preis für den Netto⸗Zentner Rüben beträgt bei einer Basis von 12 pCt. Zucker in der Rübe
* Worms, 5. Jan. In vergangener Nacht geriet auf Station Rosengaxten auf bisher noch unaufgeklärte Weise ein Eisenbahnwagen
organischen Stoff zu bilden. Es scheint sogar, daß sie bei diesem Vorgange völlig entbehrlich sind. Dagegen ist der Einfluß der mittlern Strahlen im Spektrum, also der
28. Dezember. Dr. Karl Jakob Hermann Finger, Privat⸗ dozent zu Gießen und Karoline Marie Luise Weiffenbach, Tochter von verstorbenen Gymnasiallehrer Professor Dr.
und einem Zuckerpreis bis zu 12 4 pro Zentner 5 1. 85 g 70 8; für fdes weitere 15 pCt. Zucergehel in Brand. Der Wagen wurde von den üb⸗ een bee 1 e ne e
g 1 z für jedes Ft. rig rennt und eine Strecke aus dem Bahn- ermittelt, daß Zuckerrüben aus Samen gleichen nebbrungs arkusgemeinde. wird 1& vergütet, während für jedes„ pCt. rigen getr 5 5 0 und gleicher Sorte unter völlig gleichen Bedingungen an⸗ Taufen.
unter der Basis 1,2„ pro Zentner in Abzug kommen. Wie seither erhöht sich der Zentner⸗ preis der Rüben nach dem 15. November um
hof hinausgeschoben, wo er dann vollständig niederbrannte.
gebaut und die daraus erzeugten Rüben von Anfang August an dem Sonnenlicht ausgesetzt wurden, doch mit dem Unterschiede, daß nur bei einer Reihe von Pflanzen
Am 20. Dezember. Dem Schuldiener Friedri Becker eine Tochter, Lina, geb. den 1. Dezember.— 5 Dem Schaffner Johannes Stehling ein Sohn, Georg
10 H. Auch das gratis abzugebende Schnitzel⸗ Vermischtes. das Licht ungefärbt zugelassen wurde, während es bei Karl Wilhelm, geb. den 4. November.— Am 25. Dez. quantum ist das gleiche geblieben wie seither und—„Wohlthäter der Menschheit““. Ein einer zweiten durch gelbes, bei einer dritten durch blaues, Dem Lackierer Philipp Horn eine Tochter, Karoline Helene, beträgt 40 pCt. vom Rübengewicht. Erhöht sich Erfinder von Orden, Hauptmann Friedrich bei einer vierten durch rotes Glas hindurchgeschickt wurde. geb. den 9. Dezember.— Am 26. Dezember. Dem
der Durchschnittspreis des verkauften Zuckers über 12, so soll eine Nachzahlung auf den Zentner Kaufrüben folgendermaßen gewährt werden: bei einem Durchschnittspreis von 12 bis 12,50 4 2,5„, von 12,51 bis 13 4 5 8, von 13,01 bis 13,50 ¼ 7,5&, von 13,51 bis 14 4 10&, von 14,01 bis 14,50 A. 12,5&,
Heyer von Rosenfeld, ist in Wien im 60. Lebens⸗ jahr verschieden. Er war, nach dem„Neuen Wiener Tagbl.“ einer der ersten Heraldiker, er war aber auch der Schöpfer zahlreicher europäischer und asiatischer Ordens⸗ auszeichnungen, und wenn er einmal im Karneval auf einen Ball auszog, konnte man auf der Brust seines Waffenrocks eine ganze Sammlung„eigener Ordenserfin⸗
Schon nach Ablauf von 14 Tagen zeigte sich ein Unter⸗ schied in der Blattbildung bei diesen verschiedenen Reihen: unter weißem und gelbem Lichte gediehen sie kräftig, unter blauem und rotem blieb ihre Entwicklung bald zurück; im blauen Lichte blieben sogar schließlich nur einige Herzblättchen übrig. Die Erzeugung organischer Substanz in der Wurzel geschah in demselben Verhältnis wie die Entwicklung der Blätter; doch hat es allerdings
Gerber Karl Kraft III ein Sohn, Friedri
Richard, geb. den 17. 225 555* 2% händler Johannes Altensen eine Tochter, Anna, geb. den 19. November.— 26. Dem Schuhmacher Ludwig Appel eine Tochter, Marie Karoline Luise, geb. den 26. Sep⸗ tember.— 26. Dem Knecht Ernst Martin eine Tochter Johannette Karoline, geb. den 26. Oktober. a
Trauungen.
U. f
5 15% 15&, 15,01 bis] dungen“ blitzen sehen. Hauptmann von Heyer hat ein 2 2 5 15 8 n 2 1850 17 5 5 0 in 15 51. lid darüber Werk über die österreichisch⸗ungarischen Orden und 5 805 den Anschein, daß bei der Umwandlung dieser organischen 922 5 5 15 Heinrich Karl Förster, Schlosser— 7 85 5„ M,. zeichen geschrieben, er hat für die meisten„neuerfundenen“ Substanzen in Zucker die chemischen Strahlen eine wesent⸗ zu eßen unt atharine Klemann, Tochter von dem 20 B. 8 europäischen Staaten, namentlich Serbi i liche Rolle spielen. Mauermeister Johannes Klemann zu Leun.— Am 29. De Kre Aus Wetterau, 5. Januar. Im„ erbien und Bulgarien, 5 8 Heinrich Oestreich, Fuh jeß 5 de 3 2 5 n die nach historisch-heraldischen Grundsätzen entworfenen Einbalsamierer. Wer da glaubt, daß das 5; a rmann zu Gießen und Christine— Gegensatz zu vielen Jagdberichten aus anderen Ehrenzeichen konstruiert. Sogar Japan wendete sich an] Geschäft des Einbalsamieren nur im alten Aegypten ge⸗ 1 Tochter von den verstorbenen Wagner Georg Gegenden kann von einem dieser Tage in den ihn, als es sein Ordenswesen organisierte, und er hat] blüht hat, der irrt sich gewaltig. Auch jetzt ernährt es] Lippert zu Rainrod. 5 Aus de Gemarkungen Sodel, Mel bach und Wisselsheim die japanische„aufgehende Sonne“ erfunden; auf seiner noch seinen Mann recht anständig, wie dieser Tage eine Am 22. D Beerdigte. g d stattgefundenen Feldtreibjagen ein für den Brust war sie auch aufgegangen. Ein geborener Hesse, Pariser Gerichtsverhandlung bewiesen hat. Eins der Mit⸗ Chef— 11 B Katharine Müller, geb. Ettling, Für das betreffenden Jagdpächter auffallend günstiges, war er frühzeitig in die österreichische Armee getreten, glieder der löblichen Zunft, das im Juni von einem 55 W 11 555 Schuhmachermeister Wilhelm Müller, für für den Landwirt freilich um so weniger erfreu⸗ nun aber schon seit Jahrzehnten pensioniert. Hauptmann fahrlässigen Droschkenkutscher überfahren worden war und. ä ö liches Resultat gemeldet werden. Während v. Heyer hatte Freunde in allen europäischen Fürstenhöfen; seitdem krank darnieder gelegen hatte, klagte nämlich auf 5 5 etädt den verstorbenen Alexander von Bulgarien kannte er von] die Kleinigkeit von 40 000 Franken Entschädigung. Der 5 keue ste Telegramme. Ju da bott
dieses Treibjagens, an dem auf Einladung des Pächters, des Herrn Baron von Löw zu
Jugend auf, er hatte ihm auch den Alexander-Orden er—
Richter machte den Mann natürlich darauf aufmerksam,
Hd. Meiningen, 6. Jan. Vorgestern
benchenen a! lgben unnd
Wisselsheim, etwa 60 Jäger beteiligt waren, funden, und diese Verbindung übertrug sich dann von daß die Summe wohl etwas zu hoch gegriffen sei, er aber Abend w 8 77 1 am ersten Tag in den Gemarkungen dem Battenberger auf den Coburger, der diesen Ordens- erklärte, es sei dies der äußerste Preis. Im Allgemeinen Kinberüee ß 8 und Nechschel Södel und Melbach 370, am zweiten Tag, an fachmann oft konsultierte. Hinter seinem Sarge wird bekäme er 1000 bis 3000 Franken für eine Einbal⸗(zum Bahnhof ein unsittliches Att 8 Aenbihungssch
a 7 man seine Schätze, Ehrenzeichen von Oesterreich, Rußland, samierung, je nach dem Stande und Vermögen der Ver⸗ jowie ein Raubmordversuch 8 sühnng, Wechse
dem auch noch das Wisselsheimer Feld abge⸗ trieben wurde, nicht weniger als 707, also im Ganzen beinahe 1100 Hasen erlegt. Dieser überaus reiche Bestand an Hasen ist den Um— ständen zuzuschreiben, daß einmal die Jagd von Seiten des Herrn Baron von Löw sehr geschont wird, zum andern aber auch der Pächter durch
Preußen, Bayern, Hessen, Sachsen, Spanien, Serbien, Bulgarien, San Marino, Japan ꝛc. tragen; er hat sich chswer von ihnen getrennt.
— Treibjagd auf eine Kuh. Der Schrecken für die Bewohner verschiedener Dörfer im Kreise O st⸗ havelland war mehrere Wochen hindurch eine wild⸗ gewordene Kuh. Das Tier war aus einem Stall des
indeß sehr oft würde diese Summe erheblich überschritten. So habe er für Gambetta 4000, für den König von Brasilien 5000 und für den König von Han⸗ nover sogar 10 000 Franken bekommen. Der größte Teil seiner Kundschaft bestehe aus Amerikanern, die ihre Toten wieder in die Heimat mitnehmen wollten.
storbenen,
Die Lehrerin wurde durch mehrer 5 stiche lebensgefährlich Dl Thller ist entkommen.
„Hd. Budapest, 6. Januar. In Unghvar wütete gestern ein verheerender Brand, der das große Gebäude des Kronenhotels und
2 Flassen In 0 Schrlngshelm. bon durchschniti ulennung des scule hat die s jahrlichen städt auf 1000 e
einen eigens dazu angestellten Jagdaufseher das] Bauern Kluckert in Dallgow entlaufen und konnte nicht Auszug aus den Kirchen büchern mehrere benachbarte Häuser einäscherte. Hierbei Verein zum 5 sogenannte Raubzeug, wie Füchse, Raubvögel u. wieder eingefangen werden. Am Tage hauste es in den der evangelischen Gemeinde. ereigneten sich verschiedene Unglücksfälle. Der Vauhlat in der dergl. wegschießen läßt. Waldungen, bei Anbruch der Dunkelheit machte es die Matthäusgemeinde. Kommandant der Feuerwehr wurde von einem fügung geselt, * Offenbach a. M., 5. Jan. Der allge- ganze Gegend kim Umkreise von drei Meilen bis in die Taufen. herabstürzenden Balken getötet und mehrere dug ehen f meine Verband der deutschen landwirt— Nähe von Spandau unsicher. Viele Fußgänger sind von Am 23. Dezember. Eine uneheliche Tochter Alwine Feuerwehrmänner kamen in den Flammen um. schere Aussicht der total verwilderten Kuh angegriffen und zu Boden Therese, geb. den 15. Dezember.— Am 25. Dezember. Vier Soldaten erlitten bei den Rettungsarbeiten Die erwe
schaftlichen Genossenschaften petitioniert bei dem preußischen Staatsministerium und dem Abgeordnetenhause darum, die landwirtschaft⸗
gerannt, dabei auch verletzt worden. Jetzt endlich ist sie unschädlich gemacht. Bei einer Treibjagd des Ritter⸗ gutes Seegefeld ist sie von dem Gutsbesitzer Ehlers erlegt
Dem Schneider Friedrich Meckel ein Sohn, Friedrich, geb. den 14. Oktober. 25. Dem Maler Ernst Aßmann ein Sohn, Hans, geb. den 20. November.— 25. Dem
schwere Verletzungen. Hd. Paris, 6. Januar. Gestern Abend zogen nach einer anarchistischen Versammlung
haben besucht: im Sommer 18 im Winter 159
lichen Genossenschaften in der Handelskammer⸗ worden f i 15 ee ö 5 a Schreiner Karl Hofmann eine Tochter, Anna Elise etwa hundert! 5 l 1 45 ble Sonntaggszei Novelle von der Beitragspflicht zu den Handels-— Die Entstehung des Zuckers in der Margarete, geb. den 12. November.— 25. Dem Metger⸗ Sbischust 1175 ee 1115 die spanische 5 kammern zu befreien, dagegen die staatlich Zuckerrübe. Man hat bereits früh festgestellt, daß meister Heinrich Henkel eine Tochter, Elise Sophie Theo⸗ mit Spanien“. Kuba, nieder ere bestätigten Revisionsverbände der Genossenschaften bei der Zuckerrübe der Zuckergehalt mit der Größe der dore, geb. den 5. November.— Am 26. Dezember. Dem mit Spanien“. Die Polizei sprengte die Menge b. Nutten als Genossenschaftskammern zu behandeln und Blätter in Zusammenhang steht. Je größer die Ober. Omnibusschaffner Karl Wagner II eine Tochter, Emma sofort auseinander und nahm vier Verhaf⸗ 6. age den Handelskammern gleichzustellen. fläche der Blätter ist, desto mehr Zucker enthält die Rübe. Carola Lulse Lina, geb. den 10. Oktober.— 26. Dem tungen vor. ate * Mainz, 5. Januar. Heute früh kurz Die Zuckerrübe besitzt auch von allen Kulturpflanzen die[Schneider Hermann Müller ein Sohn, Otto Wilhelm, geb. 4 deglache nach halb vier Uhr ertönten die Sturmglocken größten Blätter. Strohmer hat kürzlich(nach der öster⸗[ den 3. Juni.— 26. Dem Schlosser Johann Heinrich— Sie und verkündeten Feuer in der Neustadt. reichisch⸗ungarischen Zeitschrift für Zucker⸗Industrie und Naumann ein Sohn, Karl Philipp Wilhelm, geb. den 19. Nov. Sterbefälle. 0 Es brannte in der Wallaustraße in der Roll- Landwürtschaft) Versuche darüber angestellt, welche Rolle— 28. Dem Gefangenenaufseher Johann Friedrich Lang Am 4. Januar. Johanna Marie Christine 0 0 ladenfabrik des Zimmermeisters und Stadtver⸗ die Sonnenbestrahlung bei der Zuckerbildung spielt, und ein Sohn Heinrich, geb. den 1. Nov.— 26. Ein unehe⸗ Pfeil, 35 Jahre alt, Privatin dahier, Lud⸗ 2 9 280 8 0 zwar handelt es sich darum festzustellen, welche Teile des licher Sohn, Friedrich Georg Ludwig, geb. den 2. wigstraße 12 ordneten Gabriel Gerster. Das Feuer entstand a f ö ö ö gstraße 12. 40 in der Werksti iu der die Maschi 2 Sonnenfpektrums zu der Erzeugung des Zuckers haupt- Oktober. Schller gegen in der Wer stätte, in der die aschinensägen sächlich mitwirken. Es stellte sich heraus, daß die sog. Trauungen. im Vorfahr. standen. Der mittlere Teil des Baues und die chemischen Strahlen des Sonnenlichtes, also die blauen, Dem 20. Dezember. Konrad Spies, Maurer zu Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redak⸗ u ber Ali Maschinen sind zerstört. Nach zwei Stunden violetten und ultravioletten, nur in sehr geringem Maße] Gießen und Karoline Bechtold, Tochter von dem Acker- teur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen chen an den e hatte die Feuerwehr den Brand bewältigt. das Vermögen haben, aus Kohlensäure und Wasser einen! mann Johann Philipp Bechtold zu Launsbach.— Am 5 lursen teilgenomt =—————ů—— eee a——— Weißzeugnä Lieferung von Wir beehren uns hierdurch die ergebene Anzeige, daß wir am hiesigen Platze G 8 l 1 li 2. 5 6 1 ernähen Straßenbaumaterialien. 5 J 2 1 1 üh icht 1 aan g Die Lieferung der zur Unterhaltung 1 4 Patent Dr. Auer. a der städtischen Straßenbau-Wege in 25 5 1 g 1897008 e 0 1275. 1 Wir empfehlen bestens die vorzüglich be⸗ n dem unte 798 erforderlichen Materilaien, wie 9 währten Auer schen Gasglüählicht⸗ sehaben. Feier Brenner. Preis eines vollständigen Brenners Unter 1895/96
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