— Der giftige Kartoffelsalat. Die füngst ge⸗ meldeten Massenerkrankungen in der Kaserne zu Weimar cheinen jetzt aufgeklärt zu werden. Es hat sich nämlich herausgestellt, daß die für das Militär von einem Land⸗ wirt aus Oberweimar gelieferten Kartoffeln in Säcken eingesackt waren, in denen für das betreffeude Gut vor⸗ her künstliche Düngemittel bezogen worden waren. Man nimmt nun an, daß in den Säcken zurückgebliebene gif⸗ tige Bestandteile an der Schale haften geblieben, beim Waschen in der Küche jedoch aufgelöst und teilweise ins Innere der Kartoffeln eingedrungen sind. f
— Ein Feind Bayerns. Vom König von Griechenland erzählen die„Mainzer N. N.“ folgendes Geschichtchen: König Georgios weilte vor einer Reihe von Jahren in Wiesbaden zur Kur und machte von dort häufig Ausflüge in die Umgegend. Eines Tages erschien ein Herr auf der Biebricher Agentur der Köln⸗Düsseldorfer Dampfschiffahrt, stellte sich als Hof⸗ marschall Sr. Majestät des Königs von Griechenland vor und erkundigte sich, wann das nächste Boot stromabwärts gehe. Zufällig war von Mainz gerade die Nachricht ein⸗ getroffen, daß wegen Defekt an einer Maschine eine Fahrt ausfallen müsse, und so wurde dem Herrn bedeutet, die nächste Tour stromab fände erst nachmittags statt. Der Hofmarschall fand dies sehr fatal, da König Georg mit geladenen Gästen jeden Augenblick eintreffen könne, um eine Fahrt per Schiff nach Rüdesheim zur Besichtigung
Hofmarschalls auf den vor Anker liegenden„Carolus“, welcher dienstfrei war.„Könnte man nicht so ein kleines Boot bekommen?“ meinte der griechische Würdenträger. „Warum nicht?“ war die Antwort,„der Eigentümer wird es gerne zur Verfügung stellen.“ Das war denn auch der Fall und während der Kessel geheizt und das Schiff etwas herausgeputzt wurde, machten König Georg und seine Gäste, die inzwischen eingetroffen waren, eine kleine Spritztour durch den herzoglichen Hofgarten. Nach etwa einer halben Stunde kamen die Herrschaften zurück, um das Schiff zu besteigen. König Georg schritt voran über den Landungsbock, als er plötzlich stutzte, scharf auf das Boot blickte, dann Kehrt machte und erklärte, mit dem Schiffe fahre er nicht. Große Bestürzung. Der Kapitän eilt herbei und fragt, wo es fehle, da zeigt der Herr Hofmarschall auf das Schiff, von dem unter anderen Flaggen auch eine blau⸗weiße lustig flattert und sagt: „Seine Majestät fahren nicht unter bayerischer Flagge, ersetzen Sie dieselbe rasch durch eine andere.“ Der Kapitän war starr, wollte aber die Fahrt nicht ver⸗ lieren, holte deshalb die bayerische Fahne herunter und ersetzte sie durch eine deutsche. Daraufhin hellte sich das Gesicht des Königs auf und die Gesellschaft betrat das Boot, welches gleich darauf abdampfte. Wie später be⸗ kannt wurde, hat König Georgios eine unüberwindliche Idiosynkrasie gegen die bayerischen Landesfarben und Bayern überhaupt und das Wort„Bayer“ darf in
— O selig, ein Kind noch zu sein! Aus Abbazia schreibt Moritz Jokai dem Budapester„Nemzet“ einen Brief, der einen erfreulichen Beweis für den guten Humor des Dichters liefert. Jokai erzählt erst, sein ner⸗ vöser Husten, die Unregelmäßigkeit des Herzschlages seien gewichen, nur die Hand trage er noch in der Schlinge, und fährt dann fort:„Da mich Jedermann fragt, was mir fehlt, legte ich mir ein- für allemal die Antwort zu⸗ recht:„Ich habe mich duelliert.“„Mit wem?“— „Mit einem Narren.“„Wer war das?““„Ich selber.“— Es gehört nämlich in der That eine tüchtige Portion Narrethei dazu, was ich gethan. An dem Daumen meiner linken Hand hatte ich eine kleine Warze, die mir nicht gefiel. So nahm ich denn eine Stecknadel, durchstach die Warze und brannte sie bei einer Kerzen⸗ flamme so gründlich aus, daß an der Stelle eine offene Wunde blieb, die seit Wochen nicht verharschen will. Alle Welt schilt mich darob: meine Familie, die Aerzte; am meisten aber die Tarockpartner, weil ich nicht teilen kann; und wenn man mich in die Enge treibt, warum ich es gethan, so antworte ich:„Ich wollte beweisen, daß ich noch mit 72 Jahren ein Kind bin.“
Neueste Telegramme. Hd. Güstrow, 11. März. Das Schwur— gericht verurteilte gestern den Schlächtermeister
Ernährung in der Berliner Gewerbe⸗ Ausstellung geliefert hatte, wegen Gefähr— dung menschlicher Gesundheit zu 1 Jahr Ge— fängnis.
Hd. Athen, 11. März. Die griechische Regierung hat bei den Mächten gegen die Vergewaltigung des Vize-Konsuls Barakli Protest eingelegt, da diese Verge⸗ waltigung als eine Verletzung des Völ ker⸗ rechts anzusehen sei.
Gottesdienst in der Synagoge. Samstag, den 13. März 1897. Vorabend: 6.00 Uhr. Morgens: 9 Uhr. Nachmittags: 3 Uhr. Sabbathausgang: 7.10 Uhr.
Sterbefälle.
Am 11. März. Katharine Reiffenrath, geb. Panthöfer, 73 Jahre alt, Witwe vom Bergmann Wilhelm Reiffenrath zu Neunkirchen, Kreis Siegen. Starb in der alten Klinik. Die Leiche wird in die Heimat verbracht.
des Nationaldenkmals zu machen.
Das Bedauern war beiderseitig, da fiel von ungefähr der Blick des Herrn
seiner Gegenwart niemals ausgesprochen werden. Warum? — darüber schweigt die Geschichte.
Asphaltarbeiten.
Die Acophaltierung des Bürgersteigs der Südseite der Löberstraße, zwischen Bis⸗ marck⸗ und Bleichstraße,— 495 qm Belag von 20 mm und 39 qm von 30 mm Stärke — soll
Mittwoch, 24. d. Mts. 11/ Uhr öffentlich verdungen werden. 0
Die Bedingungen liegen bei uns während der Dienststunden offen. Angebote auf Vor⸗ druck, der von uns zu beziehen ist, sind bis zum genannten Termin einzureichen.— Zu- schlagsfrist 14 Tage.
Gießen, den 10. März 1897.
Das Stadtbanamt.
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nachmittags 2 Uhr, in dem Hause Brandgasse 3 zu Gießen sollen durch den Unterzeichneten öffentlich gegen Baarzahlung versteigert werden: 2 vollständ. Betten, 1 Kleiderschrank, 1 Sopha, 1 Kommode, 2 Tische, div. Stühle, 1 Pendule, 1 Nacht⸗ und 1 Waschtisch, 1 Küchenschrank, 1 Anricht und sonst. Mobilien, emailliert. und sonst. Küchengeräte aller Art, Weiß⸗ zeug, Frauen- und Herren- Kleidungs⸗ stücke usw. Sämtliche Sachen sind gut, teilweise noch wie neu. Versteigerung voraussichtlich bestimmt.
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2
Bekanntmachung.
Ihde, welcher
Betreffend: Die Ausübung der offenen Armenpflege in der Stadt Gießen.
In Gemäßbheit der 88 1 und 2 der in obigem Betreff erlassenen Satzungen bringen
wir nachstehend die Einteilung der Bezirke und die Namen der Bezirksvorsteher,
eren Stell⸗
vertreter und der Armenpfleger für die Dauer der nächsten drei Jahre zur allgemeinen Kenntnis.
Gießen, am 6. März 1897.
Die Armen-Deputation der Stadt Gießen:
Wolff.
Offene Armenpflege der Stadt Gießen.
1. Bezirk: Wallthor⸗ und Marburger⸗ straße. Bezirksvorsteher: Wilh. Herbert, Schubmacher. Stellvertreter: Karl Schäfer, Schreiner, Armenpfleger: Eberhard Dort, Kaufmann, Eduard Hanau, Fabrikant, Daniel Heil, Kaufmann, Hrch. Leid, Schneider, E. L. Sack, Metzger, Philipp Wacker, Schuhmacher.
Bezeichnung der Straßen: Brandgasse, Brandplatz, Braugasse Hundsgasse, Kanzlei⸗ berg, Lindengasse, Lindenplatz, Marburgerstraße, Ostanlage Nr. 315, Rodberg, Schloßgasse, Wallthorstraße, Wieseckerweg, Wiesenstraße.
2. Bezirk: Altstadt und Ostend. Vezirksvorsteher: Hermann Doering, Rendant, Stellvertreter: Louis Wolff, Buchhalter, Armenpfleger: Hrch. Arnold II, Kaufmann,
Adolf Bourgeois, Buchbinder,
Hrch. Bruchhäuser, Agent,
Karl Jann, Lehrer,
Louis Katterein, Kaufmann,
Franz Senner, Rentner.
Bezeichnung der Straßen: Diezstraße, Drei⸗
häusergasse, Eichgärten, Gartenstraße, Grün⸗ bergerstraße, Hessenstraße, Kaplaneigasse, Land⸗ mannstraße, Licherstraße, Ludwigsplatz, Mäus⸗ burg, Marktplatz, Marktstraße, Moltkestraße, Nahrungsberg, Neuebäue, Ostanlage von Nr. 29 ab, Rittergasse, Schiffenbergerweg, Schulstraße, Senkenbergstraße, Sonnenstraße, Wagengasse, Wettergasse, Wolfstraße.
3. Bezirk: Neuenweg und Südend.
Bezirks vorsteber: Professor Dr. Wimmenauer, Stellvertreter: Alex. Wilker, Revisor, Armenpfleger: Karl Eich, Apotheker, Hermann Eichenauer, Fabrikant, Adolf Fischer, Kohlenhändler, Dr. Gustav Krüger, Professor, Eduard Klinker, Kohlenhändler, Ludwig Pirr, Metzger, Julius Schulze, Kaufmann, Karl Schwan, Schuhmacher. Bezeichnung der Straßen: Alicestraße, Bis⸗ marckstraße, Bleichstraße, Bruchstraße, Ebel⸗ straße, Erlengasse, Goethestraße, Kaplansgasse, Katharinengasse, Kreuzplatz, Leihgesternerweg, Liebigstraße, Löberstraße, Lonystraße, Ludwig⸗ straße, Neuenweg, Riegelpfad, Stephanstraße, Südanlage, Weidengasse, Wilhelmstraße.
4. Bezirk: Seltersweg, Bahnhof⸗ und Fraukfurterstraße.
Bezirksvorsteher: Emil Pistor, Rentner, Stellvertreter: Louis Hahn, Kohlenhändler, Armenpfleger: Aug. Dingeldey, Pfarrer,
Friedr. Habenicht jr., Kaufmaun,
Joh. Lenz, Schreiner,
Hrch. Schmidt, Instrumenten—
macher,
L. Seipp, Realgymn.⸗Lehrer,
Karl Steinberger, Bäcker,
Wilh. Zurbuch, Kaufmann.
Bezeichnung der Straßen: An den Bahn-
höfen, Bahnbofstraße, Frankfurterstraße, Graben⸗ straße, Hofmannstraße, Klinikstraße, Liebigstraße, Löwengasse, Maigasse, Plockstraße, Schanzen⸗ straße, Seltersweg, Teufelslustgärtchen, Tiefen- weg, Westanlage, Wolkengasse.
5. Bezirk: Neustadt, Hamm⸗ und Rodheimerstraße. Bezirlsvorsteher: Dr. Grein, Pfarrer, Stellvertreter: K. Hahn, Oberlehrer, Armenpfleger: J. Happel, Kaufmann, Chr. Haubach, Wirt, Jul. Möhl, Schlachthausverw., Georg Marx, Spengler, Hrch. Sack, Schreiner, Hermann Treppinger, Bleicher, Hermann Weidmann, Schuh⸗ macher.
Bezeichnung der Straßen: Hammstraße, Hardt, Kornblumengasse, Krofdorferstraße, Lahn⸗ straße, große Mühlgasse, kleine Müblgasse, Neu⸗ stadt, Rodheimerstr., Sandgasse, Schützenstraße.
6. Bezirk: Nordend. Bezirksvorsteher: Eduard Sack, Kaufmann, Stellvertreter: Karl Mann, Staatsanwalt—
schaftssekretär,
Armenpfl ger: J. Barnaß, Fabrikant, Wilh. Behrens, Schneider, Wilh. Esenhauer, Sparkassengeh., Karl Köhler, Schreiner, Friedr. Krogmann, Fabrikant, Wilh. Müller, Schreiner, Chr. Nebe, Oekonom, Karl Reuling, Weißbinder, L. Roth, Apotheker.
Bezeichnung der Straßen: Asterweg, Auf der Bach, Burggraben, Dammstraße, Ederstraße, Kirchenplatz, Nordanlage, Schillerstraße, Schott— straße, Steinstraße, Weserstraße, Wetzsteingasse, Zozelsgasse.
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