amerikanischen Behörden und die dortigen deutschen Kon⸗ suln nicht telegraphisch benachrichtigt worden, weil dies wegen der nötigen genauen Beschreibung einen besonderen Kostenaufwand verursacht hätte, für den der Untersuchungs⸗ richter die Verantwortung nicht übernehmen wollte, zumal bei dem Ersuchen gleich der Auslieferungsantrag gestellt werden mußte. Zehn Mordthaten, innerhalb der letzten drei Jahre in und bei Berlin geschehen, harren jetzt noch der Sühne.
— ueber den gesundheitlichen Wert des Singens schreibt Dr. Barth im„Archiv für Laryngo⸗ logie und Rhinologie“: Läßt man bei der Beurteilung des Singens den ästhetischen Gesichtspunkt außer Acht, dann stellt das Singen eine rein körperliche Uebung dar, die auf andere körperliche Vorrichtungen und Vorgänge eine gewisse Rückwirkung haben wird. In erster Linie ist das Singen vom Atmen abhängig, der Sänger braucht einen viel größeren Luftvorrat als jemand, der in ge⸗ wöhnlicher Redeweise spricht; das Singen wird also die Lungenthätigkeit am meisten beeinflussen. Jedes Organ ist übungsfähig, also auch die Lungen. Durch Uebung vermag der Sänger die Luftmenge, welche die Lungen bei der Atmung aufnehmen können, außerordentlich zu ver⸗ größern. Der Tenorist Dr. Gunz war imstande, ein ganzes Lied aus Schumanns Dichterliebe,„Die Rose, die Lilie“, in einem Atem zu singen. Bei gewöhnlicher Atmung werden die Lungen weder so stark ausgedehnt, wie bei der angestrengten Einatmung, noch so stark ver⸗ engt, wie bei der kräftigen Ausatmung. Beim ruhig atmenden Menschen macht der Brustkasten nur geringe Schwankungen; er atmet für gewöhnlich nur 500 Kubik⸗ meter Luft ein und aus, d. i./—/ des Fassungs⸗ vermögens seiner Lunge. Der Sänger macht nicht bloß viel tiefere Atemzüge, sondern er verbraucht aus künst⸗ lerischen Gründen seinen Atem völlig, ehe er wieder Luft holt. Der Luftwechsel und die Durchlüftung der Lungen ist bei ihm also viel vollkommener als beim gewöhnlichen Atmen. Da nun die Sauerstoffaufnahme durch die Tiefe der Atemzüge beeinflußt wird, so vermögen täglich ein bis zwei Mal wiederholte Gesangübungen von halbstündiger Dauer eine ausgiebige Durchlüftung der Lungen und einen erhöhten Gasaustausch mit dem Blute zu schaffen. Ver⸗ tiefung und Uebung der Atmung, wie sie beim Singen stattfindet, ist aber zugleich auch Uebung der Atmungs⸗ muskulatur. Bei tiefen Atemzügen wird fast die gesamte Muskulatur des Rumpfes und des Halses in Anspruch genommen, also ein wesentlicher Bruchteil der gesamten Körpermuskulatur. Tiefes Atmen vergrößert nicht allein den Innenraum des Brustkastens, sondern streckt auch die
Wirbelsäule, und instinktiv nimmt daher Jeder, der singen will, eine gerade Haltung ein— fast alle Sänger und Sängerinnen haben eine gute Haltung. Das Singen ist also eine Muskelgymnastik, die natürlich auf den Stoff⸗ wechsel des ganzen Körpers zurückwirken muß. Besonders wichtig ist, daß durch andauernde Atmung die Rippen und namentlich die Rippenknorpel elastischer werden. Die Atembeschwerden des Alters beruhen zum wesentlichsten Teil auf dem Verlust der Elastizität der Rippenknorpel, weil ungenügende Atembewegungen zu deren frühzeitiger Verknöcherung führen, wie die Leichenschau bei jugend⸗ lichen Schwindsüchtigen beweist. Groß ist auch der Ein⸗ flutz des Singens auf den Kreislauf und den Blutgehalt der Lungen. Je tiefer die Einatmung, desto mehr Blut wird dem Herzen und den Lungen zugeführt, desto mehr der Kreislauf beschleunigt. Die gesteigerte Durchblutung dieses Organs ist aber ein wirksames Schutz⸗ und Heil⸗ mittel bei Schwindsucht. Diese gehört bei den Berufs⸗ sängern zu den Ausnahmen, während gerade Taubstumme, weil bei ihnen die Uebung und Vertiefung der Atmung, die die Sprache allein schon bedingt, wegfällt, außer⸗ ordentlich häufig an Schwindsucht erkranken. Die Aus⸗ atmungsluft ist stets mit Wasserdampf gesättigt und bleibt es auch, mögen die vertieften Atemzüge noch so lange fortgesetzt werden. Singen bedingt also einen Wasser⸗ verbrauch, der um so größer zist, je länger gesungen wird. Ferner erfordert die erhöhte Wasserverdunstung auch einen größeren Wasserverbrauch, somit wird also durch das Singen auch das Nahrungsbedürfnis erhöht. Jeder Sänger wird bestätigen, daß mit dem Beginn regelrecht durchgeführter und andauernder Gesangsübungen die Eßlust zunahm— fast alle Sänger und Sängerinnen befinden sich ja in einem guten Ernährungszustande. Dazu kommt, daß das Singen, weil es mit ausgiebigen Zwerchfell⸗ und Bauchwandbewegungen verbunden ist, auch rein mechanisch einen Einfluß auf die Thätigkeit der Verdauungsorgane ausübt, gewissermaßen eine natürliche Massage. Daß all diese Einwirkungen des Singens schließlich auf die Be⸗ schaffenheit der Ernährungsflüssigkeit des Körpers, des Blutes, Einfluß erlangen, ist unzweifelhaft. Berücksichtigt man weiter noch, daß das Singen eine sorgfältige Pflege des Mundes erfordert, die Nase für Luft durchgängiger macht, das musikalische Gehör schärft, so muß man sagen, daß das Singen eine körperliche Uebung ist, die auf die Gefundheit und das Wohlbefinden der Menschen von weit⸗ gehendstem Einfluß ist.
— Ein geisterhafter Ueberfall. Eine lustige Gesellschaft Berliner Radfahrer unternahm vor einigen Tagen eine größere Radtour. Die Radler machten
sich etwas spät auf den Heimweg und waren so gezwungen, den Grunewald zu passieren, nachdem die Nacht schon eingetreten war. In ziemlich schnellem Tempo fuhr die Gesellschaft, die aus Herren und Damen bestand, dahin, wobei die Gespräche allmählich verstummten. Eine der Damen, die auf die Dauer das schnelle Tempo nicht ein⸗ halten konnte, war etwas zurückgeblieben, ohne das Jemand darauf achtete. Plötzlich fühlte die Radlerin, wie sie Jemand fest an der Brust packt und mit eiserner Hand festhält. Zuerst ist sie vor Schrecken wie erstarrt, dann versucht sie den vermutlich neben ihr stehenden An⸗ greifer durch Schläge abzuwehren, während sie gleichzeitig gellende Hilferufe ausstößt. Zu ihrem nicht geringen Schrecken vermag sie ihren Angreifer auf keine Art und Weise zu treffen, sie schlägt in die leere Luft. Da end⸗ lich kommt Hilfe durch die anderen Mitglieder der Partie, die auf die Rufe hin schnell herbeigeeilt sind. Beim Lichte der näherkommenden Laternen sieht sich die Dame ängst⸗ lich um, aber sie kann keinen Menschen entdecken, während sie noch immer den eisernen Druck auf ihrer Brust fühlt. Die Retter sind herangekommen und zum Entsetzen aller Damen entdeckte man, daß zwei Fledermäuse sich in das Kleid der Dame festgekrallt haben. Durch das Licht der Laterne angelockt, waren, so berichtet man dem „Kl. J.“, die Tiere auf die Radlerin zugeflogen und hatten sich derart in das Kleid verwickelt, daß es nur mit größter Mühe gelang, sie zu entfernen. Die Dame mußte zu Fuß zur nächsten Restauration gehen, da sie nicht im Stande war, ihr Rad wieder zu besteigen. Langsam er⸗ holte sich die Ueberfallene hier so weit, daß sie mit Wagen nach Berlin zurückkehren konnte.
— Ein Eheskandal in hohen Regionen. Ueber einen neuen Familienskandal in der hohen Aristo⸗ kratie erzählt der„Cri de Paris“, daß die Herzogin von Aosta, welche augenblicklich bei ihrer Mutter, der Gräfin von Paris, in England weilt, sich energisch weigere, nach Italien zu ihrem Gatten zurückzukehren. Der Herzog von Aosta ist ein Neffe König Humberts und der Bruder des Grafen von Turin. Die Herzogin von Aosta ist eine geborene Prinzessin Helene von Orleans.
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 16. Sept. Mit Bezugnahme auf die jüngst in Frankfurt a. M. abgehaltene Konferenz von Vertretern der Eisen⸗ und Stahl⸗ Berufs⸗Genossenschaften, in welcher bekanntlich
Bekanntmachung.
Das Recht der ausschließlichen Benutzung der von der Stadt Gießen errichteten Anschlag⸗ säulen und angebrachten Plakattafeln soll vom 15. Oktober a. c. ab bis auf Weiteres ver⸗ geben werden. Die näheren Bedingungen find auf unserem Bureau— Zimmer Nr. 15 einzusehen, woselbst auch die schriftlichen An⸗ gebote und zwar bis zum 25. September einzureichen find.
Gießen, den 14 September 1897.
Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. J. B.: Wolff.
Verdingung.
Die zur weiteren Chaussierung der Feldwege im konsolidierten Teile des Neu⸗ flädterfeldes erforderlichen Erd⸗ und Planier⸗ arbeiten, Chaussierarbeiten u. Cement⸗ rohrlieserungen sollen
Montag, den 27. September d. J.,
vormittags 11 Uhr, öffentlich verdungen werden.
2
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Samstag, den 18. September l. J.:
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F ͤ
Der Vorstand.
die Beschlüsse des Reichstages in Sachen der
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2488
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Pläne, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen während der Dienststunden bei uns, Zimmer Nr. 7, zur Einsicht offen. Angebote auf vorgeschriebenem Formular sind bis zum genannten Termin einzureichen.— Zuschlags⸗ frist 14 Tage.
III
Die Verdaulichkeit aller Speisen wird überraschend erhöht durch wenige Tropfen von Suppenwürze. Zu haben bei
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Gesangverein Beiterheit.
Sonntag, den 19. September:
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auf Lonys Gierkeller. Anfang 8 Uhr.
Freunde können eingeführt werden.
Unfall⸗Versicherungs⸗Novelle nicht die Billigun der Beteiligten fanden, schreiben die„Berl. Pol, Nachr.“: Bei einer solchen Sachlage, wo die Re⸗ gierung sich über weittragende prinzipielle Fragen mit dem Reichstag nicht hat verständigen können und wo die Interessenten selbst Gegner ver⸗ schiedener vom Reichstage und der Regierung vorgeschlagenen Meinungen sind, gewinnt die Annahme immer mehr an Wahrscheinlichkeit daß die Unfall⸗Versicherungsnovelle die nächste Tagung des Reichstages nicht wieder be⸗ schäftigen wird.
Hd. Berlin, 16. Sept. Auf Grund neuer hier eingetroffener Depeschen wird noch gemeldet daß der Mörder des stellvertretenden Landes⸗ hauptmanns von Hagen auf Neu-Guinea der⸗ selben Bande angehört, welche s. Zt. den Welt⸗ reisenden Otto Ehlers ums Leben brachte. Durch Eingeborene müssen Durchstechereien vor⸗ gekommen sein, wodurch es den an Händen und Füßen mit schweren Ketten gefesselten Verbrechern gelang, sich davon zu befreien. Sie überfielen dann die Wächter, entrissen ihnen die Gewehre und flüchteten in die Büsche. Dort⸗ hin wurden die Flüchtlinge von der Schutztruppe verfolgt und es entspann sich ein Gefecht, bei N von Hagen durch eine Kugel getötet wurde.
Hd. Paris, 16. Sept. Die Polizei ver⸗ haftete gestern Abend auf dem St. Lazaire⸗ Bahnhof drei Engländer, welche mit 105 000 Franks gestohlener Wertpapiere nach England flüchten wollten.
Hd. Washington, 16. Sept. Die Re⸗ gierung beschloß, kausend Tonnen Lebensmittel nach St. Michel in der Behringstraße abzusenden, die nach Klondyke zur Verhükung der Hungers. not befördert werden sollen.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redal⸗ teur: Wilhelm Sell in Gießen; Druck der E. Ottmanyschen Buchdruckerei, Gießen, Schloßgasse 18.
Anfang 8 Uhr. 2538 Der Vorstand.
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Gießen, den 15. September 1897. Das Stadtbauamt. J. V.: Gerbel.
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