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ist diese Angelegenheit erledigt.— Es wird dem Heinrich Grün die Wirtschaftserlaubnis für das Schützenhaus er⸗ teilt.— Dann folgt eine geheime Sitzung. „Gießen, 8. Januar. Die Räume, welche das Bau-⸗Bureau der Oberhessischen Nebenbahnen inne hat, sind per 1. April d. J. gekündigt. Dieses Bureau, sowie dasjenige in Friedberg bestehende wird aufgelöst, dagegen „die Neubau⸗Abteilung Grünberg und Lauterbach mit dem 1. April d. J. eine Verstärkung der Zahl der Beamten erfahren. Ferner wird mit demselben Zeitpunkt eine Neubau⸗Abteilung in Nidda errichtet. Ein
Gießen, katholisches
8. Januar.
Mitglied des hiesigen Kriegervereins, das
in gemischter Ehe gelebt und seine Kinder nicht katholisch hatte taufen lassen, wurde bei seiner Beerdigung— vor etwa 6 Monaten— seitens
der katholischen Geistlichkeit das Geleit
zum Friedhof verweigert. Am Grabe sprach deshalb ein Vereinsmitglied, der pensto⸗
nierte Postselretär Meyer, der der katholischen Geistlichkeit Intoleranz vorwarf, Das Mainzer klerikale Organ, das„Journal“, besprach den Vorgang in scharfer Weise, worauf der Post⸗ beamte Beleidigungsklage stellte. In der gestrigen Sitzung des Mainzer Schöffengerichts wurde, wie das„Journal“ selbst berichtet, der verantwortliche Redakteur des Blattes Felix Stromowski zu 25, Geldbuße verurteilt.
* Gießen, 8. Jan. In einigen Exemplaren der Nummer 5 unserer Zeitung ist unter dem Referat über die Stadtverordneten⸗Versammlung durch ein Versehen in der Druckerei der Vermerk „Schluß folgt“ stehen geblieben. Wie unsere verehrten Leser ersehen haben, war der Bericht vollständig, wenn wir auch auf die ausführliche Wiedergabe der Debatte, die keine neuen Gesichts⸗ punkte mehr zu Tage förderte, verzichteten.
* Gießen, 8. Januar. Ein prächtiges Heim scheint der Lehrer in Höch st a. d. Nidder zu haben. Wir lesen darüber in der„D. Ztg.“: Eine eigenartige Ueberraschung wurde dem hie⸗ sigen Lehrer zuteil, als er kürzlich abends die Thür seines Wohnzimmers von innen so barri⸗ kadiert fand, daß auf dem gewöhnlichen Wege schlechterdings nicht hineinzukommen war. Nach⸗ dem er durch das Fenster eingestiegen war, be— merkte er, daß der Fußboden des betreffenden Raumes zusammengebrochen und in den Keller hinabgesunken war, während die Dielen großen⸗ teils noch in ihrer Lage verharrten und sich nur vor der Thür etwas gehoben hatten, wodurch ein Oeffnen derselben unmöglich war; der Durch⸗ zug im Keller, der Träger des Zimmerbodens, war nämlich im Laufe der langen Jahre wurm⸗ stichig und faul geworden.
* Bad Nauheim, 7. Januar. Seit 1884 hat sich unser Bad eines stets steigenden Auf—⸗ schwungs zu erfreuen. Die Frequenz ist von rund 5000 auf 15000, die Zahl der abgegebenen Bäder von 68000 auf 200 000 gestiegen, die natürliche Folge ist eine rapide Steigerung der Preise für Wohnhäuser und Bau⸗ plätze. Besonders seit dem letzten Herbst ist eine lebhafte Bewegung in das Immobilienge⸗ schäft gekommen. Eine ansehnliche Zahl Villen sind bis zum Preise von 140000, in fremden Besitz übergegangen, Bauplätze werden der Qua⸗ dratmeter bis zu 25, ja 30. verkauft. Ein
Kapitalist vom Niederrhein will eine ganze Ge⸗ wann im Südosten der Stadt käuflich erwerben und ein Kapital von über 300 000 A in Bau⸗ gelände anlegen. Ob bei den horrenden Preisen das Vermietergeschäft noch mit Vorteil betrieben werden kann, ist eine andre Frage. Thatsäch⸗ lich sind die Immobilienpreise bis jetzt noch fort⸗ während gestiegen. Ein Hausbesitzer hat sein Pensionshaus zu 10000 Mark per Jahr ver⸗ mietet und hat sich noch eine Wohnung ausbe⸗ dungen. f
* Darmstadt, 7. Januar. Wie die„N. Hess. Volksbl.“ melden, hat der Großherzog dem preußischen Eisenbahnminister Thielen das Groß⸗ kreuz des hessischen Ludwigs⸗Ordens verliehen.
„Offenbach, 6. Januar. Ein frecher Diebstahl wurde gestern Abend zwischen und 8 Uhr auf der Post ausgeführt. Der Hausbursche einer hiesigen Schuhfabrik hatte eine größere Geldsendung an der Post aufzugeben. Derselbe legte zwei Reichsbankscheine von je 100 Mark auf die Seite und wollte zunächst verschiedenes Silbergeld auf das Zahlbrett auf⸗ legen. Diesen Moment benutzte ein raffinierter Spitzbube, dem armen Hausburschen die zwei 100⸗Markscheine unter der Hand zu stehlen.
Vermischtes.
— Ein räuberischer Arzt. In Budapest hat am 28. und 29. Dezember v. J. unter massenhaftem An⸗ drange des Publikums, namentlich der eleganten Damen⸗ welt, vor dem Gerichtshofe die Schlußverhandlung gegen den ehemaligen hauptstädtischen Bezirksarzt Dr. Arpad Korotnai stattgefunden, welcher beschuldigt war, seine vor kurzem verstorbene Patientin, die verwitwete Frau Nikolaus Patsu, nach deren erfolgten Ableben beraubt zu haben. Hierbei leistete ihm das Stubenmädchen der Ver⸗ storbenen, Lina Török, Mithilfe, weshalb auch dieses unter derselben Anklage steht. Dr. Korotnai hat sich überdies wegen Verleitung zur falschen Zeugenaussage zu verantworten, weil er am Tage der That eine ihm be⸗ kannte Frau aufsuchte und dieselbe überreden wollte, vor Gericht zu sagen, sie habe die bei ihm gefundenen Schmuck⸗ gegenstände ihm zur Aufbewahrung übergeben. Der An⸗ klageschrift zufolge hat Korotnai nach anfänglichem Leugnen gestanden, daß er nach dem Ableben der Witwe von ihrem Halse einen Schlüssel nahm, im Verein mit dem Stuben⸗ mädchen die Kasse öffnete und aus derselben eine Spar⸗ kassen⸗Aktie im Werte von 8000 fl., ein Sparkasse-Ein⸗ lagebuch über 3000 fl., mehrere Schmuckgegenstände und 100 fl. in Barem entwende. Das Stubenmädchen ge⸗ stand, für sich allein 1000 fl. gestohlen zu haben, Dr. Korotnai, der noch vor wenigen Wochen ein eleganter Mann war, war bei der Verhandlung gänzlich gebrochen; es dauerte geraume Zeit, bis er auf die an ihn gerich⸗ teten Fragen antwortete. Am 29. Dezember erfolgte das Urteil. Dr. Arpad Korotnai wurde wegen Diebstahls und Verleitung zu falscher Zeugenaussage zu drei⸗ jähriger Kerkerstrafe verurteilt. Das Stuben⸗ mädchen kam infolge Rücktritts des Privatklägers frei. Die Gerichtsärzte erklärten Dr. Korotnai, der über ein Vermögen von über 100 000 fl. verfügt, für geistig normal.
— Ein spätes Opfer der Schlacht bei Colombey. Aus Metz wird dem Elsässer Journal vom 18. ds. berichtet: Vor einigen Tagen betrat ein schon bejahrter Herr eine Wirtschaft in Borny, dem fünf Kilometer südöstlich von Metz gelegenen Dorfe. Er er⸗ kundigte sich nach Einzelheiten der Schlacht bei Colom bey und ließ sich sodann das Denkmal zeigen. Dort erzählte
Militär zu stellen, und daß dieser als Soldat im 51. Infanterieregiment in der Schlacht bei Borny⸗Colombey den Tod gefunden habe. Gr fügte hinzu, daß der Ge⸗ danke, der unfreiwillige Urheber dieses Todes gewesen sei, ihn seitdem unaufhörlich verfolgt habe. Nachdem er dem Wirte dies alles in unsäglich traurigem Tone erzählt hatte, verließ der Fremde das Dorf wieder. Vorgestern fanden Soldaten bei dem obengenannten Denkmal die Leiche eines unbekannten Mannes, der sich erschossen hatte. Neben ihm lag der Revolver noch. Man stellte fest, daß der Erschossene eben der Fremde war, welcher den Wirt befragt hatte. der unglückliche Vater hatte auf dem Grabe seines Sohnes sterben wollen. In einer Tasche des Ver⸗ storbenen wurde ein Briefkouvert mit folgen Worten ge⸗ funden:„Ich gehe zu meinem Sohne, der 1870 gefallen ist; ich ersuche inständigst, daß man hier mich begrabe.“ Keine Unterschrift, keine Wohnungsangabe. Der Unglück⸗ liche trug einen neuen Anzug und neue Stiefel.
— Per Bahn zum Sinai. Wie der„Levant Herald“ berichtet, bewirbt sich jetzt eine englische Gesell⸗ schaft in Kairo und Konstantinopel um die Konzesfion zu einer Bahn von Port Said durch die Sinai⸗Halbinsel und die arabische Halbinsel nach Kuweit am persischen Meerbusen, welche die Route Alexandrien⸗Bombay be⸗ deutend abkürzen soll. Die Bahn würde am Fuße des Berges Sinai vorbeilaufrn, um von dort nach Akaba am gleichnamigen Meerbusen und dann weiter durch Arabien zu führen.
— Fremdwörter im Französischen. Im Almanach Hachette, der soeben im vierten Jahrgang er⸗ schien, ist für deutsche Leser ein Verzeichnis von neuer⸗ dings im Französischen üblich gewordenen Fremdwörtern interessant, die erklärt und in ihrer Aussprache annähernd genau wiedergegeben werden. Das Englische steuert, der zahlreichen Sportsausdrücke wegen, das meiste bei. Viel weniger ergeben das Italienische und Spanische. Das Deutsche steht ungefähr dem Spanischen gleich. Wir finden da verzeichnet: Gneiß, Heimatlos, Hoch(als Aus⸗ ruf), Krach, Kronprinz, Kulturkampf, Landammann, Land⸗ sturm, Landwehr, Leitmotiv, Lied, Reichsrat, Reichstag, Stand(als Schützenstand), Stockfisch, Thalweg, Trinkgeld, Vehme, Vergißmeinnicht, Wacht am Rhein, Wer da? und Zollverein.(Der Schweiz sind die Worte: Landammann, Landwehr und Landsturm entnommen.) Die russischen Lehnworte sind noch sehr gering an Zahl. Der Almanach nennt bloß: Knute, Zarewitsch und Schtschi.
— Ein Danaer⸗Geschenk für Menelik. Für den Negus Menelik von Abessynien ist von Petersburg aus ein Geschenk nach Abessynien abgegangen, bestehend in musikalischen Instrumenten, wie Concertflügeln, Pia⸗ ninos und Blasinstrumenten. Für den Transport dieses Geschenkes werden vier Waggons benötigt. Auch ein Kapellmeister und Musiker sind nach Abessynien abge⸗ gangen. Wie verlautet, handelt es sich um ein Geschenk des Kaisers Nikolaus.(Die Einschleppung der Klavierpest in Abessynien beraubt den ohrengeplagten Kulturmensch eines neuen Zufluchts⸗Gebietes. Er muß sich nun schon etwas tiefer ins Innere des schwarzen Erdteils verlieren, wenn er vor dem Tastengeklimper Ruhe haben will; viel⸗ leicht steht am Ufer des Tanganyika oder des Viktoria⸗ Nyanza noch kein Pianino oder Bechsteinflügel. Afrika⸗ forscher, denen noch nicht jedes Menschlichkeitsgefühl aus der Brust entschwunden ist, werden um freundliche Aus⸗ kunft darüber gebeten.)
Neueste Telegramme.
Hd. Hamburg, 8. Jan. Oberst⸗ Lieutenant von Egidy sprach gestern in einer stark besuchten Ver⸗ sammlung über die Lehren des Ausstandes. In seiner zweistündigen Rede, die öfter von lebhaftem Bei⸗ fall unterbrochen war, erklärte er
er dem ihn bekleitenden Wirte, daß er aus Macon ge⸗
bürtig sei, 1870 seinen Sohn veranlaßt habe, sich zum
sich zu gunsten der Ausstän⸗
digen, sowie für Waffenstillstand und Versöhn ung. Hierauf fand eine längere Dis kussion statt, an der sich u. a. die Abgeordneten l F roh me und von Elm beteiligten.
Hd. Wien, 8. Jan. Das Massen⸗ Meeting der Wiener Lehrer⸗ schaft, bei welchem viele Abgeoronete aller Schattierungen zugegen waren, sprach dem antisemitischen Ge⸗ meinderat für die Subventio⸗ nierung des katholischen Schul⸗ vereins seine schärfste Miß⸗ billigung aus.
Hd. Odessa 8. Januar. Hier find mehrere türkische Offiziere aus Konstantinopel eingetroffen, welche den Auftrag haben, in
Rußland tausend Pferde für die türkische Artillerie einzukaufen. Hd. Linz, 8. Januar. Das in
Bayern wahrgenommene Erdbeben wurde auch in vielen Gegenden QOber⸗ Oesterreichs beobachtet.
Hd. Paris, 8. Jan. Von den acht spa⸗ nischen und italienischen Sozialisten, welche infolge des Tu mults vor der spani⸗ schen Botschaft verhaftet wurden, sind gestern zwei an die italienische und vier an spanische Grenze geschafft worden.
Hd. Rom, 8. Januar. Crispi, welcher gestern als Advokat vor dem Cassations⸗ hofe in Palermo sprach, war auf der Fahrt zum Tribunal Gegenstand stür⸗ mischer Demonstrationen. Ein großer Teil der Menge pfiff und zischte, während andere„hoch“ riefen. Schließlich mußte die Polizei einschreiten, um die Weiterfahrt des Wagens zu ermöglichen.
Hd. Brüssel, 8. Jan. Die bel⸗ gischen Bergleute halten am Sonntag eine Versammlung ab, in der beschlossen werden soll, in einen Generalstreik einzutreten, falls ihnen keine Lohnerhöhung bewilligt wird. Die Bergleute begründen ihre Forderung mit den guten Kohlenpreisen.
Hd. Brüssel, 3. Jan. Ein Deutscher Namens Heinrich Beck, welcher sich hier aufhält, wurde gestern infolge eines Aus⸗ lieferungsantrages der deutschen Behörden verhaftet. Beck hat sich als Ange⸗ stellter einer Handels⸗Gesellschaft in Wiesbaden bedeutender Unter⸗ schlagungen schuldig gemacht.
Hd. London, 8. Jan. Einer Depesche des „Daily Chronicle“ aus Rom zufolge sollen Kaiser Wilhelm und der Zar eine Zu⸗ sammenkunft in England haben. Bei dieser Gelegenheit sollen die zwischen England und Rußland bestehenden Miß verständ⸗ nisse beseitigt werden.
Hd. Madrid, 8. Januar. Bei Medina entgleiste ein Zug der Nordbahn. Eine Frau wurde getötet, mehrere Reisende schwer verletzt.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redak⸗ teur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen.
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