Ausgabe 
10.9.1897
 
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Die goldgelbe Frucht der Ananas ist eine sogen. Schein⸗ frucht und entsteht durch das Zusammenwachsen zahlreicher fleischiger Fruchtknoten, die in sich abgeplattete Samen von schwarzer Farbe enthalten. Diese schwarzen Samen sollen leicht Dysenterie erzeugen und man soll darauf achten, sie nicht mitzuessen. Man sagt der Anauas ferner nach, daß ihr Genuß das Fieber begünstige, doch ist dies an sich jedenfalls nicht richtig. Es kommt allerdings vor, daß Leute, wenn sie stark erhitzt etwas reichlich von dem kühlen Saft der Ananas genießen, an Fieber erkranken, weil der Saft der im Schatten gereiften Ananas eine verhältnismäßig niedere Temperatur besitzt und daher eine zu schnelle Abkühlung herbeiführt. Man kanu daraus doch aber nicht der Ananas einen Vorwurf machen, son⸗ dern nur dem unvorsichtigen und unmäßigen Menschen. Die Blätter der Ananas sind sehr zähe, mit starken Rand⸗ dornen bewaffnet und erreichen eine Länge von über einem Meter. Die Eingeborenen am Kongo ziehen die Fasern aus den Blättern heraus, um Bindfaden daraus zu drehen und Stoffe daraus zu verfertigen. Die Fortpflan⸗ zung der Ananas geschieht auf künstlichem oder natür⸗ lichem Wege durch Ableger, sei es durch seitliche Sprossen oder durch die starren Blattbüschel, welche die Frucht krönen. Wenn diese auf den Boden fallen, so schlagen sie bald Wurzel. Die dichten Ananasgebüsche, unter dem Walde versteckt und von anderem Gestrüpp verschattet, sind besonders an den Flußufern und an den Karawanen⸗ straßen häufig. Der Neger, der zur eigentlichen Kultur einer Pflanze, die er nur als Leckerbissen betrachtet, meist zu faul ist, begnügt sich damit, einfach die Früchte aus den wilden Ananasgebüschen einzusammeln, und überläßt im übrigen die weitere Sorge der Natur selbst. Diese besorgt das aber auch ohne Zuthun der Menschen in aus⸗ gezeichneter Weise, denn es giebt kaum eine Pflanze, die sich von selbst leichter fortpflanzt, als gerade die Ananas. Was der Mensch dazu beitragen kann, besteht höchstens darin, die Blattkronen und die seitlichen Triebe auf den Boden zu werfen. Durch den Regen und den Wind werden diese Ableger fortgetragen und geben so der Pflanze eine weitere Verbreitung. Durch die innerhalb der Gehege zu Boden fallenden Früchte erhält das Ananasdickicht immer jungen Nachwuchs.

Vermischtes.

Die deutschen Mädchennamen bilden ein buntes Gemisch aus allen möglichen Sprachen; von frem⸗ den Sprachen haben hauptsächlich die hebräische, griechische und lateinische Sprache Beiträge dazu liefern müssen. Aus der griechischen Sprache stammen z. B. folgende Namen: Dorothea(das Geschenk Gottes), Doris(die Reichbegabte), Eleonore und Larau(die Mitleidige), Helene (die Leuchtende), Katharina(die Züchtige), Melanie(die Dunkele) usw. Der lateinischen Sprache sind entnommen: Beate(die Selige), Benedikta(die Gesegnete), Desideria (die Erwünschte), Esperanza(die Hoffnung), Angelita(die Engelhafte), Auguste(die Erhabene), Aurora(die Morgen⸗ röte), Klara(die Reine), Klementine(die Sanfte), Emilie (die Artige), Franziska(die Freie), Leonie(die Mutige), Lucie(die Erleuchtete), Margarethe(die Perle), Natalie (die Lebensfrohe), Ottilie(die Glückliche), Pauline(die Zufriedene), Rosalie(die Rosenschöne), Sabine(die Ge⸗ raubte), Ursula(die Bärenstarke), Felicia(die Glückliche) usw. Der morgenländischen und hebräischen Sprache ent⸗ stammen die Namen: Anna(die Liebliche), Aline(die Erhabene), Elisabeth(die Gottgelobte), Gabriele(die Göttliche), Johanna(das Gnadenkind, auch Gottliebe), Martha(die Betrübte), Maria(die Herbe), Rebekka(die Wohlgenährte), Sarah(die Herrschende), Esther(die Sternenglänzende), Susanne(die Lilienreiue), Sidonie (die Fischerin), Ruth(die Freundliche). Schließlich sind folgende Namen aus dem Altdentschen: Albertine(die Edelberühmte), Bernhardine(die Bärenkühne), Bertha(die Glänzende), Brigitta(die Strahlende), Emma(die Häus⸗ liche), Frederika oder Frieda(die Friedreiche), Gertrud (die Speerjungfrau), Hedwig(die Kriegerische), Hulda(die Holde), Mathilde oder Mechthild(die Heldin), Minna(die Zierliche, Selma Oie Besitzreiche), Wilhelmine(die Schützerin), Heinrike(die Wirtschaftliche). Dazu kommen noch die gleichfalls aus dem Altdeutschen stammenden Namen Hildegart(des Hauses Schutz), Luitgard(der Leute Schutz), Edelgard(des Edeln Schutz), Irmengard (der Götter Schutz) usw.

Die Arbeiten an der Jungfraubahn sollen im Winter fortgesetzt werden. Deswegen wird die Station Eigergletscher schon jetzt mit allen nötigen Dingen versehen. Ungeheure Mengen geräucherten und getrockneten Fleisches werden mit der Wengernalp¾hahn hinaufbefördert,

ebenso verschiedenes Konservenfleisch, Käse, Büchsenmilch ꝛc. Gegen die große Strenge des Winters in diesen Höhen sollen zahlreiche wollene Decken dienen, ferner Bettzeug, Kleider, Leibbinden, Holzschuhe und natürlich ganze Berge Heizmaterlal. Der Wengernalp¾Zhahn erwächst aus dem Bau der Eisenbahn schon jetzt ein willkommener Gewinn, ebenso den Oberländer Bahnen. Den ganzen Sommer wurden riesige Röhren hinaufbefördert, dazu bestimmt, das Wasser der Lütschine für die elektrische Kraft zu leiten. Die meisten Leute wollen noch immer nicht recht an die Jungfraubahn glauben. Ihr Glaube geht nur soweit, als sie mit den Augen sehen. Als für die Bahn die Konzession erteilt wurde, hat im National rat der Abge⸗ ordnete Dr. Forrer⸗Zürich erklärt:Meine Herren, ich glaube, wir stehen im Begriffe, eine große Narrheit zu beschlteßen! Die Konzession wurde dann doch erteilt mit Rücksicht auf die Interessen des Berner Oberlandes.

Der amerikanische Milliardär Vander⸗ bilt hat unlängst die Schweiz bereist, was, als es be⸗ kannt wurde, nicht nur die Absendung zahlloser Bettel⸗ briefe veranlaßte, sondern auch dieMuse mancher Leute geweckt zu haben scheint. In dem Fremdenbuche auf dem Brienzerrothorn trifft man nämlich, wie der Thurgauer Zeitung mitgeteilt wird, auf folgende poetische Auslassung:

Am gleichen Tage war'n wir wohl da Die Vanderbilt's und i

Die gleiche Gegend hamma g'sehn

J und ganz g'wiß aa sie.

Das gleiche Wetter hamma g'habt Mit Vanderbilt's zusamm' a.

Jetzt möcht' i nur akkrat zum Schluß »Das gleiche Geld aa ham'a.

Merkwürdiger Todesfall. Aus Walters⸗ hausen in Unterfranken wird berichtet:Der penstonierte Rittmeister, Gutsbesitzer Fre herr v. Feilitzsch dahier, hatte das Unglück, auf einem Spaziergang ein Stück von einer in den Mund genommenen Aehre zu ver⸗ schlucken. Die Bemühungen und Operationen der herbei⸗ gerufenen Aerzt eblieben erfolglos, und der sonst kerngesunde Mann mußte sterben.

Neueste Telegramme. Hd. Berlin, 9. Sept. Kriminal⸗Kommissar von Tausch, welcher z. Zt. in Bayern weilt,

.

hat neuerdings seinen Urlaub bis zum 1. Oktober wegen seiner schwankenden Gesundheit verlängert erhalten.

Hd. Wien, 9. September. Kreisen wird behauptet, der gestern unter dem Vorsitz des Kaisers stattgefundene Kronrat, welchem eine lange Besprechung der Minister vorange⸗ gangen war, habe die Entscheidung in der inner⸗ politischen Situation gebracht.

Hd. Paris, 9. Sept. Die Poltzei verhaf⸗ tete gestern einen gewissen Emil Grangier, der sich einen russischen Grafennamen beigelegt und durch seine russtische Schwindeleien zahlrei Persanen besonders Finanzmänner um bedeutende Summen geprellt hat. er eine bedeutende Menge Champagner für den Zaren bestellt und nach Paris schicken lassen.

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In politischen

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In Reims hatte 1

2 4

Die Polizei verhaftete ihn, nachdem se

ihm durch ein gedungenes Weib seinen Dol ö und seinen Revolver hatte entwenden lassen. 1 g chatte

Hd. Petersburg, mehren sich die Stimmen, welche ver,

sichern, daß keinerlei schriftliches Ueber⸗ zwischen Rußland und Frankreich in Peterhof abgeschlossen

einkommen

worden ist. Man glaubt, daß die fran⸗ zösische Regierung in große Verlegen heiten kommen würde, wenn die Oppo, sition sie zwingen sollte, sich darüber zu äußern. So meldet derGrashda nin, daß von kompetenter Stelle eingezogene Erkundigungen über das angeblich in Peterhof abgeschlossene Bündnis ein negatives Resultat ergeben hätten.

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Reda,

teur: Wilhelm Sell in Gießen; Druck der E. Ottmanyschen Buchdruckerei, Gießen, Schloßgasse 13.

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