maschinen; 6. Ausgewählte Kapitel aus dem Maschinenbau.
* Mainz, 15. Mai. Eine Versammlung der hiesigen Rechtsanwälte hat beschlossen, den nüchsten deutschen Anwalttag für Mitte September hierher zu berufen. Für die Ver⸗ handlungen sollen drei Tage vorgesehen werden. Auf dem letzten Anwältetag in Berlin waren 1700 Anwälte anwesend.
* Mainz, 16. Mai. Bei der Untersuchung von Mietwohnungen, so berichtet der„Mainzer Anzeiger“, fand einer der damit betrauten Woh⸗ nungsinspektoren, ein Arzt, in einem Hause der Goldenen Luft ein altes Ehepaar in recht trostloser Lage. Die Ehegatten sind beide über achtzig Jahre alt und leben nur von der ihnen gewährten Armenunterstützung. Die Frau, seit Wochen krank, bot einen Aublick, der zum Erbarmen war. Auf erfolgte Anzeige hin ver⸗ ständigte der Polizeibezirk das Rochusspital, wohin die Frau verbracht wurde.
* Mainz, 15. Mai. Durch ein Spezial⸗ gesetz wurde während der Stadterweiterungsepoche der städtischen Verwaltung die Befugnis erteilt, von den Grundstücken, die in der Neustadt in den Bebauungsplan fielen, eine Extrasteuer von 500 000 Gulden zu erheben. Dieser Bestimmung unterlag auch der Bahnkörper der Hesstschen Ludwigsbahn, doch ist der auf dieselbe entfallende Anteil im Betrag von 3728& nicht gefordert worden. Erst später erfolgte die Forderung, doch weigerte sich die Ludwigsbahn nachträglich die Steuer zu bezahlen, weil nach einem früheren Minssterialerlaß eine irrtümlich nicht erhobene Steuer nachträglich nicht erhoben werden könne. Die Klage ist schon vor sehr langer Zeit vor dem Kreisausschuß erhoben und gestern durch Urteil entschieden worden. Die Stadt wurde mit ihrer Steuerforderung abgewiesen.
Vermischtes.
— Ein Neger als Konsul in Deutschland. Für das Vereinigte Staaten ⸗Konsulat in Stuttgart kan⸗ didiert ein Neger, Prof. Berkeley. Professor Berkeley hat in Frankreich und Deutschland studiert, und zwar besuchte er die Universitäten von Paris und Heidelberg. Dem Staatsdepartement in Washington liegen Briefe von Ge⸗ schäftsleuten in Stuttgart und Heidelberg vor, worin die Ernennung befürwortet wird. Ein Neger als Inhaber eines Konsulats in Deutschland wäre allerdings eine Neuerung. Berkeley hatte jüngst eine Unterredung mit Mac Kinley, aber daß ihn dieser besonders ermutigt hätte, ist nicht bekannt.
— Ein Künstler ohne Hände. Bertram Hiles, so heißt er, ist aus Bristol gebürtig und hatte im Alter von acht Jahren, das Unglück, beide Arme zu ver⸗ lieren, indem er von einem Pferdebahnwagen überfahren wurde. Schon vor dem Unglück hatte der Knabe eine so starke Leidenschaft für das Zeichnen, daß auch der Verlust der Arme sein Streben, ein Künstler zu werden, nicht ein⸗ dämmen konnte. Er lernte mit unvergleichlicher Aus⸗ dauer den Zeichenstift mit dem Munde führen. Schon nach 2 Jahren errang er in der Schule den ersten Preis im„Freihandzeichnen“. Er besuchte dann eine Kunst⸗ schule seiner Vaterstadt und bestand dort alle Prüfungen mit Erfolg. Mit 16 Jahren stellte er Aquarelle aus und gewann verschiedene Preise. Hiles ist jetzt Mitglied der Royal Society of. Brit. Artist.
Auszug aus den Kirchenbüchern der evangelischen Gemeinde.
Matthäusgemeinde. Taufen.
Am 9. Mai. Dem Restaurateur Christian Friedrich Teitge eine Tochter, Sophie Helene, geb. am 1. April. Trauungen.
Am 8. Mai. Johann Georg Höhn, Braumeister zu Linnich, mit Klara Friederike Appel, Tochter des Müllers Johann Appel.— 12. Heinrich Nau, Wirt zu Gießen, mit Crescenz Särve, Tochter des Schuhmachers Michael Särve zu Weiding in Bayern.
.
Sohn des verstorbenen Kaufmanns Bernhardt Löwe, 45 Jahre alt, starb am 9. Mai. Markusgemeinde. Taufen. Am 9. Mai. Ein unehelicher Sohn, Heinrich Joh., geb. am 6. April. Beerdigte. Am 8. Mai. Johannes Kuhl, Hülfslademeister, ver⸗ heiratet, 51 Jahre alt, starb am 6. Mai.— 9. Katha⸗ rine Martin, geborene Kühn, Ehefrau des Knechts Ernst
Martin, 32 Jahre alt, starb am 6. Mai.
Neuefte Telegramme.
Hd. Berlin, 17. Mai. Gestern haben be⸗ reits die ersten Protest-Versammlungen gegen das neue Vexeinsgesetz stattge⸗ funden. In Friedeberg Neumark) sprach der Abgeordnete Dr. Pachnicke in einer Volksver⸗ sammlung gegen die Vorlage. Die Versammlung nahm einstimmig eine Resolution an, welche sich entschieden gegen die Vorlage wendet. In Alt⸗ wasser(Schlesien) tagte gestern die Delegierten⸗ Versammlung der freisinnigen Volkspartei für Mittel⸗Schlesien, welche ebenfalls eine Protest— Resolution annahm.
Hd. Wien, 17. Mai. An hiesigen offiziellen Stellen ist man durch die unerwartet große Forderungen der Pforte peinlich überrascht, zu⸗ mal die bisher auf vertraulichem Wege bekannt gewordenen Bedingungen weit bescheidener waren. Man ist jedoch nicht im Zweifel darüber, daß die Türkei absichtlich ihre Forderung so erhöhte, um gleichsam ein Maximum festzustellen, weil sie eine Reduktion seitens der Mächte erwartet. Zu welcher Herabminderung der Kriegsent⸗ schädigung die Mächte sich entschließen werden, kann noch nicht gesagt werden, doch dürfte die Summe von 120 Millionen Franks der Wirk⸗ lichkeit nahe kommen. Bezüglich der übrigen
und die Mächte werden über eine unwesentliche Grenz-Regulierung bei Meluna nicht hinaus⸗ gehen. Man beabsichtigt den in der Türkei lebenden Bulgaren, Serben und Rumänen be⸗ züglich Schule und Kirche dieselben Rechte ein⸗ h 0 905 W e Paris, 17. Mai. Die offiztelle
der bei dem Untergang des ffn Dampfers„Vaillant“ umgekommenen Fischer beträgt 62, nur 8 sind gerettet.
Hd. Paris, 17. Mai. Aus türkischer offizieller Quelle wird gemeldet, daß die Division Osman Pascha den Griechen vor Arta eine Niederlage beigebracht hat.
Hd. Konstantinopel, 17. Mai. Die Pforte erklärt in der gestern den Bot⸗ schaftern überreichten Antwortnote, nicht eher in eine Einstellung der Feindselig⸗ keiten zu willigen, bis der Waffenstill⸗ stand in regulärer Weise auf der Basis der von der Türkei aufgestellten Friedens, bedingungen abgeschlossen sei, welche in der Herstellung der früheren Grenzen, einer Entschädigung von 230 Mill. Franks, der Revision aller Verträge und in der Auslieferung aller Verbrecher bestehen.
Grünberg. Auf dem letzten Wochenmarkte wurden für Früchte folgende Durchschnittspreise(A 50 Kilogramm) erzielt: Weizen 8,00 4, Korn 6 4 88, Gerste 7 V 00, Hafer 6* 76, Erbsen 8,50, Kartoffeln 2„ 86&.
Wasche uit Tuns Wasch⸗rrrackf
Sparsam und billig, ohne Schärfe!— Anzuwenden ohne Seife, ohne Soda!— Kein Anschmieren der Wäsche ön! tig— Zum Reinigen der Haus- und Küchengeräte, Treppen usw. äußerst beliebt!— Ueberall in Schachteln A ½ Pfund zu haben.— Bitte versuchen!
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redal⸗
Am 11. Mai.
Beerdigte. Dr. Eduard Löwe, Gerichts⸗Assessor,
Forderungen kann von der Wiederherstellung der alten türkischen Landesgrenzen keine Rede sein
teur: Wilbelm Sell in Gießen; Druck der E. Ottmannschen Buchdruckerei, Gießen, Schloßgasse 13.
—————̃̃.—
Grassamen⸗Submission
Aus den Großh. Hess. Domanialwaldungen soll der sämtliche Grassamen im Submisstionswege unter den seither üblichen Bedingungen verkauft werden. Kaufliebhaber wollen ihre nach den einzelnen Oberförstereien zu trennenden und für jede Oberförsterei auf ein besonderes Blatt einzutragenden Offerten unter genauer Bezeichnung der Walddistrikte mit der Aufschrift:„Submissions⸗Grassamenverkauf“ bis längstens den 30. Mai l. J. bei dem unterfertigten Sekretariate, woselbst die Eröffnung der Gebote au dem darauf folgenden Tage, Montag, den 31. Mai, vormittags 11 Uhr, in Gegenwart der erschienenen Sub⸗ mittenten erfolgen wird, schriftlich einreichen. Die Submittenten erkennen die Submisstons⸗ bedingungen, welche auf Verlangen von der unterzeichneten Stelle portofrei bezogen werden können, durch Einreichung ihrer Offerten als rechtsverbindlich an und find dieselben 14 Tage an ihre Gebote gebunden. Wegen Auslunftserteilung beliebe man sich an die betreffenden
Oberförstereien zu wenden. Darmstadt, am 3. Mai 1897. Das Sekretariat Großh. Ministeriums der Finanzen, Abteilung für Forst⸗ und Cameralverwaltung. Guntrum.
Gräserei⸗Verpachtung.
Mittwoch, den 26. Mai, vormittags 10½ Uhr, soll die Grasuutzung au der
Lahn in den Gemarkungen Gießen und Heuchelheim für das laufende Jahr an Ort und Stell öffentlich verpachtet werden. Zusammenkunft am rechten Lahnufer unterhalb der
Wieseckmündung. Ausschreibungen.
Gießen. Die zum Bau eines Schulhauses für die Gemeinde Lang⸗Göns erforder⸗ lichen Arbeiten und Lieferungen werden am Montag, den 24. Mai, nachmittags 3 Uhr, im Gemeindehaus zu Lang⸗Göns im Wege schriftlichen Angebotes vergeben und sind Angebote bis zu genanntem Termin bei Großh. Bürgermeisterei Lang⸗Göns, bei welcher Voranschlag, Pläne und Bedingungen zur Einsicht offen liegen, einzureichen. Die einzelnen Arbeiten und Lieferungen sind wie folgt veranschlagt: Erd⸗ und Maurerarbeiten 3751.66 Mk., Steinhauer⸗ arbeiten 2854.41 Mk., Zimmerarbeiten 2734,49 Mk., Dachdeckerarbeiten 1435.— Mk., Spengler⸗ arbeiten 449.30 Mk., Blitzableitung 275.— Mk., Schlosserarbeiten 202.— Mk, Schreiner⸗ arbeiten 387.04 Mk., Weißbinderarbeiten 163.16 Mk., Eisen⸗ und Röhrenlieferung 1727.87 Mk.
Gießen. Die Arbeiten einschließlich Materiallieferung zum Bau einer Stellwerksbude auf Bahnhof Hungen sollen im Wege des schriftlichen Angebots öffentlich verdungen werden. Die Zeichnung und die Verdingsunterlagen liegen im Bureau der Großh. Betriebsinspektion 2 in Gießen zur Einsicht aus; die letzteren können auch von da gegen 50 Pfg. in Baar bezogen werden. Die Angebote sind portofrei, verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen, bis zum Eröffnungstermin, Samstag, den 22. Mai l. J., vormittags 11 Uhr, ebendahin einzureichen. Zuschlagsfrist 14 Tage nach dem Eröffnungstermine.
Ei Seipp, Gladenbach,
Schreinerei und Möbel-Handlung.
Lager aller Arten Kastenmöbel, Polster⸗ möbel und Spiegel.
Komplette Einrichtungen. für Brautleute. 540 1
Stühle und Tische von Eisen und Holz,
für Garten⸗ und Gastwirtschaften.
Lieferung in kurzer Zeit zu billigen Preisen. 8
Durch günstige Abschlüsse mit größeren Fabriken biete Vier⸗ brauereibesitzern ꝛc. bei Neueinrichtungen von Lokalitãte n grosse Vorteile.
Heinrich Schmall
Dachdeckermeister
13 Wolkengasse 13.
Uderus'sche EISenwerke
liefern von: ISophienhütte Wetzlar, Margarethenhütte. Gießen, Georgshütte Burgsolms
Schlackensteine, zu jedem Bau, besonders zur Erbauung
gesunder, trockener Wohnhäuser zu em⸗ pfehlen, Format 25041204100 mm zur Ausmauerung von Fach⸗ werk; Normalformat 250120465 mm für Massivbauten besonders passend. 791
Schlackenmeh Ersatz für Cement, Gruakalk und Weißkalk,
zur Herstellung von Fruchtböden und ähn⸗ lichen Räumen geeignet.
Schlackensand, bestes Material zur Mörtelbereitung.
Weitere Auskunft erteilen und Bestellungen nehmen entgegen:
Buderus'sche Eisenwerke Wetzlar.
763
Total-HAusverk
W egen Wegzug nach Frankfurt a. Main kaufe mein ganzes Lager,
Ver⸗
bestehend in 1 sämtlichen Putzartikeln, 2
garnierten und ungarnierten Hüten nach der neuesten Mode, Korsetten, Handschuhen, Schürzen, Taschentüchern, Tapisserien, Sonnen- und Regenschirmen, Kravatten, Hosenträgern, Herrenwäsche ete,
vollständig aus.
930
Laden- Einrichtung zu verkanfen, Laden und Wohnung zu vermieten.
Marktstrasse 29.
A. Werner,
Marktstrasse 29.
Dienstag, den 18. Mai 1897, versteigere ich zu Gießen öffentlich gegen Baar— zahlung:
a Nachmittags 2 Uhr im Adler:
1 Pferd, 1 Char-à-banc, 1 Handkarre, 3 Zweiräder, 1 Plüschgarnitur, 1 Salon— spiegel, 3 Sophas, 2 Kommoden, 1 Vertikow, 1 Regulator, 1 Bett, 1 eis. Bettstelle mit Matratze, 2 Kleiderschränke und sonstige Mobilien, ferner eine große Partie Zigarren und Tabak, mehrere Fösser Wein, einen Posten Unterkleider, Oelbilder, Gold- und Silbersachen ꝛc. b. Nachmittags 4 Uhr Ludwigstr. 6:
einen eleganten Schreibtisch, 1 Kom— mode, 1 Zimmerkloset, 1 Spiegel, 1 Re⸗ gulator, einen eich. Küchenschrank, 1
Ausziehtisch, 1 Kleiderschrank ꝛc. Versteigerung b bestimmt, Versteigerung a vorauss. teilw. bestimmt.
1404 Engel, Gerichtsvollzieher. Ein leichtes Oekonomiepferd 1405
preiswert zu verkaufen. Näheres Wallthorstraße 23, Gießen.
W erners W arenhaus 8888 SWS
Elehgärten 10.
TLager in Möbeln, Spiegeln, Betten, sowie aller sonstigen Gegenstände. Kommissious⸗ und Agentur ⸗Geschäft. Ankauf von Waren jeder Art.
Reparaturen
an Übren werden unt er J Garantie gut und billig ausgeführt. 461
Georg Koch. Uhrmacher, Neue Bäue 5(Kühlen Grund).
egen. U. Sagen.
Schirme in reichhaltigster Auswahl empfiehlt billigst 1406
8. Abraham, Schulstr. 9.
Schirme werden sofort repariert u. überzogen.
Prima
Aepfelwein.
Philipp Bob, Bahnhofstr. 11.
1170
Prima Speise⸗ und Salatkovrtoffeln, gelbe und rote Mäuschen, feinstes Sauerkraut und grüne Bohnen, ein⸗ gemachte Gurken, Speise⸗ u. Futter⸗ rüben empfiehlt billigst
J. Hankel,
Schloßgasse 6.
Restaurant und Café 4 Oranien⸗ Bräu
6 Ludwigsstraße 6. Mittagstisch im Abonnemet 65—83 Pfg. Speisen à la carte zu jeder Tageszeit. Separate Zimmer für Gesellschaften. 1312 F. Weine. Biere und Liqueuer.
Guter, billiger Mittagstisch in und außer Abonnement 1842 bei J. F. Sorger,„Deutscher Hof“.
Mittagstisch in und außer
Abonnement
bel J. Arnold(im Schipkapaß). 1
Textfors Terrasse täglich frische Waffeln. Ph. Bob.
Bürgerlichen Mittagstisch
im Rebstock. Westanlage. 1824
Warme Bäder
Mäusburg 15. 45⁵ Nessa ant un Cuff e
—
Granien- Hrn= 6 Ludivigstrasse 6. Darmstädter Haus.
2 Logis, sowie vorzüg⸗ 2
lichen Mittagstisch empfiehlt Peter Welrieh.(44
Billig und
N N Bezugsquelle! bei 102%
. A. Gretscher
N Neustadt 78.
Berlin W., Leipzigerstr. 12, besorgt f.
alle Plätze exakt u. diskret Auskünfte u. Ermittelungen jeder Art, Beobach-
100 Stück frische Landeier. 3,85 Ml. 25 1
0
tungen ete. sowie alle sonst. Ver-*. 16 Me trauens angelegenheiten. Prospecte 100 Stck. große frische Landeier 4,25 kostenfrei. 25 5 15 5 1,10% in Rechtssachen, Auskunft in Für Wiederverkäufer entsprechen? Rat Invaliditäts⸗ und Altersver⸗ billiger. 26⁰
sicherungs⸗ Sachen. 717 W. Poppelsdorf, Hammstr. 12.
ses 2 2
A. Steinreich
Eier⸗Spezialhandlung 2 Lindengasse 2.
—
in Rechtssachen und Ver
G Prima 0 G at waltungsaugelegenheiten,
2 8 8 Auskunft auch Betreibung alle
5 9 e 1 I. 5 an Berufsgenosseuschaften zu bi denden Unfall⸗Ausprüche, ee ven
3 verzapft 416 Eingaben aller Art, Reklama onen ph 28 J Arnold 8 Sprechstunden: täglich von 8 b N 5 Uhr, Sonntags von 8 bis 3 Uhr.
S(Schipkapaß). 0 Ed. Rotte. 16
Leihgesternerweg 3, bei der Aktieubrauerei.
Empfehle mich hiermit in allen b Schuhmacherarbeiten. Billigste und reellste Bedienung.„ Herren⸗Sohl und Fleck. Mark 0 Damen⸗„„ 1 1. Alle anderen Reparaturen prompt.
eee
Tür das Bürgerhospital, Seltersweg N 11, wird ein nicht zu junges, in der Küche erfahrenes, braves
Dienstmädchen
für 1. Juni 1397 gesucht. Auskunft wird im Hospital erteilt.
1
Mäusburg 12, III.
jer.
H. Hartig, Schuhmachermeister„
hrt ungefähr fol 3 der Bedeut
ng des Radfah
subste vergangen. A hnndegge, Chr.
m balchluß, eine erf
en ein En Ahn am und iam dicler abgescl. kahn boch die gapegketen sich ihr u aun der Gedanke, Futzveige, hauptsäc Lt und erreicht he em geleitet werden een Nefürchtungen b u kchnischen Anlas Fhegkeiten gestoße 0 lach dem man si Inn boch nur angewie dahnfern und Renn Hihrnisse wurden üb Tommen Fremder t krbauer. Für! Hahferung zollt H. Aanles allen Den gearbeitet, besonde 6 ganzen Unternehn Jute Herrn Herdt a ltheabspersonal für e Cementarheiten, Uitterung rechtzeitig I 9 Are deh, erfolgte im 0„Kuratorium 1 ter der Werschern alten und der Hoff ahn am 20. Mai and daß das Ziel surtz in Gießen er Der Vor
Diese hätte n 8 U weit fort, allein die wie angewurzelt bli anscheinend recht be „Da blickte Walt. llef er und eilte nuchten Stunde.“ lein se f ibn. 15 chenschung verlass 15 wenn sie W en ufsesugen rug die N nd bier able Muuleing emu


