Ausgabe 
5.11.1897
 
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schwach ist, und eines liebenswürdigen Humors. Als er vor zwei Jahren sich anschickte, den 100. Geburtstag zu begehen, da meinte er lächelnd:Gelingt mir das, dann will ich für die nächsten 100 Jahre in den Wolgaster Jünglingsverein treten. Unb als er ferner hörte, daß außer ihm noch vier Veteranen am Leben seien(die seit⸗ dem sämtlich gestorbeu sind), sagte er schmunzelnd:Ich will gern der Letzte bleiben, ich habe mich nie vorge⸗ dräugt und will das auch hierbei nicht thun. Der letzte Veteran hatte eine unruhige Jugend zu durchleben Er trat am 17. März 1813 als freiwilliger Jäger ein, machte den Feldzug bis zu Ende mit und diente dann aufs Neue dem Vaterlande vom 1. April bis 22. De⸗ zember 1815. Er focht bei Bautzen, Jüterbog, Groß⸗ beeren und Dennewitz, nahm an der Belagerung von WMittenberg teil, kämpfte in der Schlacht bei Leipzig und überschritt zweimal den Rhein. Gern erzählt er noch, wie der alte Blüchrr seinen Truppenteil mit den Worten be⸗ grüßte:Na ji olleu Pommern, nu soll'n je franzö fisch lier n. Bel Ligny und bei Belle⸗Alliance stand unser Helb im heftigsten Feuer. Der Winterfelbzug brachte auch ihm viel Beschwerbe; er mußte hungern, frieren und viel marschieren. In dem Besitz des alten Herrn befindet sich eine Karte, auf welcher er jeden Ort, den er passierte, unterstrichen hat. Die Karte sieht bunt genug aus. Aber überall hat er sich bewährt und mit Recht ist er stolz auf bas Zeugnis einesunerschrockenen, tapfern und zuver⸗ lässigen Kriegers, welches ihm seine Vorgesetzten von Kleist, Karbell und Andere in seinen Militärpapieren aus⸗ gestellt haben.

Von der Findigkeit der Post wird einem Berliner Blatt nachstehen ber Zug berichtet: Vor drei Monaten wurbe ein Brief eingeliefert, der die rätselhafte Abresse trug:An den Sieger in der bevorstehenden Kon⸗ kurrenz für das Bismarck⸗Denkmal in Berlin. Die Jury war noch gar nicht zusammengetreten, kein Mensch konnte die Entwürfe, bie findige Post aber hat jenen Brief ohne Weiteres Herr Reinhold Begas ausgehändigt. Man beabfichtigt dieses Verfahren anzuwenden, um auch

bei zukünftigen Konkurrenzen der Neugier des Publikums

Mainz wohnhafte, aus Bensheim a. d. B. gebürtige

entgegenzu kommen. Die Berliner Zeitung aber, die Küfer Herrmann Best war wegen eines angeblichen Dieb⸗

diese Notiz bringt, trägt den TitelLustige Blätter.

Juristendeutsch. Folgendes reizendes Satzun⸗ geheuer findet sich in einem Erkenntnis des deutschen feichsgerichtes.(Aber vor dem Lesen erst Atem holen!) Also:Anlangend sodann das in dem ferner vom Kläger in Bezug genommenen§ 10 des Vertrages für den Fall gewährte Exmissions recht, daß die Entrichtung des Miet⸗ zinses nicht spätestens bis zum Ablauf eines Monats nach dem Fälligkeitstermin erfolgt ist, so hat das Berufungs⸗ gericht, das dieserhalb zu allererst in der Ende November 1895 angestellten Klage vom Kläger geltend gemachte Recht für ausgeschlossen gehalten, indem im Hinblick auf den von dem Gerichte als vorliegend angenommenen Um⸗ stand, daß zu dem gebachten Zeitpunkt die am 1. Oktober 1895 fällige Mietsrate für das vierte Quartal solchen Jahres noch nicht gezahlt worden, geltend gemacht ist, es sei eine der Klageanstellung vorangehende stillschweigende Fortsetzung des Mietsverhältnisses seitens bes Klägers als vorliegend zu erachten, und zwar um so mehr, als das Verhalten des letzteren während der ganzen Vertragsdauer gegenüber den oftmals mit den Mietzinszahlung säumigen Beklagten diese habe in den Glauben versetzen müssen, daß der Kläger, dem es auf eine pünktliche Innehaltung der Zahlungszeit nicht ankomme, wegen desfallsiger Säumigkeit zur Aüsübung des Exmissionsrechtes nicht schreiten werde.

Ein Münzfund. Bei dem Dorfe Starzebdel im Kreise Guben liegt der Baalshebbel, ein doppelter Rundwall. Hier pflügte dieser Tage ein Knecht einen Topf mit silbernen Hohlpfennigen aus; die jüngsten stam⸗

men aus dem Jahre 1319. Da in jenem Jahre König Johann von Böhmen in die Lausitz einen Einfall machte, so ist offenbar der Topf bei dem Anzuge des

Feindes vergraben worden.

Wie man unbemerkt zu einem schlechten Leumund kommen kann, liefert nachstehender Fall, den wir demMainz. Tabl. entnehmen, ZeugnisDer in

stahls an der hiesigen Strafkammer angeklagt, wurde aber freigesprochen. Bei der Feststellung der Personalien des Angeklagten wurde eine große Anzahl von Vorstrafen verlesen, die alle angeblich der Best erlitten habe sollte. Der Angeklagte erstaunte über diese Mitteilung des Ge⸗ richts und erklärte, er habe diese Vorstrafen, die zum Teil bis in die letzten Jahren datieren, nie erlitten. Nun war das Erstaunen auf Seiten des Gerichts. Es stellte sich nämlich heraus, daß dem Best während seiner Wan⸗ derjahre gelegentlich eines Rheinbades in Basel die Legiti⸗ mationspapiere gestohlen worden waren. Der Dieb reiste nun auf die entwendeten Papiere und wurde von ver⸗ schiebenen Gerichten des In⸗ und Auslandes auf den Namen Best verurtellt und zwar teilweise zu erheblichen Zuchthausstrafen. Nach gesetzlicher Bestimmung wurden nun diese Strafen in das Strafregister der Stadt Bens⸗ heim, der Heimatgemeinde des wirklichen Best, eingetragen und sollten diesem auf das Konto gesetzt werden. Die Staatsanwaltschaft hat sich des Falles bemächtigt; hoffentlich gelingt es bald, das Inkognito des Gauners, der offenbar noch immer auf den Namen Best reist, zu lüften.

Neueste Telegramme.

Hd. Berlin, 4. Nov. Aus Bochum wird demBerl. Tagebl. gemeldet: Von der gegen⸗ wärtig im Industriebezirk auf Verordnung der Regierung angenommenen Massenauswei⸗ sungen russisch⸗galizischer Arbeiter wurden hier viele Familien betroffen. Die Polizeiverwaltung hat jedoch die Ausweisungs⸗ befehle noch nicht ausgegeben, sondern bei der Regierung um die Betreffenden verwandt mit dem Bemerken, daß sich die Leute hier ruhig

.

Grund zur Ausweisung vorliege. Ein Beschei der Regierung ist hierauf noch nicht eingetroßfer

Hd. Köln, 4. Nov. DieKöln. Zeitung schreibt: Auf die endliche Lösung der durch d Ungewißheit des Schicksals der Milite Strafprozeß-Ordnung herbeigeführten z neren Krisis habe der Großherzog von Bade einen bestimmenden Einfluß ausgeübt. ihm zu verdanken sein, daß schließlich die Hemer, nisse überwunden wurden, welche der Vorlaß entgegenstehen. Dadurch sei dem Reichskanz

möglich gemacht worden. DieKöln. Zeug fügt hinzu, man werde in der Annahme nie fehlen, daß die Verhandlungen hierüber mit den

wesenheit auf Schloß Baden im Einverständn

mit dem Kaiser durch den Großherzog on

Baden zu Ende geführt wurden. Hd. Tromsoe, 4. Nov.

dampfer Viktoria ist wieder hier eingetroffen. Der Dampfer mußte umlehn

Der Rettung!

Propeller los geworden war. bessert und heute soll die Fahrt von neuem aufgenommen werden.

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Nhe

und anständig verhielten und kein ersichtlice

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die Einlösung seiner im Reichstage gegeben Zusage und dadurch sein Verbleiben im Am

Fürsten Hohenlohe während seiner jüngsten

zu allgemeinem Erstaumn,

da auf der Fahrt durch Lockerung von Schrauben b Die Maschine wird aus,

teur: Wilhelm Sell in Gießen; Druck der E. Ottmamsee Buchdruckerei(Rademaker u. Keßler), Gießen. Schloß.

Holzverkauf.

Papiermühle. Nachberzeichnetes, im Winter 18978 in ben Freiherrl o Rabenau⸗ schen MWalbungen zur Fällung bestimmtes Bau- und Nutzholz soll auf dem Submisslonswege verkauft werben: 1. Stämme: Eiche: ca. 50 Fm. Scheitholz, ca. 100 Fm. Bauholz von 30 Em, mittl, Durchm. aufwärte, ca. 50 Fm. Bauholz von 2030 Em mittl. Durchm., ca. 30 Im. Grubenholz bie zu 20 Em. mittl. Durchm. 2. Stamme: Buche: ca 50 Fm. Schnitt⸗ holz über 50 Cm. mittl. Durchm., ca. 50 Fm. Schnittholz von 40 50 Cm., ca. 100 Fm Schnittholz von 3040 Em. mittl. Durchm. 3. Stämme: Kiefern: ca 300 Fm. Bauholz von 20 Em. mittl. Durchm. aufwärts, ca. 50 Fm. Orubenholz bis zu 20 Cm. mittl. Durchm. 4. Stämme: Fichten: ca 50 zm Schnittholz von 30 Em mittl. Durchm. aufwärts, ca. 50 eim. Haubolz von 200 Em, mittl Durchm. 5. Stämme und Stangen; Fichten: ca, 70 Fm. bie zu 20 Cm. mittl. Durchm.(Sämtliches Buchenholz ist glattschaftig). Das Holz lagert ca. 25 Kilometer von der nächsten Station ber Bahnstrecke Londorf Grünberg, bezw., Grünberg Gießen. Angebote sind bis zum 15. November l. J., vormittags 10 Uhr, verschlossen, mit entsprechender Aufschrist versehen, einzureichen

Submissionen.

Gießen. Die Abgabe von leinenen ꝛc, Lumpen soll vergeben werden. Die Bedingungen liegen auf bem Verwaltungsbureau ber chirurgischen und ophthalmologischen Univ.⸗Klinik, nach⸗ mitt ige von 3 bis 6 Uhr, offen. Offerten, mit entsprechender Aufschrift versehen, sind bis Sams tag, den 20. d. Mis., vormittags 10 Uhr, auf dem erwähnten Bureau abzugeben.

Gießen. Für bie chirurgische und ophthalmologische Univ. Klinik soll bie Lieferung von Weißzeug⸗ und Kleibungsstllcken vergeben werden. Die Bedingungen liegen nachmittags von 3 bis 6 Uhr auf dem Verwaltungsbureau offen. Offerten, verflegelt und mit entsprechender Aufschrift versehen, sind bis zum 20. November, vormittags 10 Uhr, auf dem erwähnten Burtau abzugeben. Die Zuschlagefrist beträgt 8 Tage.

Gas⸗Cokes.

Durch Stadtverordneten-Beschluß vom 30. Se tember bezw. 28. Oktober d. J. wurden die Prelse unserer Gascokes bis auf Weiteres festgesetzt sowie die Verkaufsweise eingerichtet, wie folgt:

für den Zentner ab Verkaufs stelle:

Stück ⸗Cokes 1.10 Mt. Nuß⸗Cokes in zwei verschiedenen Korngrößen für Stubenheizung und für weite und enge Ofen schächte passend zerkleinert: Größe Nr. 1, etwas größer als burchschnittliche Korn größe des Anthracit, gangbarste Sorte 120 Größe Nr. 2, kleiner als durchschnittliche Korngröße des Anthracit 125

Für Anfuhr an das Haus werden 3 Pfennig für den Zentner berechnet. 7 0 NB. E Sofern bas Verbringen ber Cokes auf die betr. Lagerplätze(Keller, Stall pp.) mit keinem außer gewöhnlichen Zeitaufwand verbunden ist, geschieht dies ohne besondere Verglltuug, Eine Preisermäßigung bei Entnahme von Wagenladungen erfolgt nicht mehr. Der Verkauf unserer Gascokes unter und bis einschließlich 3 Zentner findet bis auf Weiteres im Gaswerk nicht mehr statt und werden daselbst nur Quantitäten von über 3 Zentner verabfolgt.

Dagegen ist bei folgenden hiesigen Firmen ein Klein⸗

verkauf unserer Gascokes eingerichtet worden, nämlich bei den Herren:

Joh. Fischer, Alicestraße Nr. 19,

Ed. Klinkel., Bahnhofstraße Nr. 10,

Emll Pistor Nachfolger, Narktstraße Nr. 10,

¶ustav tup el. Schillerstraße Nr. 5,

Georg Schäfer,, Licherstraße Nr. 2,

Georg Unverzagt, Kaplansgasse Nr. 5.

Diese Firmen berechnen die gleichen Preise unserer Gascokes samt Anfuhr wie das Gaswerk und schicken dieselben auch in Mengen unter fünf Zentner zu.

Gleßen, den 29. Oktober 1897.

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