Ausgabe 
18.4.1897
 
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Unlauterer Weitbewerb. Der Bankier Emil Klein in Berlin wurde vor einigen Tagen von der Strafkammer wegen unlauteren Wettbewerbs zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Klein hatte sich durch einen Kassenboten Eintritt in das Geschäftslokal der Berliner Kommerzbank nach Schluß der Geschäftszeit verschafft und dort die Namen der Kunden aus den Büchern ersehen. Dann hatte Klein anonyme Briefe an diese Kunden geschrieben, in denen der Inhaber der Kom⸗ merzbank, Märcker, verdächtigt wurde mit der Absicht, die Kunden dem Kleinschen Geschäft zuzuführen. Der Staats⸗ anwalt hatte gegen Klein einen Monat Gefängnis und 1000 Mark Geldstrafe, im Nichtzahlungsfalle vier weitere Monate Gefängnis beantragt; der Gerichtshof enischied, daß wegen der Schwere des Falles nicht auf Geldstrafe, sondern auf Gefängnisstrafe zu erkennen sei.

Gummiverbrauch durch diePneu⸗ matiks. Es ist nicht unwahrscheinlich, daß sich dem⸗ nächst in England einGummi Corner bildet. Die Ursache dazu bildet der enorme Gummiverbrauch für Velozipedes. Im Jahre 1886 gab es in England 68 Veloziped⸗Fabriken. Seit der Zeit hat sich die Zahl um das Zehnfache vermehrt. Wie enorm der Gummi⸗ verbrauch zu dem angegebenen Zweck ist, erhellt aus der Thalsache, daß im letzten Jahre an 100 000 000 Gummi⸗ bäume wegen ihres Gummis vernichtrt wurden. Gummi⸗ baum⸗Anpflanzungen giebt es bis jetzt wenige, obgleich sie sich doch lohnen sollten.

Röntgenstrahlen im Dienste der Justiz.

Der Gerichtshof Voss. Ztg., der

in Fermonde(Ostflandern) ist, laut erste belgische Gerichtshof, der bei

einer gerichtlichen Untersuchung die Röntgenschen Strahlen!

verwertet hat. Bei einer Prügelei in Tamise hatte ein junges Mädchen einen so heftigen Schlag gegen das Bein erhalten, daß es erkrankte und zur Arbeit unfähig wurde. Der Angreifer wurde festgenommen, erklärte aber in der Voruntersuchung, daß nicht sein Schlag, sondern eine in der Familie des jungen Mädchens sehr verbreitete Knochen⸗ krankheit diese Arbeitsunfähigkeit hervorgerufen habe. Der zugezogene Gerichtsarzt bestätigte diese Erklärung und be⸗ zeugte, daß erblicher Knochensraß die Ursache sei. Das junge Mädchen erhob gegen dieses Gutachten Einspruch. Auf Anweisung des Untersuchungsrichters wurde das Mädchen nach Gent befördert und ihr Bein in der dortigen Universität mittels der Röntgenschen Strahlen photo graphiert. Es ergab sich ein Beinbruch, sodaß die An⸗ klage aufrecht erhalten wurde.

Zwei Aerzte miteinander verlobt! In Chemnitz haben sich zwei studierte Aerzte miteinander verlobt, Herr Assistenzarzt Dr. med. Hummel und Fräulein Dr. med. Grünberg. Beide sind an der v. Zimmermannschen Naturheilanstalt in Chemnitz thätig.

Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde. 1. Osterfeiertag, den 18. April. Friedhofskapelle. Vormittags Uhr: Pfarrer Dr. Grein.

Im Konfirmanbensaal der Neustadt 61. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche der Matthäusgemeinde. Pfarrer Schlosser.

In der Johanneskirche. Vormittags Uhr: Pfarrer Dingeldey. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche der Lukasgemeinde. Pfarrer Dingeldey. Nachmittags 3 Uhr: Verteilung der Schottschen Stif⸗ tungszinsen. Abends 6 Uhr: Pfarrer Schlosse er. In sämtlichen Gottesdiensten: Kollekte für die Armen. 2. Osterfeiertag, den 19. April.

In der Friedhofskapelle. Vormittags Uhr: Pfarrer Schlosser. Im Kon firmandensaal, Neustadt 61. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche der Markusgemeinde. Pfarrer Dr. Grein.

Johanneskirche. Vormittags Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Nachmittags 2 Uhr: Vorstellung und Prüfung der Kinder aus der Lukas⸗ und Militärgemeinde. Pfarrer Dingeldey.

In sämtlichen Gottesdiensten: Kollekte für den Kirchen⸗ fonds der Gemeinde.

Am Sonntag Quasimodogeniti, den 25. April, Kon⸗ firmalion der Kinder aus der Lukas⸗ und Militärgemeinde und Feier des heiligen Abendmahls. Die Beichte hierzu findet am Tage vorher um 2 Uhr statt.

Die neu konfirmierten Knaben der Matthäusgemeinde werden eingeladen, bei gutem Wetter sich Mittwoch, den 21. April, nachmittags 2 Uhr, im Konfirmandensaal ein⸗ finden zu wollen; die neu konfirmierten Mädchen des⸗ gleichen Donnerstag, den 22. April, nachmittags 3 ler.

Marktpreise. 5

Gießen, 17. April. Auf dem heutigen Wochen⸗ markte kostete: Butter per Pfund 1,15 1,20, Hühnereser 2 St. 9 11 Pfg., Enteneier 6 Pfg., Gänseeier 11 Pfg., Käse 58, Käsematte 3, Erbsen per Liter 18, Linsen 27 Pfg., Tauben per Paar 0,90 1,00, Hühner p. St. 1,20 1,40, Hahnen 1,30- 1,50, Enten 1,70 2,00, Gänse per Pfund 48 54, Ochsenfleisch 66 74, Kuh⸗ und Rindfleisch 60 bis 66, Schweinefl. 56 66, Schweinefl., gesalz. 7072, Kalbfleisch 50 Pfg., Hammelfleisch 50 65, Kartoffeln pro 100 Kilo 4,50, 5,00, Zwiebeln per Zentner 7,00 8,00 Mark, Milch per Liter 16 Pfg.

Grünberg. Auf dem letzten Wochenmarkte wurden für Früchte folgende Durchschnittspreise(à 50 Kilogramm) erzielt: Weizen 7,80, Korn 6& 75, Gerste 6 ν 80, Hafer 6* 62, Erbsen 8,71 Kartoffeln 2 A 26 5.

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Reg teur: Mülbalm Sell in Gießen; Druck der E. Ottme schen Buchdruckerei in Gießen.

Holzversteigerungen.

Oberförsterei Haiger. Mittwoch, den 21. d. Mis. von morgens 11 Uhr ab kommen in der Schule zu Fellerdilln nachstehende Hölzer aus dem Schutzbezirk Steinbach, Distr. Nr. 30, 38, 48, 49, 52 und 54 Tiergarten, Kalkseite, Dachsfeite, Hinkelwies, Alteschorn zum öffentlichen Ausgebot, Eichen: 12 Rm. Scheit, 114 Rm. Knüppel, 24,6 Hdt. Wellen. Buchen: 627 Rm. Scheit, 306 Rm. Knüppel, 102,8 Hdt. Wellen, 195 Rm. ungeformte Reiser. Aud. Laubholz: 3 Rm. Scheit, 22 Rm. Knüppel, 0,2 Hdt. Wellen. Nadelholz: 1 Rm. Scheit, 19 Rm. Knüppel.

Oberförsterei Haiger. Sonnabend, den 24. April, morgens von 10 Uhr ab werden in der Wirtschaft Ferd. Hahn zu Allendorf nachstehende Hölzer aus dem Staatswalde des Schutzbezirks Kalteiche Distrikt 194 Eulenberg öffeutlich versteigert: Eichen: 16 rm Scheit, 12 rm Knüppel, 1 Hdt. Wellen und 595 rm ungeformte Reiser.

Ausschreibungen.

Alten⸗Buseck.(Erweiterung des Wasserwerks Alten-Busecks) Die Arbeiten und Lieferungen zur Erweiterung des Wasserwerks Alten⸗Buseck bei Gießen und zwar: 1. die Liefe⸗ rung von 1700 m gußeisernen Muffenröhren von 50 bis 80 mm l. W. und ca. 2000 Kilo⸗ gramm bearbeiteten und unbearbeitesen Formstücken; 2. das Verlegen obiger Röhren, nebst Versetzen der Schieber, Hydranten, Lauf⸗, Ventil⸗ und Pumpbrunnen, sowie Herstellung der Zweigleitungen, 3. die Lieferung der Schieber, Ueberflurhydranten, Ventil-, Laus⸗ und Pump⸗ brunnen; 4. die Arbeiten und Lieserungen zur Herstellung der Quellenfassung, sowie zweier Cysternen sollen in 4 Losen getrennt oder im Ganzen öffeutlich vergeben werden. Es wird freigestellt, ein Angebot auf eines der 4 Lose oder auf die 4 Lose zusammen einzureichen. Die Zeichnungen liegen am 27. und 28. April d. J. bei der unterzeichneten Bürgermeisterei, außer dieser Zeit in den Geschäftsräumen des Regierungsbaumeisters Schmick in Frankfurt a. M., Liebigstraße 37, während der üblichen Geschäftsstunden zu Jedermanns Einsicht auf, wo auch noch etwa erwünschte nähere Erläuterungen gern erteilt werden. Die allgemeinen und die be⸗ sonderen Bedingungen, sowie der Verdingungsanschlag sind vom 24. d. Mts. ab gegen Ein⸗ sendung von 2 Mark für ein Los von dem Regierungsbaumeister Schmick zu beziehen. An⸗ gebote sind unter Verwendung des vorschriftsmäßigen Verdingungsanschlages bis zum 8. Mai d. J., mittags 1 Uhr, versiegelt, portofrei und mit entprechender Aufschrift versehen bei der unterzeichneten Stelle einzusenden, woselbst die Offerten zur angegebenen Zeit in Gegen⸗ wart etwa erschienener Submittenten geöffnet werden. Die Zuschlagsfrist beträgt 3 Wochen.

Wetzlar.(Neubau des Amtsgerichts zu Ehringshausen.) Die Erd-, Maurer-, Stein⸗ hauer⸗, Asphaltierungs⸗, Zimmer⸗, Dachdecker⸗ und Klempnerarbeiten, nebst Lieferung der hierzu erforderlichen Materialien, sowie der schmiedeeisernen Deckenträger sollen öffentlich verdungen werden. Die Verdiugungsunterlagen können im Geschäftszimmer des Kreisbaumeisters W. Witte eingesehen und die Verdingsanschläge gegen Erstattung der Abschreibegebübren daselbst bezogen werden. Eröffnung der eingegangenen Angebote ebendaselbst am Mittwoch, den 28. April 1897, vormittags 11 Uhr. Zuschlagsfrist 3 Wochen.

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