattierungen beiwohnten, mußte wegen tumultuarischer Szenen zwischen den Zio⸗ nisten und Sozialisten aufgelöst werden. Der Saal wurde polizeilich geräumt.
Hd. Wien, 17. Nov. Der Kaiser ernannte den Privatdozenten an der Universität Straß⸗ burg i. E. Dr. Otto Kuntz zum ordent⸗
lichen Professor an der Universität Graz. Hd. Marseille, 17. Nov. Infolge fortgesetzter
Skandale ist die' hiesige große Oper geschlossen worden.
Hd. London, 17. Nov. Die„Times“ melden aus Athen. In der Kammer beschimpfte gestern der Abgeordnete Robert Mast rapas seinen Kollegen Steriades. Letzterer griff Mastrapas thätlich an. Andere Abgeordnete mußten die Kämpfenden trennen.
br Sterbefälle. 5
Am 13. Nov. Elisabethe Panz, geb. Mom⸗ berger, 50 Jahre alt, Ehefrau des Dachdeckers Hermann Philipp Ludwig Panz dahtier. Ge⸗ storben in der neuen Klinik. Die Beerdigung findet von der neuen Klinik aus statt.
Am 16. Nov. Louis Kuttner, 50 Jahre alt, Handelsmann von Bellersheim, Kreis Gießen. Gestorben in der alten Klinik. Die Leiche wird in die Heimat verbracht.
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Verleger: Paul Bader in Marburg, Verautw. Redak⸗ teur: Wilhelm Sell in Gießen; Druck der E. ttmanyschen
Buchdruckeref, Giesen, Schloßgasse 13
* 1 7 2 und er hat auf be Städti er 4 8 C k 8.. 2 11 7 2 10 ö 11 as⸗Coles. Schrapenborg's 4 0 ln öh 5 28. Ottober— 1 40 bis 50 b Arbeits achweis Durch Stadtverordneten⸗Beschluß vom 30. September bezw. 28. 34 0 5 ö d. J. wurden die Preise unserer Gascokes bis auf Weiteres festgesetzt eum a INE Vunsch det gere Gießen, e 2. sowie die Verkaufsweise eingerichtet, wie folgt: e e 77 5 Angebot der Arbeitnehmer. 5 i. 8 B 4. ene i See 1 Spengler( ogenateng, S ee per Pl. 1,70 Mk. incl. Schafswolle. 2 FJ u- Cotes in zwei versch Korngrößen fü 7 85 Anerkannt bestes Mittel gegen Rheumatismus. 2 leicht, daß ich wen zur selbständigen Führung eines Geschäfts, 1 Nuß ⸗Co es in zwei verschiedenen orngrößen für E 8 g 2 ein Hibn auf Bauschlosser, 1 Schneider, 6 Taglöhner, 1 Stubenheizung und für weite und enge Ofen⸗ Angemeldet beim Kaiserl. Patentamt 1641/2. 65 habe bier Cobtz Bureaudiener, 4 Lauffranen 4 Haueburschen, schächte passend zerkleinert: 77— Dieses aus stark ätherischen, flüchtig und scharf durchdringenden— 5 ach und een 1 Köchin, 1 Größe Nr. 1, etwas größer als durchschnittliche Korn⸗ 90 5 Pflanzenstoffen und Kräutern n mit e 8. 1 5 e. ö f 15„ destillierte Extrakt hat sich, wie aus täglich eingehenden Attesten ra(Sand⸗Schlols Nachfrage der Arbeitgeber. größe des Anthracit, 1 war 1 öße 2 erich lieh, auf's Beste gegen rheumatische Leiden bewährt. Die 1 mit noch nit flit 1 Drechsler 1 Spengler, 1 Installateur, Größe Nr. 25„ kleiner als durchschnittliche Korngr 1.25 2(ind derart gross, dass 0 85 überaus viele an Rheumatismus leidende— nicht gebrauche 1 2 Bauschlosser, 1 Schmied, 6 Taglöbner, 1 des Authracit 2 e—— Personen geheilt wurden, bevor nur Reklame oder aber auch nur durch S neten Ua Hausbursch. 2 Diener dhe, Aber 15 Für Anfuhr an das Haus werden 8 Pfennig für den Zentner 2.(den banken eee belag. hend been alt aden e 8 gd diese Schlange wirtschaftl. Arbeiten verstehen, bei hohem Lohne stätigen, dass schon nach 4 oder 5 maligem Einreiben i wan ae e auf Weihnachten, 2 Kindermädchen im Alter eee das Verbringen der Cokes auf die betr. Lagerplätze(Keller, Stall pp.)— und die Schmerzen gelindert wurden, ja sogar bei vielen 1 8 r 115 115 80 105 n 5 Dienstmädchen für Küche] mit keinem außergewöbnlichen Zeitaufwand verbunden ift, geschiebt dies ohne besondere Vergütung. E Same 10 f. Al wu 5 0 Wöppeeta a, bi a 15 0 au en Gh 9 g Eine Preisermäßigung bei Entnahme von Wagenladungen erfolgt nicht 11905 D tana, Malva rotundifolia, Semen Cochlearin, Baccae Juniperi, Herba ser 5 n u Kleines Logis zu vermieten. Der Verkauf unserer Gasecokes unter und bis einschließ ich 5 bub, Bpanie abe Je 5 Ko. F. 2 Ko Reina u 2 5 105 den Biß fog 9216 Große Mühlgasse 4. 5 Zentner findet bis auf Weiteres im Gaswerk nicht 17105 Zu bezlehen in verschiedenen Apotheken und 5 Elle Achat S 5 26 statt und werden daselbst nur Quantitäten pon über 5 Zentner vera folgt. Droguerleen. 2 aan, lim fi, onnenstraße[Dagegen ist bei folgenden hiesigen Firmen ein Klein⸗ Alleiniger Fabrikant: 5 5 0 bah 1 25 web Zubehoer 25 1. Bazember ander verkauf unserer Gascokes eingerichtet worden, nämlich bei J. Schrapenborg, Mainz. nb 1 i i a f 5. a 5 aum dia weit zu vermieten. Näheres bei der Bürger den Herren: 1 Viper. gie ge meisterei— Zimmer Nr. 15. isch Ali Nr. 19 5 f t die 2 Joh. Fischer, Alicestraße Nr. 19,. 1 sch de fl Lehrlin Von hier oder außer⸗ Jacob Kahl, Frankfurterstraße Nr. 151, Wiederverkäufer ges gn fle f ere 9 2 b da tenen Hd. Tannen. gte daesrage Nr. 10 75 det gf ie t. Zu erfragen Emil Pistor Nachfolger,. karktstraße Nr. 10, 8 28e dog lle 13 sed. 35 35 85 3226 4 Gustav Ruppel, e 5 5.— Musikalien S indus borft 92 N d Au olieren alter ers Schäfer, Licherstra e Nr.„ 2 Violinen von 5 Mark an 1 1 e 15 ld hnable sowie Georg Unverzagt, Kaplansgasse Nr. 5. 4 1 Raten, Hoger, Saiten ze. 0 6 8 5 en f 10 f ed g uu ene 1 66 das Aufmachen von Fourniersitzen Diese Firmen. die e Ane e fünf 0 1 n 1 fühlt f fili 2705 i en dieselben auch in! 0 i 8 75 it vb 19 wbesorgt prompt und billigst 1 8 71 das Gaswerk und schicken dies g Auge bn 10 fin 1. bongerstag, den 18. Notember 18975 17 be la, Philipp Henke Gießen, den 29. Oktober 1897. 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